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Letzte Textänderung
am 7.8.2013

 

 


Krankheiten

Hinweise zu verschied.Therapien: Homöopathie bei Impfschäden, Borreliose, Borna-, Hantavirus und MRSA

 

 

von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.po
l.

 

 

 

keywords= " Krankentagebuch, Hodenkrebs, Carcinom, Drogensucht, Gelegenheitsarbeiter, Therapien, Hilfen, Homöopathie,
Nosode, Hochpotenz, homöopahisches Arzneimittel, Schweinefleisch, Tiermast, Übersäuerung, ph-Wert, Eiweiss, Impfen,
Krebsbehandlung, Lochschmidt'sche Zahl , Globulum, Globuli, Arzneimittelversuch, homöopathisches Arzneimittel, Borna-Krankheit, Borna, Hanta-Virus, Myelin, Multiresistenz, MRSA, multiresistentes Streptococcinum aureus, grampositive Kokken, Methicillin-resitente Staphylokokken, penicillinasefeste Penicilline , Betalactam-Antibiotika, Isopathie, Simile, Artherom"

 

 

 

Zu dem ausgegliederten Artikel


Krankheiten Teil1
Auszüge aus dem Krankentagebuch eines Gelegenheitsarbeiters,
der krebskrank und drogensüchtig gewesen war

hier

 

 

 

 

 

 

Leitsatz:

Bezahle weder für die Ausstattung einer Praxis,
noch für Titel und Auftritt des Inhabers,

sondern nur für dessen Erfahrung!

 

 

 

Diese Information stelle ich für Sie meinem Artikel bewusst voran.

Sie sind herzkrank? - - - - Erwarten Sie oder hatten Sie eine Herzoperation?

Infomieren Sie sich als medizinischer Laien kompetent durch das Video von Alpenparlament.TV

Über die Alternative in der Herzmedizin seit über 100 Jahren - von der Schulmedizin erbittert unterdrückt, von der Pharmaindustrire gnadenlos bekämpft!

Informativ Besseres zum Thema Herzschwäche, Schlaganfall u.a. gibt es nicht!
Begreifen Sie durch dieses Video, wie Sie - mit Wissen und Billigung der Bundespolitik! - aus Gewinnsucht durch die Schulmedizin belogen werden!

Begreifen Sie durch diese Video, wie viele deshalb schon unnötig gestorben sind und noch sterben werden! Vielleicht auch Sie! Dabei gibt es das Mittel seit über einem Jahrhundert in der Apotheke!

 

Herzmittel Strophanthin - die unterdrückte Alternative
http://www.youtube.com/watch?v=B6BbKnDvyJY&feature=relmfu
www.strophantus.de

 

 

 

 

 

Inhaltsverzeichnis

1. Wozu Selbsthilfe?

2. Muss einer reich sein, um gesund zu sein und zu bleiben?

2.1.Die Gefahren der Milch für den Körperstoffwechsel
2.1.1. Hormonbedingte Krebserkrankungen durch Milch

2.2. Gesundheitsgefahr durch Kaffee!

3. Macht gesundheitliches Vorbeugen überhaupt Sinn? Die besondere Bedeutung von Wasser als Heilmittel

4. Vitamin-C-Pulver zur Vorbeugung?

4.1. Fußzonenreflextherapie - eine jedermann mögliche Vorbeugemaßnahme
4.2. Colostrum - das natürliche Mittel zur Stärkung der Abwehrkräfte und die Gefahren seiner betrügerischen Vermarktung.

5. Die Gesunheitsgefahr durch Fleisch und insbesondere Schweinefleisch. Archaische Gesundheitspolitik durch Religion!

6. Massentierhaltung zwecks Förderung von gesamtwirtschaftlichem Wachstum. Die wissende Beihilfe der Ärzteschaft zu Herzinfarkt und Schlaganfall

7. Das skupellose Geschäft mit dem Impfen

8. Homöopathie - das preiswerte Heilmittel der 'kleinen Leute'!

8.1. Zu dem dumm-überheblichen Spruch, man müsse an Homöopathie glauben, damit sie hilft

8.2. Zu der cleveren Marketingstrategie der Schulmedizin, dass Homöopathie 'unwissenschaflich' sei und zum Versagen der Schulmedizin

8.3. Homöopathie stellt das 'moderne’ Wissen manches Arztes als unnötig, einseitig oder unvollkommen in Frage!

9. Ist Homöopathie ein Weg weg von der teuren Standardmedizin, REHA-Maßnahmen und der Frühverentung?

9.1. Bericht eines Schlaganfallpatienten

10. Wie arbeitet Homöoparthie eigentlich? Warum wirkt sie ?

10.1. Der homöoparthische Impuls als Auslöser jeder Linderung und/oder Heilung

10.1.1. Können Homöopathika einem naschenden Kleinkind gefährlich werden?

10.1.2. Für Homöopathie muss stets eine Erkrankung vorliegen! Vorbeugung ist sinnlos!

10.2. Zum Arzneimittelversuch in der Homöopathie zwecks Erweiterung des Anwendungswissens im Gegensatz zur 'Nebenwirkung' der Schulmedizin

10.3. Hochpotenzen können von der Natur weder abgefangen noch herausgefiltert werden. Sie müssen daher wirken!

10.4. Die Forderung nach 'Wissenschaftlichkeit' soll nur vom letztlich allgemeingültigen Maßstab ablenken: Wer heilt hat recht!

10.5. Zu den Schwierigkeiten der Apotheker bei der Gewinnung von homöopathischem Ausgangsmaterial zur Nosodenherstellung

10.5.1 . Zu den Geschäften mit Krankheiten: Borna, Borreliose und Hantavirus. Die Schwierigkeit eine Beschaffung von Myelin.

10.5.2. Zu der emotionalen Verknöcheung des Medizinsystems.und der ärztlichen Gier als Treibsatz der heutigen Multiresistenzen

10.5.3. Zur Erfolgsgeschichte der Homöopathie und insbesondere der Hochpotenzen und der Nