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Der Text wird fortgeschrieben;
letzte Aktualisierung:
28.9.13

 

 

Chronische Stirnhöhlenvereiterung

durch MRSA

 

Das Krankentagebuch einer 77-Jährigen

von

R.R.

 

 

 

Mit einer Einfügung von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

 

 


Weil ich den PC nur unzulänglich beherrsche, hatte ich diesen Artikel zwar ab Beginn der Therapie laufend aktualisiert, dabei aber nicht bemerkt, dass dies der Leser nicht sah. Für den Leser endete die Fortschreibung daher unbeabsichtigt im Jun 2011. Das zur Erklärung für die plötzlichen Aktualisierungen am 23.4.2012. Man lernt eben nie aus!

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

 

 

Vorwort von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Als ich die Behandlung der Patientin übernahm, sah ich in dem Fall kein wirkliches Problem. Ich hatte mit solchen Fällen immer wieder zu tun und darüber auch geschrieben. Die Homöopathie kann da viel leisten:

Angina mit Mandelvereiterungen ( Tonsillitis )
Bericht einer Patientin mit einem schweren, akuten Krankheitssstadium

mit einem weiteren Bericht zum Thema 'Angina und Abszess'
http://www.melhorn.de/Angina/index.htm

 

Hier hatte ich nun eine älterere Frau, die seit Jahren in fachärztlicher Behandlung war, bereits erfolglos operiert war und der nun zu einer neuerlichen Operation geraten wurde. Daher war ich bereit zu helfen, wusste allerdings nicht - und kam da auch nicht drauf! - dass die schulmedizinische Betreuung zwar operieren wollte, aber eigentlich nicht wusste, wie es wirklich um die Patientin stand.

Ausweislich des im Folgenden aufgeführten Krankentagebuches zögerte sich der, von mir erwartete Therapieerfolg jedoch ungewöhnlich hinaus. Zwar ist es nicht ungewöhnlich, wenn kurzzeitig Ausscheidungsvorgänge richtigerweise intensiviert werden, aber hier ging es danach nicht weiter! Der Eiter floss! Der weitere Zustand der Patientin blieb ein nicht bedrohliches aber doch anhaltendes Auf und Ab!

Sorgen machte ich mir anfangs trotzdem nicht, denn ich wusste schließlich, dass die Patienten fachärztlich betreut war. So gesehen, konnte es durch mein Tun also eigentlich nur besser werden.

Aber das trat nicht ein und ich drängte daher bei der Patientin schließlich sehr darauf, bei der Fachärztin nun noch mal einen Nasenabstrich machen zu lassen. Außerdem sollten die Kopfhöhlen nochmals apparativ untersucht werden. Schließlich wurde schulmedizinisch ja darauf gedrängt, dass sich die Patientin neuerlich operiereren ließ. Da schien mir interessant zu wissen, ob und was da ablief, von dem ich offenbar nichts wusste.

Zu meiner Überraschung teilte die Fachärztin der Patientin nach dem Nasenabstrich mit, dass sie einen massenhaften Befall des, wegen seiner Therapieresistenz heute vor allem in den Kliniken so gefürchteten Krankenhauskeimes Staphylococcus aureus hatte. Sie hatte sich somit wohl bei einem ihrer letzten Klinikaufenthalte mit dem MRSA-Keim angesteckt, war nun aber trotzdem schon für eine neuerliche Operation des Nasenraumes vorgesehen gewesen. Unschwer auszudenken, was eine, diesmal noch größerere Operation in dem eitrigen Keimgebiet bewirkt hätte.

In Kapitel 10.5 des Artikels

Krankheiten
Hinweise zu verschied.Therapien: Homöopathie bei Impfschäden , Borreliose ,Borna-, Hantaviren und MRSA
,

http://www.melhorn.de/Krankheiten.htm

habe ich diese Problematik dem interessierten Leser vertieft.

Auf ausdrückliche Bitte der Patientin führte ich die homöopathische Behandlung dennoch weiter. War es doch im Verlauf meiner Behandlung bereits deutlich besser geworden. Mit den neuen Erkenntnissen wird sie nun wohl den entscheidenden Schritt in Richtung ihrer Genesung machen können, der es dann ermöglicht, vielleicht weitere operative Eingriffe durchzuführen.

 

 

 

Das Krankentagebuch einer 77-Jährigen

 

In den 50er Jahren hatte ich als damals etwa 20-Jährige schon mal eine Stirnhöhlenvereiterung , die dann fachärztlich erfolgreich mit einer Spülung und anschließender Lichtkastenherapie behandelt wurde. Seit 5 Jahren habe ich nun wieder solche Beschwerden.

Anfangs hatte ich Schwierigkeiten, durch die Nase zu atmen. Wie bei einem Schnupfen. Mit linksseitigen Kopfschmerzen, die teilweise bis in den Kiefer ausstrahlten, so dass ich zunächst dachte, ich hätte schlechte Zähne und damit verbunden Beschwerden.

Schließlich ging ich zu einer HNO-Ärztin. Sie verschrieb mir zum Lösen des damals noch relativ festen Schleimes ein Nasenspray und das pflanzliche Medikament „Sinupret“ . Außerdem solle ich regelmäßige Dampfbäder machen. Weil die nichts brachten, ließ ich sie aber bald wieder weg.

Sinupret und das Nasenspray bewirkten anfangs, dass sich Schleim löste, doch lief dieser nicht durch die Nase ab, sondern hinten in den Rachen. Er war gelb-grün und dickflüssig, teilweise mit festen Klümpchen, manchmal blutig und schmeckte eitrig. Was diese Schübe auslöste, war tages- und jahrzeitlich nicht festzumachen, zumal ich auch keinen richtigen Schnupfen hatte.

Niemand konnte mir helfen. Als die in Abständen wechselnden Medikamente keine Wirkung mehr zeigten, wurde ich zur Computertomographie überwiesen. Deren Bilder zeigten dann sehr deutlich, dass einschließlich des Zuganges in die Stirnhöhle die linke Nasennebenhöhle völlig zugesetzt ist.

Die Ärzte erklärten mir dazu, normalerweise transportiere bei einem Schnupfen die Schleimhaut alles ab. Dass dies bei mir nicht geschehe, erklärten sie mit meinem hohen Alter oder einem eventuell verschleppten starken Schnupfen. Jedenfalls müsse jetzt erst mal operativ der Schleim entfernt werden. Danach werde sich das von alleine wieder
regulieren, wenn ich meine Nase richtig pflegen würde.

Also wurde ich im September 2009 operiert. Dabei vergrößerte man endoskopisch das sogenannte „Fenster“ zur Nasennebenhöhle und sagte mir, der Schleim sei nun entfernt. Außerdem wies man mich in die sog.Nasenpflege ein, damit sich die Schleimhaut
erholen könne. Täglich solle ich mehrmals die Nase mit Salzwasser spülen (1 Teelöffel Salz auf einen Liter Wasser) und außerdem zum Befeuchten der Nasenschleimhaut zwei mal täglich das Nasenspray „Flutide Nasal 0,05 mg“ anwenden.

Die erwartete Besserung trat auch ein, aber nur mit kurzer Dauer. Im Januar 2010 hatte ich die beschriebenen Beschwerden wieder. Zusätzlich zu dem dickflüssigen Schleim, der mir in den Hals lief, rann mir nun aber auch noch dünnflüssiger, gelblicher Schleim aus der Nase. Der wiederum roch aber nun so übel nach Eiter, dass ich schon am Geruch merkte, wenn er zu laufen anfing. Besonders schlimm ist das bei der Gartenarbeit oder beim Bücken.

Meine Ärztin glaubte jedoch, mich mit dem Hinweis beschwichtigen zu können, im Alter sei das eben so. Bei alten Männern habe man das auch schon öfter beobachtet.Sehr hilfreich!!
Erneut überwies sie mich zum CT und dann wiederum in jene Klinik, die mich schon 2009 operiert hatte.

Meine Enkelin begleitete mich zu diesem Gespräch. Der behandelnde Chefarzt erklärte uns, eine Nasennebenhöhle könne mittel eines Endoskops oder Änlichem gar nicht durch die Nase 'ausgeräumt' werden, sondern es werde lediglich ein„Gang“ geschaffen, über den der Schleim abfließen kann. Nun aber müsse über den Mund der Kiefer aufgeschnitten werden, um die Höhle komplett auszuräumen. Als er sich die Bilder des CT ansah, sah ich, wie meine Enkelin den Kopf schüttelte.

Danach sage uns der Arzt, die ganze Höhle sei zugesetzt und eine Operation unvermeidlich. Schließlich hätte ich Beschwerden und Schmerzen, so dass Abhilfe erforderlich sein!
Danach sah er meine Enkelin fragend an. Sie würde so den Kopf schütteln. Ob sie denn Ärztin sei.

Das verneinte diese. Nach ihrer Kenntnis habe ein solcher Eiterherd aber immer eine Ursache, weshalb sie es auch für sinnvoller halte, nach diesem zu suchen, als mich nun alle zwei Jahre zu operieren.

Darauf antwortete er, dafür sei er (Anmerkung: der Chefarzt der HNO-Abteilung
in dieser, nicht gerade kleinen Klinik) der falsche Ansprechpartner. Das müssten wir mit der HNO-Ärztin klären.

Meine Enkelin hat mich anschließend nachdrücklich nochmals darauf hingewiesen, dass ich eigentlich nicht operiert werden wolle, weil ich operativ noch einige andere Sachen angehen müsse.

 

 

Bericht vom 09.06.2011 bis 13.06.2011

09.06.2010 Beginn der Behandlung
Heute kamen die ersten Globuli und ich fing sofort mit der Behandlung an. Ein
bisschen gespannt, was nun mit mir passiere. war ich schon.

Zunächst geschah gar nichts! Nach der zweiten Einnahme bekam ich dann aber einen seltsamen Schwindel. Dies beschränkte sich hauptsächlich auf die linke Kopfseite. Es hielt bis zum nächsten Tag an, war beim Bücken schlimmer und auch der Schleim lief dann deutlich stärker aus der Nase.

Kurzzeitig hatte ich auch das Gefühl eines beginnenden Schnupfens. So hörte ich mich auch beim Sprechen an. Außerdem empfand ich in der linken Nasennebenhöhle und an,
bzw. in der Nase ein Gefühl von Spannung. Insgesamt hatte ich am ersten Tag das Gefühl, krank zu werden.

Bis auf ein leichtes Hacken in der Nasennebenhöhle und unter dem linken Auge, jeweils kurz nach Einnahme der Globuli, war das am nächsten Tag aber dann schon wieder weg. Nur das 'Hacken', kurz nach jeder Einnahme blieb.

Alles blieb so bis zum 12.06.2011. Dann hatte ich abends zunächst wieder den Druck in Nase und Nasennebenhöhle, was über Nacht aber wieder nachließ. Außerdem lief mir der Schleim wieder stärker. Sowohl den Rachen hinunter, als auch aus der Nase. Geschmack und Geruch des Schleimes waren immer noch unverändert.

Auch der verstärkte Schleimfluss ließ über Nacht aber dann wieder nach.

13.06.2011
Wieder hatte ich heute, in der Kirche, linksseitig im Kopf so ein benommenes Gefühl. Das Gesicht bzw. der obere, linke Schädel schien wie taub. Da ich dieses Gefühl aber schon vor der Behandlung ab und zu gehabt hatte, kann ich es nicht richtig einordnen.

 

Ansonsten ist alles unverändert. Ich nehme täglich 3 Esslöffel Colostrum; Vitamin C: 3 x 500 mg; 3 Magnesium und 6 x täglich die Globuli . Außerdem trinke ich täglich 2,5 bis 3 Liter Wasser.

 

 

 

 

Bericht vom 16.06.2011

14.06.2011 Ich fühle mich völlig schlapp und antriebslos. So könnte ich den ganzen Tag nur dasitzen und die Beine hochlegen.

Der Schleim läuft heute etwas mehr als sonst. Im Rachen hat sich nichts verändert. Ich habe einen starken Druck in den Augen, ebenso im Kopf und der Nasennebenhöhle. Auch fühlt sich die Nase linksseitig wieder an, als sei sie innen geschwollen. Zum Abend hin ging es mir wieder besser und ich schlief gut.


15.06.2011 Heute Mittag kamen die neuen Globuli und ich begann sofort mit der Einnahme .Etwa nach einer halbe Stunde wurde mir ganz komisch im Kopf und ich fühlte mich völlig schlapp und erschöpft. Wie nach einer sehr starken Krankheit. Wieder hatte ich dieses Schwindelgefühl und linksseitig den Druck im Kopf. Ebenso in der Nasennebenhöhle, den Augenhöhlen und selbst bis in den Kiefer. Ein Gefühl, als wolle der Kopf auf dieser Seite platzen, als schwelle er innen an. Dieses Gefühl dehnte sich dann auch auf die andere Seite aus.

Das dauerte etwa eine Stunde an. Dann ging es erst mal zurück. Bis es nach der nächsten Einnahme wieder losging!Es ließ dann mit jeder Einnahme ein wenig mehr nach. Bis ich abends die letzte Gabe genommen hatte und dann ins Bett ging.

Sobald ich lag, begann es in meiner Stirn zu hämmern. Der Takt war der meines Herzens. Ich fand auch nicht richtig in den Schlaf. Erst nach Mitternacht ließ alles wieder nach und ich konnte dann auch schlafen.

Die Schleimabsonderung ist weniger geworden und aus der Nase sonderte sich heute nihts mehr ab.


16.06.2011 Es geht mir unverändert. Ich fühle mich total schlapp, als wäre ich richtig schwer krank. Auch die Schwindelgefühle bzw. Gleichgewichtsstörungen und der Druck sind noch da - aber nun etwas schwächer. Es ist ein pulsierender Druck. Ein Gefühl, als würden in meinem Kopf Ameisen laufen. Außerdem ist das Rauschen im Ohr stärker geworden.

Wobei ich seit Beginn der Behandlung noch kein Fieber hatte! Etwa eine halbe Stunde nach jeder Einnahme geht die Abgeschlagenheit wie eine Welle über mich, die aber dann nach etwa einer Stunde wieder vorüber ist.

Der Schleim im Rachen läuft heute etwas mehr und auch dünner. Aus der Nase nach wie vor in Schüben, die aber weniger geworden sind.

Anhang zum 16.06.2011:

Meine Blutdruckwerte: gemessen gegen 15.45 Uhr, etwa eine halbe Stunde nach Einnahme der Globuli: 150 / 102 / 75;

gemessen gegen 18.00 Uhr, etwa eine halbe Stunde nach Einnahme der Globuli: 152 / 97 / 75;

gemessen gegen 20.00 Uhr, etwa eine halbe Stunde nach Einnahme der Globuli: 131 / 81 / 73

Gegen 1.00 Uhr nachts hatte ich sehr starke Kopfschmerzen in der linken Kopfhälfte. Der Schmerz begann im oberen Teil des Kopfes, dehnte sich dann nach unten hin aus und dauerte bis etwa 9.00 Uhr am Folgetag. Ab da ging er langsam zurück.

Außerdem bekam ich abends sehr heiße Füße. Gewöhnlich habe ich immer ein Kältegefühl in den Füßen, das heißt, äußerlich sind sie zwar warm, aber sie haben eine innere Kälte. Heute nun hatte ich ein so brennendes Gefühl, dass ich die Füße sogar aus dem Bett strecken musste.

 

 

 

 

 

Bericht vom 17.06.2011

Heute geht es mir schon besser. Die Kopfschmerzen haben nachgelassen und sind im Laufe des Tages ganz verschwunden.

Der Schwindel ist abgeschwächt zwar noch da, lässt aber mit jeder Einnnahme der Globuli weiter nach. Mein Allgemeinbefinden ist deutlich besser geworden und ich sehe nach Angaben meiner Enkelin auch deutlich besser aus.

Seit Jahren schon habe ich intervallweise mehrmals täglich ein 'Krabbeln' im Ohr. Heute hatte ich es den ganzen Tag noch nicht! Das ist mir direkt aufgefallen!

Heute Mittag kamen die neuen Globuli und ich begann sofort damit.

Nach den ersten zwei Einnahmen bemerkte ich noch nichts. Nach der dritten baute sich dann aber Druck in beiden Ohren auf. Als würden sie innerlich anschwellen! Das ständige Rauschen in den Ohren ist ebenfalls etwas stärker geworden.

Der Schleim läuft aber weniger und dann schubweise vorwiegend den Rachen hinunter. Aus der Nase kommt nur noch sehr wenig und nur, wenn ich beim Gehen den Kopf nach unten halte.

Meine Füße fühlen sich nach wie vor schön warm an. Ich habe bislang nur schwer in den Schlaf gefunden, weil ich innerlich ständig kalte Füße hatte. Heute freue ich mich schon darauf, dass es das erste mal seit Jahren anders sein wird.

 

Blutdruck:
gegen 10.00 Uhr, etwa eine halbe Stunde nach Einnahme der Globuli : 142 / 98 / 81;
gegen 12.30 Uhr, etwa eine halbe Stunde nach Einnahme der Globuli und kurz nach einem Spaziergang: 156 / 96 / 78

 

 

 

 

 

Bericht vom 18.06.2011

Mein Zutand hat sich weiter gebessert. Dank meiner innerlich warmen
Füße bin ich wirklich besser eingeschlafen und hatte dann auch einen tieferen Schlaf als sonst.

Heute morgen bin ich das erste mal seit Jahren wieder mit einem klaren Kopf aufgestanden. Sonst habe ich morgens nach dem Aufstehen regelrechte Gleichgewichtsstörungen. Die ließen nach einer gewissen Anlaufzeit dann zwar wieder nach, waren aber jeden Morgen wieder da. Heute nun hatte ich das erste Mal morgens ein richtig
befreites Gefühl im Kopf, das über den Tag dann allerdings wieder nachließ.

Heute hatte ich auch das erste Mal seit Jahren nicht so dicke Füße. Ein wenig geschwollen sind sie zwar - vor allem der linke Fuß, der mmer etwas schlimmer war. Aber die heutige Schwellung ist nicht mit der zu vergleichen, die ich schon seit Jahren habe.

Auch die Kopfschmerzen haben nachgelassen. Heute traten sie tagsüber eher schubweise auf und waren nicht mehr anhaltend. Allerdings sind sie linksseitig immer noch heftiger.

Der Wangenknochen links schmerzte heute schubweise. Es fühlte sich an wie ein 'nisteln'.

Als ich mich heute Mittag hinlegte, lief der Schleim wieder
stärker. Vor allem den Rachen hinunter. Als ich dann wieder aufstand, wurde es weniger.

Mein Allgemeinbefinden ist deutlich besser als in den letzten Tagen und ich spüre, dass die Heilung voranschreitet. Vielen,vielen Dank...

 

Blutdruck:
gemessen gegen 11.00 Uhr, etwa eine halbe Stunde nach Einnahme der Globuli: 153 / 95 / 78
gemessen gegen 19.00 Uhr, etwa eine halbe Stunde nach Einnahme der Globuli: 155 / 102 / 76

 

 

 

 

 

 

Bericht vom 19.06.2011

Gut geschlafen, hatte ich heute morgen wiederum einen klaren Kopf. Allerdings nicht so gut, wie gestern morgen, aber ohne Gleichgewichtsstörungen. Nur leicht benommen, was sich aber rasch wieder legte.


Heute war mir nicht schwindelig. Ich hatte auch keine Kopfschmerzen und keinen Druck in den Augen. Auch meine Wangenknochen schmerzten nicht mehr. Auißerddem habe ich immer noch schön
warme Füße!

Der Schleimfluss war heute morgen im Rachen stärker als sonst, und über den Tag weg kam auch mehr aus der Nase. Der Druck in den Ohren und das Rauschen sind unverändert.

Meiner Enkelin fiel allerdings auf, dass ich weniger stark zittere – je nach Beanspruchung zittern mir seit Jahren unterschiedlich heftig die Hände. Außerdem sei ich deutlich besser drauf als sonst - wie auch immer sie das meint...

(... und so meint das die Enkelin, wenn sie sagt, die Oma sei besser drauf als sonst:

Oma war heute sehr lustig aufgelegt. Nicht so verbissen wie sonst. Manchmal ist sie sehr pessimist, was sicherlich mit ihrer Lebensgechichte zu tun hat. Das war heute wie weggeblasen! Ein sicheres Zeichen dafür, dass es Oma besser geht. )

 

Blutdruck:
gemessen etwa eine halbe Stunde nach Einnahme der Globuli:

ca 9.00 Uhr: 141 / 94 / 76
ca. 10.30 Uhr: 134 / 94 / 75
ca. 14.00 Uhr: 132 / 83 / 79
ca 19.00 Uhr: 155 / 93 / 67

 

 

 

 

 

Bericht vom 20.06.2011

20.6.2011 Heute geht es mir sehr gut. Ich hatte zwar gestern Abend Probleme, in den Schlaf zu finden, habe aber dann gut geschlafen und morgens wieder einen klaren Kopf.

Kopfschmerzen hatte ich nicht, auch keinen Druck im Kopf sonstige
Schmerzen oder Beschwerden. Ein richtig leichtes Gefühl im ganzen Körper,wie ich es seit Jahren nicht mehr kenne.

Der Schleim lief manchmal in den Rachen und aus der Nase. Der Rotz hatte eine gelbliche Farbe, der im Rachen ist gelb und grün.

Meine Füße sind immer noch schön warm und auch nicht mehr so dick.

Ich habe ca. 4,5 Liter Wasser getrunken, musste allerdings nicht sehr oft auf Toilette. Ich hatte das Gefühl, meine Blase hat sich an das viele Wasser schon gewöhnt. Auch habe ich kein Brennen mehr beim Wasserlassen.

Blutdruck:
etwa eine halbe Stunde nach Einnahme der Globuli

ca 8.00 Uhr: 145 / 89 / 77
ca 19.00 Uhr: 124 / 80 / 77

 

 

 

 

 

Bericht vom 21.06.2011

Heute fühle ich mich schlechter. Gestern hatte ich wieder Einschlafprobleme und schlief dann auch unruhig.

Heute Morgen hatte ich wieder einen Druck im Kopf, im ganzen oberer Kopf bis in die Stirn. Das ließ dann tagsüber nach. Außerdem in beiden Ohren wieder ein anhaltendes Rauschen.

Heute fühle ich mich wieder krank. Beim Sprechen klinge ich zwar verschnupft, doch ist die Nase frei und tagsüber lief auch weniger Schleim aus.

Meine Füße sind noch immer warm.

Heute trank ich etwa 4 Liter Wasser und habe einen aufgeblähten Bauch. Das Wasserlassen war heute wieder schwieriger und vor allem weniger.

 

( Anmerkung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn: Besonders die Älteren haben Probleme mit dem Wassertrinken. Da ist angeblich die Blase nicht mehr dicht ( in Wahrheit können sie den Urin nicht halten, weil seit langem nur noch sehr wenig getrunken haben,was sich binnen weniger Wochen wieder deutlich bessert ).

Vor allem hat man auch keinen Durst mehr! Wozu dann noch labbriges Wasser? Tatsächlich verkümmert die zuständige Drüse mit zunehmendem Lebensalter!. Sie hat beim Säugling noch das Durstgefühl so reguliert, dass er schrie, wenn er trinken ( = gestillt werden ) wollte! Aus dem Säugling ist nun aber ein alter Mensch geworden, der diese Drüs enicht mehr braucht, sondern eigentlich den Verstand benutzen könnte! Anstatt aber nun zum Über- und Weiterleben Wasser zu trinken, hat diesem Älteren eine Werbung und Nahrungsmittelindustrie weisgemacht, auf seine 'alten Tag' solle er sich als 'Erfolgsmensch' doch was gönnen und daher immer nur trinken, was ihm schmeckt - und das sind dann Kaffee, Tee o.ä. .

Dabei wird vergessen, dass die Blume im Fenster und das Gras auf der Wiese auch keinen Tee oder Kaffee brauchen, um zu wachsen und zu gedeihen, sondern immer nur einfach Wasser, denn nur Wasser ist Leben! Das gilt für das Kleinkind so, wie für Oma und Opa, denn ohne Wasser sind Sie binnen weniger Tage tot!

Bringen oder halten Sie sich daher auch nicht wasserlos - manchen gelingt das jahrelang! - in einem eher halbtoten Lebenszustand, nur weil sie Ihrem Körper das für ihn so lebenswichtige Wasser vorenhalten! Ohne Wasser kein Leben! Das gilt kompromisslos für alle Sie! Lesen Sie hierzu den Artikel

Die Vernachlässigung von Wasser und Salz als eigentliche Ursache vieler Erkrankungen
http://www.melhorn.de/Wasser

Diese Patientin war nun bereit, gegen alle ihre früheren Zweifel plötzlich viel Wasser zu trinken. Nachdem sie bislang aber deutlich zu wenig getrunken hatte, waren täglich 4 Liter für ihre 77 Jahre nun doch etwas viel! Das kann man kurzfristig nur einem starken Herzen zumuten.Sie sollte sich ja nicht ertränken, sondern genußvoll Wasser trinken! Sonst beschweren sich Herz und Niere!

Sinnvoller ist es jedenfalls, sich an die täglich notwendige Menge von 2-3 Liter reines Wasser binnen 8 Tagen heranzubringen. Seien Sie sich dabei allerdings bewusst: Kaffee, Tee oder Sprudel ersetzen kein reines Wasser, sondern sind in dieser Rechnung immer Getränke, die nur zusätzlich getrunken werden können!!! )

 


Wir hatten heute häufig starke Regenschauer, und immer, wenn eine schwarze Wolke aufzog, verstärkte sich wegen meiner Wetterfühichkeit der Druck im Kopf und ich bekam Schweißausbrüche. Nach dem Schauer ließ beides jeweils wieder nach.

 

Blutdruck:
etwa eine halbe Stunde nach Einnahme der Globuli;

ca 9.00 Uhr: 136 / 82 / 82
ca 18.00 Uhr: 140 / 82 / 77

 

 

 

 

Bericht vom 24.06.2011

22.06.2011 Diese Nacht schlief ich schlecht und hatte linksseitig bis in den Kiefer starken Kopfschmerz. Der Schmerz ließ zwar über den Tag weg nach, wurde aber durch ein 'Nisteln' ersetzt. Noch immer fühle ich mich krank.

Meine Füße sind allerdings noch immer warm und auch nicht mehr so dick. Heute trank
ich nur noch etwa 2,5 – 3 Liter Wasser.

Mein Bauch fühlt sich nicht mehr so aufgebläht an. In der Blase spüre ich aber wieder ein
leichtes Brennen.

Schleim lief heute nur ganz wenig aus der Nase. Auch im Rachen war es weniger.Nach meiner Enkelin klinge ich aber immer noch verschnupft und „bematscht“. Als sei ich betrunken.
Das Rauschen in beiden Ohren war heute sehr schlimm und hielt an, bis ich schlief.

 

Blutdruck:

gegen 7.30 Uhr: 138 / 79 / 75
gegen 19.00 Uhr: 169 / 91 / 69

 

 

23.06.2011 Heute geht es mir nach gutem Schlaf wieder etwas besser. Die Kopfschmerzen ließen nach, sind linksseitig noch da, ziehen aber nicht mehr bis in den Kiefer. Das 'Nisteln war weg.

Der Schleimfluss wurde ebenfalls weniger. Aus der Nase kam heute gar nichts, im Rachen nur sehr gering.

Getrunken habe ich ca. 2,5 Liter. Das Brennen der Blase hat nachgelassen. Die Füße sind weiterhin warm und nicht mehr so geschwollen.

Das Rauschen in beiden Ohren ging zurück.

Auf die neuen Globuli hatte ich bislang noch keine merkbare Reaktion bzw. Veränderung.
Ich klang heute Abend offenbar immer noch verschnupft und wie betrunken. Aber nicht mehr so auffällig wie gestern.

 

Blutdruckwert:

gegen 7.30 Uhr 137 / 75 / 78
gegen 19.00 Uhr, etwa eine halbe Stunde nach Einnahme der Globuli: 141 / 83 / 74

 

 

 

24.06.2011 Nach gutem Schlaf fühle ich mich heute deutlich besser. Der Kopfschmerz ist weg und auch das Rauschen ließ in beiden Ohren deutlich nach.

Ich habe ca. 2 -2,5 Liter Wasser getrunken. Das Brennen in der Blase ist weg.
Meine Füße sind nur noch ganz wenig geschwollen, wobei das nur noch am linken Fuß zu sehen ist.

Der Schleimfluss ist wieder da. Die Menge, sowohl im Rachen als auch in der Nase, ist
gleich, aber schwächer. Die Farbe ist zwar gelblich, aber es riecht nicht mehr. Früher hatte ich ja immer erst einen üblen Geruch in der Nase, bevor der Schleim floss.

 

 

Blutdruck:

gegen 8.00 Uhr: 121 / 77 / 75
gegen 19.00 Uhr: 145 / 90 / 66

 

 

 

 

 

 

Bericht vom 30.06.2011


28.06.2011 Heute kamen die neuen Globuli und ich hatte am Nachmittag eine sehr deutliche Reaktion. So bekam ich etwa 20 Minuten nach der dritten Gabe einen starken Schweißausbruch, begleitet von heftigen Schmerzen in Stirn und Kopf, die nach innen ausstrahlten. Ausserdem wurde mir leicht schwindelig. Das alles dauerte etwa 30 Minuten

Nach der vierten Gabe hatte ich zusätzlich stärkere Ohrgeräusch als ich sonst habe. Ein richtiges egelrechtes Hämmern. Auch lief der Schleim wieder in den stärker den Rachen. Allerdings lief meine Nase nicht mehr. Ich fühlte mich gut.

Blutdruck:
gegen 8.00 Uhr 134 / 82 / 75
gegen 19.00 Uhr 122 / 85 / 82


 

29.06.2011

Gut geschlafen, hatten die gestrigen Beschwerden - außer den Ohrengeräusche - wieder nachgelassen.

Abends lief die Nase wieder, mit gelebem, flüssigem Schleim. Auch im Rachen.

Die Ohrgeräusche hielten in unververminderter Stärke den ganzen Tag an. Das Schwindelgefühl ist aber wieder weg. Allgemeinen geht es mir gut.

Nach wie vor trinke etwa 2,5 bis 3,5 Liter Wasser.

 

Blutdruck:
gegen 8.30 Uhr 144 / 79 / 70
gegen 18.00 Uhr 1 43 / 83 / 70

 

 

 


30.06.2011 Gut geschlafen. Die Lautstärke der Ohrgeräusche schwankt jetzt, Allerdings ist heute auch sehr schlechtes Wetter, auf das ich immer stark reagiere.

Kopfschmerzen und Schwindel hatte ich nicht. Auch der Schleim lief weniger, Im Rachen wie in der Nase.

Auf die neuen neue Globuli hatte ich bisher keine spürbare Reaktion.

 

Blutdruck:
gegen 8.00 Uhr 130 / 80 / 75
gegen 21.45 Uhr 169 / 89 / 70

 

 

 

 

 

 

Bericht vom 03.07.2011

01.07.2011: Ich habe gut geschlafen.Daran könnte ich mich wirklich gewöhnen! Man ist ein dann ganz anderer Mensch.

Die Ohrgeräusche wurden über den Tag weg wieder stärker. Kopfschmerzen hatte ich aber keine. Auch lief der Schleim im Rachen nur ganz wenig, aus der Nase gar nicht. Mir geht es sehr gut und ich bin um einiges aufnahmefähiger als vor Beginn der Behandlung.

 

Blutdruck:
gegen 7.30 Uhr 145 / 76 / 77
gegen 19.00 Uhr 155 / 84 / 67

 

 


02.07.2011: Trotz gutem Schlaf, begannen nach dem Aufstehen die Beschwerden. Wieder hatte ich starke Ohrgeräusche, Schwindel und Druck im ganzen Kopf. Die Beschwerden ließen erst im Laufe des Nachmittages wieder nach.

Abend ging es mir wieder gut. Da füllte sich plötzlich die Nase und es lief wieder übelriechender gelber dünnflüssiger Schleim heraus. Diesmal aber nur in aus der Nase und nicht im Rachen.

 

 

Blutdruck.
gegen 8.00 Uhr :137 / 75 / 72
gegen 19.30 Uhr :131 / 82 / 75

 

 


03.07.2011: Heute geht es mir gut.Trotz des schlechten Wetters habe ich kaum Beschwerden. Die Ohrgeräusche waren zwar noch da, aber weniger schlimm als während der den letzten Tage. Der Schleim lief gelegentlich mal, aber nicht sehr stark. Die anderen Beschwerden sind mir wenig bis gar nicht aufgefallen, da ich abgelenkt war, was mir sehr gut tat.

 

Blutdruck:
gegen 9.00 Uhr:142 / 77 / 80
gegen 19.30 Uhr:134 / 83 / 79

 

 

 

 

 

 

Bericht vom 05.07.2011

04.07.2011 Gut und lange geschlafen, fühlte ich mich sehr gut und ausgeruht.
Der Schleim lief im Rachen und in der Nase zwaqr wieder stärker und war übelriechend, doch mein ganzes Allgemeinbefinden war heute sehr gut. Keine Kopfschmerzen und auch kein Schwindel. Auch die Ohrgeräusche waren heute nicht so schlimm.

 

Blutdruck:
gegen 9.00 Uhr: 141 / 73 / 78
gegen 19.00 Uhr: 133 / 79 / 80

 

 


05.07.2011 Heute hatte ich einen Termin bei der HNO-Ärztin. Ich war ein bisschen aufgeregt, was sich in meinen ph-Wert von 5,5 und damit in meinem Allgemeinbefinden bemerkbar machte.

.
Die Schwester machte den üblichen Hörtest. Plötzlich sah mich erfreut und sehr erstaunt an. Mein Gehör sei besser geworden! Wie das denn sein könne? Danach fragte sie mich ob mir das noch gar nicht aufgefallen sei.

Wenn ich so darüber nachdenke, ist mir das schon aufgefallen!In der Vergangenheit hatte ich das Problem, dass ich zwar gehört habe, dass gesprochen wurde, doch verstand ich die einzelnen Wörter nicht gleich. Die Ärzte hatten mir erklärt, dass wegen Verwachsungen im Innenohr die Schallleiter nicht richtig funktionieren würden.Daher bekam ich, nach einer mehr oder weniger erfolgreichen OP, Hörgeräte, weil man mir man anders nicht helfen konnte.Jetzt ist es so, dass ich die Wörter deutlicher verstehe, mein Gehör also besser wurde.

Die HNO-Ärztin war in der anschließenden Sprechstunde dann sehr freundlich zu mir. Erkundigte sich nach meiner Nasennebenhöhle und fragte, wie das OP Gespräch in der Klinik verlaufen sei. Ich gab wieder, was dort der Arzt gesagt hatte und sie fand das nicht so in Ordnung. Sie erklärte mir als Ursache des Eiterherdes, dass durch einen verschleppten Schnupfen oder ähnliches wohl eine chronische Entzündung vorliege. Mittlerweile seien da auch Pilze entstanden und das könne dann natürlich auch den Knochen angreifen. Dann müsste ich r auch Schmerzen haben.

Ich erklärte ihr, dass ich nicht zur OP gehen würde. Sie nahm das in die Akte auf und sagte mir, ich könne bei Wiederauftreten der Beschwerden jederzeit wieder in die Sprechstunde kommen.


Der Schleim lief heute zwar wieder im Rachen und in der Nase, aber nicht sehr stark. Im Liegen läuft der Schleim immer etwas stärker.

Gegen Abend hatte ich wieder starke Ohrgeräusche und die Ohren fühlen sich an wie verstopft. Ähnlich einem Schnupfen. Aber ich hatte keine Kopfschmerzen und kein Schwindelgefühl. Mein ph-Wert hat sich auch wieder auf 7,5 erholt.

 

Blutdruck:
gegen 8.30 Uhr : links 126 / 86 / 77, rechts 127 / 87 / 77
gegen 20.30 Uhr: links 117 / 85 / 70, rechts 123 / 87 / 69

Bericht vom 12.07.2011

06.07.2011 Gestern Abend konnte ich nicht einschlafen. Lag wach bis ca. 1.00 Uhr und war dann auch gegen 5.00 Uhr wieder munter.

Heute hatte ich wieder Kopfschmerzen und starkes Ohrensausen. Lief herum wie betrunken, mit Schwindel. Die Schmerzen waren im ganzen Kopf und ließen über den Tag auch nicht nach. Ich konnte mich auf nichts richtig konzentrieren und war irgendwie 'neben mir'.

Auch das Ohrensausen ließ nicht nach und war auch nachts schlimmer. Oder es ist mir nachts erst richtig bewusst, weil die alltgäglichen Nebengeräusche fehlen. Eein Hämmern im Takt des Herzschlages.

Der Schleim lief in der Nase und im Rachen schwach.

Blutdruck:
gegen 8.00 Uhr : links 147 / 107 / 57, + 150 / 99 / 58
gemessen gegen 18.30 Uhr
links 127 / 73 / 83, rechts 124 / 75 / 83


07.07.2011 Ich habe gut geschlafen. Das Ohrensausen ist zwar immer noch stark, doch die Kopfschmerzen haben nachgelassen.


Heute kamen die neuen Globuli. Etwa eine halbe Stunde nach der dritten Einnahme bekam ich einen Schweißausbruch und Unruhe im ganzen Körper. Das hielt etwa eine halbe Stunde an und wiederholte sich nach der vierten Einnahme. Außerdem hatte ich in den Beinen ein Schwächegefühl.

Nach der fünften Einnahme waren diese Beschwerden dann schon sehr viel weniger und ließen nach der sechsten ganz nach.

Der Schleim lief gleichbleibend schwach in Rachen und Nase.Ich fühle mich irgendwie total schlapp. Allerdings ist das Wetter sehr heiß.

 

Blutdruck:
gegen 8.00 Uhr: links 130 / 74 / 75, rechts 125 / 76 / 77
gegen 19.00 Uhr:links 133 / 78 / 77, rechts 125 / 76 / 78

 


08.07.2011 Ich fühle mich immer noch sehr schlapp, obwohl ich gut geschlafen habe. Auch heute habe ich keine Kopfschmerzen, allerdings unverändert Ohrensausen. Der Schleim läuft weniger. Sowohl im Rachen als auch in der Nase.

Das schlappe Gefühl hielt den ganzen Tag an. Wir hatten zwar einen Wetterumschwung von schön warm auf Nieselwetter, aber ich nicht sicher, ob mein Allgemeinbefinden damit zusammenhängt.

 

Blutdruck:
gegen 8.30 Uhr: links 138 / 86 / 79, rechts 136 / 87 / 80
gegen 20.30 Uhr: links 127 / 73 / 83, rechts 124 / 75 / 83

 


09.07.2011: Gestern Abend hatte ich wieder Einschlafprobleme und schlief auch unruhig . Dennoch geht es mir heute besser und ich fühle mich nicht mehr so schlapp. Das Ohrensausen ist weiterhin da, aber ich hatte keine Kopfschmerzen. Den Tag über war ausgeglichener und konzentrierter. Der Schleim lief schwach aus der Nase und im Rachen.

Ich trinke nach wie vor ca. 3 Liter Wasser.

 

Blutdruck:
gegen 9.30 Uhr : links 116 / 74 / 78 ,rechts 127 / 79 / 75
gegen 19.30 Uhr: links 131 / 78 / 81; rechts 133 / 73 / 78


 

10.07.2011 Ich habe gut geschlafen. Heute war es unerträglich warm. Am Vormittag bekam ich Kopfschmerzen, die über den Tag auch nicht nachließen und im ganzen Kopf verteilt waren. So einseitige Kopfschmerzen hatte ich schon seit Tagen bzw. Wochen nicht mehr. Das Ohrensausen ist unverändert.

Der Schleim lief schwach in der Nase und im Rachen. Allerdings hat sich meine Nase ein wenig entzündet. Ich glaube, der Schleim ist die Ursache. Sonderbar ist auch immer noch: wenn ich mit gesenktem Kopf gehe, riecht es es zunächst stark eitrig zu riechen, dann spüre ich, wie der Schleim in die Nase läuft. Wenn ich dann wieder den Kopf hebe, muss ich die Nase putzen. Der Schleim ist dünn und von gelblicher Farbe.

 

Blutdruck:
gegen 9.00 Uhr: links 134 / 79 / 77, rechts 132 / 77 / 72
gegen 19.00 Uhr: links 127 / 73 / 79, rechts 126 / 71 / 81

 

 

 


11.07.2011 Ich bin gestern schlecht eingeschlafen und war die ganze Nacht sehr unruhig. Ich hatte heute einen Arzttermin wegen meiner Augen. Das hat bestimmt die Unruhe ausgelöst. Immer bin ich froh, wenn ich solche Termine hinter mir habe. Danach war mir um Einiges wohler.


Ich hatte keine Kopfschmerzen und der Schleim lief schwach und glasiger als gestern. Im Allgemeinen ging es mir besser als die Tage zuvor. Wir hatten heute aber auch deutlich niedrigere Temperaturen.

 

Blutdruck:
gegen 8.30 Uhr: links 131 / 87 / 72; rechts 134 / 83 / 75
gegen 20.30 Uhr: links 136 / 90 / 77; rechts 134 / 98 / 74

 

 


12.07.2011 Heute nacht keine Einschlafprobleme und ich konnte gut schlafen.
Keine Kopfschmerzen. Die Ohrengeräusche sind allerdings unverändert stark.
Der Schleim im Rachen und in der Nase lief heute schwach und ist immer noch glasig.

Es war heutewieder sehr warm. Trotzdem verließ ich das Haus - und wurde mit totaler Abgeschlagenheit bestraft. Ich war froh, als ich wieder zu Hause war.

Abgesehen von diesem Ausflug war mein Allgemeinbefinden heute trotz der Hitze und sehr gut.

 

Blutdruck:
gegen 9.00 Uhr: links 135 / 90 / 72; rechts 148 / 99 / 69
gegen 21.00 Uhr: links 147 / 98 / 63; und rechts 146 / 96 / 71

 

 

 

 

 

Bericht vom 13.07. - 30.07.2011

Die Hitze macht mir immer noch zu schaffen. Draußen ist es so schwül, dass ich mich immer noch recht matt fühle.

In wenigen Tagen fahre ich zu meiner Tochter. Das beunruhigt mich etwas. Ist es doch immer mit einer langen Fahrt verbunden.

Als ich dann aber im Auto saß und es los ging, wurde ich schlagartig ruhiger.

 


13.07.2011 Heute hatte ich wieder mal starken Stirn-Kopfschmerz, der in die
linke Kopfseite zog, verbunden mit einem leichten Schwindel. Ohrensausen und der Schleimfluss sind unverändert.

 


14.07.2011 Noch immer habe ich einen Druck im ganzen Kopf und Schwindel. Letzte Nacht bekam ich bis ich, bis in den Vormittag, zudem rechtsseitig, hinter der Mandel, einen stechenden Schmerze im Hals. Plötzlich hatte ich danach einen ganz schlechten Geschmack im Mund und bräunlicher Schleim lief. Es war gerade so, als habe sich etwas eröffnet.

Das wiederholte sich ein paar Mal, an diesem und dem nächsten Tag. Zugleich ließ der Druck im Kopf nach.

Allgemein geht es mir sehr gut!

Meiner Tochter ist gleich aufgefallen, dass ich besser höre. Auch merkte ich, dass ich meine Hörgeräte neu einstellen lassen muss. Das Gehör hat sich jetzt so gebessert, dass ich, ganz früh morgens, am 26.07.2011 sogar den Wecker ticken hörte!

An diesem Tag hatte ich auch extrem dicke Füße und mein Basenwert lag bei 5. Ich habe die nächsten drei Tage gebraucht, ihn mit dem Basenpulver wieder in Ordnung zu bringen.
Täglich trinke 2,5 bis 3 Liter Wasser, nehme 4 x Vitamin C, 3 x Magnesium und 3 bis 4
Esslöffel Colostrum.

Ich habe dicke Füße und sie sind innerlich auch wieder kalt. Seit dem 29.07.2011 kann ich auch wieder schlechter Wasser lassen. Habe aber kein Brennen, sondern kann die Blase nicht richtig leeren.

 

 

 

 

 

Bericht vom 01.08. – 16.08.2011

Mir geht es soweit gut. Ich hatte ein wenig Renovierungsstress.

Die Nase läuft nach wie vor extrem, wenn ich mich bücke. Dann schießt der Schleim förmlich ein. Ansonsten läuft die Nase selten. Der Schleim ist mittlerweile wässrig, gelblich und riecht
sehr stark wie alte Hefe.

Kopfschmerzen und Druckgefühl haben stark nachgelassen, sind selten geworden und dann nicht stark. Vor allem fällt mir das bei Wetterwechsel auf.

Mein Gehör hat sich gebessert. Ich brauche beispielsweise den Fernseher nicht mehr so laut und man kann auch leiser mit mir reden.

Das Rauschen in den Ohren ist unterschiedlich stark, insgesamt aber besser geworden. Stark ist es, wenn ich abends die Hörgeräte herausnehme. Diese musste ich jedenfalls schon trotz der kurzen Zeit, in denen ich sie nun habe, neu einstellen lassen.

Meine Füße sind innerlich wieder kalt und zum Abend auch geschwollen.Der Blutdruck war beim Renovierungsstress höher, hat sich aber wieder normalisiert.

 

 

 

 

 

Bericht vom 17.08.2011 – 09.09.2011

Der Schleim lief zunächst immer noch gelblich, aber deutlich dünner aus der Nase.
Was sich über Nacht sammelte, lief morgens im Rachen herunter.

Insgesamt ging der Schleimfluss im Rachen zunächst stark zurück, Da ich mich aber nicht mehr meldete, begann ein zwei Tage, nachdem ich keine Globuli mehr hatte, der Schleim wieder sehr stark und fast ätzend aus der Nase zu fließen, sodass sie richtig wund wurde. Allerdings immer nur bei einer Anstrengung oder wenn ich mich bückte. Gelb und dünnflüssig.

Das ließ aber nach etwa 5 bis 6 Tagen wieder nach und begann in schwächerer Form dann erst wieder vor 2 Tagen.

Am Geruch hat sich nichts geändert. Der ist nach wie vor sehr stark. Irgendwie habe ich das Gefühl, als sei da noch etwas anderes. Mir fällt dazu aber nichts ein.

Mein Blutdruck ist noch etwas erhöht. Am 11.09.2011 um 18.00 Uhr maß ich links 134 / 97 und rechts 146 / 102.

Täglich trinke ich 2,5 – 3 Liter Wasser, nehme 3 Esslöffel Colostrum, 3 x eine Kapsel Magnesium und 3 x 500 mg Vitamin C.

Meine Ohren juckten vor etwa 2 Wochen extrem (Ohrmuschel und äußerer Gehörgang). Das hielt etwa eine Woche an.

Das Rauschen in den Ohren ist unverändert. Den Hörtest werde ich Anfang November machen.

Linksseitig habe ich am oberen Kopf wieder Kopfschmerzen: Ein hämmernder Schmerz an mehreren Punkten.

Schlafen kann ich nicht gut. Meine Füße sind innerlich kalt. Nach einem Spaziergang sind sie dann aber wieder warm. Ich bewege mich bestimmt zu wenig! Meine Enkelin hat auch schon geschimpft. Ich werde mich bessern!


 

 

 

Bericht vom 12.09.2011 – 01.10.2011

Mein Gehör ist besser geworden! Bisher brauchte ich für das Fernsehen immer besondere Kopfhörer, an denen ich, wie beim Hörgerät, die Leistung einstellen kann, da ich zwar hörte, dass gesprochen wurde, aber nicht das einzelne Wort. Das war immer verschwommen.

Die Kopfhörer brauche ich jetzt nicht mehrund muss den Fernseher trotzdem nicht lauter machen!

Etwa ab 18.00 Uhr lässt mein Gehör nach und dann muss ich die Hörgeräte nachregeln.

Außerdem habe ich den ganzen Tag über einen Druck in den Ohren. Den kann ich kurzzeitig ausgleichen, indem ich mir zum Druckausgleich die Nase zuhalte und die Luft zu den Ohren drücke. Dann knackt es kurz und der Druck lässt nach. Aber eben nur kurze Zeit.

Das Rauschen in den Ohren wurde schlimmer. Am stärksten ist es, wenn ich abends im Bett liege und die Hörgeräte herausnehme. Es ist weitgehend gleichbleibend, mal mehr, mal weniger stark. So hatte ich das schon mal eine Zeit lang bei Wetterwechsel. Auch da war es zunächst stärker und schwächte sich dann aber wieder ab.

Der Schleim ist dünnflüssig, von gelber Farbe, läuft nach wie stark übelriechend und fast nur nach oder bei Anstrengung aus der Nase – etwa beim Bücken, Gartenarbeiten oder wenn ich etwas aufhebe. Dann muss ich immer schnäuzen, weil ich schon rieche, dass jetzt etwas herausläuft.

Auch im Rachen läuft der Schleim wieder vermehrt. Vor allem, wenn ich liege.

Seit heute (01.10.2011) habe ich wieder Kopfschmerzen und auch ein Druckgefühl im
Kopf, linksseitig bis zum Kiefer. Es fühlt sich an, als sei in meinem Gesicht innen
alles geschwollen. Meine Enkelin meinte, das sei so auch bei einem Schupfen. Da ich aber noch nie Schnupfen einen hatte, fehlt mir der Vergleich.

Schlafen kann ich im Moment sehr gut. Ab und an habe ich zwar noch Einschlafprobleme, aber
das ist selten geworden. Nur manchmal, wenn ich innerlich kalte Füße habe, schlafe ich
allgemein noch schlechter.

Meine Füße sind nicht mehr so geschwollen.

Am 02.09.2011 war ich zur OP. Dabei wurde mir im Handballen links ein stark abgenutzter
Gelenkknochen entfernt, der mir, beim Zufassen und beim Festhalten von Gegenständen, sehr starke Beschwerden gemacht hatte.

Bei dieser OP lag ich etwa 3 Stunden in Vollnarkose. Mir fiel auf, dass ich seit der OP einen leichten Druck im Kopf habe, sowie ein benommenes Gefühl, als sei ich noch gar nicht richtig aus der Narkose erwacht. Kein sehr intensives, aber ein unangenehmes Gefühl.Auch wenn es mich nicht ständig beschäftigt. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang zwischen diesem Kopfdruck und der Narkose.

Meine Blutdruckwerte bewegen sich im systolischen Bereich zwischen 120 und 140, im
diastolischen zwischen 85 und 100, bei einem Puls zwischen 75 und 85. Wobei die Werte
des rechten Armes immer höher sind als links.

 

 

 

 

Bericht vom 02.10.2011 – 07.10.2011

Bei uns ist es drückend warm, teilweise sogar richtig heiß und das macht mir sehr zu schaffen, Nachts schlafe ich schlecht und fühle mich tagsüber schlaff.

Meine Blutdruckwerte sind unverändert. Ebenso mein ganzes Befinden. Immer noch
habe ich Kopfschmerzen, linksseitig ausstrahlend bis in den Kiefer. Auch der Druck im
Kopf und das geschwollene Gefühl sind unverändert . Die Nase läuft. Der Schleim sieht gelblich aus.

05.10.2011 Seit heute bin ich meinen Gips an der Hand los. Ich kann gar nicht
sagen, wie froh ich darüber bin. Es war doch eine große Belastung. Auch wenn es nur die linke Hand war.

Heute kamen die neuen Globuli und ich habe gleich mit der Einnahme begonnen.


06.10.2011.
Ich habe gut geschlafen. Die Benommenheit wurde weniger , doch die linksseitigen Kopfschmerzen und der Druck im Kopf sind ebenso unverändert, wie das Rauschen im Ohr, das abend stärker ist, wenn ich die Hörgeräte herausnehme.

Der Schleim kommt seit heute in gelblichen „Batzen“ - also nicht mehr so dünnflüssig. Sein
Geruch ist immer noch ätzend.


07.10.2011 Ich fand nachts keine Ruhe und habe somit schlecht geschlafen. Wir
haben einen akuten Wetterwechsel von sommerlich auf herbstlich, mit einem Temperaturabfall von 15°C und richtigen Sturmböen.

Der Schleim lief wieder in „Batzen“ aus der Naseund war morgens schlimmer als
abends. Im Rachen hatte ich das Gefühl, morgens läuft alles herunter, was sich nachts
angesammelt hat.

Im Kopf spukt es mir heute richtig, wobei ich glaube, dass jedoch viel das Wetter und der Wind ausmachen. Jedenfall strahlen heute die Kopfschmerzen vom Genick aus zu den Ohren und in den Kiefer. Irgendwie eine ganz andere Richtung! Das Rauschen in den Ohren ist unverändert.

 

 

 

 

 

Bericht vom 08.10.2011 – 12.10.2011

08.10.2011 Ich habe schlecht geschlafen. Im Rachen liefen heute früh wieder richtige Batzen. Im Laufe des Vormittages gab es dann aber einen plötzlichen Stillstand und bis zum späteren Nachmittag lief wirklich nur noch ganz wenig durch die Nase. Auch roch das nicht mehr so stark!

Meine Kopfschmerzen haben zwar nachgelassen, aber die Schmerzen im Genick sind noch da und zogen bis in die Ohren und in den Wangenknochen. Das innerlich geschwollene Gefühl im Gesicht bzw. Kopf ist jedoch weg und im Allgemeinen fühle ich mich um den Kopf freier.


09.10.2011 Heute Nacht schlief ich gut. Morgens lief im Rachen und durch die Nase dickflüssiger, rotbrauner Schleim. Bis zum Spätnachmittag dann aber nur sehr wenig. Es war wieder wie abgeschnitten! Am späteren Nachmittag fing es dann wieder an zu riechen und der Schleim lief - jetzt allerdings gelblich dickflüssig - nur aus der Nase.

Die Schmerzen in Stirn, Kiefer und Wangenknochen kamen am späteren Nachmittag ebenfalls zurück. Die Schmerzen im Genick haben allerdings nachgelassen. Das Rauschen in den Ohren ist unverändert.


10.10.2011 Gut geschlafen! Heute Morgen hatte ich nach dem Aufstehen keinen Schleimfluss. Der begann erst am Spätvormittag und war heute gelblich und nicht mehr so dickflüssig. Allerdings war sein Geruch wieder sehr ätzend bzw. brennend. So ätzend ist der, dass sich die Nase entzündet, würde ich sie nicht eincremen.

Auch im Rachen lief der Schleim heute wieder und ich hatte dabei einen ganz schlechten Geschmack im Mund. Wie der Schleim riecht, schmeckt er irgendwie auch! Spät abends wurde der Schleim aus der Nase dann wieder dicker und diese setzte sich auch zu. Mit Einsetzen des Schleimflusses bekam ich wieder Schmerzen in Stirn, Kiefer und Wangenknochen, die sich bis nachmittags dann wieder über den ganzen Kopf ausbreiteten.

Die Benommenheit im Kopf ist allerdings fast weg! Ich fühlte mich heute auch nicht so zerschlagen!


11.10.2011 Letzte Nacht habe ich schlecht bzw. erst nach Mitternacht geschlafen. Morgens hatte ich aber keinen Schleimfluss mehr aus der Nase. Nur noch etwas im Rachen.

Gegen 10.00 Uhr hatte ich plötzlich – ich bezog gerade Betten – wieder diesen schlechten Geruch in der Nase und auch der Schleim lief plötzlich wieder. Erst lief es den Rachen hinunter. dann kam er auch schon aus der Nase geraus. Den ganzen Tag über wieder mehr. Aber dünner und gelblich / braun versetzt.

Schmerzen hatte ich heute nur wenig! Jedenfalls deutlich weniger als die Tage zuvor! In der linken Schläfe und im Kiefer. Die Benommenheit im Kopf ist weg!

 

12.10.2011 Wegen starker Schmerzen in Stirn und Kiefer schlief ich heute nacht schlecht. Auch die Ohrgeräusche und das Durcheinander in meinem Kopf waren diese Nacht sehr heftig, so dass ich erst in den Morgenstunden zur Ruhe kam.

Heute Morgen kamen nach dem Aufstehen dann wieder dicke, gelbliche, mit braun versetzte Batzen Schleim den Rachen hinunter. Allerdings nichts aus der Nase!

Der Schleimfluss hielt den Vormittag über an. Nachmittags war jedoch nichts mehr! Weder aus der Nase, noch im Rachen! Nur der Geruch ist in Abständen noch da. Die Nase fühlt sich an wie verstopft.

Alle Schmerzen, auch in Stirn, Kiefer und Wangenknochen sind heute aber wie weggeblasen! Auch im Genick bin ich schmerzfrei! Weg ist auch die Benommenheit des Kopfes und kam auch nicht wieder!

Auch die Geräusche und das Durcheinander im Kopf sind deutlich weniger als letzte Nacht! Mir geht es heute um Klassen besser! Vielen Dank..

 

 

 

 

Bericht vom 13.10.2011 – 17.10.2011

13.10.201. Gut geschlafen, bin ich schmerzfrei aufgestanden. Lediglich ein leichter Druck im Kopf und das Rauschen in den Ohren. Der Druck ließ im Laufe des Tages nach. Ansonsten hatte ich den ganzen Tag über keinerlei Schmerzen.

Gegen 11.00 Uhr begann neine Nase zu 'laufen'. Ein gelblich-flüssiger Schleim, der wieder stark ätzend roch. Später am Tag lief der Schleim dann auch wieder den Rachen hinunter.
Im Allgemeinen fühlte ich mich aber gut.

Heute kamen die neuen Globuli. Ich begannh auch gleich mit der Einnahme. Bisher ohne spürbare Änderung.

 

 

14.10.2011 Ich habe sehr gut geschlafen und bin schmerzfrei aufgestanden. Dieser Zustand hielt so auch den ganzen Tag über an.

Morgens lief mir im Rachen noch blutversetzter Schleim hinunter. Das wurde dann im Tagesverlauf deutlich besser und nicht mehr mit Blut.

Meine Nase ist wie zugeschwollen. Als wäre ein Schnupfen im Anmarsch.

Gegen Mittag fing es in der Nase dann wieder stark zu riechen an. Beim Schnäuzen kam aber nur wenig dünnflüssig-gelber Schleim. Abends musste ich häufiger schnäuzen und der Schleim wurde dickflüssiger. Er blieb gelblich.

Heute fühlte mich schon wieder ein Stück besser!

 

 

15.10.2011 Nach gutem Schlaf und schmerzfreiem Erwachen liefen mir heute Morgen dicke, gelblich-grüne Batzen im Rachen herunter, was im Laufe des Vormittags aber wieder nachließ. Im weiteren Tagesverlauf kam tagsüber dann nur noch ab und zu etwas herunter.

Die Nase ist weiterhin wie verstopft und lief nur wenig. Das änderte sich erst am späten Nachmittag. Da kam dann dickflüssiger, gelblicher Schleim.

Die Geruchsentwicklung verlief ähnlich. Morgens nichts und erst nachmittags kam der schlimme Geruch dann wieder. Allerdings nicht mehr so stark wie an den Tagen zuvor.

Auch das Rauschen in den Ohren war heute wieder stärker.

 

 

16.10.2011 Heute Nacht schlief ich schlecht und morgens kamen wieder dicke gelbe Batzen den Rachen herunter.

Die Nase lief heute nur selten. Mit eher durchsichtigem Schleim. Sie fühlte sich gegen Abend wie verstopft an.

Heute hatte ich zwar keine Schmerzen, aber so starke Ohrgeräusche, dass dies mein Gehör beeinträchtigte.

Dafür war heute mein Kopf viel freier! Die Benommenheit ist schon seit ein paar Tagen weg. Dadurch fühle ich mich auch nicht mehr so 'erschlagen'.

 

 

17.10.2011. Ich habe gut geschlafen. Zwar kamen heute morgen kamen aus der Nase richtige gelbe Stücke, aber trotzdem ist sie wieder frei. Auch der Geruch wurde schwächer. Es roch nur noch dann sehr stark, wenn etwas aus der Nase kam.

Das Ohrenrauschen ist zwar immer noch sehr stark, aber ich fühlte mich im Kopf auch heute trotzdem sehr viel freier. Überhaupt wurde mein ganzer Allgemeinzustand sehr viel besser und ich bin jetzt auch schon einige Tage schmerzfrei.

Die vergangenen Tage hatte ich mich demgegenüber immer so gefühlt, als müsse ich gleich nach dem Aufstehen wieder ins Bett und war froh, wenn der Tag endlich rum war! Im Vergleich dazu fällt auf jeden Fall schon sehr auf, dass ich jetzt besser drauf bin.

 

 

 

 

 

Bericht vom 18.10.2011 – 20.10.2011

18.10.2011 Heute Morgen kam wieder aus der Nase und in den Rachen, was sich über Nacht angesammelt hatte. Gelber dickflüssiger Schleim, der allerdings geruchlos war.

Nach Mittag fing er aber wieder an, stark zu riechen. Er lief allerdings nur, wenn ich mich bückte oder mich angestrengt habe.

Auch heute hatte keine Schmerzen. Weder im Genick, noch im Kopf oder in den Gesichtsknochen. Eine richtige Wohltat!

Auch das Rauschen in den Ohren war heute nicht mehr so stark. Alles in allem ging es mir heute richtig gut!

 

 

19.10.2011 Auch heute Morgen lief der Schleim nach dem Aufstehen. Aus der Nase gelblich, im Rachen allerdings mit Blut versetzt. Im Laufe des Tages wurde das Blut weniger und der Schleim gelb-dickflüssig.

Bei Anstrengung roch der Nasenschleim gegen Mittag wieder.Der Geruch wurde im weiterenTagesverlauf sehr ätzend und der Schleim auch wieder derart aggressiv, dass ich eine entzündete Nase bekam.

Auch das Rauschen in den Ohren war heute tagsüber wieder stärker. Trotzdem bin ich noch immer schmerzfrei und daher fühlte ich mich heute eigentlich gut.

 

 

 

20.10.2011 Das Rauschen in den Ohren war nacht sehr stark und hielt an bis in die Morgenstunden. Erst während des Vormittags lies es etwas nach. Auch heute hatte Ich aber keine Schmerzen.

Der starke Geruch war heute nicht mehr anhaltend! Nur, wenn der Schleim in der Nase lief und deshalb schnäuzen musste.

Begonnen hatte es mit der schon üblichen Ansammlung gelblich-dickflüssigen Schleimes, der aber heute keine Blutspuren zeigte. Dass der Geruch heute nicht mehr so stark und vor allem nicht anhaltend war, ging einher damit, dass ich auch keine Schmerzen mehr hatt. Danke!

 

 

 

21.10.2011 Trotz erholsamen Schlafes hatte ich heute morgen wieder ein starkes Rauschen in den Ohren.

Aber der Schleim lief heute Morgen nur sehr spärlich! Im Rachen gar nicht und auch tagsüber nur ganz wenig. Was gelegentlich noch aus der Nase lief, war heute geruchlos und gelblich zäh.

Meine Nase fühlte sich heute eher verstopft an. Wie innerlich geschwollen. Das hatte ich vor einigen paar Tagen schon mal ao. Seit der verstopften Nase höre ich auch schlechter. Trotzdem war mein Allgemeinbefinden gut bis sehr gut.

Heute begann ich mit den neuen Globuli.

 

 

 

 

 

Bericht vom 27.10.2011 – 01.11.2011

27.10.2011 Die Halsbeschwerden haben weiter nachgelassen. Heute ist mir eingefallen, dass ich das gleiche Beschwerdebild während Ihrer Behandlung schon einmal hatte. Vielleicht hatte sich wieder etwas angesammelt und sich an der Stelle nun „entladen“. Der Schleim läuft im Rachen und aus der Nase gelb-dickflüssig. Vormittags immer schwächer.


Heute roch der Schleim zwar auch wieder sehr stark, war aber nicht mehr aggressiv und die Stelle oberhalb der Lippe ist daher fast abgeheilt.

Das Rauschen in den Ohren ist anhaltend stark. Allerdings schlafe ich auch ganz schlecht.

Heute kamen die neuen Globuli und ich begann sofort mit der Einnahme.

 

 

28.10.2011 Heute hatte ich im Kopf linksseitig einen leichten Druck und vormittags ein leichtes, anhaltendes Schwindelgefühl. Fühlte sich an, als sei ich betrunken. Nachmittags, an der frischen Luft, ließ beides aber wieder nach.

Schmerzen hatte ich keine. Bis auf die im Genick.Wie gestern schon.

Mein Blutdruck am Vormittag: links 106/74/82/ rechts 106/74/82)

Der Schleim lief heute deutlich weniger aus der Nase als an den vergangenen Tagen. Im Rachen allerdings gleichbleibend. Vormittags war auch kein Geruch damit verbunden. Der fing dann erst wieder am Nachmittag an und auch nur, wenn ich schnäuzen musste. Ich hatte mal wieder einen guten Schlaf. Trotzdem ist das Rauschen in den Ohren anhaltend stark.

 

 

29.10.2011 Ich habe einigermaßen gut geschlafen. Das Rauschen in den Ohren ist immer noch anhaltend stark.

Bis auf die Schmerzen im Genick bin ich schmerzfrei.

Der Schleim im Rachen lief heute gelb und dickflüssig. Aus der Nase kam es aber
dünnflüssig und ebenso gelb. riecht aber nicht mehr so stark und nur, wenn ich schnäuzen muss.

Ich hatte noch immer einen leichten Druck auf der linken Seite im Kopf. Auch das benommene Gefühl hatte ich heute den ganzen Tag über. Fühlte mich so richtig kraftlos.
Mein Blutdruck ist immer noch niedrig (mittags: links 120/87/82/ rechts 107/86/81)

 

 

 

30.10.2011 Das benommene Schwindelgefühl wurde heute durch ein Unruhegefühl im ganzen Körper abgelöst. Das äußerte sich in einer Art Zittern im ganzen Körper und einem Gefühl der Unsicherheit. Ich kann das leider nicht mit irgendeinem Ereignis vergleichen oder anders
beschreiben. Ich hatte keine Schmerzen. Bis auf das Genick.

Der Druck im Kopf ist weg, aber seit gestern habe ich einen Druck in beiden Ohren. Das fühlt sich an, als wären die Ohren verstopft.

Der Schleim lief im Rachen wieder dick und grüngelblich und der Fluss wurde zum Abend stärker. Die Nase lief heute erst am Abend.Erst dann kam auch der Geruch dazu. Der Schleim aus der Nase ist farblich nicht ganz weiß, aber auch nicht gelb. Er ist dickflüssig.

Zwar hatte ich einen schlechten Schlaf und das Rauschen in den Ohren ist stark, aber lt. meiner Enkelin soll ich heute trotzdem besser drauf gewesen sein.

Meine Blutdruckwerte heute: mittags links 125/80/80 und rechts 124/81/80.

 

 

 

31.10.2011 Der Druck in den Ohren ist nach wie vor da, wechselte heute Nachmittag von der rechten Seite auf die linke.

Heute hatte ich keinen Schwindel und auch keine Benommenheit. Die Schmerzen im Genick haben ebenfalls nachgelassen und auch sonst war ich heute schmerzfrei.

Der Schleim lief gelblich-grün-dickflüssig im Rachen, und aus der Nase kam er gelblich dickflüssig. Der Geruch ist nur da, wenn ich schnäuze!

Im Allgemeinen ging es mir heute aber nicht so gut.

 

 

 

01.11.2011. Nachmittag wurde mit einem Mal mein Gehör besser! Ich hatte auf einmal wie ein Knistern in den Ohren und merkte, wie das Gehör besser wurde. Es ist jetzt fast wieder so gut, wie im Sommer, als ich bei meiner Tochter war und dort den Wecker ticken hörte.

Im Rachen läuft der Schleim heute weniger und dickflüssig gelb.

Die Nase war den ganzen Tag linksseitig wie zu. Mit der plötzlichen Besserung des Gehörs wurde auch die Nase plötzlich freier. Seitdem ist auch der Schleimfluss aus der Nase nicht mehr so stark. Es läuft nur noch, wenn ich schnäuzen muss. weil ich merke, dass etwas in der Nase ist. Beim Schnäuzen kommt dann dicker gelber Schleim, der aber nur noch wenig riecht.

Das Rauschen in den Ohren ist anhaltend stark und wechselte heute mehrmals die Seite. War mal rechts stärker, mal links.

Ich war heute den ganzen Tag schmerzfrei. Auch im Genick!

 

 

 

 

Bericht vom 02.11.2011 – 16.11.2011

Mein Allgemeinbefinden hat sich deutlich gebessert. Der Schleimfluss ist ebenfalls zurückgegangen. Von alleine läuft aus der Nase gar nichts mehr und auch im Rachen nur noch wenig und selten. Der Schleim hat jetzt eine breiige Konsistenz und sieht grün-gelblich aus.

Es fühlt und hört sich jetzt an, als hätte ich Schnupfen.Manchmal ist die Nase wie verstopft. Aber nur linksseitig. Nur wenn ich schnäuze, kommt noch was aus der Nase. Nicht mehr wie früher, als es genügte, dass ich mich bückte.

Der Nasenschleim riecht auch nicht mehr. Nur nachts sammelt sich noch gelber Schleim, der über den Hals abläuft und dabei noch immer einen schlechten Geschmack hat. Ihn versuche ich jetzt norgens auszuspucken.

Mein Gehör ist zwar noch nicht wieder auf dem Stand vom Sommer, aber ich höre doch wieder besser. Meine Enkelin muss nicht mehr so laut mit mir reden und der Fernseher kann leiser sein. Allerdings muss ich im Laufe des Nachmittages dann allmählich die Hörgeräte nachregeln.

Das Rauschen ist gleichbleibend stark und - wenn ich mir so meine täglichen Aufzeichnungen ansehe - sehr wetterabhängig.

Die Schmerzen im Genick habe ich nur gelegentlich. Ab und zu auch mal Stirnkopfschmerzen. Der Druck linksseitig im Kopf ist nur noch ganz selten und strahlt auch nicht mehr in das Gesicht aus, sondern jetzt über den Kopf an das linke Ohr.


Ich glaube. Vieles ist bei mir wetterabhängig. So hatte ich etwa das Erlebnis, dass sich der Himmel von strahlend blau zu richtigem Grau ganz schnell zuzog und sich mir in der Zeit eine extreme Schwere über meinen Kopf legte. Außerdem sind auch meine Ohrgeräusche bei Sturm stärker.


Am 12.11.2011 kamen die neuen Globuli. Heute,am 16.11.201, kann ich sagen, dass ich seit den neuen Globuli eine Art Bewegung oder Nisteln in meiner Kieferhöhle spüre. Als würde darin wieder etwas „arbeiten“. Ich muss wieder etwas öfter schnäuzen und es kommt dicker dunkelgelber, fast brauner Schleim. Dabei habe ich seither das Gefühl, als 'baue sich da noch etwas in mir ab'.

Heute hatte ich starke Stirnkopfschmerzen, die zum Abend aber nachließen. Auch hier das Gefühl als 'arbeite' es in der Stirn. Wer weiß was sich noch alles löst…

Jedenfalls geht es mir besser und dafür möchte ich mich mal wieder bedanken. Mein Allgemeinbefinden hat sich deutlich gebessert. Der Schleimfluss ist um Einiges zurückgegangen. Von alleine läuft aus der Nase gar nichts mehr und auch im Rachen nur ganz wenig und selten. Der Schleim hat jetzt eine breiige Konsistenz und sieht gelblich-grün aus. Als ob ich Schnupfen hätte.

Der Schleim aus der Nase riecht nicht mehr. Über Nacht sammelt sich der Schleim der im Rachen hinunterläuft. Dieser hinterlässt auch noch einen schlechten Geschmack und ist von gelber Farbe. Ich versuche diesen morgens nach dem Aufstehen auszuspucken.

Die Schmerzen sind nur ab und zu noch im Genick. Auch Stirnkopfschmerzen hatte ich nur noch selten. Auch den Druck linksseitig im Kopf habe ich nur noch ganz selten. Dann strahlt er aber nicht mehr in das Gesicht, sondern über den Kopf an das linke Ohr.

Vieles ist wohl wetterabhängig. So hatte ich jetzt mal das Erlebnis, dass sich draußen der Himmel ganz schnell zuzog - von strahlend blau zu richtig grau - und damit zog genauso schnell eine extreme Schwere über meinen Kopf. Außerdem sind meine
Ohrgeräusche bei Sturm auch stärker als sonst.

 

 

 

 

Bericht vom 17.11.2011 – 24.11.2011

Das „Nisteln“ bzw. „Arbeiten“ in meiner Kiefer- und Stirnhöhle wurde zum akuten Schleimfluss. Auch im Rachen. Zwei oder drei Mal fühlte es sich an, als gehe etwas auf. Wie schon früher mal, auf der rechten Halsseite. Nur diesmal ohne Schmerzen, doch ebenfalls wieder ein ganz ekliger Geschmack im Mund und in der Nase wieder diesen starken, ekligen Geruch.

Der Schleim aus der Nase läuft allerdings nicht von allein, und was beim Schnäuzen herauskam, war gelblich und bestand aus dicken Batzen. Im Rachen war die Färbung allerdings grün bis braun und die Batzen waren härter und es lief dort auch weitaus mehr als aus der Nase.

Das lief so bis heute Nacht! Als baue die Kieferhöhle den Schleim Schicht für Schicht ab. Bis sie irgendwann leer ist. Da das CT- Bild eine sehr volle Nase zeigte, wird das aber wohl noch dauern. Dennoch bin ich froh, dass sie wohl auf diese Weise irgendwann mal „leer“ sein wird.

Die gelegentliche Verstopfung der Nase wurde während dieser Behandlung Insgesamt viel besser. Auch wurde der Schleimfluss aus der Nase deutlich weniger. Ebenso die Geruchsattacken. Nur der Schleimfluss und der schlechte Geschmack im Rachen sind geblieben. Im Kopf habe ich keine Schmerzen mehr oder einen Druck und Schwindelgefühle. Auch nicht mehr in der linken Stirn. Selbst die Schmerzen im Genick haben nachgelassen.

Mein Gehör ist gleich geblieben.

In der Nacht vom 21.11.2011 zum 22.11.2011 musste ich mich allerdings plötzlich übergeben. Wie meine Enkelin in der Nacht zuvor. Ich hatte mir wohl den gleichen Magen-Darm-Virus eingefangen, als ich meine Enkelin besuchte. Nach einem Fastentag und viel Wassertrinken, ging es mir allerdings wieder besser.

Da ich mich nicht mehr getraut hatte, auf leeren Magen meine Medikamente zu nehmen, hatte ich sie weggelassen und werde eines der Mittel auch nicht mehr nehmen! Einige Beschwerden .wie das nervige Rauschen in den Ohren, stehen im Beipackzettel als mögliche Nebenwirkung, Auch Beschwerden wie eine verstopfte Nase. Jedenfalls rauschen seit dem Absetzen dieses Medikamentes die Ohren deutlich weniger und dabei nehme ich es erst seit zwei Tagen nicht mehr!

 

 

Bericht vom 1012,2011 - 15.12.11

Ich glaube, mich holen die Nebenwirkungen meiner Medikamente ein! So hatte ich vergangene Woche, vor allem in der Nacht das, in den Nebenwirkungen aufgeführte Harnverhalten. Dies dauerte etwa drei Nächte, war dann aber wieder weg.

Mit der verstopften Nase bin ich mir auch nicht so sicher, ob ich meine Erkältung bzw. den damit verbundenen Schnupfen wirklich los bin. Jedenfalls war die Nase morgens beidseitig wie verstopft, doch nach einem ersten Schnäuzen waren dann beide Nasenlöcher wieder frei. Tagsüber lief aus beiden Nasenlöchern allerdings gelber Schleim und ich musste sehr oft schnäuzen. Dabei hatte ich zusätzlich einen leichten Druck in der Nasenwurzel. Wie bei einem richtigen Schnupfen.

Dieser Zustand hielt etwa zwei drei Tage an. Dann wurde der Schleim aus der rechten Nasenseite glasig. Links behielt er jedoch die gelbe Farbe. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, der Schnupfen lasse nach. Auch das Schnäuzen wurde weniger. Der Druck ließ ebenfalls wieder nach. Auch das Kratzen im Hals und der Husten. Ich habe noch von meiner Mutter das Sprichwort gelernt: 'Drei Tage kommt er, drei Tage steht er und drei Tage geht er.'. So etwa war das auch bei mir.

Täglich nahm ich 4 – 5 Mal Vitamin C - etwa 1000 mg - trank viel Wasser und hatte auch viel Ruhe. Aber auch in den sehr häufig vorkommenden Nebenwirkungen steht: „verstopfte Nase“. Insofern bin ich mir unsicher, ob diesmal nicht alles zusammen kam. Den Schnupfen jedenfalls bin ich noch nicht wirklich los.

Das Rauschen in den Ohren hat sich ein wenig gelegt. Allerdings war das schon mal weniger, seitdem ich meine Medikamente nicht mehr nehme! Auch das steht dort in den Nebenwirkungen!

Anhaltend verbessert hat sich jedoch meine Konzentrationsfähigkeit. Ich habe auch nicht mehr einen so trockenen Mund. Auch das Zittern meiner Hände hat nachgelassen und die Probleme mit meinem Stuhlgang sind weg.

Die abendlichen Wasseransammlungen in den Beinen sind deutlich weniger geworden. Mein Herzrasen und meine Schweißausbrüche sind weg! Auch meine innere Unruhe.

Derzeit gibt es nur Zweierlei, das mich noch plagt: Die verstopfte Nase und dass ich ganz schlecht schlafe!

Nachdem ich zwei Nächte auch mit meinem bisherigen Schlafmittel nicht schlafen konnte, habe ich nun auch dieses abgesetzt. Trotzdem kann ich dadurch nicht besser bezw gar nicht schlafen! Obwohl meine Füße seit Absetzen dieser Medikamentes nun abends nicht mehr kalt sind! Im Gegenteil: Manchmal brennen sie innerlich regelrecht.

Meine Blutdruckwerte liegen derzeit im Schnitt bei 122/84/73.

 

 

Anfügung der Enkelin:„Meine Oma hat mir noch etwas berichtet, das ihren Eiter- bzw. Schleimfluss im Rachen plötzlich neu beleuchtet.
Danach hatte sie als etwa Zehnjährige häufig Mandelentzündungen. Der Arzt sagte, die Mandel linksseitig sei zwar auf der Rückseite ganz gelb, doch könne man nicht operieren, da die Gefahr zu groß sei, dass Eiter in ihr Blut gelange.

Durch Umsturz und Kriegsende wurde dies vergessen. In ihrer Jugend legten sich diese häufigen Entzündungen außerdem. Es bleiben aber drei Löcher in der linken Mandel, die in unterschiedlich großen Abständen gelbe, harte Eiterpfropfen absonderten.

Das fing jeweils in der linken Mandel zu 'stacheln' an und Oma drückte dann mit einem Löffelstiel neben die Mandel bzw. die Löcher in der Mandel. Ohne großen Druck kamen dann diese harten Eiterpfropfen heraus. Erst mit etwa 50 Jahren ließ dies wieder nach und verschwand mit der Zeit ganz.

Oma hat jetzt aber das Gefühl, dass für ihren Schleimfluss zwei Herde existieren. Zwar wurden die einzelnen Mandelentzündungen inzwischen behandelt, aber der Eiterherd ging trotzdem nie ganz weg. Selbst heute noch sagen die Mediziner, daran solle man sich nicht 'vergreifen'. Das ist aber wohl die Ursache für den anhaltenden Schleimfluss im Hals.

Dereit ist die Färbung dieses Schleimes morgens wieder gelb-bräunlich und mit etwa zwei bis drei Millimet großen, braunen Pellets oder Stöpseln versetzt.

Tagsüber lässt der Schleimfluss nach. Abends, bein Liegen, beginnt er aber extrem zu laufen, ein Gefühl, als würde sich bein Liegen im Hals etwas entleeren. Der Geschmack ist immer noch eitrig und ekelig.

 

 

 

15.12.2011 Letzte Nacht begannen wieder die linksseitigen Kopfschmerzen. Sie zogen von der Schädeldecke über den Wangenknochen in den linken Oberkiefer und die Zähne. Zum späten Nachmittag dann sogar bis zum Ohr und in den Knochen hinter dem Ohr.

Der Schleim aus dem linken Nasenflügel ist seit heute Nachmittag auch wieder mit frischem Blut versetzt.

 

 

 

 

 

Bericht vom 23.12.2011 – 26.12.2011

23.12.2011 Die Schmerzen haben nachts zugenommen. Sie gehen weiterhin von der linken Mandel aus. Zum Ohr und zum Gaumen, über Zähne und Wangenknochen in Schläfe und Stirn und veränderten sich mehrmals. Mal waren es hackende, mal stechende und dann wieder ziehende Schmerzen. Dazu noch Schluckbeschwerden. Ich hatte stechende und brennende Schmerzen vor allem im Bereich der Mandel, als sei alles entzündet.

Fieber hatte ich aber keines. Beim Bücken jedoch ein unerträgliches Ziehen und einen Druck im Kopf, als wolle alles herausplatzen. Schmerz und Druck gingen ebenfalls von der linken Mandel aus. Auch hatte ich wieder Schwindel.

Die Schmerzen hielten bis Mittag unverändert an und ließen erst dann langsam nach.

Der Schleimfluss im Rachen hatte sich in der Nacht ebenfalls verändert. Es war eigentlich schon kein Schleim mehr, sondern eher wie Brei bzw. Pappe von dunkelgelber Farbe. Er kam schubweise und hielt so an bis zum Mittag. Danach wurde alles etwas besser.

Abends setzten die Schmerzen allerdings plötzlich wieder ein.

 

 

 


24.12.2011 Diese Schmerzen blieben die Nacht durch. Ich konnte kaum schlafen und wanderte durch die Wohnung.
Der Schleim allerdings war wieder statt einem extrem zähen Brei nun gelblich- braun beworden.

Nach den neuen Globuli ließen die Schmerzen abends nach. Sie gingen zwar nicht ganz weg, doch wurd mir leichter im Kopf. Zuvor hatten sich die Schmerzen noch auf linken Hinterkopf ausgeweitet. Auch die Schwindelanfälle hatte ich noch.

Aus der Nase kommt aber kaum noch Schleim. Sie fühlt sich vor allem im Liegen trotzdem verstopft bzw. innerlich geschwollen an.

 

 


25.12.2011 Heute Nacht schlief ich besser. Die Schmerzen waren nicht mehr so extrem und wurden auch tagsüber nicht stärker. Nur wenn ich den Kopf senke - etwa beim Bücken – wird der Schmerz ziehend und hackend. Ein Gefühl, als müsse ich am Ort der Mandel den Hals überdehnen, um mich bücken zu können. Dann drückt gefühlsmäßig alles zum Kopf raus, so dass ich mich wegen des Schwindels schnell wieder aufrichten muss.

Außen fühlt sich die Mandel etwas geschwollen an. Ich musste alle 10 – 15 Minuten den Schleim ausspucken, der den Rachen herunterläuft.Jetzt ist er nicht mehr zäh, sondern gelb-braun bzw. gelb-grün, hat aber noch immer diesen ekligen Geschmack.

Mein Gehör hat nachgelassen. Der ganze Heilungsprozess hat sich auch darauf auszuwwirken .

 

 

26.12.2011 Auch heute Nacht hatte ich gut geschlafen! Die Schmerzen lassen immer mehr nach. Eine Art Nisteln oder Krabbeln ist dazugekommen, wie ich es schon in der Kieferhöhle gehabt hatte. Dies habe ich nun vorrangig in der Mandel und den Ohren.

Da ich seit etwa zwei Tagen ein flaues Gefühl im Magen habe und mir irgendwie der Appetit fehlt, versuche ich den Schleim im Rachen möglichst auszuspucken, was allerdings nicht immer gelingt.

Konsistenz und Farbe des Schleimes haben sich nicht verändert. Heute war ich wie benommen und hatte auch noch Schwindel.

Meine Zunge ist dick weiß belegt.. Heute habe ich mir mal wieder diese Mandel angesehen. Sie hat jetzt drei helle Stellen.

 

 

 

 

Bericht vom 30.1.2012

Inzwischen ist viel geschehen! Schön, dass ich die starken Schmerzen in der Mandel und der ganzen linken Kopfseite los bin! Seit der letzten Behandlung ist es nur noch ein leichtes Ziehen, von der Mandel über den Wangenknochen zum Ohr, das nachts stärker ist.

Ich habe immer noch Schnupfen. Wohl der erste Schnupfen, den ich bewusst wahrnehme. Bisher kannte ich das ja nicht.

Die Nase ist verstopft und fühlt sich linksseitig wie innerlich geschwollen an. Beim Schnäuzen kommt, meist linksseitig, dicker gelber Schleim herunter. Ich weiß schon gar nicht mehr, wo der überall herkommt.

Im Hals läuft nachts der Schleim nur noch bei völlig verstopfter Nase. Vielleicht hatte ich mich an der Erkältung meiner Enkelin angesteckt. Jedenfalls wurde es mit der letzten Behandlung besser.

Kurz nach Einnahme der Globuli habe ich dann immer das Gefühl, als löse sich der Schleim in der Nase. Dann kann ich schnäuzen und die Nase ist für etwa eine Stunde etwas freier.

Der Gestank bzw. der schlechte Geschmack des Schleimes sind weg.

Mein Gehör ist sehr eingeschränkt, obwohl der Hörtest Anfang Januar nicht schlechter war als im Oktober. Trotzdem fühlt es sich an wie zugesetzt. Wie bei einem Schnupfen.

Die Ohrgeräusche sind derzeit wetterabhängig und bei schönem Wetter schwächer.

Der Schwindel war zwischenzeitlich weg, ist aber jetzt wieder da und stärker bei Belastungen, wie etwa dem Laufen, beim Einkaufen,


Ich habe auch wieder öfter innerlich kalte Füße. Nach einem Fußbad sind sie dann wieder warm und ich kann wesentlich besser schlafen.
Ich danke Ihnen vielmals.

 

 

 

 

Bericht vom 15.02.2012

Der Schnupfen hält immer noch an. Ich hatte mal den einen oder anderen Tag, an dem die Nase nicht ganz so stark verstopft war, aber im Großen und Ganzen ist sie dicht und innen ein wenig entzündet. Es ist ein Gefühl, als würde sich in der Nase etwas füllen oder die Schleimhäute anschwellen.Auf jeden Fall geht nichts durch!

Selbst wenn ich manchmal schnäuzen will, rumort es zwar in der Nase, aber es kommt nur ganz wenig heraus. Dann wieder kommt in Batzen dicker gelber Schleim, der zuletzt sogar wie dickflüssiger Eiter aussah und auch so roch und schmeckte. Seit heute ist der Schleim wieder grünlich.

An der frischen Luft geht es mit dem Schnäuzen besser. Mit der neuen Behandlung fühlt es sich nach Einnahme der Globuli zwar an, als löse sich wieder etwas, aber dann bleibt die Nase doch verstopft. Jedenfalls ein sehr hartnäckiger Schleim! Manchmal fühlt es sich an, als gehe die Verstopfung bis in Ohren und Stirn. Ist die Nase so zu, läuft der Schleim im Rachen runter. Meist nachts. Tagsüber nur selten.

Die Mandel hatte sich sehr gut beruhigt, so dass von ihr keine Beschwerden mehr ausgingen. Seit letzter Nacht habe ich aber wieder ein Nisteln und Ziehen in der Mandel. Auch ist wieder ein Druck vorhanden, der zum Ohr zieht. Allerdings sind diese Beschwerden bei weitem nicht so stark, wie ich sie am Anfang der gesamten Behandlungen hatte. Manchmal juckt oder krabbelt die Mandel und auch in den Ohren habe ich dieses Gefühl gelegentlich.

Der Schwindelgefühl ist mal da, mal nicht. Das kann auch an den Wetterumschwüngen liegen. Etwas stärker war das zu Beginn der letzten Behandlung am 11./ 12.02.12, ließ dann aber wieder nach.

Heute Vormittag hatte ich einen Schmerz im Oberkiefer und den Zähnen. Ein Ziehen, das aber nach etwa einer Stunde wieder weg war.

Manchmal habe ich nachts einen kurzer stechenden Schmerz im Kopf, der aber sofort wieder weg ist. Wie ein starker Piecks mit einer Nadel.

 

 

 

Anmerkung von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn, Heilpraktiker:

Einen Patienten zu behandeln, den man noch nie gesehen hat, ist nicht ganz einfach. Von ihm außerdem nur alle 2 Wochen Informationen zu bekommen, erhöht den Schweregrad der Behandlung erheblich. Einem so 'alten' Fall, wie hier, macht beides aber dann besonders schwer, denn dieser Kranke lebt ja bereits seit Jahrzehnten mit seiner Krankheit. Ein solches 'Gleichgewicht' des Krankheitszustandes zu verändern, gelingt daher nur dann, wenn Therapeut und Patient informativ eng zusammenarbeiten - was trotz ständiger Ermahnung meinerseits hier aber wieder mal nicht der Fall war. Da gab es immer wieder 'Wichtigeres' zu tun und wenn dazwischen wirklich mal Zeit blieb, bekam auch ich wieder mal einen Bericht.

Das allerdings ist nicht ungewöhnlich, sondern Alltag bei so alten Krankheitsfällen! Nur zögert sich dadurch natürlich eine Behandlung sehr hinaus. Ist es doch keineswegs damit getan,während der dann überlangen Informationspausen nur einfach weiterhin irgendwelche Globuli einzunehmen, sondern es müssen stets zur 'richtigen' Zeit die 'richtigen' sein! Sonst verlagert sich - wie im obigen Fall - möglicherweise sogar das Krankheitsgeschehen und aus eine vormals chronischen Mandelvereiterung wird plötzlich ein Befall mit Schimmelpilzen, die vorliegend natürlich deshalb in Nase und Kopf angriffen, weil dieser Krankheitsbereich seit Jahrzehnten besonders anfällig war.

Nur macht sich der Patient solche Gedanken selten! Nicht mal - wie in diesem Fall - wenn draußen Winter ist! Er wundert sich statt dessen, dass eine, solchen willkürlichen Zeitabstanden dann notwendig angepasste Therapie nicht vorangeht!

 

 

 

 

Bericht vom 20.02.2012

Am 19.02.2012 begann ich gegen Mittag mit den neuen Globuli. Gegen Abend bekam ich dann einen ziehenden Schmerz in der gesamten linken Kopfseite. Beginnend im Wangenknochen,über das Auge, in den Kopf und bis hinter das Ohr.

Die Schmerzen wechselten in der Nacht in ein 'Hacken' und wurden sehr stark. Dabei schwoll die linke Seite im Gesicht über dem Wangenknochen und unter dem linken Auge an.

Die Schwellung hielt auch heute an. Die Schmerzen ließen allerdings etwas nach. Dafür griffen sie auf die Zähne und die Mandel über. Seit heute Morgen habe ich dort einen ziehenden Schmerz .

In der Kieferhöhle fühlt es sich an, als arbeite etwas . Ein kribbelndes Gefühl, das in die Nase und wieder zurück geht. Manchmal macht es dann einen kleinen Knacks und kurz ist die Nase frei.

Die Schwindelanfälle haben nachgelassen, Auch die Benommenheit im Kopf ist schwächer. Aber noch fühle ich mich richtig krank.

Der Schleim lief in der Nacht von ganz alleine. Hauptsächlich aus der Nase, aber auch wieder im Hals. Heute Morgen hatte er eine bräunliche Farbe und wurde über den Tag dann gelb bzw. weiß. Das ließ bis heute Nachmittag. Zeitweise war die Nase auch freier, als in den letzten Tagen.

Nach wie vor ist es so, dass der Schleim nach Einnahme der Globuli für kurze Zeit stärker läuft. Ich habe das Gefühl, dass sich mein Zustand während der Behandlung schneller und stärker verändert.

 

 

 

 

 

Bericht vom 26.02.2012

In der Nacht vom 20.02. zum 21.02. kamen erneut die Schmerzen in der ganzen linken Kopfseite, wieder mit gelblich braunem Schleimfluss. Die Schmerzen zogen vom Oberkiefer zum Ohr bis in die Mandel, den Kopf und den hinteren unteren Schädelknochen. Alles nur linksseiti! Trotz akuten Schleimflusses war die Nase immer verstopft.

Der Schleim lief von alleine. Im Hals und aus der Nase. Am Morgen war die linke Seite noch stärker geschwollen, als am Vortag. Die Haut war an der Stelle ganz glasig.

Tagsüber ging dann alles zurück. Sowohl die Schwellung als auch die Schmerzen!

Die Schmerzen begannen jeweils zwischen 23.00 und 24.00 Uhr und lassen allmählich nach, sobald ich morgens auf den Beinen bin.

In den Nächten vom 23. bis 25.2.2012 waren die Schmerzen nicht mehr ganz so stark. Vom 25. auf den 26.02. wieder stärker, beginnend zwischen 1.00 und 2.00 Uhr. Es lief allerdings kein Schleim aus der Nase, sondern nur im Rachen. Die Nase ist verstopft.

Tagsüber lief dann wieder der Schleim aus der Nase zu laufen, also es löste sich wieder etwas. Aber trotzdem ist die Nase verstopft und der Schleim ganz leicht mit frischem Blut versetzt.

Die Schwellung linksseitig ist immer noch zu sehen und es „arbeitet“ Tag und Nacht in der Nebenhöhle.

Seit dem 22.02.2012 habe ich beim Atmen leicht ein beklemmendes Gefühl in der Brust. Vor allem nachts im Liegen, ist es etwas stärker.

Heute am 26.02. war dieses Gefühl weg. Ob es wieder kommt, weiß ich nicht. Auch nicht, ob es wetterabhängig ist.

Ich fühle mich nicht mehr ganz so krank. Ich nehme 3 x 2 Esslöffel Colostrum, 2500 mg Vitamin C in mehreren Dosen und Magnesium.

 

 

 

 

Anmerkung von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn, Heilpraktiker:

Die erneute Verschlechterung der Patientin fiel auffällig mit der Kälteperiode zu Jahresbeginn 2012 zusammen. Daher dachte ich schon bald an eine Schimmelbelastung.

Rückfragen bei der Patientin bestätigten das dann! Sie wohnt seit vielen Jahren in einem stark schimmelbelasteten Haus. Ein Verwandter im Stockwerk unter ihr leidet im Winter seit Jahren an schwerer Atemnot. Eine Schimmelsanierung wurde daher auch in Angriff genommen, aber aus Kosten- und Zeitgründen dann wieder aufgegeben.

Durch meine Behandlung der verschleppten Mandelproblematik zog ich nun ihr körpereigenes Abwehrsystem aber wieder so hoch, dass es sich gegen diesen alten Mandelinfekt wehrte - aber damit schließlich natürlich auch gegen den, in der Kälteperiode wieder besonders aggresiven Schimmelpilzbefall.

Die Homöopathie hat Verschiedenes zur Behandung solcher Schimmelpilzbelastungen und als die Mitel dann bei ihr auch ansprachen, verstärkte der Körper richtigerweise wiederum sein Bemühen, diese Belastungen durch vermehrte Schleimbildung 'auszuschwemmen'.

Deshalb mit 3x2 Esslöffel Colostrum zu arbeiten, geht aber unnötig ins Geld! 3 x 1 Esslöffel genügt da!Statt dessen sollte die Vitamin C-Dosis auf wenigstens 5000 mg täglich deutlich erhöht werden!

Vor allem ist aber undingt so zu heizen und auch zu lüften ( 'Stoßlüften'!) , dass zum einen die hohe Luftfeuchtigkeit aus den Räumen entweicht, zum anderen auch in den Schlafräumen eine Temperatur von 18 Grad gewährleistet ist, um weitere Schimmelbildung zu verhindern! Ohne diese Maßnahmen zur Lüftung und Heizung kommen Sie nicht weit! Dämmung allein ist es nicht immer! Wo das Wasser die Wand runterläuft, blüht auch der Schimmel!

 

 

 

Bericht vom 02.03.2012

Die Schmerzen sind deutlich weniger geworden und wechseln sich mit einem leichten Ziehen in der linken Gesichtshälfte ab. Ich spüre das vor allem nachts.

Das Ziehen beginnt wieder in der Mandel und geht von dort zum Ohr, in den Wangenknochen und über die linke Nasenseite in die Stirn. Kopfschmerzen habe ich kaum noch und wenn dann nur ganz leicht. Von der linken Schläfe abwärts zum Kiefergelenk habe ich ein Taubheitsgefühl bzw. eine Art Spannung, vor allem wenn ich auf diese Stelle drücke.

Auch die Benommenheit im Kopf ist zurückgegangen. Die Schwellung linksseitig ist allerdings unverändert. Es zieht sich jetzt eine Rötung der Haut vom Augeninnenwinkel schräg Richtung Wangenknochen. Von dieser Rötung und Schwellung geht ein leichter Druck bzw. Schmerz aus.

Das Gehör ist wieder besser. Nur das Rauschen habe ich nach wie vor in beiden Ohren. Höre aber wieder besser und das ist schön!

Die Nase ist noch immer verstopft. Aber es fühlt sich eher an, als ob die Schleimhäute geschwollen sind, denn es kommt deutlich weniger Schleim, und dieser ist gelblich. Bräunlich ist er nur am Morgen, wenn ich das erste Mal schnäuze. Der Schleim läuft kaum noch von alleine. Nur noch beim Schnäuzen und dann eben weniger.

Nach wie vor habe ich ab und zu dieses Nisteln bzw. Kribbeln in der Nase. Dann gibt es einen kurzen Knacks und die Nase ist frei. So schnell sie frei ist, ist sie dann allerdings auch wieder zu.

Ab und zu habe ich auch noch diesen schlechten Geruch in der Nase. Allerdings bei weitem nicht so schlecht und eitrig, wie er mal war und auch nur, wenn ich schnäuze. Auch dann aber nicht bei jedem Mal!

In der letzten Nacht (01.03. – 02.03.) hat mir die linke Wange stark gekrabbelt. Ich versuchte, mit reiben das Krabbeln weg zu bekommen und bin darüber eingeschlafen. Morgens war es dann weg.

Heute (02.03.) Vormittag hatte ich einen hämmernden Schmerz im linken Oberkiefer. Das Hämmern ging im gleichen Rhythmus wie der Pulsschlag und ließ am Mittag wieder nach.

Die Schmerzphasen halten im Allgemeinen nicht mehr so lange an. In den Nächten vom 29. bis 02.03.12 hatte Ich wieder dieses beklemmende Gefühl in der Brust und leichte Atemnot. Es besserte sich nicht, als ich mich hinsetzte und hielt etwa 1,5 Stunden an.

Mein Allgemeinzustand ist besser geworden und ich fühle mich nicht mehr so krank. DANKE!!!!

 

 

 

 

Anmerkung von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn, Heilpraktiker:

Dieser Fall wurde vor rund 60 Jahren 'begonnen' und sollte nun wegen der altersbedingt akut gewordenen Beschwerden operiert werden. Da ich damit rechnete, dass so ein chronischer Prozess im Kopf weiterhin operativ nicht einfach auszuräumen ist, hatte ich die Behandlung homöopathisch übernommen. Die Patientin ist dabei durch jene 'Täler' , wie sie in ihrem Bericht geschildert sind. Deren Tiefe hat sie leider aus Unwissenheit teilweise allerdings selbst verschuldet. Wieder andere Verschlimmerungsphasen sind dem Genesungsprozess selbst zuzuschreiben. Dem 'Aufstehen ihres körpereigenen Abwehrsystems, das sich vor diesem jahrzehntelalten Angriff längst zurückgezogen hatte, aber nun doch wieder seine Arbeit aufnahm.

Die Schimmelbelastung der Patientin war dabei dann eine Erschwernis, die für mich nicht vorherzusehen war und auch mir nur sehr zögerlich zugetragen wurde.

Auch wenn der Vorgang noch nicht beendet ist, zeichnet sich nun doch ein erfreuliches Ende ab.

Als Therapeut bin ich allerdings immer ungeduldig, wenn etwas nicht so abläuft, wie ich es erwarte. Das mag auch damit zusammenhängen, dass ich danach vorgehen muss, welche Informationen mir jeweils gegeben werden. Letzteres wiederum ist dabei selten vom guten Willen des Patienten abhängig, sondern wird von seinem Wissen und seiner Lebenserfahrung fehlentschieden. Da werden gesundheitliche Vorgänge dann schon mal falsch gewertet und mir beispielsweise auch nicht mitgeteilt, weil sich der Patient einfach schon so an diesen Zustand gewöhnt hat, dass es nach seinem Verständnis eben so ist und bleibt. Dadurch meint dann mancher, er habe das alles selbst 'im Griff', weshalb ich davon auch nichts wissen müsse oder gardagegen tun könne. Dabei kann dieses Nichtwissen wiederum meine therapeutischen Entscheidungen beeinflussen. Das sind dann nicht selten auch Fälle, wo mir der Patient überrascht sagt: " Das hat noch nie ein Arzt wissen wollen. " Auch das ist aber nun mal therapeutischer Alltag!

Unverständlich bleibt es mir trotzdem, wenn sich ein Patient zwar behandeln lässt und auch schon Teilerfolge sieht, sich aber trotzdem nicht wenigstens daran hält, dass er sich etwa entsäuern muss und ausreichend Wasser trinken.

Da komt es dann schon vor - wie im obigen Fall! - dass die Patientin zwar schwerste Entzündungsprozesse mit Eiterbildung hat, aber immer wieder vergisst, ihren ph-Wert auf über 7 der Skala einzustellen. Eigentlich eine leichte Übung, sollte man meinen - nur tun muss man sie eben! Statt dessen schleppte sie uneinsichtig ihre Entzündungen weiter und ist andererseits bekümmert, dass es scheinbar nur sehr zögerlich weiter geht.

Das kommt übrigens viel öfter vor, als man denken wird! Denn beides sind Forderungen an eine Mithilfe des Patienten, die den meisten fremd ist! Sie wissen immer nur, dass für eine Krankheit stets und ausschließlich der Therapeut zuständig ist. Eigenverantwortung und Mitwirkung am Genesungsprozess bleibt den meisen fremd, weil auch die wenigsten Behandler sachdienlich aufklären, sondern hoheitlich festsetzen: 'Vogel friss oder strib!'

Wenn der Behandler es dann 'irgendwie' schafft, ist er gut. Wenn nicht, geht man eben zum nächsten oder belässt alles vielleicht sogar so! Nur selber will einer meist nichts anderes für seine Gesundheit tun, als bedarfsweise Geld zu bezahlen! Für das Andere hat er schließlich seinen Behandler!

Vor allem wäre eine aktive Mitarbeit nämlich in der Regel das meist geleugnete Eingeständnis, für seinen Zustand zu einem Gutteil vielleicht doch selbst mitverantwortlich zu sein - und genau das will in der Regel niemand zugeben!

 

 

 

Bericht vom 07.03.2012

Am 03.03.2012 kamen die neuen Globuli. Es ging mir nicht so gut. Ich hörte meine eigene Stimme im Kopf schrillen und konnte nicht ausmachen, wie laut ich rede. Mein ganzer Allgemeinzustand war bescheiden.

Meine Schwester feierte ihre goldene Hochzeit und es kamen viele Leute. Kurz gesagt: Wir hatten das Haus voll. Der Stress hat mir ganz schön zu schaffen gemacht! Zumal ich eigentlich selbst schon im Jahr 2003 meine eigene goldene Hochzeit hätte feiern können. Da mein Mann aber schon vor 34 Jahren von mir gegangen ist, blieb mir das verwehrt. Natürlich hatte ich das Erlebte an diesem Wochenende zu verarbeiten und auch, dass wir unsere Silberhochzeit an seinem Sterbebett gefeiert haben. Das ist schon alles sehr traurig für mich und hat mich ganz schön mitgenommen.

Am 04.03.2012 wurde mein Allgemeinbefinden schon wieder etwas besser und das hielt an bis in die Nacht zum 06.03. Da bekam ich zwischen 2.00 Uhr und 3.00 Uhr wieder Schmerzen in der linken Kopfseite. Sie fingen im Kieferknochen an und zogen bis zum Ohr und in die Schläfe. Die Mandel schmerzte jedoch nicht mehr. Auch lief kein Schleim im Rachen. Dafür umso heftiger aus der Nase.

Der Schmerz ließ gegen Morgen nach und wechselte in das Taubheitsgefühl von der Schläfe zum Ohr. Der starke Schleimfluss hielt allerdings an.

Im Verlauf des Tages hatte ich auch wieder eine leichte Benommenheit und ausgehend von der linken Mandel entwickelte sich ein Ziehen und Brennen, hin zum Gaumen und zu den Zähnen. Auf Druck von außen reagierte die Mandel mit Schmerz.

In der Nacht vom 06.03. zum 07.03. kam die Schmerzattacke um die gleiche Zeit wieder und war sehr, sehr heftig! Ich dachte, es zerreißt mir die linke Kopfseite!

In der Kieferhöhle hatte ich das Gefühl, als gehe ein Eiterherd auf, denn es kam dicker, ekeliger Eiter wie Brei aus der Nase. Allerdings geruchlos. Er sah rotbraun aus, als hätte er dort schon länger gesteckt. Er lief von alleine aus der Nase. Auch im Rachen liefen rotbraune Batzen.

Der Gaumen hat wieder von der Mandel bis zu den Zähnen geschmerzt. Die Schmerzen waren so unerträglich, dass ich ruhelos umhergelaufen bin und erst gegen 5.00 Uhr morgens wieder schlafen konnte.

Nach dem Aufstehen war ich wie zerschlagen und benommen im Kopf. Die Schmerzen sind immer noch da, aber doch nicht mehr so stark wie in der Nacht. Es ist zurzeit mehr ein hackender Kopfschmerz.

Die Nase ist immer noch verstopft und beim Schnäuzen kam früh dunkelgelber Schleim mit frischen bzw. wie geronnenen Blutfetzen versetzt und im Laufe des Tages wieder gelber Schleim.


Meine PH-Werte halte ich jetztz zwischen 7 und 8, und meine Blutdruckwerte liegen im Durchschnitt bei 120/80/71. Ich trinke zwischen 3 bis 3,5 Liter Wasser am Tag.

 

 

 

 

Bericht vom 09.03.2012

Ich habe ganz gut geschlafen. Zwar im zwei Stunden-Rhythmus, aber besser als sonst. Die Nase wurde gestern Abend, nach dem Inhalieren von feucht-warmer Luft, zwar nicht wirklich frei, aber ich konnte gut schnäuzen und die Schmerzen, die ich dabei bis in den Kopf hatte, wurden schwächer.

Gegen 3.00 Uhr nachts begann der Schleim dann allmählich wieder von alleine zu laufen. Die Menge steigerte sich bis zum Morgen immer mehr und hielt auch über den Tag an. Zuerst kam dicker, bräunlich-gelber Schleim, der zum Morgen hin – gegen 7.00 Uhr - dann gelb wurde. Im Rachen lief ganz, ganz wenig. Sowohl in der Nacht als auch am Tag.

Zwischen 2.00 und 3.00 Uhr nachts begannen wieder die Schmerzen, waren aber schwächer, als letzte Nacht. Sie begannen in der Wange, bzw. Nasennebenhöhle und zogen über das Auge hin zur Stirn und in den Kopf. Ich hatte das Gefühl, als sei unter der Schädeldecke alles entzündet. Selbst die Haarwurzeln schmerzten.

Die Schmerzen wurden zum Mittag hin weniger und derzeit (15.24 Uhr) kann ich nicht sagen, dass ich überhaupt Schmerzen habe!

Die Schwellung über dem Wangenknochen war zwar auch wieder da, aber nicht mehr so stark. Das Taubheitsgefühl an der linken Schläfe hin zum Ohr ließ etwas nach. Es fühlt sich etwas freier an und nicht mehr so unter Druck.

Das Druckgefühl in der Nasennebenhöhle ist allerdings noch da. Aber weniger.

Im linken Ohr hatte ich heute Morgen so extreme Geräusche, dass sie alles übertönten. Das ließ tagsüber wieder nach. Ebenso hörte ich heute Morgen linksseitig alles nur wie von Weitem. Rechts ist das Gehör schon fast wieder auf dem alten Stand.

Im Kopf fühle ich mich allerdings noch nicht besser. Noch immer ein Benommenheitsgefühl. Heute war mir so, als seien mein Kopf und mein ganzer Körper zu schwer und es ziehe mich immerzu nach links. Zum Nachmittag hin besserte sich das wieder.

Im Verhältnis zu gestern geht es mir aber schon ein wenig besser. Ich habe vor etwa einer halben Stunde mit den neuen Globuli begonnen. Vielen Dank!

 

 

 

 

Bericht vom 10.03.2012

Ich habe ganz gut geschlafen. Wieder nur im zwei Stunden Rhythmus. Aber gut, weil ich immer wieder schnell einschlafen konnte.

Die Schmerzen waren auch weniger, begannen aber wieder zwischen 2.00 und 3.00 Uhr. Das Zentrum lag in der Nasennebenhöhle bzw. im Kieferknochen. Von dort aus zogen sie über die linke Nasenseite in die Stirn und zum Ohr. Auch der Gaumen schmerzte diese Nacht. Das ließ über den Tag wieder nach und wechselte im Gaumen mit einem gelegentlichen Ziehen ab.

Von der Mandel ging nichts aus. Unter der Kopfhaut hatte ich wieder das Gefühl von Wundheit. Es tat schon weh, wenn ich meine Haare nur anfasste.

Das begann in der Nacht und hielt unverändert auch über den Tag weg an. Der Schleim lief in der Nacht wenig. Das fing erst wieder gegen morgen an, richtig zu laufen. Zuerst wieder braun-gelb, im Verlauf des Tages dann gelb bis weiß.

Im Vergleich zu den letzten Tagen konnte ich heute gut schnäuzen. Die Nase ist nicht mehr ganztägig verstopft, so dass ich schon besser Luft bekomme. Ich habe das Gefühl, dass das Inhalieren seinen Teil dazu beiträgt. Die Schwellung und der Druck bzw. das Taubheitsgefühl in der linken Seite sind weniger geworden. Ich fühle mich im Kopf schon wieder freier.

Die Benommenheit im Kopf ist noch da, aber schwächer.

Im Ohr war es heute noch nicht freier. Mich zog es auch immer noch nach links.

Heute hatte ich im linken Brustbereich manchmal einen ziehenden Schmerz, der mich gefühlmäßig von innen nach hinten zog. Meist nach einer längeren Phase der Anstrengung beim tiefen Einatmen. Beispielsweise, wenn ich am Vormittag auf den Beinen war und dadurch erschöpft bin, und lässt beim Ausatmen nach. Manchmal aber auch in den Ruhephasen. Allerdings nicht bei jedem Atemzug. Ein Gefühl, als würde ich schlechter Luft bekommen. Ein wenig beklemmend, aber es macht mir keine wirkliche Angst. Nach einer Ruhephase geht es dann schon wieder besser.

Mir ging es heute zwar den ganzen Tag ein wenig besser, aber mir war immer noch nach Grippe. Ich habe mich daher sehr oft hingelegt.

Das Allgemeinbefinden ist etwas besser.

 

 

 

 

Bericht vom 11.03.2012

Letzte Nacht muste ich viel schnäuzen. Der Schleim war gelb.

Die Schmerzen fingen zwischen 1.00 und 2.00 Uhr an, waren aber etwas schwächer als gestern Nacht. Wieder im Kieferknochen bzw. in der Nasennebenhöhle, über das Auge in den Kopf, zum Ohr und in den Gaumen.

Gegen Morgen stand ich auf und die Schmerzen waren weg.Sie kamen auch bis jetzt (20.56 Uhr) nicht wieder. Nur wenn ich auf den Wangenknochen drücke, tut das weh.

Eine Schmerzstelle hatte ich allerdings den ganzen Tag in den oberen Zähne links. Es fühlt sich an wie Zahnschmerzen, war aber erträglich. Gegen 18.15 Uhr gab es links, oberhalb des Ohres, im Wangenknochen und im Gaumen allerdings einen Schmerz, als sei etwas gerissen. An allen drei Stellen gleichzeitig! Mir war ein paar Sekunden ganz übel und ich musste mich setzen. Nach ca. 15 Sekunden war aber alles vorbei und mir war wieder, als sei nichts gewesen.

Heute Morgen gegen 5.30 Uhr habe ich dann die Wobenzym-plus-Tabletten genommen. Etwa 20 Minuten später fing die Nase an, von alleine zu laufen. Da ich nur diese Tabletten genommen hatte, kann dies nur die Reaktion darauf sein! Der Schleim war weiß-gelb und lief über den ganzen Tag wieder von alleine. Ich konnte auch besser schnäuzen, da meine Nase freier ist, als die Tage davor. Zwar habe ich immer noch das Gefühl, als wäre sie innen geschwollen, doch ich bekomme besser Luft.

Auch im Rachen lief heute wieder der Schleim, wobei ich aber eher das Gefühl hatte, als käme er aus der Nase. Denn immer, wenn nach vorne nichts durchgeht, läuft er im Rachen ab.

Der Schleimfluss verstärkt sich ebenfalls immer noch nach Einnahme der Globuli.

Mein Urin riecht seit ein paar Tagen irgendwie unangenehm ätzend nach Arznei und ist sehr hell.

Meine Beschwerden der linken Seite im Brustbereich waren heute unverändert. Die Benommenheit und dass es mich so nach links zog, waren heute allerdings weniger.

Im Allgemeinen geht es mir heute schon wieder etwas besser . Danke!

 

 

 


Bericht vom 14. März

Nach einer schmerzfreien Nacht ging es heute tagsüber wieder etwas schlechter. Ich hatte Kopfschmerzen links oben, an der linken Schläfe bis zum Ohr und der Schleim war mit etwas frischem Blut versetzt.

Im Allgemeinen bin ich sehr schlapp.

 

 

 

 

Bericht vom 18.03.2012

Ich habe ganz gut geschlafen! Gegen 4.00 Uhr früh gingen die Schmerzen langsam wieder los und waren wieder sehr stark. Sie hielten an bis gegen 6.00 Uhr. Dann ließen sie langsam nach und über den Tag war ich schmerzfrei.

Der Schleim lief die ganze Nacht. Er hatte eine gelbe Farbe.

Gegen 11.00 Uhr vormittags musste ich 4-mal hintereinander niesen und danach ich schnäuzen. Dabei hatte ich das Gefühl, als reiße in der Nasenöffnung zur Nebenhöhle etwas ab. Es kam Schleim und darin waren zwei, relativ große Stücke, die aussahen, wie kleine scharfkantige Steine. Sie hatten eine dunkelgrüne Farbe.

So hart, wie sie zu sein schienen, waren sie aber nicht. Ich konnte sie gut zerdrücken. Das fühlte sich an, als zerdrücke man ein Stück Apfel. Nach dem Schnäuzen dieser Stücke hatte ich ein Brennen in der Nebenhöhle zur Nase hin. Die Nase war aber freier und ich konnte besser durch die linke Seite atmen.

Bis gegen 16.00 Uhr nachmittags. Dann war sie wieder zu. Der Schleim lief aber trotzdem den ganzen Tag.Mit einer gelben Farbe. Beim Schnäuzen war er mit frischen Blutfetzen versetzt.

Am Nachmittags habe ich mein Gesicht etwa eine halbe Stunde in die Sonne gehalten. Das
tat mir sehr gut! Im Allgemeinen ging es mir heute Vormittag gut. Zum Abend hin wurde mein Allgemeinbefinden aber wieder schlechter.

Auch mein Gehör war heute immer noch sehr schlecht. Ein Druck, der vom Wangenknochen zum Ohr zog. Ich hatte das Gefühl, das Ohr ist so zu wie die Nase.


Heute habe ich mit den neuen Globuli angefangen.

 

 

 

 

Bericht vom 19.03.2012

Ich habe schlecht geschlafen. Obwohl die Nase verstopft war, lief sie die ganze Nacht fast von alleine. Aber ich musste auch schnäuzen.

Der Schleim kam anfangs noch gelb und dick, wurde dann aber weiß, bzw. wässrig.

Nach Mitternacht steigerten sich die Schmerzen bis zu 'sehr stark'. Das hielt an bis gegen 4.00 Uhr früh. Mir war dabei, als müsse ich in diesen 4 Stunden die letzten Wochen erneut durchmachen. Die Schmerzen begannen im Wangenknochen, zogen von dort über den Nasenrücken bzw. das linke Auge in die Stirn, weiter in den Kopf sogar bis in den Hinterkopf wo die Schädeldecke aufhört. Außerdem zum Ohr, das richtig gehackt hat und - ganz neu - bis in das Kinn. Es war ein starkes Brennen im Rachen, im Hals, in der Mandelgegend, Als hätte ich Angina.

Das hielt etwa 1,5 bis 2 Stunden an, dann fingen Stirn und Schädeldecke extrem zu jucken an. Gleichzeitig wechselten in den einzelnen Bereichen die Schmerzen. Es tat also immer nur eine der Stellen weh! Der Schmerz war aber nicht mehr so stark, wie noch vor ein paar Tagen.

Als die Stellen alle 'durch' waren, beruhigte sich alles und nach 4.00 Uhr hatte ich nur noch eine verstopfte Nase.

Geblieben sind allerdings die Schwellung unter dem linken Auge und der unveränderte Druck im Ohr, Das Gehör ist immer noch schlecht.

Die Schmerzen im Wangenknochen begannen wieder am späten Nachmittag, aber nicht sehr stark. Der Schleim lief - in gelber Farbe und dicker Konsistenz - von alleine, aber ich musst auch schnäuzen. Am Vormittag kam wieder ein Stück heraus, wie gestern. Allerdings etwas kleiner und auch nur eines. Ebenso grün, aber etwas härter als die beiden Stücke gestern.

Es war spürbar auch immer Bewegung in der Nasennebenhöhle. Ein Gefühl. als würden darin Ameisen hin und her laufen.

Mir fiel auf, dass mein Urin nicht mehr so unangenehm riecht, wie noch vor ein paar Tagen.

 

 

 

Bericht vom 24.03.2012

Mein Allgemeinbefinden ist zwar deutlich besser, aber im Moment fühle ich mich kraftlos. Kein Wunder!

Die Benommenheit im Kopf ließ weiter nach und mir ist auch weniger schwindelig. Ich ruhe mich viel aus und kann immer besser schlafen.

Der Schleim aus der Nase läuft sehr oft von alleine und ich kann auch gut schnäuzen. Allgemein ist die Nase freier und somit kann ich besser Luft holen. Ich habe das gute Gefühl, dass alles etwas lockerer wird. Allerdings ist der Gang von der Nebenhöhle zur Nase immer noch wie zugesetzt und alles fühlt sich an, als sei die Stelle innerlich geschwollen.

Der Schleim ist durchgängig dick und gelb. Morgens manchmal etwas dunkler. Mit Blut versetzt war er nur am Freitag, den 23.03.2012. Vormittag etwas weniger. Zum Nachmittag hin wurde es dann mehr. Abends war das Blut wieder weg.

Im Hals läuft der Schleim gleichmäßig wenig, aber manchmal hängt er im Hals und manchmal kommt er aus der Nebenhöhle. Egal woher, ist er aus der Nase farblich gleich gelb.

Am 21.03.2012 lief der Schleim im Hals noch stärker. Seither habe ich auch wieder leichte Schmerzen in der linken Mandel. Die Oberfläche der Mandel ist aber heller geworden.Vor der Behandlung war sie immer rot, wie entzündet.

Die Schmerzen strahlen weiterhin bis zum Ohr und es fühlt sich an, als hätte ich eine Mittelohrentzündung. Manchmal ziehen die Schmerzen auch vom Ohr zur Mandel. Ansonsten ist das Schmerzzentrum immer noch die Wange bzw. die Nebenhöhle. Von dort ziehen die Schmerzen in die Schläfe und in den Kopf. Ab und zu auch bis in den Hinterkopf, ziemlich weit unten, wo die Schädeldecke aufhört. Dort habe ich eine Stelle, die immer leicht schmerzt.

Seit gestern 23.03.2012 habe ich wieder einen Wechsel zwischen Schmerz und Juckreiz oben auf der linken Seite der Schädeldecke. Wie ein Wundschmerz und in dem Moment, wo es anfängt, weh zu tun, ist auch schon der Juckreiz da.

Seit dem 22.03.2012 habe ich ganztägig einen Druck und ein Brennen im linken Auge. Auch ist die Schwellung unter dem Auge immer noch da, aber leicht zurückgegangen. Auch die Rötung an der Stelle wurde weniger.

Beim Schnäuzen habe ich noch Druck und Schmerz im Kopf. Ebenso, wenn ich mit dem Kopf nach unten gehe. Im Allgemeinen ist die Intensität der Schmerzen aber deutlich zurückgegangen.

Auch der Druck in der linken Gesichtshälfte ging zurück. Das linke Ohr steht noch unter Druck, doch das Gehör hat sich leicht verbessert.

Seit 23.03.2012 habe ich leichte Atembeschwerden. Diesmal allerdings im Bereich des Kehlkopfes bis oberhalb des Brustkorbes. Den ganzen Tag über gleichbleibend. Auch habe ich seit heute einen leichten, trockenen Husten.Wie bei einer beginnenden Erkältung. Es sind aber nicht so Atembeschwerden, wie ich sie schon mal hatte.

Ich fühle mich im Allgemeinen deutlich besser als vor 14 Tagen. DANKE!

 

 

 

 

 

Bericht vom 31.03.2012

Die Schmerzen nehmen weiterhin deutlich ab. Ich hatte am 28.03.2012 nachts ein leichtes Ziehen bzw. Brennen in der Mandel und im Hals, aber sonst keine Schmerzen. Gegen Morgen war auch das wieder weg.

Am 29.03.2012 nachts hatte ich leichte Schmerzen von der Nebenhöhle zur Stirn und im Kopf. Auch im Inneren des linken Ohres hatte ich ein leichtes Brennen und die Zähne taten mir weh. Auch das wurde aber gegen Morgen weniger und war dann ganz weg. Tagsüber hatte ich wieder diesen Schmerz unter der Kopfhaut und auch die Haarwurzeln schmerzten bei Berührung.

In der Nacht vom 29. zum 30.03.2012 war ich schmerzfrei. Bis auf den Schmerz unter der Kopfhaut. Wieder war alles gegen Morgen weg! Tagsüber hatte ich nur noch ein leichtes Ziehen im Ohr.

Am 31.03.2012 hatte ich dann nur einen leichten Schmerz in der Nasennebenhöhle.

Der Schleim lief unterschiedlich stark. Nachts lief er trotz zugeschwollener Nase allerdings immer von alleine. Tagsüber musste ich dafür mehr schnäuzen. Wenn dann die Nase verstopft war, schmerzte das bis in den Kopf.

Der Schleim war dick und gelb. Teilweise zäh. Ich hatte das Gefühl, ihn nicht ausschnäuzen zu können, so dass er dann in der Nase bleibt und dort hart wird.

Innerlich habe ich dabei immer noch das Gefühl, alles sei geschwollen. Die Nasennebenhöhle sei bis zur Stirn zu und ab und zu sogar bis zum Ohr. Immer wenn sich die Nase so zusetzt, steigt sofort der innere Druck. Der zieht dann von der Nebenhöhle zum Ohr und von der Nase in die Stirn.

Der gelegentliche Schleim im Rachen ist ebenfalls gelb und zäh. Woher der kommt, kann ich allerdings nicht richtig ausmachen. Manchmal habe ich aber das Gefühl, als sitze in der Stirn noch etwas. Manchmal ist die Nase sogar beidseitig zu.

Das Gehör ist je nach Druck im Gesichtsbereich. Ist er höher, höre ich auch schlechter.

Die Benommenheit im Kopf kam nicht mehr. Auch ist mir nicht mehr so schwindelig
und ich fühle mich tagsüber auch nicht mehr so zerschlagen. Erst gegen Abend kam das wieder durch.

Ich kann aber sehr gut schlafen. Mein ganzes Allgemeinbefinden hat sich gut gebessert und meine Kräfte kehren langsam zurück.
Danke!!!

 

 

 

 

 

 

Bericht vom 01.04.2012

Gestern kamen die neuen Globuli. In der Nacht habe ich ganz unruhig geschlafen. Gegen 1.00 Uhr bekam ich wieder diesen Druck in der linken Brust bis in die Rippen und nach hinten. Das hatte ich vor ca. 2-3 Wochen schon einmal. Wieder bekam ich schlecht Luft. Ein beklemmendes Gefühl, aber ich hatte keine wirkliche Atemnot.

Das hielt auch heute über den Tag noch an. Ich fühlte mich total erschöpft und schlief daher viel.

Schmerzen hatte ich heute nur ganz leicht im linken Gesichtsbereich und zur Stirn.

Der Schleim lief heute grün und zäh aus der Nase. Alleine und beim Schnäuzen. Heute Morgen kam er nur beim ersten Schnäuzen bräunlich, danach grün. Tagsüber immer mit winzigen Spuren wie frischem Blut. Die Nase ist den ganzen Tag über zu. Aber nur linksseitig.

Schwindelig war mir heute gegen Mittag. Ich habe mich gleich hingelegt und seitdem kam auch kein Schwindel mehr.

Die Schwellung unter dem Auge wurde zwar weniger, aber ich habe noch einen Druck und ein leichtes Brennen im Auge. Morgens ist es wie zugeklebt.

Mein Allgemeinbefinden ist heute nicht so gut wie die letzten Tage.

 

 

 

 

Bericht vom 05.04.2012

Der Druck im Gesichtsbereich ist deutlich zurückgegangen. Alles fühlt sich viel freier an. Damit wurde auch mein Gehör etwas besser.

Eine einzelne Druckstelle ist noch auf der linken Nasenseite in Richtung Nasennebenhöhle. Dieser Druck ist zwar sehr viel leichter geworden, hält aber noch an.

Auch mein Geschmacks- und der Geruchssinn kommen wieder zurück! Allerdings hatte ich diesbezüglich am 04.04.2012 einen kurzen Rückfall. Am Vormittag hatte ich nämlich wieder diesen schlechten Geschmack. Das hielt aber nur kurz an und kommt seither nur noch, wenn hinten im Rachen der Schleim hinunter läuft.

Der Schleim läuft im Rachen wieder häufiger, wobei ich noch immer nicht genau sagen kann woher er eigentlich kommt. Gefühlsmäßig aus der Nase, denn auffälligerweise läuft der Schleim, wenn sich die Nase zusetzt. Morgens mehr bräunlich, beim zweiten Schnäuzen meist gelb.

Am 02.04.2012 kam morgens beim Schnäuzen sehr viel Blut aus der Nase. Ich hatte deshalb aber kein Nasenbluten. Auch sonst ist nur noch sehr, sehr wenig Blut im Nasenschleim.

Nachts bzw. wenn ich liege, läuft der Schleim meist von allein. Sowohl im Rachen als auch in der Nase. Wenn ich auf den Beinen bin, läuft hingegen relativ wenig. Dann muss ich mehr schnäuzen. Die Nase ist auf jeden Fall häufiger frei.

Aufgefallen ist mir, dass der Schleim etwa 15 – 20 min nach Einnahme der Globuli vermehrt auftritt. Das lässt nach etwa 1 – 1,5 Stunden aber wieder nach.

Die Schmerzen treten nur noch gelegentlich und abgeschwächt an den bisherigen Stellen auf. Eher anfallsweise.

Anders bei den Kopfschmerzen.Die sind anhaltender. Allerdings nur noch über den ganzen Tag verteilt.

Auch der Schmerz beim Schnäuzen ist jetzt fast weg.

Am 03.04.2012 war mir ab Mittag ab und zu schwindelig. Das ließ aber gegen Abend schon wieder nach. Auch der Druck in der linken Seite und die damit verbundene leichte Atemnot sind weg.

Am 04.04.2012 hatte ich nachts am ganzen Körper ein Brennen und Jucken, als hätte ich überall Ameisen. Auch schlief ich ganz schlecht. In dieser Nacht lief auch kein Schleim. Der fing erst gegen Morgen wieder an. Das Jucken und Brennen ließ aber dann im Laufe des Vormittages nach und kam auch nicht wieder.

Seit dieser Attacke ließ auch das Brennen und Jucken unter der Kopfhaut links nach. Zwar liege ich noch sehr viel, aber mein Allgemeinbefinden wird immer besser und die Kräfte kehren zurück.
DANKE!!!!

 

 

 

 

Bericht vom 11.04.2012

Die Schmerzen in der linken Mandel verschlimmerten sich nachts. Auch tagsüber hatte ich dort ein deutliches Stechen und Brennen. Mit Schmerzen bis zum Ohr, die sich bei Druck von außen verschlimmerten. Die Mandel ist rot und geschwollen. Ich habe das Gefühl, eine Mandelentzündung durchzumachen.

Außerdem schmerzte die Stirn die ganze Nacht. Vormittags zogen diese Schmerzen bis in den Nacken.

Im Gesichtsbereich ließ der leichte Schmerz der letzten Tage hingegen nach. Er ist nicht weg, aber deutlich schwächer.

In der Nacht war die Nase zunächst wie ausgetrocknet. Ab 1.00 Uhr lief dann wieder der Schleim. Den ganzen Tag. Gelb, manchmal auch weiß. Ohne Blut. Nur heute Morgen kam er anfangs beim Schnäuzen gelbbraun.

Die Nase allerdings war heute freier und mein Gehör besser. Meine Enkelin meinte allerdings, ich würde beim Reden heute wieder etwas 'nach Schnupfen' klingen .

Die Schwellung unter dem Auge war heute nicht mehr so stark und die Rötung ist auch etwas zurückgegangen. Heute hatte ich wieder ein benommenes Gefühl und mir war, als presse jemand meinen Kopf zusammen. Auch war mir vormittags etwas schwindelig. Allerdings hatte ich nachts schlecht bis gar nicht geschlafen.

 

 

 

 

 

 

 

Bericht vom 09.04.2012

Die Nase ist freier, aber ich habe im Wangenknochen immer noch einen ganz leichten Schmerz , der über die Nase zur Stirn in den Kopf zieht - aber nur noch selten zum Ohr.

Bei der Nase habe ich das Gefühl als sitze dort irgendetwas fest. Der Nasenrücken schmerzt bei Druck sehr, aber ich kann nicht ausmachen, woher genau die Schmerzen kommen.

Der Druck in der linken Gesichtshälfte zum Ohr hin ließ weiter nach, besteht aber noch.

Das Gehör ist ein wenig besser. Das hängt allerdings sehr von der Nase ab, denn bei Verstopfung höre ich auch schlechter.

Der Schleim lief - meistens nachts bzw. im seitlichen Liegen - reichlich aus der Nase und im Rachen. Tagsüber musste ich eher schnäuzen.

Mir fiel auf, dass der Schleim seit den Globuli vom 07.04.2012 nach 0.00 Uhr stärker lief. Die Farbe ist noch immer gelb und morgens meistens braun-gelb. Er ist immer noch dick und zäh, aber ich bekomme beim Atmen trotzdem besser Luft durch die Nase.

Am Sonntag (08.04.2012) und Montag kamen beim Schnäuzen morgens wieder mal dicke, gelbbraune Batzen und Fetzen. Am Montag (09.04.2012) roch der Schleim auch wieder leicht eitrig.

Die Nase fühlte sich zwar an, wie verstopft, war es aber nur selten. An diesem Tag schmerzte auch die Schädeldecke wieder und die Schwellung unter meinem Auge war wieder starker und gerötet.

Der Druck in der Brust beim Atmen ist nicht wieder gekommen. Auch nicht die Benommenheit im Kopf. Auch habe ich keinen Schwindel mehr.

Am Sonntag (08.04.2012) hatte ich das Gefühl, als gehe der Schmerz in Schwingungen durch meinen Kopf. Als ich mich hinlegte, verging das aber.

Täglich kommen meine Kräfte etwas mehr zurück. Danke!

 

 

 

 

 

Bericht vom 10.04.2012

Heute hatte ich im Kopf wieder einen leichten, anhaltenden Druck ohne Schwindel. Leichte Schmerzen auch im Wangenknochen, über die Nase zur Stirn.

Seit Mittag schmerzt es auch etwas von der linken Mandel zum Ohr hin. Bei Druck verstärkt es sich. Die Schwellung unter dem Auge hat sich jetzt eher fläcig über die Wange verteilt. Die Rötung ließ etwas nach.

Der Schleim roch auch heute eitrig und war ab 1.00 Uhr bis in den Vormittag hinein gelb und mit frischem, aber auch dunklerem, wie geronnenem Blut versetzt. Gegen Mittag wurde der Schleim dann allmählich gelb und zum Abend hin gelbgrün. Unverändert ist er dick und zäh.

Die Nase war heute mal verstopft, mal frei. Dieser Wechsel war heute wieder sehr plötzlich. War das linke Nasenloch verstopft, ging auch wirklich nichts mehr durch.

 

 

 

 

 

Bericht vom 15.04.2012

Das Stechen und Brennen in der Mandel hielt bis zum 14.04.2012 an und besserte sich seither leicht. Sie ist immer noch rot und geschwollen bis zur Zungenwurzel. Auch das Ziehen bis zum linken Ohr habe ich nur noch selten. Ich hatte zeitweise das Gefühl, als sitze hinter der linken Mandel etwas.

Am 14.04.2012 fiel mir auch auf der rechten Mandel ein gelber Fleck auf. Sie ist nur bei Druck von außen schmerzhaft. Weder rot, noch geschwollen.

Der schmerzlose gelbe Fleck war auch heute unverändert.

Der Schleim lief in den letzten Tagen immer erst nach 24.00 Uhr, war morgens gelb-braun und tagsüber gelb. Am 13.04.2012 lief nacht kein Schleim. Erst ab etwa 5.00 Uhr morgens. Wieder gelb-braun und diesmal auch festere Fetzen.

Nächste Nacht lief dann wieder mehr als sonst und wieder waren festere Fetzen dabei. Derzeit habe ich das Gefühl, als sitze in der Stirn noch ein Herd. Dort, wo es immer noch hackt und schmerzt und von wo aus der Schmerz in den Kopf zieht. Senke ich den Kopf, geht die Nase zu.

Bis 14.04.2012 hatte ich im Gesichtsbereich kaum noch Schmerzen. Diese Nacht kamen sie zurück! Beginnend im Wangenknochen, zogen sie wieder über die Nase in die Stirn und weiter in den Kopf und hielten den ganzen Tag über an.

Das scheint eine Art 'Erstverschlimmerungen' nach Einnahme der neuen Globuli. Beginnend am 14.04.2012 gegen 15.00 Uhr. Aber die Schmerzen werden seither von Mal zu Mal weniger!

Heute hatte ich wieder einen Druck im Kopf und in der Stirn. War den ganzen Tag wie benommen und zeitweise ganz leicht schwindelig. Wenn die Nase zugeht, wird auch das Gehör schlechter.

Etwas anderes ist mir aufgefallen, das damit vielleicht in Zusammenhang steht. Der linke Daumennagel war etwas entzündet, mit seitlicher Rötung und Schwellung des Nagelbetts. Das zog sich dann um den ganzen Nagel und der Daumen wurde extrem stoßanfällig.

Mein Allgemeinbefinden ließ gestern aber einen Spaziergang mit meiner Urenkelin zu. Das hat gut getan. Gefühlsmäßig geht es aufwärts.

 

 

 

 

Bericht vom 23.04.2012

Das Nagelbett des Daumen verheilt allmählich dank Wobenzym Plus und Kernseifenbädern. Das wurde schon mit der neuerlicher Einnahme des Wobenzym rasch besser. Auch nehme ich jetzt zur Stärkujng meiner Abwehrskräfte täglich mehr als 4 Gramm Vitamin C. Bislang waren es täglich nur 1,2 Gramm gewesen und Herrr Melhorn hatte daher darauf bestanden, die Dosis deutlich zu erhöhen.

In meiner linken Mandel spüre ich jetzt nur noch ein leichtes Brennen in Richtung Zungenwurzel, und das auch nur beimSchlucken. Sie ist zwar noch gerötet, macht aber sonst keine Beschwerden . So, wie die rechte Mandel.

Die Benommenheit mit ständigen Druckgefühl habe ich noch. Stärker, wenn ich den Kopf senke und beim Schnäuzen. Dann steigt der Druck und der zieht dann bis in den Nacken. Der Schwindel verstärkte sich vor allem vormittags. Dann lege ich mich hin.

Der Kopf fühlt sich richtig schwer an. Was dahinter steckt, werden die Ärzte sagen müssen. Meine Enkelin wird mich diesmal jeweils begleiten, denn ich habe mich nie wirklich getraut, dem jeweiligen Arzt konkrete und auch unangenehme Fragen zu stellen.

Der Schleim läuft ab zwischen 4.00 und 6.00 Uhr morgens. Beim erstmaligen Schnäuzen kommt gelb-brauner Schleim in dicken Batzen. Auch im Rachen. Im Tagesverlauf ist er dann gelb und nicht mehr so dick. Tagsüber bzw. solange ich mich aufrecht halte, läuft er von alleine aber nur noch im Rachen. Aus der Nase läuft er tagsüber nur dann noch allein aus der Nase, wenn ich liege. Aber auch nur, wenn ich auf der Seite liege.

Die Nase ist über den Tag jetzt etwas öfter frei. Aber manchmal klinge ich trotzdem noch wie verschnupft, sagt meine Enkelin.

Die Schwellung am Auge hat nachgelassen. Die Rötung ist fast weg, aber es tränt noch. Außerdem
habe ich einen Druck im Unterlid, der manchmal durch ein Jucken abgelöst wird.

Schmerzen habe ich im Gesicht jetzt eigentlich keine mehr. Am Wangenknochen bis etwa in Höhe Augenmitte nur noch bei Druck auf die linke Nasenseite. Aber so schwach, dass ich das sonst nicht mehr spüre.

Kopfschmerzen habe ich zwar auch, die in der linken Stirnseite beginnen und dann die linke Kopfhälfte ziehend, doch sind die deutlich weniger geworden und nur noch bei Anstrengung.

Das Gehör hat sich allgemein wieder gebessert, bleibt aber davon abhängig, ob die Nase offen ist. Sonst habe ich diesen Druck Richtung Ohr, den ich dann über einen Druckausgleich wieder los werde.

Beginnend etwa Anfang März, hatte ich 5 – 6 Mal versucht, durch Erzeugung eines Unterdrucks den Schleim im Rachen heraus zu ziehen. Dabei kam dann jeweils eine glasige, dünne Flüssigkeit, die erst salzig und dann bitter schmeckte. Was das bedeutet, weiß ich nicht.

Im Allgemeinen geht es mir besser, auch wenn ich mich noch nicht voll belasten kann. Danke!

 

 

 

 

 

Zusammenfassung Arztbesuche - Ein Bericht der Enkelin

Als Omas Beschwerden begannen, war ich noch unerfahren im Umgang mit Ärzten. Zwar habe ich bereits viele Fragen gestellt, aber eher selten eine klare Antwort erhalten. Nur war mir das damals noch nicht so bewusst.

Meine Oma versteht die Institution des Arztes noch so, wie er wohl früher mal gesehen wurde. Dieses 'Urvertrauen' in die Medizin hat sie aber noch heute. Dass die Wirklichkeit anders aussieht, will sie nicht wahrhaben. Das geht so weit, dass beispielweise der Beipackzettel eines Medikamentes gar nicht erst gelesen wird! Das Medikament ist allein schon deshalb 'gut', weil es der Hausarzt oder - besser noch - ein Facharzt verordnete!

Diese Haltung teilt sie mit vielen Gleichaltrigen! Etwa bei Geburtstagsfeiern oder ähnlichen Zusammenkünften wetteifern gewisse Altersgruppen doch geradezu darum, wer von ihnen die meisten Medikamente schluckt. Motto: Gewonnen, denn dem 'Sieger' geht es demnach besonders schlecht! In der Regel beginnt der 'Wettstreit' bereits bei den Blutdruckmitteln und wer da auf die teilweise kumulierenden und/oder überlappenden Nebenwirkungen hinweist, wird zum 'Spielverderber', der keine Ahnung hat!

Vor diesem Hintergrund ließ sich Oma jedenfalls erzählen, dass auch ihr Schleimfluss eben 'altersbedingt' sei. Damals lief der Schleim noch nicht ständig. 'Altersbedingt' kommt immer überzeugend! Als habe ab einem gewissen Alter jedermann ständig Schnupfen!

Oma hatte auch noch andere 'altersbedingte' Krankheiten. Voriges Jahr hatte sie etwa wegen des grauen Stars eine Augen-OP. Dann war da noch die 'altersbedingte' Arthrose im Daumen, der daraufhin operiert wurde und heute steif ist. Was nach Ansicht des Arztes allerdings nichts mit der OP zu tun hat und daher neuerlich operiert werden sollte. Dabei gibt es Medikamente, die einen solchen Krankheitsprozess am Daumen sogar als anerkannte Nebenwirkung möglich machen.

Doch wer keine Nebenwirkungen liest, weiß das nicht! Als ich Oma die Liste der Nebenwirkungen ihrer täglichen Medikamente bewusst machte, setzte sie vor Schreck alles ab! Die ersten 'Nebenwirkungen' verschwanden danach in sehr kurzer Zeit von selbst.

Auch die Erkrankung ihrer Nasennebenhöhle fand sich in Beipackzetteln ihrer Medikamente als Nebenwirkung. Die Bezeichnung 'altersbedingt' passt auf diese Beschwernis also nur insoweit, dass es heute fast keinen älteren Menschen mehr gibt. der solche Medikamente nicht schon längere Zeit einnimmt.

Oma jedenfalls hatte bezüglich ihrer Nasennebenhöhle nach einem CT im Jahre 2009 eine OP. diese sollte das 'Fenster' zur Nasennebenhöhle vergrößern und - soweit möglich - 'ausräumen'. Auf dem CT war nämlich klar zu sehen, dass - einschließlich der rechter Stirn - alles voller Schleim war, den die, für seinen Abtransport zuständigen feinen Härchen selbst nicht mehr schafften. Aber es hieß: Wenn Oma die Nase täglich 3 Mal spült, werde alles gut.

Oma spülte ca. 4 mal täglich! Sie setzte keinen Tag aus. Überall hatte sie ihre diese Spülkanne mit!

Der Erfolg der OP dauerte aber nur wenige Monate. Dann war alles wie zuvor!

Im Jahr 2011 wurde erneut ein CT gemacht und das zeigte keinerlei Unterschied zu dem CT von 2009! Daraufhin wolle man dieses Mal den Oberkiefer aufschneiden und die Höhle so'ausräumen'. Wäre ich bei diesem Gespräch nicht zugegen gewesen, hätte Omi ihren OP-Termin auch angenommen. Wurde ihr doch wörtlich gesagt: „Sie haben Beschwerden! Also müssen wir operieren! “

Bis zu dem Augenblick blieb ich damals im Hintergrund – denn ich hatte Oma nur unter der Bedingung begleiten dürfen, mich zurückzuhalten. Als der Arzt sah, dass ich angesichts der ähnlichen CT‘s und seiner Äußerung den Kopf schüttelte, fragte er: „Sie schütteln so den Kopf. - Sind Sie denn Ärztin?“

Das verneinte ich, meinte aber, dass es doch wohl sinnvoller wäre, nach der Ursache zu suchen, als die Oma nun nach zwei Jahren einfach nur erneut auf den OP-Tisch zu legen. Nichts anderes gexchehe aber doch wohl, nachdem das CT vor zwei Jahren schon so ausgesehen hatte. Daraufhin antwortete mir dieser Arzt - Chefarzt der HNO-Abteilung - nur: „Das ist nicht meine Aufgabe!“

 

Danach begannen dann Sie, Herr Melhorn, die Oma zu behandeln und dadurch haben Sie - im positiven Sinne - einiges 'losgetreten'.

Seit fast einem Jahr behandeln Sie nun die Oma und sind damit therapeutisch viele Jahre in ihrem Leben 'zurückgegangen'. So haben Sie etwa ihre Mandelentzündung, die sie etwa seit ihrem 9.Lebensjahr hatte ebenso behandelt, wie die Stirnhöhlenvereiterung, die sie mit etwa 20 Jahren bekam. Zwar wurde alles erst einmal schlimmer, aber bis zum heutigen Tage sind die Beschwerden danach deutlich weniger geworden, bzw. die Schmerzen teilweise ganz weg. Wie etwa in der Mandel oder am und um den Wangenknochen. Das Einzige, was nicht aufhört, ist das Laufen des Schleimes aus der Nase und im Rachen. Auch nach Ihrer Meinnung muss es da noch einen, aus der Krankengeschichte für Sie nicht ersichtlichen Herd geben.

Auf Ihr Drängen hin suchte Oma mit mir daher nochmals die behandelnde HNO-Ärztin zu dem Routinetermin am 24.04.2012 auf. Wieder musste ich der Oma zuvor versprechen, ruhig zu bleiben.

Die HNO-Fachärztin wunderte sich über meine Beleitung, meinte aber, ich komme wohl nur zum Zuschauen mit. Als ich ihr sagte, wir müssten jetzt mal die ganze Geschichte besprechen, legte sie ihren Stift weg und hörte mir wirklich zu. Ich berichtete von der homöopathischen Behandlung der letzten Monate und was geschah. Auch, dass manches erst mal schlimmer wurde und dann aber ganz weg war - eben das, was in Kurzform so auch im Intenet steht. Jetzt sei das aber an einem Punkt angekommen, beispielsweise den Schwindel und die Benommenheit, sowie das anhaltende Laufen des Schleims aus der Nase und im Rachen abzuklären.

Zunächst wollte sie mir erklären, dass man eine chronische Nebenhöhlenvereiterung nicht 'mit ein paar Kügelchen' heilen könne, woraufhin ich erwiderte, sie möge nicht so abwertend über Vorgänge reden, die sie nicht kenne. Außerdem habe der Schleimfluss als Ausscheidungsprozess ja erst durch die homöopathische Behandlung wieder eingesetzt. Nun sei aber ein Punkt erreicht, an dem keiner so richtig weiter wisse und auch Sie nicht experimentieren wollten. Jetzt solle endlich mal die Schulmedizin Ursachenforschung betreiben!

Die Ärztin erzählte mir daraufhin etwas von einer akuten Erkältung der Oma. Da sah ich sie an und meinte: „Ach! Nur linksseitig? - Meine Erkältungen breiten sich immer über das ganze Gesicht aus."

In dem Moment hatte sie sich aber schon der Oma zugewandt und fragte diese, warum sie als behandelnde Ärztin eigentlich von manchen dieser Beschwerden gar nichts wisse.

Oma senkte daraufhin nur kleinlaut den Kopf und ich berichtete nun auch von dem Klinikbesuch und dem Gespräch mit dem Chefarzt.

Die Fachärztin gab dem Chefarzt nachträglich allerdings Recht. Die Klinik sei nur die ausführende Institution! Meine Frage, wer denn dann bitte nach der Ursache suche, blieb unbeantwortet.

Dann wurden ein Abstrich und ein' Schwindeltest' gemacht. Ergebe der keinen Befund, müssten die Schwindelgefühle neurologisch abgeklärt werden. Der Abstrich werde in 14 Tagen besprochen. Danach werde entsprechend behandelt und 4 Wochen später dann ein neues CT gemacht. Bis zum Termin in 14 Tagen solle die Oma Sinupret einnehmen.

Draußen sagte mir die Oma, sie habe dieses Medikament schon mal ergebnislos genommen! Daher werde sie es auch nicht nochmals nehmen.

Der Schwindeltest allerdings war interessant. Oma erzählte mir, dass sie den Kopf, nach unten gebeugt, ca. 1-2 Minuten hin und her schütteln musste. Danach sollte sie sich hinlegen und bekam eine ringsum gefütterte Brille auf, so dass sie nichts sehen konnte. Sie sollte die Augen dabei aber weit aufmachen und nach oben schauen, denn in der Brille sei eine Kamera. Dabei solle sie möglichst wenig blinzeln und die Augen offen lassen.

Auf dem Rücken liegend, bekam sie danach - wie bei einer Spülung - heißes Wasser in die Ohren. Zuerst rechts, nach kurzer Pause dann links. Wenn ihr nicht schwindelig werde, sagte die Schwester, sei wäre etwas nicht in Ordnung!

Nach der Prozedur im linken Ohr wurde Oma dann aber schwindelig! Sie hatte noch 3 Tage später Schwierigkeiten mit dem Gehör und einem Druck im linken Ohr.

 

 

Am 27.04.2012 hatten wir einen weiteren Termin. Diesmal bei Omas Hausärztin. Auf meine Frage, wie gut sie sich in der Homöopathie auskenne, antwortete sie lächelnd: „Ein bisschen.“ Ich berichtete ihr das Gleiche, wie der HNO-Ärztin. Sie hörte sich alles an und überwies dann zum Schädel-MRT. Zur HNO-Geschichte, sagte sie, könne sie nicht viel sagen, da sie sich dort nicht auskenne. Aber sie könne sich schon vorstellen, dass im Laufe der Zeit auch die Kiefernhöhle angegriffen sei. Aber erst mal werde sie die Ergebnisse der Diagnostik abwarten. Ein sehr angenehmes Gespräch. Ich verstand, warum sich Oma bei ihr gut aufgehoben fühlt.

Die Oma ist also nicht unschuldig an ihrer Situation! Die Schulmedizin behandelt nach meinem Eindruck zwar nur die Symptome, aber auch dazu benötigt sie genaue Angaben, die ihr die Oma aber nicht gemacht hatte. Die Schulmedizin wiederum wollte andererseits um die Diagnostik herumkommen und eben operieren.

 

 

 

 

 

Bericht vom 28.04.2012

Am 24.04.2012 der Termin bei der HNO-Ärztin! Nachdem meine Enkelin mein Problem offen offen angesprochen hatte (siehe hierzu obigen Bericht meiner Enkelin ) begann die Diagnostik mit Sekretabstrich, Absaugen und dem Schwindeltest. Meine Enkeltin hat das beschrieben.

Eigentlich sollte ich beim Schwindeltest im rechten Ohr reagieren, aber merkwürdigerweise tat sich nichts. Ist also doch was auf der rechten Seite? Das wird erst das CT bzw. das MRT zeigen!

Nach dem Schwindeltest hatte ichlinks aber starke Beschwerden. Dort wurde mir auch
schwindelig. Nach dem Test hatte ich außerdem einen starken Druck im linken Ohr. Es fühlte sich an wie zugesetzt! Auch Druckausgleich brachte keine Erleichterung.

Die Beschwerden im linken Ohr halten bis heute an, sind aber schwächer geworden. Mein Gehör hat dadurch auf jeden Fall gelitten und ist noch nicht wieder in dem Zustand wie vor dem Test. Auch der Schwindel hatte sich verstärkt und blieb in dieser Stärke noch einige Tage.

Entgegen der Versprechung der Ärztin lief der Schleim nach dem Absaugen auch nicht stärker! Die Nase war und blieb erst mal zu.

Mittwoch, den 25.04.2012 kamen die neuen Globuli.

Der Schleim läuft tagsüber nur im Rachen von alleine. Allerdings auch nachts weniger und nicht mehr zeitabhängig. Morgens ist er immer noch braun-gelb, am Tag wird er gelb, manchmal zum Abend fast weiß und hat auch wieder ganztägig diesen eitrigen Geruch und Geschmack.

Wenn sich die Nase zusetzt, habe ich ein Gefühl, als schwelle innerlich mein Gesicht im Wangen- und Nasenbereich an.

Schmerzen hatte ich im Oberkiefer bzw. in den Zähnen und im Wangenknochen. Ein leichtes Ziehen und ein Gefühl, als 'arbeite' dort etwas. Von der Schmerzintensität her aber nicht mehr mit den anfänglichen Schmerzen vergleichbar!

Kopfschmerzen hatte ich keine mehr. Wenn ich mich allerdings überanstrenge, bekomme ich eine große Schwere und einen starken Druck in der linken Kopfseite. Mit einem hämmernden Schmerz im Rhythmus des Pulsschlages. Der lässt jedeoch nach, wenn ich mich ausruhe bzw. hinlege.

Die Schwellung unter dem linken Auge ist zurückgegangen und nicht mehr so stark und rot.

Das Auge tränt auch wieder etwas.

Mir ist immer noch benommen im Kopf. Heute Vormittag hatte ich wieder eine große Schwere im Kopf mit Schwindel. Als ziehe es mir den Kopf nach links.

Heute Nachmittag haben diese Empfindungen aber nachgelassen. Allgemein geht es mir ein wenig besser und ich kann mich auch wieder etwas belasten.

Mir ist in riesiger Stein vom Herzen gefallen, dass beide Ärzte nun von der homöopathischen Behandlung wissen. Ich hatte mich aus Angst vor ihrer Reaktion nie getraut, ihnen das zu sagen,
Heute weiß ich, dass das dumm war!

 

 

 

 

Bericht vom 05.05.2012

Im Kiefer hatte ich, einschließlich der Zähne, ein Ziehen, bis hin zu leichten Schmerzen. Noch immer ein Gefühl, als arbeite etwas darin. Es nistelt. Nachts empfinde ich das schlimmer. Vielleicht, weil ich tagsüber abgelenkt bin.

Kopfschmerzen hatte ich nur am 04.05.2012. Aber auch wieder nur in der ganzen linken Kopfseite, ausgehend von der linken Wange , über die Stirn bis in den Hinterkopf. Die anderen Tage war es nur ein leichter Druck und ein leichtes Benommenheitsgefühl. Beides schlimmer unter Belastung.

Mit dem Schwindelgefühlen verhielt es sich ebenso.

Das Gehör ist allgemein besser, aber belastungsabhängig gegen Abend schlechter.

Der innere Druck Richtung Ohr und Stirn hat sehr nachgelassen.

Nachts lief der Schleim fast nur im Rachen. Erst gegen Morgen begann dann die Nase zu laufen. Der Schleim im Rachen war gelb. Nur nach längerem Stillstand wurde er braun-gelb. In der Nase lief der Schleim grün-gelb und am Tage wurde er gelb. Tagsüber kam er von alleine. Da musste ich dann mehr schnäuzen. Beim Schnäuzen hatte ich dieses Druckgefühl bzw. den Schmerz kaum noch.

Am 05.05.2012 roch und schmeckte der Schleim wieder nach Eiter. Die Nase ist aber freier geworden und nicht mehr ganztägig verstopft. Rechts war die Nase ab und zu verstopft.

Ich schlief nachts im 2-Stunden-Rhythmus. In guten Nächten konnte ich gleich wieder einschlafen.
Mein Allgemeinbefinden ist schon deutlich besser geworden und ich kann mich wieder ein Stück
mehr belasten.
Danke!

 

 

 

 

 

 

Bericht vom 11.05.2012

Ich schlief weiterhin nur im Zwei-Stunden-Rhythmus. Ab morgens gegen 5.00 Uhr fing der Schleim
an, mir aus der Nase und den Rachen hinunter zu laufen. Zuerst braun-gelb und im Laufe des Tages dann immer heller. Manchmal sogar wieder weiß, aber manchmal eben auch grünlich-gelb. Er riecht und schmeckt immer noch nach Eiter. Nur nicht mehr so intensiv.

Am 08.05.12 kamen die neuen Globuli und nach der dritten Einnahme fing der Schleim stärker und dauerhafter zu laufen an. Er war war dick und gelb. Auch im Rachen.

Die Nase war in den letzten Tagen verstopft. Auch rechts. Sie fühlt sich immer noch an,
als sei sie innerlich geschwollen. Manchmal war es, als würde innen etwas knistern und dann
war sie ganz plötzlich frei. Genauso schnell aber auch wieder zu.

Das leichte Ziehen im Kieferknochen und in den Zähnen hatte ich noch. Aber nicht mehr so anhaltend.

Außer einem ganz kurzen, aber intensiven Hacken im Kopf hatte ich keine weiteren Schmerzen.
Darüber bin ich sehr froh. Die Benommenheit und der Druck im Kopf sind noch unverändert.. Manchmal war mir auch noch schwindelig. Etwa, wenn ich mich zu sehr angestrengt habe. Meine Enkelin sagt dann immer: „Du kannst ja nicht hören!“ und hat damit vielleicht ja recht.

Das Gehör verändert sich weiterhin in Abhängigkeit von der Nase und vom Druck im Kopf. Ist die Nase zu bzw. der Druck im Kopf stark, ist das Gehör schlecht.

Das linke Auge war am 11.05.2012 wieder leicht geschwollen, etwas gerötet und hat getränt.

Mein Allgemeinbefinden ist wieder etwas besser!

Am 10.05.2012 war ich bei der HNO-Ärztin und hatte außerdem den Termin zum MRT ( http://www.melhorn.de/Stirnhoehlenvereiterung/Stirnhoelenvereiterung/Auswertung MRT.pdf. )

Das MRT lief sehr 'ruhig' ab. Die Auswertung habe ich ja dann bei meiner Hausärztin. Dieses Gespräch wird bestimmt ausführlich.

Der Termin bei der HNO-Ärztin war diesmal weniger angespannt. Sie informierte uns über das Befundergebnis und was für Bakterien im Nasenschleimabstrich waren ( http://www.melhorn.de/Stirnhoehlenvereiterung/Stirnhoelenvereiterung/Auswertung MRT.pdf. )

 

Zum Staphylococcus aureus meinte sie, wenn dieser Erreger nicht abfließe und nicht behandelt werde, könne er sogar eine Entzündung im Knochen hervorrufen. Sie sagte, das müsse unbedingt behandelt werden. Außerdem sei vereinzelt der Erreger Haemophilus influenzae – ein ganz normaler Erkältungsvirus – gefunden worden.

Meine Enkelin sagte ihr, dass wir mit der homöopathischen Behandlung weitermachen wollen. Jetzt kenne man ja den Erreger. Sie hatte allerdings ein wenig das Gefühl, dass die Ärztin darüber nicht
gerade begeistert war. Trotzdem gab sie ihr zur Weiterbehandlung eine Kopie des Befundes zum Abstrich für meine homöopathische Weiterbehandlung mit. Sie möchte uns Anfang Juni wiedersehen.

 

 

 

 

 

Bericht vom 17.05.2012

 

16.05.2012 Ich habe seit langem mal wieder gut geschlafen! Die Nase lief nicht wie sonst von alleine. Die ganze Nacht nicht! Bis gegen 3.00 Uhr lief der Schleim nur im Rachen . Dann musste ich ab und zu schnäuzen. Dabei kam 2 – 3 mal gelb-brauner
Schleim und dann wurde er heller.

Morgens nach der ersten Einnahme der Globuli (gegen 6.00 Uhr) hatte ich mich wieder hingelegt und gegen 6.30 Uhr fing der Schleim in der Nase dann richtig zu laufen an.

Der Schleim kam das erste Mal rosa und im Weiteren gelb. Die Nase war frei, aber trotzdem hatte ich noch immer das Gefühl, als sei sie innerlich geschwollen.

Schmerzen hatte ich aber keine. Nur manchmal ein Hacken in der linken Schläfe.
Der Druck im Kopf und das Benommensein waren heute verstärkt. Ab und zu war mir schwindelig. Das Auge war unverändert gerötet und ganz leicht geschwollen. Es tränt noch.

 

17.05.2012 Ich habe schlecht geschlafen. Der Schleim lief in der Nacht nur im Rachen, erst gegen 4.00 Uhr morgens kam er aus der Nase. Das erste Mal sah er gelb-braun aus, dann wurde er gelb.

Am Vormittag hatte ich mich gegen 9.45 hingelegt und vorher noch die Globuli genommen. Gegen 10.30 Uhr spürte ich, wie sich in der Stirn etwas zusammenzog und dann durch die Nase herauslief: ein grün-grauer, mit dunklem, altem Blut versetzter, dicker Schleim, der in dieser Form aber nur ein Mal kam. Im Folgenden war er schon wieder gelb.

Die Nase war zwar heute verstopft, aber nicht mehr so stark wie sonst. Schmerzen hatte ich heute keine, aber das Gefühl, als 'arbeite' heute etwas an mehreren Stellen; Kiefer, Nasennebenhöhle und Stirn. Der Druck zum Ohr war heute nicht so
stark.

Das Benommensein und der Druck im Kopf waren heute wie gestern. Schwindelig war mir auch ab und zu. Zwar warm mein Allgemeinbefinden heute nicht so gut, aber ich bin froh, dass sich etwas bewegt.

Mir sind noch ein paar Sachen aufgefallen, aber ich weiß nicht, ob das mit Ihrer Behandlung zu tun hat. So schmerzt meine Hüfte wieder seit etwa zwei Tagen. Vorher hatte ich keine Beschwerden und jetzt zieht der Schmerz bis unter die Füße. Ich hatte am Montag, den 14.05.2012 abends außerdem ein Brennen im Magen, das am nächsten Tag aber wieder weg war und erst heute wiederkam.

Mein Daumennagel, welcher so unter Eiter gestanden hat, wird auch besser.

 

 

 

Bericht vom 20.05.2012

18.052012 Ich habe gut geschlafen. Der Schleim aus der Nase lief ab etwa 0.00 Uhr und war gelb. Im Rachen dagegen war er braun-gelb. Tagsüber lief er wieder grünlich gelb und hatte diesen eitrigen Geruch und Geschmack. Am
Nachmittag war der Nasenschleim leicht mit Blut versetzt. Die Nase war heute aber freier als sonst.

Schmerzen hatte ich keine. Die Kopfhaut juckte überall.Die Benommenheit, der Schwindel und der Druck im Kopf waren unverändert. Der Druck zum linken Ohr hin war heute aber etwas weniger. Dafür hatte ich einen leichten Druck in der Stirn.

Das Auge drückt und tränt zwar, aber Schwellung und Rötung sind zurückgegangen.

Heute hatte ich ein Jucken und Brennen im After. Später dünnen Stuhlgang. Ich nehme jetzt alle 3 Stunden Vitamin C - insgesamt ca. 4g täglich.

Das Jucken am ganzen Körper hatte ich heute nicht. Auch das Brennen im Magen war weg. Das Brennen in der linken Hüfte bis zum Fuß war noch da.

Mein Allgemeinbefinden war heute eher schlecht

 

 

19.05.2012
Ich habe gut geschlafen. Nachts kam von alleine kein Schleim aus der Nase. Nur beim Schnäuzen kam er dann gelb und lief erst gegen 6.00 Uhr morgens von alleine. Im Rachen war er braun-gelb.

Schmerzen hatte ich heute keine. Erst gegen Abend dann einen leichten, allgemeinen Kopfschmerz. Der Druck, das Benommensein und der Schwindel waren heute weniger als die Tage zuvor. Auch im Nasenbereich ist es freier geworden. Die Nase war heute aber heute verstopft.
Der Druck und das Tränen des Auges war heute schwächer. Auch die Schwellung und die Rötung sind weiter zurückgegangen.

Die Beschwerden um den After waren heute nicht mehr da und der Stuhlgang auch wieder fester.

Das Brennen im Magen hatte ich heute wieder. Die Beschwerden in der Hüfte bis zum Fuß waren unverändert

Mein Allgemeinbefinden war heute schon wieder deutlich besser als gestern.

 

20.05.2012
Ich habe schlecht geschlafen. Der Schleim lief aus der Nase bis gegen 0.30 Uhr Dann war schlagartig Schluss und er fing im Rachen an zu laufen. In der Nase lief er erst wieder gegen 3.00 Uhr, aber nicht mehr so oft und von alleine.

Dennoch war die Nase die ganze Nacht verstopft. Erst zum Morgen hin wurde sie dann freier, was auch am Vormittag noch anhielt.

Der Schleim war gelb und im Rachen braun-gelb. Im Tagesverlauf wechselte die Farbe von grün-gelb bis manchmal sogar weiß und der eitrige Geruch und Geschmack waren nicht mehr so stark.

Auch heute hatte ich keine Schmerzen,allerdings wieder mehr Druck und Benommenheit im Kopf und mir war öfters schwindelig, als gestern.

Das Auge tränt weniger und Schwellung und Rötung sind fast weg.

Die Beschwerden um den After waren wieder da, allerdings schwächer, der Stuhl war fester. Ebenso waren die Beschwerden um die Hüfte bis zum Fuß wieder da. Das Brennen im Magen war heute weg.

Auch die Entzündung an meinem Finger wird deutlich besser und die Schmerzen bei Berührung sind fast weg. Seit den neuen Globuli kann ich bei der Heilung richtig zusehen.

Mein Allgemeinbefinden war heute nicht so gut.

 

Rückblickend gingen die Beschwerden etwa des Magens und der Hüftge jeweils zurück, nachdem ich ab Januar 2012 regelmäßig meine pH-Werte kontrollierte, ausreichend Wasser trank und alle Medikamente abgesetzt hatte. Seit der besonderen Behandlung ab 14.05.2012 wegen des Staphylococcus aureus hatte ich nun aber das Gefühl, als seien Beschwerden, die ich schon eine ganze Weile nicht mehr hatte, zunächst sogar zurückgekommen, sind dann zwar wieder vergangen, jedoch in Abständen erneut wiedergekommen, wobei sie von Mal zu Mal schwächer wurden.

 

 

 

 

Bericht vom 24.05.2012

21.05.2012
Bis gegen 1.00 Uhr schlief ich gut, dann lief mir der Schleim aus der Nase und im Rachen. Abwechselnd gelb-grün und gelb. Im Rachen lief weniger und das war gelb mit braunen Fetzen (vermutlich altem Blut). Er riecht und schmeckt immer noch nach Eiter.

Die Nase war freier als in den Tagen zuvor und fühlt sich innerlich auch nicht mehr so geschwollen an. Der Druck zum Ohr hat nachgelassen. Das Rauschen war heute aber sehr stark, doch hatte ich keine Schmerzen.

Der Druck und die Benommenheit im Kopf waren heute stärker. Ebenso der Schwindel. Als ziehe mich etwas nach links. Wir haben aber starken Sturm. Vielleicht hängt es teilweise ja damit zusammen.

Das Auge tränte wieder und der Druck hat wieder zugenommen.
Heute hatte ich zwei Mal wässrigen Stuhlgang.

 

 

22.05.2012
Ich habe gut geschlafen. Dabei hatte ich mehrmals kurz einen leichten Druck überall dort, wo mal die Schmerzen waren.

Der Schleim fing gegen Mitternacht wieder zu laufen an. Gelb-grün. Im Rachen weniger. Dort war er gelb-braun.

Nach Einnahme der Globuli lief der Schleim dann stärker. Die Nase war nicht mehr so verstopft, doch hatte ich auch heute den eitrigen Geruch und Geschmack. Aber keine
Schmerzen. Bis auf ein leichtes Ziehen und leichten Schmerz im Wangenknochen und vormitags auch in den oberen Zähnen.

Das Auge tränt zwar noch, aber der Druck ließ nach. Druck und Benommenheit des Kopfes gingen spürbar zurück, sind aber noch nicht weg. Ebensowenig der Schwindel.

Der Stuhlgang war heute wenig, das Brennen und Jucken im After wieder da.

 

 

 

23.05.2012

Heute habe ich schlecht geschlafen!
Der Schleim lief bis gegen 3.30 Uhr. Auch im Rachen. Wechselnd grün-gelb und gelb. Am Tag kam dann weniger aus der Nase und sah mehr gelb-weiß aus.

Der eitrige Geruch und Geschmack waren unverändert. Das Auge gegenüber gestern unverändert., aber keine Schmerzen. Kopfdruck, Benommenheit und Schwindel unverändert. Der Druck zum Ohr wurde schwächer, aber das Rauschen hatte sich verstärkt.
Brennen und Jucken im After hatte ich auch heute.

Das Brennen im Magen ist weg und die Schmerzen von der Hüfte zum Fuß wurden schwächer.
Mein Allgemeinbefinden war in den letzten Tagen gut.

 

 

24.05.2012
Schlecht geschlafen. Schleim lief aber nur beim Schnäuzen und war dann gelb. Die Nase war innen verkrustet und entzündet und nachts verstopft. Am Tag war sie dann freier.

Im Rachen lief nur ganz wenig gelber bis gelb-brauner Schleim.

Heute kamen die neuen Globuli. Nach der zweiten Einnahme kam dann beim Schnäuzen schon mehr Schleim. Er verliert aber so langsam seinen grünen Anteil und wird jetzt mehr gelb. Er läuft aber nicht von alleine.

Benommenheit und Kopfdruck, sowie der Schwindel waren vormittags wieder stärker.
Schmerzen hatte ich aber keine. Es ging schon in der Nacht ein Kribbeln durch meinen ganzen Körper, das vormittags dann in eine Unruhe überging.

Vormittags bis in den frühen Nachmittag hatte ich manchmal ein Gefühl, als überschlage sich das Herz. Das waren jeweils etwa einminütige Attacken.

Meine Blutdruckwerte waren morgens links RR 125/85/77 und rechts RR129/86/80. Abends waren es links RR158/98/64 und rechts RR160/90/63.

Das Brennen und Jucken im After hatte ich auch heute noch, doch ließ das dann gegen Abend deutlich nach.

Den eitrigen Geruch und Geschmack hatte ich auch heute. Meine Enkelin sagte, das rieche etwas süßlich, eher nach altem Geräucherten, aber nur, wenn ich durch den Mund ausatme.

Mein Appetit kommt langsam ebenso wieder wie meine Kräfte. Mein Allgemeinbefinden war aber nicht gut.

 

 

 

 

Bericht vom 28.05.2012

25.05.2012 Nachdem ich ganz gut schlief, lief der Schleim ab etwa 24.00 Uhr. Aber deutlich weniger als in den Nächten zuvor. Er kam gelb und lief bis gegen 3.00 Uhr . Danach kam nur noch Schleim beim Schnäuzen.

Am Tage lief der Schleim dann wieder von alleine. Allerdings weniger als die Tage zuvor. Er war gelb-weiß.

Meine Nase fühlte sich wieder an, wie innerlich geschwollen, doch ließ dieses Gefühl gegen Nachmittag nach. Tagsüber war sie dann mal frei, mal verstopft. Ich konnte gut
schnäuzen.

In der Nacht hatte ich einen leichten Schmerz in den vorderen Zähnen. Linksseitig im Kiefer bis in die Schläfe, und in der Nase hatte ich einen Schmerz bis in die Stirn. Ein brennender Schmerz, wie wenn man - etwa beim Tauchen - ungewollt Wasser in die Nase bekommt.

Der Druck zum Ohr hat weiter nachgelassen. In Stirn und Kopf war er heute aber unverändert. Ebenso der Schwindel und die Benommenheit.


Das Auge tränt wieder. Heute war auch das Gefühl von Druck wieder drin. Die Kopfhaut juckte, über die Nacht und den Tag verteilt, heute wieder mehrmals. Als hätte ich Ameisen darauf bzw. darunter.

 

26.05.2012 Zunächst habe ich gut geschlafen. Gegen 3.00 Uhr morgens dann plötzlich ein schneidenden Schmerz. Beginnend in der Stirn zog er in das Kopfinnere und ließ erst in den Morgenstunden nach. Abgeschwächt blieb er den ganzen Tag.

In der Kiefergegend hatte ich heute keine Schmerzen.

Der Schleim lief ab etwa 0.30 Uhr bis gegen 5.00 Uhr. Aus Nase und Rachen kam es
mal gelb-braun, mal gelb. Diese Nacht stärker als gestern.

Tagsüber war die Nase mal frei, mal verstopft und lief von alleine weniger.

Beim Schnäuzen kam heute mehr Schleim und auch im Rachen lief tagsüber mehr. Vormittags gelb, zum Abend hin dann als dicker, brauner Schleim, der zur Nacht hin aber wieder heller wurde. Bis die Nase schließlich wieder verstopft war.

Der Druck zum Ohr hin war heute wieder etwas weniger. Benommenheit und Druck im Kopf aber wieder stärker. Auch der Schwindel. Noch immer hatte ich die „Ameisen“ auf bzw. unter meiner Kopfhaut .Vor allem nachts.

 

 

27.05.2012 Ich habe schlecht geschlafen. Nachts hatte ich im Kehlkopf einen brennenden Dauerschmerzt.

Der Schleim lief zwischen 1.00 Uhr bis etwa 3.00, aber nicht mehr so oft, wie in den Nächten davor. Er sah braun-gelb aus und wurde gelb. Auch im Rachen lief mehr Schleim, der anfangs leicht blutig aussah und schließlich ebenfalls gelb wurde.

Am Vormittag war die Nase dann frei und ich konnte gut schnäuzen. Es kam mehr Schleim als gestern. Der war gelb.

Am Nachmittag begann ein leichtes Ziehen im linken Oberkiefer und in den Zähnen. Das
verschlimmerte sich im Lauf des Nachmittags und zog bis über das Auge zur Stirn. Gleichzeitig musste ich immer mehr schnäuzen und der Schleim wurde dicker und
färbte sich braun-gelb, bis es dann ein Brei war. Wie Eiter.

Am späten Nachmittag steigerte sich das so, dass ich das Gefühl hatte, als sei in der linken Kieferhöhle etwas aufgegangen, denn da kam der Schleim zwei bis drei Mal gelb-rot.

Danach wurde mir in der linken Seite aber leichter. Wenn ich schnäuzte, zog es aber noch im Kiefer und den Zähnen.
Der Druck im Kopf war heute Morgen schwächer, ab 10.00 Uhr aber wieder da.
Das Brennen und Jucken im After war nicht mehr so stark.

 

 

28.05.2012 Ich habe ganz gut geschlafen.

Der ziehende Schmerz in der linken Gesichtshälfte blieb und ließ erst im Laufe des
Vormittages nach.

In der Nacht kam beim Schnäuzen und von allein braun-gelber Schleim aus der Nase, der zwei Mal auch mit Blut versetzt war. Seit gestern habe ich auch das Gefühl, als sei er dicker. Im Rachen lief der Schleim im Wechsel gelb-braun und gelb.

Die Nase fühlt sich innen wieder geschwollen an und war auch häufig mal verstopft. Das Auge tränt noch ein wenig und war ebenfalls noch etwas geschwollen. Der Druck, die Benommenheit und der Schwindel waren heute etwas stärker.

Das Brennen und Jucken im After gehen weiter zurück.
Der Daumen bessert sich ebenfalls weiter.
Der brennende Schmerz im Kehlkopf hat nachgelassen.

 

 

 

Bericht vom 02.06.2012

29.05.2012 Ich habe nicht gut geschlafen. Die Schmerzen von gestern hatte ich noch bis spät in die Nacht. Tagsüber nur noch vom Kopf bis in den Nacken, unter den Schädelknochen und wurden dann immer weniger. Als sie ganz weg waren, begann im Wechsel mit den Ohren und dem Nacken der Kopf zu jucken. Ein richtiges Durcheinander!

Die leichten Schmerzen im Hals lassen weiter nach. Kopfdruck und Benommenheit blieben wie der Schwindel wie in den letzten Tagen.

Der Schleim lief in der Nacht wenig, sowohl im Rachen als auch aus der Nase. Er sah gelb-braun aus und beim Schnäuzen war er mehr braun. Im Rachen hatte er auch eine gelb-braune Färbung.

Der Schleimfluss aus der Nase wurde im Laufe des Tages eher weniger. Die Nase war frei. Von alleine lief gar kein Schleim und beim Schnäuzen war es nicht sehr viel. Am Vormittag noch gelb und leicht mit Blut versetzt, am Nachmittag wurde er weiß. Ebenso lief im Rachen nicht sehr viel und wenn, dann von gelber Farbe.

Brennen und Jucken im After werden weniger. Mein Allgemeinbefinden war heute ganz gut.

 

 

30.05.2012 Ich habe gut geschlafen.
Es lief kein Schleim von alleine aus der Nase und auch beim Schnäuzen kam nur wenig. Das war braun-gelb und wurde im Verlauf grün-gelb.

Der Rachen fühlte sich dagegen stark verschleimt an. Da lief der Schleim auch von allein und war braun-gelb. Die Nase war bis in den Vormittag verstopft und wurde dann freier.

Benommenheit, Kopfdruck und Schwindel waren unverändert, die Ohrgeräusche stark. Wir hatten heute allerdings starken Wind und ich gehe davon aus, dass dies damit zusammenhing.

Das Auge tränte heute nur noch ganz wenig.

Bis mittags hatte ichkeine Schmerzen. Nur auf Druck an der linken unteren Nasenseite, wo der Knochen beginnt. Dieser Druckschmerz zog bis zum Kiefer- und Wangenknochen. Mittags kam noch ein Schmerz und starker Druck in der Stirn hinzu, der sich über den Kopf bis in den Nacken am unteren Schädelknochen ausbreitete.
Heute ging es mir nicht so gut.

 

 

31.05.2012 Trotz der Kopfschmerzen in der Nacht, die dann erst am Tage nachließen, habe ich sehr gut geschlafen. Auch leißen die Schmerzen an der Nasenseite bis in den Kieferknochen nach.

Schwindel, Kopfdruck und Benommenheit waren heute stärker als in den vergangenen Tagen. Die Ohrgeräusche im Vergleich zu gestern gleichbleibend. Das Auge tränte anhaltend leicht und ich habe einen leichten Druck darin

Nachts lief von alleine kein Schleim. Beim Schnäuzen kam er aber braun-gelb, morgens 2 x rosa und am Vormittag dann ein dicker gelber Batzen, versetzt mit Blut.

Im Rachen war der Schleim gelb-braun und gegen Mittag gelb-grün. Auch in der Nase.

Die Nase wurde am Tage freier und dadurch konnte ich besser schnäuzen. Dabei kam gelber Schleim.

Mir ging es heute schon wieder besser.

 

 

01.06.2012 Ich habe schlecht geschlafen.
Der Schleim lief ganz wenig aus der Nase und auch beim Schnäuzen kam nicht viel. Er war hellgelb. Im Rachen lief mehr und da war es gelb-braun.

Beim ersten Schnäuzen heute Morgen kam er dann auch aus der Nase gelb-braun, wurde im Tagesverlauf aber dann wieder hellgelb. Die Nase war fast den ganzen Tag über frei und nur am Nachmittag für etwa 2 Stunden verstopft.

Der Druck war heute im ganzen Gesichtsbereich schwächer, besonders zum Ohr hin. Die Ohrgeräusche heute noch immer stark. Kopfdruck, Benommenheit und Schwindel waren wie gestern.

Das Auge wird besser. Es tränt weniger.

Der Daumen ist deutlich besser geworden.

Heute hatte ich keine Schmerzen! Auch der eitrige Geruch und Geschmack werden weniger!

Mein Appetit ist schlecht.

 

02.06.2012 Ich habe ganz gut geschlafen. In der zweiten Nachthälfte lief der Schleim wieder gelb-braun und von alleine. Auch beim Schnäuzen kam er gelb-braun, dick und war mit Blut versetzt. Die Nase war mal mehr, mal weniger frei. Im Rachen lief der Schleim im Wechsel gelb-grün und braun. Am Tage wurde er im Rachen heller.

Schmerzen hatte ich heute keine.

Der Druck im Kopf war heute Vormittag schwächer, Benommenheit und Schwindel aber unverändert.

Mein Allgemeinbefinden war heute schon wieder ein wenig besser.

 

 

 

Bericht vom 06.06.2012

03.06.2012 Ich habe sehr gut geschlafen.
In der zweiten Nachthälfte lief der Schleim von alleine, gelb-braun. Ebenso beim Schnäuzen, aber richtig dick. Die Nase war heute fast den ganzen Tag frei.

Im Rachen lief mehr als aus der Nase. Nachts gelb-braun und wurde am Tage gelb. Noch immer habe ich das Gefühl, als sei im Rachen alles verschleimt.
Schmerzen hatte ich kaum. In der Nase war ein Druck und beim Drücken an der linken Nasenseite noch ein leichter Schmerz.

Kopfdruck und Benommenheit waren heute weniger. Nur der Schwindel war unverändert. Der Druck zum Ohr heute weniger.

Das Auge bessert sich weiter.

Jucken und Brennen im After waren heute ganz weg.

 

 

04.06.2012 Ich habe schlecht geschlafen. Ab Mitternacht lief der Schleim von alleine gelb-braun. Auch beim Schnäuzen und im Rachen war er gelb-braun, wurde zum Morgen hin aber dann grün-gelb und am Tage gelb.

Am Tage lief er nicht von alleine und auch beim Schnäuzen kam nur wenig. Im Rachen dagegen lief mehr und da wurde der Schleim gegen Abend auch wieder gelb-braun.

Die Nase war nachts verstopft und tagsüber frei, fühlte sich aber trotzdem wieder so an, als sei sie innen geschwollen.

Heute spürte ich eine ängstliche Unruhe in mir, die erst am Nachmittag nachließ und dabei hatte ich heute auch wieder das Gefühl als überschlage sich mein Herz. Das hatte ich vorige Woche, über den Tag verteilt, kurz schon mal ein paar Tage. Über das Wochenende war es plötzlich weg und kam nun heute wieder.

Druck und Benommenheit im Kopf waren heute wieder stärker und der Schwindel unverändert. Heute hatte ich wieder stärkere Ohrgeräusche. Gegen Abend bekam ich wieder einen leichten Schmerz im Oberkiefer.

 

06.06.2012. Ich habe ganz gut geschlafen.
Es lief kein Schleim und beim Schnäuzen war er gelb-braun, mit Blut versetzt. Am Vormittag wurde er dick und gelb-grün, mit Blut versetzt. Im weiteren Tagesverlauf wurde er immer heller. Im Rachen lief er gelb-braun und über den Tag gelb-grün.
Die Nase war verstopft und wurde erst am Nachmittag frei. Trotzdem konnte ich gut schnäuzen.

Benommenheit und Kopfdruck waren heute schwächer, ebenso der Schwindel.

Die Nase fühlte sich bis zum Wangenknochen wie innerlich angeschwollen an und die Stelle war druckempfindlich.

Schmerzen hatte ich keine. Zum Ohr hin war es heute freier und die Geräusche weniger.
Mein Allgemeinbefinden war heute gut.

 

06.06.2012 Ich habe gut geschlafen. Der Schleim lief ganz wenig und auch beim Schnäuzen kam nur wenig. Das war gelb-braun und wurde morgens gelb. In der Nase fing er heute Morgen erst nach der ersten Globuli und dem Wobenzym zu laufen an. Der Schleim im Rachen war gelb-braun und lief nur ab und zu. Generell lief er in den letzten Tagen mehr den Rachen hinunter, als in bzw. aus der Nase.

Schmerzen hatte ich heute keine. Nur ein leichtes Ziehen im linken oberen Kiefer und in den Zähnen. Es nistelt wieder in der Gegend der Wangenknochen.

Das Auge drückt und tränte heute nur ganz wenig.

Mir war heute im ganzen Kopf freier! Der Druck, die Benommenheit und der Schwindel waren weniger. Die Ohrgeräusche und der Druck zum Ohr waren ebenfalls schwächer.
Mein Allgemeinbefinden hat sich insgesamt deutlich gebessert. DANKE!!!!

 

 

 

Bericht vom 14.06.2012

Ich schlief 2 – 3 Nächte ganz gut und eine Nacht dann wieder nur 3 oder 4 Stunden. Insgesamt aber doch wohl immer noch zu wenig, denn ich fühlte mich morgens nicht ausgeruht.

Schmerzen hatte ich keine. Nur manchmal einen, mal hackenden, mal ziehenden Schmerz in der linken Kopf- bzw. Gesichtsseite, der dann allerdings bis in die Nacht hinein anhalten konnte, dabei aber doch schon deutlich schwächer war, als vor einigen Wochen.

Die Benommenheit, der Schwindel und der Kopfdruck blieben relativ gleich. Es gab aber zwei Tage, wo die Beschwerden schwächer waren.

Der Herzschlag war zwei / drei Tagen gelegentlich unregelmäßig, was aber seltener wird. Auffälligerweise trat dies aber nur in Ruhephasen auf.

Das Rauschen in den Ohren war im Allgemeinen anhaltend stark und ließ nur selten nach. Der Druck zum Ohr war dagegen allgemein schwächer und verstärkte sich nur selten.

Das Auge war nur noch ganz leicht geschwollen und die Rötung kaum noch zu
sehen. Gelegentlich tränte es aber noch etwas.

Die Nase war in den letzten Tagen mehr frei als verstopft. Letzteres meist nur beim Liegen. Dann fühlt sie sich aber wieder an, wie innerlich geschwollen.

Ich hatte im Wangen- und Nasenbereich häufig das Gefühl eines inneren 'Nistelns', als arbeite etwas darin.

Der Schleimfluss hat deutlich nachgelassen, wobei im Rachen mehr lief, als in der Nase. Der Schleim war morgens gegen 4.00 Uhr gelb-braun, wurde im Verlauf des Morgens gelb-grün und tagsüber dann manchmal gelb. Aus der Nase lief von alleine tagsüber gar nichts mehr und nachts nur noch ganz wenig. Selbst beim Schnäuzen kam nicht mehr so viel, wie früher. Im Rachen lief er tagsüber mehr und ließ nachts nach. Der eitrige Geruch und Geschmack wurden ebenfalls deutlich weniger.

Mein Daumen hat nur noch eine kleine Stelle am oberen Nagelbett, die in der Tiefe leicht brennt. Ich trage aber schon keinen Verband mehr und von außen ist nur noch eine leicht gerötete Schwellung zu sehen.

Das Brennen und Jucken im After sind weg.

Ich hatte wieder diese innerlich kalten Füße, die aber von außen warm waren und sich tagsüber und nachts manchmal sogar so anfühlten, als würden sie 'brennen'.

Mein Appetit hat sich nur ganz wenig, mein Allgemeinbefinden aber deutlich verbessert und meine Kräfte nehmen weiterhin täglich ein bisschen zu. VIELEN DANK!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

19.6.2012 Email der Enkelin, die mit der Kranken zur Ärztin ist:

Hallo Herr Melhorn,

ich versteh die Welt nicht mehr. Wir kommen gerade von der HNO Ärztin. Sie hat heute das CT ausgewertet und der Oma erklärt, es wäre alles zu: die Öffnung zur Nebenhöhle, das Siebbein. Überhaupt alles wäre mit Schleim bzw Eiter zu. Sie hat auf die OP gedrängelt und sich das sogar unterschreiben lassen.

Wir haben sie beide total entgeistert angesehen, denn der Oma geht es ja besser und zwar nicht nur ein bisschen. Sie hat keinen Druck und keine Schmerzen mehr in der linken Gesichtshälfte.

 

 

Bericht vom 28.06.2012

Mir geht es seit den neuen Globulivom 20.06.2012 weiterhin täglich ein bisschen besser.

Verschiedene Beschwerden sind wieder aufgetaucht. So hatte ich Schmerzen
im linken Nasen- bzw. Wangenbereich bis zum Ohr und weiter bis zur Mandel, und von der Stirn über die Schädeldecke bis in den Nackenbereich. Die waren jeweils aber deutlich schwächer. Gingen in Stirn und Ohr in ein Hacken über, in der Mandel in ein Brennen, das zum Ohr zog.

Im Nasen- bzw. Wangenbereich war mal ein Gefühl zwischen Nisteln bzw. innerlichen Arbeitens und Schwellung der Schleimhäute. Auch Im Ohr hatte ich so ein Knistern
und Knacken. Als arbeitete es in allen linksseitigen Kopfhöhlen.

Der Schleim lief nachts sehr wenig aus der Nase. Im Rachen etwas mehr. Morgens gelb-braun im Rachen. In der Nase vormittags gelb-grün und zum Abend hin immer heller, teilweise sogar glasig.

Wenn ich morgens mit den Globuli begann, lief der Schleim in Nase und Rachen intensiver. Tagsüber kam aus der Nase ohne schnäuzen nichts mehr und die Nase war viel freier als noch vor ein paar Wochen, so dass ich besser atmen konnte.

Seit etwa zwei Tagen wird es mir auch im Gesicht bzw. im gesamten Kopf etwas freier. Ich habe nicht mehr diesen starken, inneren Druck und auch die Benommenheit wurde weniger. Der Schwindel allerdings blieb. Auch das Rauschen im Ohr. Das wird weiterhin bei Sturm und schlechtem Wetter stärker.

Unter dem linken Auge hatte ich immer noch eine leichte Schwellung und es tränte mal mehr, mal weniger. Die Rötung war unverändert leicht. Der Druck im Auge hielt an und wurde erst heute weniger.

Ich hatte etwa drei Tage lang eine dick weiß belegte Zunge.

Mein Appetit wird täglich besser und ich habe wieder 1 kg zugenommen.

Das Brennen und Jucken im After kam ganz selten und nur für kurze Zeit.

Der Daumen ist zwar immer noch steif, lässt sich im Gelenk aber schon ein kleines bisschen bewegen. Von der Entzündung um den Nagel ist fast nichts mehr zu sehen. Lediglich auf Druck hin hatte ich da noch einen kleinen Schmerz.

In den letzten Nächten schlief ich insgesamt allgemein zwar noch zu wenig, aber doch schon deutlich besser.

Das manchmal unregelmäßige Schlagen meines Herzens hatte ich noch, doch dies dann meist ca. 1 Stunde nach dem Essen und erst, wenn ich mich hinlegte. Dann
hatte ich so ein beklemmendes Gefühl über die gesamte Brust. Allerdings nicht nach jedem Essen. Das dauert nur kurz , ängstigt mich aber nicht.
Mein Allgemeinbefinden wird immer besser. DANKE!!!!

 

 

 

 

Bericht vom 10.07.2012

Ich schlief mal gut, mal schlecht. 'Gut' heißt, nicht zusammenhängend, ca. 6 Stunden in der Nacht. 'Schlecht' - ebenfalls nicht zusammenhängend - 3 – 4 Stunden.

Probleme machen mir die Füße. Die fühlen sich innerlich so kalt an. Ich mache abends
ein warmes Fußbad, was beim Einschlafen aber auch nicht immer hilft. Seit gestern (06.06.12) ist der rechte Fuß, vor den Zehen, geschwollen und brennt wie Feuer, oben und unten. Insbesondere an den drei kleinen Zehen.

Meine Beschwerden bzw. Schmerzen in der linken Gesichtshälfte, im Kopf, Ohr, Auge und Mandel kamen zwei Tage nach Beginn der neuen Behandlung am 30.06.2012 und am 07.07.2012 zurück, werden aber von mal zu mal schwächer und halten jeweils auch höchstens 2-3 Tag an. Dann verschwinden sie wieder bzw. lassen bis zur nächsten Behandlung nach. Nur das Ziehen in den oberen Zähnen linksseitig und der Schmerz im Kieferknochen kam öfter zurück, dauerte dann etwa ca. 20 Minuten und verschwand wieder.

Im Nasen-, Wangen- und Kieferbereich nistelt es tagsüber ab und zu.

Heute (10.07.2012) hatte ich in der Nase einen brennenden Schmerz bis in die Stirn. Als ob man beispielsweise beim Tauchen Wasser in die Nase bekommt. Wenig später kam dann beim Schnäuzen richtig gelb-brauner, mit frischem Blut versetzter Schleim aus der Nase. Zum Abend ließ, bis auf den brennenden Schmerz, alles nach. Der Schmerz blieb beim Schnäuzen und wenn ich mit gesenktem Kopf ging.

Im Allgemeinen ist der Schleim heller geworden. Sowohl aus der Nase, als auch im Rachen. Morgens gelb-grün aus der Nase und im Rachen gelb-bräunlich. An manchen
Tagen aber auch dort gelb-grün. Am Tage wurde er heller, im Rachen gelb und in der Nase fast glasig.

Meine Nase war manchmal den ganzen Tag bzw. die ganze Nacht frei. Immer so im Wechsel. Im Allgemeinen aber eher frei. War sie verstopft, hatte ich dieses innerlich geschwollene Gefühl auch zum Ohr hin. Sonst war auch der Gehörgang freier.
Ich habe mal versucht, die Nase zu spülen. Das ging an der Nasenwurzel ein wenig von der einen Seite zur anderen. Es brannte zwar, aber immerhin. Beim vorletzten Versuch dieser Art ging das noch nicht!

Druck, Benommenheit und Schwindel sind an manchen Tagen weniger stark, haben insgesamt aber nachgelassen.

In den letzten Tagen hatten wir in Ostsachsen tagsüber drückende Schwüle und abends starke Regenfälle mit Gewitter und Sturm. Dieses Wetter spielte bei mir eine große Rolle.

Das starke Herzklopfen tritt zwar noch auf, aber immer seltener.

Am 02.07. und am 03.07.2012 hatte ich krampfartige Schmerzen im Unterleib. Der Stuhlgang war an beiden Tagen morgens wie Wasser. Im weiteren Verlauf des Vormittages dann flockig, breiig und dann wieder fest. Die Krämpfe dauerten jeweils ca. 15 Minuten vor und nach dem Stuhlgang. Dazwischen starke drückende Schmerzen im After. Nach diesen zwei Tagen ließen die Beschwerden langsam wieder nach und sind inzwischen ganz weg.

Mein Appetit ist besser geworden und ich kann mich wieder über Essen freuen.

Der Daumen hat auf Druck an der rechten Seite der Kuppe immer noch einen stechenden Schmerz. Aber nur an einer kleinen Stelle.

Ich nehme täglich Wobenzym 3 x 5 Tabletten, Vitamin C 3-4x1000 mg und Colostrum 3 Esslöffel.


Mein gesamtes Befinden wurde weiterhin besser. DANKE!!!

 

 

 

 

Bericht vom 27.08.2012

Ich war mit meinen Lieben eine Woche in Süd-Tirol zum Urlaub.

Wir waren auf ca. 650 m, doch um da hinzukommen, mussten wir über einen Pass auf 2500 m Höhe. Als wir hochfuhren, setzte sich mit steigender Höhe meine Nase zu. Während der Fahrt hatte ich kaum Probleme mit dem Druckausgleich in den Ohren. Allerdings musste ich in den folgenden Tagen und bis heute öfter einen
Druckausgleich machen als vor diesem Urlaub. In den letzten 2 Tagen ist dies sogar noch schlimmer geworden. Das Rauschen in den Ohren ist seither aber etwas weniger.

Der Druck von der Nebenhöhle zum Ohr war gleichbleibend stark. Beim Schlucken gab in der letzten Zeit ein knackendes oder quietschendes Geräusch, wie wenn Wasser im Ohr ist und man versucht, dies herauszudrücken.

In der letzten Zeit hatte ich über den Tag weg ab und zu ein Jucken im linken Ohr.Das dauerte jeweils nur kurz und kam am Tag etwa 5 – 7-mal.

Der Schleim aus der Nase lief ab der ersten Nacht im Urlaub braun-gelb und deutlich stärker als vorher: Die ganze Nacht durch von alleine. Auch im Rachen. Gegen Morgen ließ der Schleimfluss zwar nach, aber schnäuzen musste ich trotzdem öfter als vorher.

Auch im Rachen ließ er tagsüber nach. Die Farbe änderte sich über den Tag in gelb-grün und war manchmal mit frischem Blut versetzt. Das innerlich geschwollene Gefühl war anhaltend und ich bekam mal mehr und mal weniger gut Luft durch die Nase.

In den letzten 2 Tagen hat sich dieser Zustand verschlechtert. Ich hatte ganztägig starke Kopfschmerzen. Heute waren sie dann erstmals weg, kamen allerdings gegen Mittag wieder. Ich legte mich hin und lief genauso plötzlich der Schleim auch im Rachen. Er schmeckte nach Eiter und sah auch so aus. Er lief den ganzen restlichen Tag bis heute.

Der Schleimfluss aus der Nase war gleichbleibend und änderte sich nicht.

Das Nisteln in der Kiefer- bzw. Nasennebenhöhle hielt weiterhin an.An einem Tag hatte ich sogar ein Gefühl als werde die linke Gesichtsseite von oben nach unten und zurück durchgeknetet.

Schmerzen hatte ich, bis vor 2 Tagen, in der linken Gesichtshälfte kaum. Plötzlich tat aber alles wieder weh. Ein starker, hackender Schmerz, der von der
Stirn ausging. In die Nebenhöhlen und das linke Auge. Bis zum Ohr und sogar bis in die Mandel. Selbst die Zähne und der Kiefer waren davon betroffen. Heute erst ließen die Schmerzen langsam nach. Gewissermaßen über Nacht.

Der Druck und das Benommensein im Kopf waren danach fast weg. Der Schwindel sogar ganz ! Seit 2 Tagen sind auch diese Beschwerden allerdings alle wieder da. Besonders der Schwindel.

Das Tränen des linken Augea und der Druck wurde stärker. Die Schwellung war an einem Tag stärker und am selben dann wieder schwächer.

Seit einiger Zeit habe ich ab und zu tagsüber ein Jucken in diesem Auge. Dieses kam immer mit dem Jucken im Ohr und dauert jeweils nur kurz an. Etwa 5 – 7 Mal am Tag.

Mein Geschmacks- und Geruchssinn ist immer noch weg. Ich unterscheide nur zwischen sauer und süß.

Mein Appetit hatte wieder etwas nachgelassen.

Meine Füße waren im Urlaub immer schön warm gewesen. Außen wie innen. Dadurch konnte ich deutlich besser schlafen. Zum Glück ist das so geblieben.

Herzrhythmusstörungen hatte ich keine mehr. Mein Allgemeinbefinden ist gut. DANKE!!!

 

 

 

Bericht vom 11.09.2012

Benommenheit und Schwindel waren deutlich weniger. Aus dem Schwindel war ein unsicheres Laufen geworden. Das Gefühl, als ziehe es mich nach links, hatte ich gar nicht mehr. Ich kann auch wieder lesen, ohne dass mich das verwirrt.

Etwa vier Tage nach Beginn der letzten Behandlung (Globuli vom 30.08.2012) hatte ich wieder einen leichten Rückfall mit Schmerzen in der linken Gesichtshälfte und im Kopf. Eben die Stellen, die schon immer schmerzten. Allerdings werden diese Rückschläge jedes Mal mal schwächer. Es hat sich jeweils dann auch nach etwa vier Tagen alles wieder erholt. Augenblicklich habe ich nur noch vereinzelt Beschwerden.

Das Nisteln bzw. Arbeiten in der Kieferhöhle und der Nase kam tagsüber öfters. Der Druck zum Ohr ist unverändert. Einen Druckausgleich konnte ich aber jeweils problemlos machen. Manchmal hatte ich dabei einen ganz leichten Schmerz bzw. ein Ziehen vom Ohr zur Mandel. Diese Beschwerden hielten dann länger an. Alle anderen Schmerzen waren aber fast weg.

Die für mich größte Belastung ist allerdings geblieben: Meine verstopfte Nase. Der Schmerz, der sonst von der Stirn über das Auge zur Kieferhöhle zog, hat sich inzwischen jedoch verlagert und war gleichsam nach unten auf die Mitte des Nasenrückens 'gerutscht' und zog dann von dort direkt zur Kieferhöhle. Das Auge tränt noch, aber weniger. Auch sein Druck und der Schmerz haben nachgelassen.

Die Nase war aber nie völlig frei. Jedoch freier als vor der Behandlung vom 30.08.2012. Eine leichte innere Schwellung hatte ich ganztägig. Sie verstopft bzw. schwillt meist dann zu, wenn ich erschöpft bin und mich hinlegen muss. Dann ging auch keine Atemluft mehr durch.

Der Schleim aus der Nase lief reichlich und auch wieder von allein. Kam er nicht allein, musste ich mich ständig schnäuzen. Tagsüber war er immer gelb und nur noch ganz leicht bräunlich. Manchmal wurde er im Lauf des Tages aber auch weiß.

Im Rachen war ich beidseitig stark verschleimt. Diesen Schleim brachte ich meist nur durch Hochziehen hoch. Selten lief er von allein. Die Färbung war zwar wie in der Nase, wurde aber nicht weiß.

Geschmack und Geruch fehlen immer noch. Ich schmecke nur Salz, süß und sauer. Riechen kann ich nicht.
Mein Allgemeinbefinden war gut.

 

 

 

Bericht vom 24.11.2012

Meine Erkältung bin ich los. Die einzige Nachwirkung ist beim Gehör, das auf der linken Seite noch immer sehr sehr schlecht ist. Ich ging davon aus, dass sich das geht mit der Genesung wieder bessert. Aber dem war bisher nicht so.

Vor der Erkältung war der Druck zum Ohr hin mal mehr oder weniger stark. Abhängig davon, ob die Nase verstopft oder frei war. Während der Krankheit wurde der Druck zum Dauerzustand ud blieb bis heute.

Beim Schlucken war es manchmal so, als knirsche etwas im Ohr. Die Schmerzen zur Mandel hin waren seit der Genesung wieder weg.

Vor meiner Erkältung war der Weg von der Nase zur Stirn und weiter in den Kopf druckfrei. Selbst im Kieferbereich hatte ich zeitweise gar keine Beschwerden. Mit der Erkältung kamen die Beschwerden dann wieder zurück. Heute hatte ich sogar wieder Schmerzen in der linken Gesichtshälfte bis in die Stirn.

Das Nisteln in der Nebenhöhle hatte ich fast immer, aber schmerzfrei. Die Schmerzen im Kiefer hatte ich nur ganz selten.

Der Schleim kam seit Genesung wieder gelb und wurde über den Tag auch manchmal weiß bis glasig. Aus der Nase und im Rachen war er gelb. Beim Schnäuzen kamen manchmal dicke gelbe Batzen. Danach war die Nase freier. Insgesamt lief aus der Nase weniger.

Im Rachen lief der Schleim dagegen wieder mehr. Insbesondere in der Nacht. Heute Morgen hatte ich beim Schnäuzen wieder einmal zwei grün-braune Klümpchen im Taschentuch. Kurz darauf fing es in der Nase regelrecht zu stinken an (eitriger Gestank). Ebenso hatte ich wieder diesen eitrigen Geschmack im Mund.

Das linke Auge tränte noch ein wenig und es war noch ein leichter Druck darin. Die Schwellung und Rötung waren aber weg. Allerdings hat sich die Sehkraft des rechten Auges sehr verschlechtert. Der Augenarzt sprach davon, dass ich an der Grenze vom grauen Star zum Grünen sei.

Ich hatte auch wieder innerlich sehr kalte, brennende Füße. Außerdem abends und nachts extreme Juckanfälle von den Füssen bis zu den Knieen, während denen ich mich hätte blutig kratzen können. Sie hielten jeweils etwa zwei bis drei Stunden an. Diese Beschwerden ließen mich in den letzten Nächten sehr, sehr schlecht schlafen.

Die Schwindelanfälle hingegen waren fast weg.Ebenso das Benommensein im Kopf. Ich kann mich wieder so weit konzentrieren, abends im Bett ein paar Seiten zu lesen.
Mein Allgemeinbefinden war aber meiner Genesung wieder besser.

 

 

 

 

Bericht vom 20.01.2013

Seit Ihrer letzten Behandlung hatte ich mehrere Rückschläge hinsichtlich meiner Schmerzen in der linken Kopf- bzw. Gesichtshälfte. Diese wurden von der Intensität her aber jedesMal weniger. Sie zogen von den Nebenhöhlen zum Ohr, bis zur Mandel und, nach oben, über Stirn und Kopf bis in den Nacken. Sie waren aber jeweils nur an einer dieser Stellen da und dauerten insgesamt etwa zwei bis vier Tage . Dazwischen lagen jeweils etwa 3 bis 5 schmerzfreie Tage.


Das linke Auge nässte und juckte nicht mehr. Auch die Rötung war weg. Lediglich noch ein
leichter Druck.


Das Rauschen im Ohr hatte ich war nach wie vor.Mal mehr, mal weniger. Dieses Mal allerdings unabhängig davon ob die Nase zu war oder nicht.

Den Druck zum Ohr hatte ich nur noch an den Tagen, an denen ich auch die Rückschläge hatte. Das Gehör änderte sich täglich mehrmals und war morgens und zum Abend hin jeweils am schlechtesten.

Der eitrige Geruch in der Nase hatte sich verändert. Er roch meines Erachtens zwar noch immer wie
alte Hefe, aber der eitrige Geschmack war jetzt anders als der Geruch und er war außerdem schwächer
geworden.

Der Schleim lief im Rachen deutlich mehr, als aus der Nase. Vor allem im Liegen. Aber er lief nicht mehr von allein. Er war leicht gelblich, manchmal weiß. Insgesamt war der Schleimfluss aber deutlich zurückgegangen. Im Rachen, wie auch der Nase. Die gefühlte innerliche Schwellung in der linken Nasenseite war deutlich zurückgegangen und ich bekam sehr viel besser Luft. Sie Nase deutlich seltener ganz zu. Nur während einem der Rückschläge zu Jahr4esbeginn war er noch mal mit Blut versetzt gewesen. Und dabei kamen wieder so was wie kleine Fetzen mit. Das dauert etwa zwei Tage und kam danach nicht mehr.


Der Eingang zur linken Nebenhöhle weist bei Druck noch einen leichten Schmerz auf und selten
war auch ein ziehender Schmerz in den Zähnen. Der Wangenknochen war aber schmerzfrei. Nur bei den Rückschlägen schmerzte er.

Das Nisteln in den Nebenhöhlen ist weg.

Insgesamt ist mein Gesamtbefinden seit der letzten Behandlung deutlich besser geworden.
Ich danke Ihnen ganz dolle!!!!!

 

Bericht vom 03.02.2013

Ich habe mich erkältet. Alles begann mit Kopfschmerzen und ging weiter mit glasig weißem Schleim aus dem rechten Nasenloch. Dadurch fiel es mir überhaupt erst auf und war begleitet von einem Kratzen im Hals und allgemeines Unwohlsein.

Dabei war es mir vorher – dank Ihrer letzten Behandlung – sehr gut gegangen. Ich hatte keinerlei Rückschläge und auch keine Schmerzen mehr. Meine Beschwerdeseite links hatte sich gut erholt: Kein Nisteln in Nebenhöhlen, nicht mal ein Ziehen in den Zähnen. Selbst der Druck zum Ohr hin war weg. Nur das Rauschen hielt an. Auch das Auge machte mir keine Beschwerden mehr. Schleim lief nicht mehrvon alleine, sondern ich musste jeweils schnäuzen.

Allgemein hatte sich der Schleimfluss weiter reduziert. Aus der Nase kam er weiß und nur einige wenige Mal gelb. Wie im Rachen. Unverändert lief der Schleim dort hauptsächlichst, wenn ich lag.

Manchmal fühlte es sich tagsüber an, als falle die linke Nasenseite zusammenfallen und ich konnte durch diese Seite dann schlecht bis gar nicht Luft holen. Dieses Gefühl ließ nach kurzer Zeit aber jeweils von allein nach und dann war die Nase wieder frei. Der eitrige Geruch und Geschmack waren aner noch da.
Mein Allgemeinbefinden hatte sich jedoch deutlich gebessert. Vielen Dank!!!!!!!!!!!!!!!!

 

 

 

Bericht vom 09.02.2013

Aus den Anfägen hatte sich eine schwere Erkältung mit Husten und Schnupfen entwickelt. Der Husten saß von Anfang an locker und ich konnte gut abhusten.

Aus der Nase kam rechts weißer bis glasiger Schleim. Links wurde er dick und gelb und die Nase war mehr verstopft als frei. Das fühlte sich an, als sei auf beiden Seiten und bis in den Kopf innen alles angeschwollen, doch war äußerlich keine Schwellung zu erkennen.

Ich hatte einen starken Druck zu beiden Ohren hin, den ich auch durch den Druckausgleich – mit Nase zuhalten und Luft in die Ohren drücken – nicht weg bekam.

Links entwickelte sich ein brennender Schmerz im Ohr, der in die Mandel zog. Auch hatte ich einen Druck in beiden Augen.

Im Rachen fühlte es sich an, als hänge der Schleim hinter dem Gaumen. Er lief nicht von alleine. Ich musste ihn hinunterziehen und dabei ging jeweils nur wenig mit. Seine Farbe war gelb und morgens braun-gelb.

Die Nase spülte ich mit Salzwasser. Dieses lief schön durch. Von links nach rechts und umgekehrt. Das letzte Mal noch, als ich das probierte, lief es nur tröpfchenweise durch. Was aber heißt, dass das Siebbein - da ja nur noch "durch eine OP frei zu bekommen wäre“ – wie durch ein 'Wunder' nun eben doch frei wurde.

Weiterhin habe ich mit Vitamin C (3 – 4 Teelöffel tägl.), Colostrum 2 x 2 Esslöffel tägl., Nasenspülen 1 x tägl. und Dampfbad 1 x tägl. behandelt.

Derzeit fühle ich mich gleichbleibend krank.

 

 

 



Bericht vom 28.02.2015

Etwa eine Woche nach der letzten Behandlung kam es zu einer Verschlechterung aller Beschwerden ein. Wieder hatte ich Schmerzen in der Kiefer- bzw. Nasennebenhöhle und in der Stirn, die sich über den ganzen Kopf zogen.

Der war extrem berührungsempfindlich. Der Schleimfluss vermehrte sich stark, lief allerdings nur im Rachen hinunter. Besonders nach dem Spülen der Nase-kam sehr viel. Farblich war das grünlich-gelb und es waren auch wieder diese grünlichen Fetzen dabei.

Bis auf den Schleimfluss haben sich die Beschwerden aber gebessert. Die Schmerzen sind, bis auf ein leichtes Ziehen in der Kiefer- bzw. Nasennebenhöhle weg. Ab und zu habe ich aber noch starke Kopfschmerzen mit Benommenheit, was ich aber auf das Wetter schiebe.

Der Schleimfluss ist gelb geworden und die Fetzen sehen eher grau aus. Nach wie vor läuft er aber im Rachen bzw. ziehe ich ihn hinunter. Beides hauptsächlich in liegender Position.

Seit etwa einer Woche ist der Schleim, besonders abends nach dem Spülen, wieder sehr ätzend in Geruch und Geschmack. Es brennt richtig, wenn er den Rachen hinunter läuft. Sehr stark ist dasnach dem Spülen, vor allem abends. Wenn ich anschließend zu Bett gehe, habe ich meist zwei Taschentücher voll.Als würde sich abends etwas entleeren.

Wenn sich ein gewisser Druck im Kopf aufbaut, etwawenn ich mich nach einem Topf im Schrank bücke, füllt sich die Nase mit gelblichem Schleim und dann muss ich schnäuzen. Auch dieser Schleim riecht stark eitrig und ist ätzend.

Ansonsten läuft aus der Nase aber nichts mehr und sie ist frei.

Der Druck zum Ohr und das Rauschen im Ohr sind unverändert.

Das Jucken an bzw. in den Augen hat nachgelassen. Beim Druckausgleich (Nase zuhalten und die Luft zu den Ohren herausdrücken) ist es manchmal als würde die Luft zu den Augen herauskommen.

Mein Blutdruck liegt im ersten Wert zwischen 123 und 160, im zweiten Wert zwischen 80 und 100, bei einem Puls zwischen 65 und 75.

Die manchmal angezeigten Herzrhythmusstörungen sind weg und treten nur noch stressbedingt auf. Der Kardiologe war beim letzten Besuch mit der Auswertung des Langzeit-EKG zufrieden.

Das Öl Ziehen mache ich nach wie vor drei Mal täglich ca. 15 min.

Mein pH-Wert ist alle zwei Tage auf 5,6, weshalb ich dann Basenpulver nehme. Am wohlsten fühle ich mich mit einem Wert von ca. 6,5 bis 7.

Mein Schlaf ist unverändert schlecht. Meine Tochter hat vor kurzem mit mir darüber gesprochen, dass ich mir nicht immer so viele Sorgen machen solle. Dann denke ich wiederum darüber nach und das lässt mich wiederum nicht schlafen. Danach habe ich etwa eine Woche

besser geschlafen. Ich kann das allerdings nicht wirklich ganz abstellen.

 

 

 

 

Bericht vom 08.03.2013

Die Erkältung, mit allen negativen Begleiterscheinungen,bin ich los. Ich hatte keine Schmerzen und auch kein Druckgefühl mehr in der linken Kopfseite. Ich konnte wieder problemlos einen Druckausgleich in der Nase machen. Auch war mein Gehör spürbar besser.

Im Kopf - ab etwa den Augenbrauen nach oben – hatte ich manchmal unterschiedlich starke Beschwerden. So beispielweise beim Vorbeugen das Gefühl als falle ich vornüber. und musst emich dann schnell wieder aufrichten. Oder ich bekam – aber nur im Freien – ein Ziehen im Kopf und dann das Gefühl von Gleichgewichtsstörungen. Das Benommensein und der Schwindel waren auch wieder da. Manchmal konnte ich mich nicht richtig konzentrieren und hatte dabei auch Schweißausbrüche. Auch war ich in den vergangenen
14 Tagen ständig müde. Anfangs gab ich dem nicht nach, sondern erst, nachdem meine Enkelin sagte, ich solle schlafen, wenn ich müde bin. Ein sehr erholsamer Schlaf und seither konnte ich auch nachts besser schlafen.


Die Nase war tagsüber frei. Nachts im Liegen war sie aber mehr verstopft und beim Schnäuzen kam dann morgens gelber Schleim, der im Laufe des Tages weiß wurde.

Im Rachen war es ebenso. Der Schleimfluss aus der Nase und im Rachen wurden aber insgesamt weniger.
Beim Spülen der Nase lief das Wasser immer noch gut von einer Seite zur anderen. Am Eingang der linken Nebenhöhle war wieder ein leichter Druck und ich hatte wieder
diesen eitrigen Geruch in der Nase, den man auch in meinem Umfeld wahrnimmt, wie meine Enkelin sagt.

Im Oberkiefer hatte ich immer noch ein leichtes Nisteln. Meistens nachts.

Meinem linken Auge geht es gut. Ich hatte keinen Druck mehr . Auch kein Nässen mehr und
keine Schwellung.

Auch habe ich innerlich nicht mehr das Gefühl kalter Füße.Auch die abendliche Schwellung der Knöchel ist fast weg.

Im Allgemeinen geht es mir deutlich besser. Danke!!!!!

 

 

 

 

Bericht vom 21.03.2013

Das Nisteln im Oberkiefer war weg. Dafür begann es in der Nasennebenhöhle.Insbesondere an der Nasenöffnung. Dort fühlte sich die Nase innerlich sehr trocken an.

Von da aus verlagerte sich das Nisteln etwas in den Wangenknochen, blieb aber schmerzfrei. An dieser Stelle hatte ich zeitweise wieder das Gefühl, als entstehe eine Schwellung, was aber tagsüber eben nur kurz andauerte. Nachts musste ich den Kopf hoch lagern, da die Verstopfung in der Nase sonst schlimmer
wurde.

Der Schleim lief nur noch ganz selten von alleine. Egal ob bei Tag oder Nacht und im Rachen oder aus der Nase. Allerdings musste ich mehr schnäuzen. Tagsüber mehr. Der Schleim hatte nachts wieder eine gelb-bräunliche Färbung und tagsüber war er gelblich bis weiß. Der eitrige Geschmack war zwar weg, doch der Geruch war extrem stark geworden, so dass ich fürchtete, mein ganzes Umfeld werde das riechen.

Vor ein paar Tagen hatte ich wieder mal das Gefüähl, als habe sich in der Nasennebenhöhle etwas eröffnet. Bei der Nasenspülung Spülen kam sehr viel orange-brauner Schleim mit. So viel, wie noch nie! . Ich hatte vorher allerdings keine Schmerzen und auch kein Druckgefühl wie sonst.

Auch der Druck im Kopf ist weniger geworden und hält nur noch in der Stirn an. Benommenheit und Schwindel waren ebenso weniger geworden, wie die Gleichgewichtsstörungen. Die Konzentrationsschwäche und die Schweißausbrüche blieben aber unverändert Auch war ich vor allem mitags immer noch sehr müde und habe dan viel undtief geschlafen.

Im linken Auge hatte ich wieder einen Druck und ein Brennen, aber keine Schwellung und kein Nässen mehr.

Das Gehör ist unverändert. Der Druck zum Ohr hin ist aber weg. Außer einen nur noch leichten Kopfschmerz im gesamten Kopf, hatte ich auch dort keine Beschwerden mehr.

Ich war sehr viel an der frischen Luft.
Mein Allgemeinbefinden war gut, Danke!!!!!

 

 

 

 

 

 

Bericht vom 26.05.2013

Seit etwa einer Woche habe ich wieder diesen Druck im Ohr. Mal stärker,mal schwächer. Es ist kein Schmerz.Nur der Druck.

Das Rauschen im Ohr war unverändert. Druck und Rauschen scheinen stark wetterabhängig.

Am linken Nasenflügel hatte ich anhaltend leichte Schmerzen vom Eingang zur Nasennebenhöhle bis in den Oberkiefer. Vorher war das nur stundenweise. Ich habe das Gefühl, von dieser Stelle aus zog er zur Stirn und von da aus in die linke Schläfe bzw. zum Ohr. Im Kopf oben links hatte ich ein leicht taubes Gefühl, das mir nur bei Berührung bzw. leichtem Druck auf diese Stelle aufgefallen ist.

Das Benommensein hatte ich nur noch ganz selten. Die Gleichgewichtsstörungen waren ganz weg. Der Schwindel allerdings war geblieben. Die Konzentration jedoch war besser und die Schweißausbrüche beschränkten sich auf nachts. Dann allerdings unabhängig von allem.

Mein Schlafverhalten war gut. Ich hatte meiner ständigen Müdigkeit nachgegeben und sie war weniger geworden. Ich konnte nachts besser schlafe und fühlte mich auch tagsüber nicht mehr so schlapp. Hatte, hatte also mehr Energie.

Das linke Auge machte außer einem Druck keine Beschwerden mehr.

Das Naseninnere fühlte sich wieder geschwollen an und die Nase war mehr verstopft als frei (etwa 60%).

Der Schleim roch nur noch beim Schnäuzen nach Eiter und hatte wieder eine gelblich- grüne Färbung. Im Rachen lief er weniger und meistens nachts. Aus der Nase lief er nur beim Schnäuzen, dann aber reichlich.

Vor etwa 2 Wochen hatte ich wieder mal das Gefühl, als sei in der Nase bzw. Nasennebenhöhle etwas aufgegangen. Der Schleim kam beim Schnäuzen und im Rachen von alleine blutig und braun und roch starke eitrig. Dasd dauerte etwa zwei Tagean.

Mein Allgemeinbefinden hat sich aber spürbar gebessert und die Bewegung an der frischen Luft tut mir gut. Ich fühle mich belastbarer. DANKE!!!!

 

 

Bericht vom 25.06.2013

Ich hatte sehr oft Kopfschmerzen. Sie begannen in der Stirngegend und zogen über den ganzen Kopf. Ein hämmernder Schmerz, der meistens vor Mitternacht begann. Einen Zusammenhang mit meinen Beschwerden bezüglich der Nasennebenhöhle konnte ich bisher aber nicht feststellen.

Der Druck in der Stirn war stärker geworden. Er zog von der Stirn Richtung Nasennebenhöhle und von dort zum Ohr. Beim Schlucken hörte ich eine Art Knirschen und ich musste öfters einen Druckausgleich machen. Wenn ich einen inneren Druck aufbaue, wird die Nase freier. Auch war sie eher verstopft als frei.

Der Schleim lief nachts bzw. im Liegen wieder stärker. Im Rachen, wie auch in der Nase. Er hatte eine gelbe bis dunkelgelbe Farbe. Morgens kam er manchmal auch hellbraun.

Tagsüber schnäuzte ich öfters.Im Rachen lief dann viel weniger, die Nase war freier und der Schleim war gelb bis weiß.

Der eitrige Geruch um mich war zwischenzeitlich stark, hat aber insgesamt deutlich nachgelassen und nur noch beim Schnäuzen noch stärker.

Der eitrige Geschmack ist weg und Geruch und Geschmack sind wieder hergestellt. Das Auge ist weiterhin beschwerdefrei.

Mein Gehör wurde schlechter. Das Rauschen im Ohr blieb gleich.

Das Taubheitsgefühl im Kopf ist weg. Eher selten hatte ich noch ein leichtes Schwindelgefühl und eine Benommenheit .

Das Schlafverhalten wurde besser. Nach Erwachen bin ich schneller wieder eingeschlafen und war auch nicht mehr so häufig wach.

Ich trage seit einiger Zeit endlich meine Kompressionsstrümpfe. Seither hatte ich abends keine geschwollenen und innerlich kalten Füße mehr.

Ich kann mich besser konzentrieren und habe dadurch wieder zu strickenangefangen und lese auch wieder Bücher.

Mein Allgemeinbefinden ist besser. DANKE vielmals!!!!

 

 

Bericht vom 13.07.2013

Das Gehör war gleichbleibend schlecht. Auch das Rauschen ist gleichbleibend da. Die Benommenheiwar wieder stärker, aber nur selten Schwindel.

Seit etwa einer Woche bin ich im Allgemeinen unsicher geworden. Besonders beim Überqueren der Straße. Das liegt wohl an meinem derzeit schlechtes Gehör, denn dadurch kann ich schlecht ausmachen ob ein Fahrzeug kommt und aus welcher Richtung. Und das verunsichert mich eben derzeit.

Letzte Woche bekam ich beim Bügeln plötzlicheinen steifen Hals und konnte den Kopf kaum bewegen. Die Schmerzen zogen ein paar Stunden später in und über den Kopf bis in die Stirn. Ich weiß nicht, ob das vom langen Bügeln kam oder die Beschwerden im Kopf zu suchen sind. Bei einer Stirnhöhlenvereiterung kann man den Kopf ja auch nicht richtig bewegen. Meine Beschwerden waren ähnlich, allerdings konnte ich in überhaupt keine Richtung eine großen Bewegung machen.

Mittlerweile haben diese Beschwerden wieder geringfügig nachgelassen.

Die beim letzten Mal beschriebenen Kopfschmerzen waren rückläufig. Das hat in einen blitzartig einschießenden Schmerz gewechselt, der jeweils etwa 10 Minuten anhielt und über 24 Stunden ca. 4 Mal auftrat. Er begann jeweils am Kiefergelenk (in Ruhephase), zog von da aus über die Schläfe in die Stirn und in die linke obere Kopfseite und verschwand nach ca. 5 bis 10 Minuten so blitzartig wie er kam.

Das Ziehen in der Nasennebenhöhle bzw. im Knochen war seit Beginn der neuen Behandlung in leichter Form wieder da. Es begann in der Nase, am Eingang zur Nebenhöhle und zog von da aus über den Wangenknochen hin zum Ohr. Es hielt nicht den ganzen Tag an und war am Schlimmsten in der Nacht.

Der eitrige Geruch war seit der neuen Behandlung stärker geworden und auch der eitrige Geschmack wieder da.

Der Schleim aus der Nase kam seit der neuen Behandlung ganztägig grünlich und es waren immer grüne Fetzen dabei. (Vor der neuen Behandlung kam er morgens grünlich und zum Abend hin gelblich bzw. weiß, auch immer mit grünen Fetzen.) Der dabei freigesetzte Geruch war und ist widerlich.

Bis zur Nase lief der Schleim alleine.Dann spürte ich, wie er sich sammelte und ich musste schnäuzen. Beim Schnäuzen lief er auch im Rachen. Von alleine lief er nicht mehr.

Am 11.07.2013 war ich bei der HNO-Ärztin. Sie wollte einen Abstrich machen und stellte fest, dass eine Eiterstraße zu sehen sei. Die saugte sie ein wenig ab und stopfte mir einen Gaze Streifen hinein. Ansonsten verlor sie nicht viele Worte. Ich bin auf den Abstrich gespannt.

Den Streifen hate ich nach kurzer Zeit wieder entfernt und dann kam bei etwa 3 Mal Schnäuzen brauner Schleim mit braunen Fetzen. Danach wieder grün.

Trotz Kompressionsstrümpfen hatte ich wieder innerlich kalte Füße.

Im Allgemeinen geht es mir gut.

 

 

Bericht vom 02.08.2013

Meine Beschwerden bezüglich meines steifen Halses waren weg. Ab und zu war noch ein reißender Schmerz da, der aber nur bei bestimmten Bewegungen auftrat und jeweil nur ganz kurz.

Der beim letzten Mal noch beschriebene, plötzlich einschießende Schmerz, der im Kiefergelenk begann, kam auch nicht mehr.Auch der ziehende Schmerz am Eingang der Nasennebenhöhle war weniger geworden und zog auch nur noch ab und zu bis in den Wangenknochen.

Die Beschwerden bzw. der Druck zum Ohr hin, haben sich ebenfalls gebessert. Das Rauschen ist jedoch gleich geblieben. Auch das Gehör.

Das Benommensein blieb unverändert , doch der Schwindel war weg. Meine Unsicherheit hat sich etwas gebessert.

Den eitrigen Geruch habe ich zwar noch, aber nur gelegentlich und schwächer. Mit dem Geschmack verhielt es sich ähnlich.

Der Schleim aus der Nase war dickflüssig und grün. Zum Abend hin wurde er weiß bis glasig und enthielt nur noch selten die grünen Fetzen. Im Rachen war es nach der Färbung wie in der Nase.

Die Verstopfung der Nase hat zugenommen und ein brennender Schmerz zog – meist am Abend - bis in die Stirnhöhle. Von alleine lief kein Schleim mehr und ich musste auch etwas weniger schnäuzen. Im Rachen lief ebenfalls nichts mehr von alleine. Ich spüre, dass dann da was hängt und ziehe den Schleim dann hinunter.

In der einen Nacht kam etwa ab Mitternacht bis zum Morgens beim Schnäuzen brauner Schleim mit blutigen Fetzen. Ich hatte gegen Abend mehrmals versucht, kopfüber einen recht schweren Sessel anzuheben. Meinem Urenkel war eine Zeitung darunter gerutscht, die ich vorholen wollte. Dies bedurfte dann allerdings mehrerer Anläufe und war wohl die Ursache.

Die Hitze macht mir sehr zu schaffen. Ich gehe nur zum Einkaufen aus dem Haus.

Mein pH-Wert ging jeden Tag nach unten und mein Blutdruck spielte total verrückt. Der systolische Wert lag mal bei . 80, jetzt wieder bei etwa 120, der mittlere Wert mal bei 60 und jetzt wieder bei etwa 75 und der diastolische Wert zwischen ca. 65 und 75.

Ich trinke täglich 3 Liter Wasser und mehr. Mein Allgemeinbefinden ist durch die Wärme schlecht

I

 

 

 

Bericht vom 05.09.2013

Ich bin den Staphylokokkus aureus los, DANKE!!!!! Der letzte Befund des Nasenabstriches zeigt laut Laborbericht nur noch „mäßig viel Keime der natürlichen Standortflora“.

Die HNO-Fachärztin teilte mir bei der Untersuchung allerdings mit, dass noch immer eine Eiterstraße sei und das sei jetzt ein Fall für eine Operation. Ich sah sie nur kommentarlos an. Sie sagte danach nichts mehr und saugte nur den Schleim ab. Als ich danach aufstand, bekam ich Nasenbluten. Sie erklärte mir, dass die Schleimhäute durch den ständigen Eiterfluss angegriffen seien und die Nase deshalb jetzt blute

Meine Enkelin meinte dazu zu Hause, dass es jahrelang niemand interessiert habe, dass der ständige Eiterfluss die Schleimhäute angegriffen hat. Der erste, der diesen Zustand richtig und vor allem erfolgreich behandelte, waren Sie, Herr Melhorn. Ich weiß, dass die Ärztin Recht hat, aber in der Praxis konnte ich ihr das so nicht sagen.

Der ziehende Schmerz am Eingang zur Nebenhöhle und weiter in den Wangenknochen war nicht mehr aufgetreten. Nur selten hatte ich noch ein leichtes Ziehen im linken Oberkiefer. Das dauerte jeweils nur kurz und verschwand dann wieder.

Mit Beginn der letzten Behandlung hatte ich danach in den ersten 3 – 4 Tagen akute Beschwerden,mit starken Schmerzen und einen heftigem Druck in der ganzen linken Gesichtshälfte. Bis zum Ohr und in die linke Kopfseite. Auch die Nase war stark verstopft und der Schleim lief wieder mehr. Sowohl im Rachen als auch in der Nase. Aber nicht von alleine.

Die Beschwerden ließen jedoch nach etwa 4 Tagen langsam nach. Nach weiteren etwa 5 Tagen waren sie weg, bis auf die verstopfte Nase. Der eitrige Geruch und Geschmack waren weniger geworden und hatten gewechselt. Es war eher so ein Geruch und Geschmack, als ob Fleisch auf der Herdplatte verbrennt. Ich weiß leider nicht, wie ich es anders beschreiben könnte. Dieser neue Geruch und Geschmack traten meistens abends auf und in der Nacht, während der Eiter ganztägig da war.

Auch die Benommenheit sein und der Schwindel waren wieder da und haben sich verschlimmert. Auch das Rauschen im Ohr. Ich werde meine Hörgeräte neu einstellen lassen,

Seit etwa 14 Tagen hatte ich täglich etwa 5 Mal und öfter sehr beklemmende Zustände in meinem Kopf. Ein Gefühl als ziehe er sich zusammen und Wellen ging durch ihn durch. Die Wellen waren vorwiegend in der Stirn. Mir wurde dann übel und schwindelig. Ich setzte oder legte mich dann meistens hin und dann ließ dieser Zustand nach etwa 10 Minuten nach. Nur, als wir diesen akuten Wetterwechsel hatten, hielt das auch tagsüber an. Iin der Nacht bekam ich noch Schweißausbrüche dazu. Diese Zustände machen mir Angst.

Der Schleim lief gleichbleibend und nicht von alleine. Nur nachts bzw. beim Liegen, im Rachen. Ich schnäuzte dann bzw. zog ihn im Rachen hinunter. Er war grünlich und wurde zum Abend hin weiß bis glasig.Sowohl in der Nase als auch im Rachen.

Ich schlafe sehr schlecht und bin dann tagsüber kraftlos. Mein Allgemeinbefinden ist derzeit schlecht..

 

 

Bericht vom 28.09.2013

Die beklemmenden Zustände in meinem Kopf hatten sich gebessert. Waren schwächer und auch seltener. Nachtsnur noch ganz selten und dabei keine Schweißausbrüche mehr.

Wir hatten ein paar Tage schlechtes Wetter: Regnerisch, kalt und diesig. In diesen Tagen war das beklemmende Gefühl und die nächtlichen Schweißausbrüche etwas stärker.

Die Hörgeräte hatte ich neu einstellen lassen. Die Hörkurve zeigte eine Verschlechterung. Dabei hatte doch die HNO-Ärztin immer gesagt, dass die bei ihr gemachten Hörtests seien in Ordnung.Beim Hörgeräteakustiker zeigte das Diagramm immer etwas anderes und zuletzt eben eine Verschlechterung. Meine Enkelin hat einen Termin bei einer anderen HNO-Praxis gemacht, für eine zweite Meinung

Seitdem wir wieder schönes Wetter haben – etwa seit zwei Tagen – waren Benommensein und Schwindel weniger .Ebenso das Rauschen in den Ohren. Mein Kopf spiegelt irgendwie das Wetter.

Seit etwa 3 Tagen war meine Nase ganztägig frei. Ich spürte zwar, wenn sich Schleim angesammelt hatte, aber nach dem Schnäuzen war sie wieder frei. Nur nachts bzw. im Liegen setzte sie sich zwar wieder zu, aber ich konnte immer noch durch sie atmen.

Beim Schnäuzen kam sehr viel Schleim und in der ersten Nachthälfte lief im Rachen viel und von alleine. Das war von grünlich gelber Farbe und wurde zum Abend hin heller, aber nicht mehr glasig. Danach kam dann nichts mehr.

Am Eingang zur linken Nebenhöhle hat der Schmerz in ein Brennen gewechselt, das aber nur an dieser Stelle auftrat und nicht weiter zog. In der linken Gesichtshälfte hatte ich lediglich ein leichtes, ganz kurz anhaltendes Ziehen im Oberkiefer.

Die Schleimhäute sind noch gereizt und brennen.

Der Druck in meiner linken Gesichtshälfte, bis hin zum linken Ohr, ist weg. Im Kopf allgemein aber nach Anstrengung und Wetterwechsel noch da. Wobei das, nach meinem Eindruck, aber keinen Zusammenhang mehr mit der Sinusitis hat.

Laut Augenarzt ist aber der Augendruck beidseitig nicht in Ordnung.

Mein Allgemeinbefinden hat sich allerdings gebessert. Ich darf mich nur nicht überanstrengen, mit meinen 78 Jahren.

 

 

 

 

 

Bericht vom 23.02.2014

Ich hatte mich am 31.01.2014 operieren lassen. Bei dieser Operation wurden das Siebbein

und die Kiefernhöhlen endoskopisch mit Navigationssystem ausgeschält und anschließend

kleine Schwämmchen in die Hohlräume gebracht, die sich nach und nach

auflösen sollen. In der Nachbetreuung wurden diese Höhlen jeden Tag ausgesaugt.

 

Erstmals wurde auch der entfernte Schleim untersucht und dabei

„…ein reichlich nachweisbares Pilzmyzel, das der Aspergillus-Gruppe zugeordnet werden kann…“

gefunden.

Ich erinnere mich noch an die Voruntersuchung im Görlitzer Klinikum, als der Chefarzt der HNO-Abteilung meiner Enkeltochter sagte, es gehöre nicht zu seinem Aufgabenbereich, eine solche Untersuchung zu machen.

Zum Nachdenken noch eine weitere Tatsache: Ich meine vorliegenden Befunde zum OP-
Vorgespräch mitgenommen. Darunter auch die Laborbefunde meiner Abstriche aus der Nase in der Praxis in Kirschau, bei dem ja der Staphylokokkus aureus festgestellt und mir, bzw. meiner Enkelin erklärt wurde, das sei nicht schlimm und der hätte nichts mit dem Krankenhauskeim MRSA zu tun. Es gebe mehrere Stämme dieses Staphylokokkus aureus und der bei mir gefundene Stamm finde sich bei bei jedem Menschen, sei ungefährlich und ganz leicht mit einem Antibiotikum zu behandeln. Es gebe dagegen sogar mehrere Antibiotika, die helfen würden.

Genau diese Untedrsuchungen hatten die Ärzte alle vorliegen, und jetzt frage ich mich doch, warum, in aller Welt, haben diese Ärzte im Klinikum Pirna dann plötzlich auf MRSA untersucht und nicht auf Staphylokokkus aureus?

Ich war auf jeden Fall mehr als froh, inzwischen den HNO-Arzt gewechselt zu haben und damit auch in eine andere Klinik gekommen zu sein. Waren die Abläufe da doch sehr viel organisierter und auch die Schwestern und Ärzte sehr viel freundlicher und aufgeschlossener. Vor allem gegenüber der Homöopathie. Ich lehnte nämlich das mir empfohlene Medikament (Aminopenicillin + Betalactamase-Inhibator) zur Behandlung des Pilzes ab und erklärte, dass die weitere Behandlung nun homöopathisch erfolgen werde.

Die Ärzte ließen mir meine Entscheidung und händigten mir sämtlicheder gewünschten Unterlagen aus.

Die OP war gut verlaufen.

In den Tagen danach fühlte ich mich vom Kreislauf her sehr benommen. Sobald ich den Kopf nach unten hielt, drehte sich alles. Auch war ich allgemein sehr geschwächt. Daher gönnte ich mir viel Ruhe.

Schleimfluss hatte ich gar keinen. Weder in der Nase, noch im Rachen. Nur beim Spülen der Nase kam blutiger dunkler Schleim. Der lief dann auch im Rachen hinunter.

Das wiederholte sich bei jeder Nachuntersuchung bzw. Absaugen und dem anschließenden Nasespülen.

Dann kam auch reichlich Schleim. Schnäuzen durfte ich aber nicht, sondern sollte hoch ziehen und ausspucken.

Meine Blutdruckwerte waren mehr als durcheinander: Mal hoch bis auf 170/102/80 und dann wieder runter auf 117/78/75 oder eben irgendwo dazwischen. Völlig unberechenbar und fürmich unerklärlich. Der einzige Grund, der mir dafür einfällt, wäre der, dass ich zu Hause alleine und völlig auf mich selbst gestellt war. War meine Enkelin doch zur Kur und meine Schwester war mit ihrem Mann selbst im Krankenhaus.

Am 11.02.2014 kamen dann die ersten Globuli nach der OP.

Am 12.02.2014 ging es mir im Kopf bereits deutlich besser, bzw. war mir leichter und nicht mehr so benommen. Gegen 24.00 Uhr musste ich dann zur Toilette und als ich aufstand, begann mir die Nase zu laufen. Es kam ein wässriger, geruchloser Schleim mit einer rosa Färbung. Vom Gefühl her, war das wie Nasenbluten. Das dauerte auch nur kurz, und als die 6 Tropfen raus waren, war wieder gut.

Diese Schübe hatte ich danach 2-3 Mal täglich.

Mein Blutdruck hat sich ein wenig stabilisiert, war aber immer noch höher, als vor der OP (imDurchschnitt 140/90/70).

Das Brennen im linken Auge war seit der OP auch wieder stark. Das schränkte mich so ein, dass ich nicht mal mehr gelesen habe. Seit Beginn der Behandlung war es weniger geworden.

Am 14.02. vor Mitternacht fuhr es blitzartrig längs hinunter durch meine gesamte linke Kopfseite. Ich zuckte richtig zusammen. Ein brennender, stechender Schmerz dauerte etwa eine halbe Minute. Dann war alles wieder vorbei und wiederholte sich auch nicht.

In der Nacht des 15.02. tropfte eine bräunliche Flüssigkeit aus der Nase, die wieder stark roch.Gleichzeitig kamen auch die ziehenden Schmerzen und der Druck in der linken Kopfseite wieder.

Das hielt bis zum Nachmittag an und ließ dann langsam nach. Als die Schmerzen und der Druck nachgelassen hatten, kamen feste grau-braune Batzen aus der linken Nasenseite. Es waren etwa 5 Stück, verteilt auf zwei mal Portionen.

Die Nase war wieder frei!

Nur im Liegen setzte sie sich wieder zu. Wenn ich dann wieder spülte, war sie wieder frei.

Ab und an kamen noch bräunliche Blutfetzen aus der Nase.

Mein Gehör war schlechter geworden. Das Rauschen im Ohr war unverändert und ich hatte den Eindruck, dass es in stressigen Situationen schlimmer wurde.

Ich konnte besser schlafen und fühlte mich von Tag zu Tag ein wenig besser.

Meine Ernährung habe ich nach Blutgruppe umgestellt. Ich nehme außerdem 3x1 Wobenzym Plus täglich und morgens einen Teelöffel Colostrum.

Ich danke Ihnen sehr, dass Sie die Behandlung fortsetzen.

 

 

 

 

 

Bericht vom 01.08.2014

Ich wechselte im Herbst 2013 die HNO-Ärztin. Die neue Ärztin schickte mich zuerst zum CT. Das Ergebnis war fast zu erwarten! Die Höhlen alle schattig, also zugesetzt.

Ich hatte eine lange Unterbrechung in meiner bisherigen, rein homöopathischen Behandlung, denn meine Enkelin war mit meinem Urenkel wochenlang im Krankenhaus und dann in REHA. Berichte alleine zu schreiben fällt mir sehr schwer und jemand anders war nicht da. Außerdem wollte ich auch niemand zur Last fallen. Daher diese lange Unterbrechung und deshalb nun dieser 'bescheidene' Befund im CT.

Im Januar diesen Jahres hatte ich also die zweite Operation gehabt.An meiner Nebenhöhle und den Siebbeinhöhlen. Heute weiß ich, Herr Melhorn, dass dies ohne Ihre Behandlung sinnlos war. Es hat lange gedauert, aber ich möchte bitte Ihre Hilfe wieder in Anspruch nehmen dürfen. Danke!

Das neueste CT ist etwa 2 Wochen als und zeigt, dass die linke Oberkieferhöhle fast komplett voll ist. Sie weist verdickte Knochenstrukturen auf. Die chronische Sinusitis ist jetzt beidseitig und das spüre ich auch. Auch die Siebbeinhöhlen sind offenbar wieder zu, denn beim Spülen läuft nichts mehr von einer Seite der Nase auf die andere.

Die Nase ist tagsüber meist frei. Nur wenn ich etwas Kopfüber mache, fängt es an, jauchig zu stinken. 'Die Nase setzt sich dann zu und richte ich mich danach wieder auf, muss ich schnäuzen. Dabei kommt dann grün-gelber Schleim.

Von alleine läuft nichts mehr aus der Nase.Um so mehr dafür im Rachen runter . Allerdings nicht jeden Tag.

Nachts ist meine Nase fast ganz verstopft. Abhängig davon, auf welcher Seite ich liege. Links liegend setzt sie sich zu, rechts liegend merke ich, wie es in der Nase zu 'arbeiten' beginnt und dann wird sie frei.

Schmerzen habe ich nur ab und zu. Ganz leichte, unterschiedlich anhaltend, am Knochen über der Oberkieferhöhle, die dann in ein Nisteln übergehen. Manchmal fühlt sich die Haut darüber leicht geschwollen an.

Manchmal habe ich einen Druck in der linken Nebenhöhle. Beim Spülen habe ich dann das Gefühl, als würde das Wasser etwas 'unterlaufen' (ähnlich einem großflächigen Grind auf einer Schürfwunde, der sich halb abgelöst hat). Wenn sich das dann gelöst hat, kommt eine Art 'grünlicher Grind' heraus und der Druck in der Höhle lässt dann sofort nach und mir ist leichter. Oft kommt das aber nicht vor. Als würde es immer ein paar Tage dauern, bis sich ein neuer „Grind“ gebildet hat.

Der Schleim, der den Rachen hinunter läuft, ist anfangs ätzend und wenn das nachlässt, kommt dann wieder der eitrige Geschmack. Der Geruch ist zwar noch eitrig, aber beides ist weniger intensiv und seltener.

Der Druck zum linken Ohr ist unverändert. Es fühlt sich an, als wäre das ein Kreislauf bis zur Nase und dann zurück zum Ohr.

Die Geräusche bzw. das Rauschen haben sich beidseitig ebenfalls nicht verändert.

Die Gleichgewichtsstörungen sind nach wie vor da. Meist zieht es mich nach links. Auch die Benommenheit ist noch da. Manchmal habe ich das Gefühl, als sei ich gar nicht richtig anwesend.

Mein Blutdruck ist gut. Im ersten Wert zwischen 112 und 138, im zweiten Wert zwischen 78 und 90 und der dritte Wert zwischen 60 und 84.

Wegen des Herzstolperns, das das Blutdruckgerät manchmal angezeigt hat, war ich beim Kardiologen. Der machte ein Belastungs-EKG, ein Langzeit-EKG und eine Blutdruckwertkontrolle. Er war zufrieden und meinte es sei altersgemäß alles in Ordnung.

 

 

Bericht vom 28.08.2014

Im Verlauf der letzten Behandlung wurde es nach kurzzeitiger Verschlechterung deutlich besser.Bis auf den unzureichenden

Schlaf. Den eitrigen Geruch und Geschmack hatte ich nur noch sehr selten und viel schwächer. Der Schleimfluss im Rachen war weniger geworden und beschränkte sich auf das Liegen, also meist nachts.

Die Nase war ganztägig frei und in der Nacht nur noch sehr selten etwas verstopft. Beim Spülen der Nase - aber nur dann - kamen diese grünlichen, grindartigen Fetzen. Das fühlte sich dann an, als ob sich innen die Haut schält, wie bei einem Sonnenbrand. War das dann draußen, spürte ich eine Erleichterung in der Nase und zur Nebenhöhle hin.

Der innere Druck in der linken Nebenhöhle hatte ebenso nachgelassen, wie der im Kopf und das Schwindelgefühl. Die Schmerzen traten nicht mehr auf.

Unverändert schlecht geblieben war das Rauschen in den Ohren, das schlechte Gehör und mein Schlaf. Ich schlafe nachts höchstens 6 Stunden und auch die nicht zusammenhängend. Ich bin etwa alle 1,5 bis 2 Stunden wach, weil ich zur Toilette muss.

Manchmal liege ich bis zu 2 Stunden wach, bevor ich wieder einschlafen kann. Das belastet mich sehr. Vor allem weil ich dann auch schlecht durch den Tag komme. Mittags gegen 12.00 bin ich dann so erschöpft, dass ich etwa eine Stunde im Sitzen schlafe.

Ich habe ein häufig auftretendes Jucken in den Augen, Ohren, Nase und eigentlich am ganzen Körper.

Seit etwa 2 Tagen verschlechtert sich allerdings allesallmählich wieder.

 

 

 

 

Bericht vom 26.09.2014

Mein Allgemeinzustand hat sich durch die Behandlung wieder stark gebessert. Ich bin leistungsfähiger geworden und aufnahmefähiger. Benommenheit und Schwindel sind weniger, wobei diese Beschwerden sehr wetterabhängig sind.

Ich schlafe aber sehr, sehr schlecht; obwohl ich müde bin!. Ich bewege mich an der frischen Luft und habe eine Tagesauslastung, die meiner Belastbarkeit entspricht. Nur ganz selten gehe ich über diese Grenze hinaus. Trotzdem kann ich höchstens 3 – 5 Stunden schlafen - und dies auch nicht zusammenhängend. Wenn ich wach liege, lese ich leichte Literatur.

Der eitrige Geschmack und Geruch sind unverändert. Schlimmer ist das, wenn ich mich auf dem Rücken liege bzw. mich nach vorne beuge. Da läuft Sekunden ein stark ätzender Schleim den Rachen herunter bzw. es füllt sich damit die Nase. Innerhalb etwa einer halben Stunde kommt das dann schwallartig heraus. Wie aus einem vollen Krug, der beim Ablegen ausläuft. Heraus kommt dann ein stark riechender, gelber, dickflüssiger Schleim , der sich in Geruch und Geschmack altem Käse gleich. Ist der „Krug“ dann leer, kommt nichts mehr.

Beim Spülen kommen immer noch diese grünlichen, grindartigen Fetzen heraus.

Sonst ist die Nase auch nachts frei. Ich muss nicht mal mehr schnäuzen! Es sei denn, ich komme aus der oben beschriebenen,nach vorn gebeugten Haltung und die Nase war dadurch ' voll gelaufen'.

Im linken Oberkiefer hat wieder dieses Nisteln eingesetzt. Auch die Zähne schmerzen ganz leicht im Wurzelbereich. Ebenso der Wangenknochen im unteren Bereich.

Mein linkes Auge juckt wieder stark undu brennt.

Die Kopfschmerzen haben sich aber wesentlich gebessert. Der Druck zum linken Ohr hin ist allerdings gleich geblieben.

 

 

 

Bericht vom 22.10.2014

Mit Beginn der neuen Behandlung ließen Kopfschmerz, Schwindel und Benommenheit stark nach, kamen im weiteren Verlauf aber wieder.

Mein Blutdruck liegt morgens bei ca. 130/85/70, abends bei ca. 145/95/70 - ausgenommen in Stresssituationen, wie anstehende Termine oder Spaziergänge, Arbeiten im Garten etc. Dann ist er abends bei ca. 165/100/75.

Der Schlaf hat sich etwas gebessert. Ich kann, wenn auch nicht zusammenhängend, jetzt nachts etwa 4 – 6 Stunden schlafen.

Der eitrige Geschmack und der Geruch sind noch da. Auch der Schleimfluss ist gleich geblieben. Der Schleim läuft fast ausschließlich im Rachen herunter, hat eine giftig gelb-grünliche Färbung und ist sehr ätzend.

Die Nase ist meist frei und nur nachts gelegentlich wechselseitig verstopft. Diese Verstopfungen lösen sich dann morgens beim Spülen oder schon wenn ich mich aufrichte und bewege. Wenn ich mich nach vorne beuge, läuft die Nase noch voll und dann mussich schnäuzen. Sonst nicht mehr.

Ich spüre wieder öfters, wie es in der Nebenhöhle arbeitet und die ziehenden Schmerzen im Kieferknochen und über die linke Kopfhälfte sind wieder da. Die hatte ich schon sehr lange nicht mehr. Sie strahlen bis in die Zähne aus.

Beim Spülen der Nase kommen weiterhin diese grünlichen Fetzen mit. Sie sind wenig dicker als der abgeschälte Hautfetzen eines Sonnenbrandes. Kommen sie heraus, spüre ich danach Erleichterung in der Nase.

Im Allgemeinen fühle ich mich besser und bin belastbarer.

 

 

Bericht vom 30.10.2014:

Heute war ich bei der HNO-Ärztin. Sie war doch letztes Mal sehr enttäuscht darüber gewesen, dass die Operation kein wirklich positives Ergebnis hatte, zumindest kein anhaltendes.

Auf dem letzten CT vom Juni dieses Jahres hatte sich laut schriftlichem Befund ja nichts verändert bzw. waren nach sehr kurzer Zeit in der linken Kieferhöhlewieder die gleichen Schatten, wie vor der Operation. Die bedeuten aber, dass die Kieferhöhle wieder vollgelaufen ist!

Auch der Staphylococcus aureus sei noch immer da! Ich erklärte ihr, der Schleim laufe fast ausschließlich im Rachen herunter. Ich zumindest halte das für sehr merkwürdig, denn wäre die Höhle voll , müsste der Schleim doch auch aus der Nase kommen. Ungewöhnlich auch meine Kopfschmerzen und die Beschwerden im linken Ohr. Ich erzählte ihr von der damaligen Operation und dass da vermutlich etwas schief gegangen sei. Sie erklärte, dass dies nach so vielen Jahren heute nicht mehr zu klären sei. Doch sei das auch für sie ein sehr rätselhafter Fall.

Sie meinte dann noch, dass man in dieser Sache allerdings auch meine fast 80 Jahre berücksichtigen müsse. Darauf erwiderte ihr meine Tochter, dass ich für mein Alter körperlich aber noch sehr fit sei und man daher nicht alles auf das Alter schieben könne. Fakt sei, dass hier irgendwannwohl mal einer mehr als nur geschlafen habe und ich das jetzt auszubaden müssee. Mit der homöopathischen Behandlung seien wir jedenfallswesentlich weiter gekommen. Es wäre daher hilfreich, wenn der Heilpraktiker, Herr Melhorn, mal ein paar Anhaltspunkte mehr hätte.Dazu müssten eben mal Blutuntersuchungen gemacht oder der Kopf auf eine mögliche Ursache hin untersucht werden etc.

Das Gespräch verlief aber sehr entspannt. Die Ärztin hörte aufmerksam zu und räumte dann ein, dass sie mit ihrem 'Latein' am Ende sei. Daher werde sie mich auch gerne nochmals in die Klinik nach Pirna schicken. Vielleicht hätte der dortige Oberarzt nocheine Idee, bezüglich der Ursache. Nach ihrem 'Bauchgefühl' empfehle sie jedenfalls keine weitere Operation und auch keine weitere Antibiotika-Therapie.

 

 

Bericht vom 27.12.2014

Die Beschwerden haben weiter nachgelassen und der Kiefer ist fast schmerzfrei.

Das Gefühl, in der Nebenhöhle gehe etwas auf und der damit vorher verbundene Druckaufbau kam nicht mehr. Auch das Gefühl, in der Nebenhöhle baue sich lanfristig ein Druck auf, ist weg.

Der Druck in der Stirn bzw. im Kopf hat ebenfalls stark nachgelassen. Manchmal ist es, als gehe ein kurze rstechender Schmerz durch den Kopf. Danach brauche ich dann einen kurzen Augenblick,, um mich zu orientieren.

Der Druck zum linken Ohr hin ist nach wie vor wetter- bzw. stressabhängig. Ebenso das Rauschen im Ohr.

Der Druck zum linken Auge hin ist unverändert. Mein Sehvermögen auf diesem Auge hat nachgelassen. Laut Augenarzt ist wie ein grauer Schleier darauf. Er empfiehlt, das Auge zu lasern. Ich habe dem natürlich nicht zugestimmt,obwohl mich das schon stark belastet. Aber ich wollte erst Ihre Meinung dazu hören, lieber Herr Melhorn.

Außerdem jucken beide Augen und manchmal brennen sie auch. Morgens bekomme ich dieAugenlider nicht alleine hoch, sonderbn muss sie mit dem Finger hochschieben.

Das Problem habe ich allerdings nur morgens. Ich vermute, es hängt damit zusammen, dass ich so schlecht schlafe. Ich habe in 'guten' Nächten 5 bis 6 Stunden Schlaf, in schlechten 3 Stunden und das dann nicht zusammenhängend. Obwohl ich tagsüber nicht müde bin, lege ich mich mittags etwa eine halbe Stunde hin.

Der Schleim läuft immer noch vor allem beim Liegen – nachts – von alleine im Rachen hinunter. Ab und zu auch am Tag etwas, dann aber nicht von alleine. Ich ziehe ihn dann im Rachen hinunter.

Die Nase ist ganztägig frei und nur gelegentlich wechselseitig leicht verstopft. Der Schleim ist heller geworden und hat jetzt eine weiß-gelbliche Färbung. Nur beim Spülen kommen noch die grünlichen Fetzen mit, wobei die aber auch schon heller werden. Zwischendurch lief allerdings etwa 2 Wochen gar nichts.

Den eitrigen Geruch bzw. Geschmack habe ich noch .Vor allem nachts, wenn der Schleim von alleine im Rachen hinunter läuft. Das ätzende Gefühl dabei ist allerdings seltener.

Ich habe auf Empfehlung meiner Enkeltochter mit der Therapie des 'Öl-ziehens' begonnen, obwohl sie meinte, das könne nach dem bekannten Buch 'Reinigung' der russischen Wissenschaftlerin, Tamara Lebedewa, vorübergehende Beschwerden im Sine einer sog. Erstverschlimmerung machen. Im Allgemeinen hat sich mein Zustand aber verbessert. Vielen, lieben Dank.

 

 

 

 

Wird fortgesetzt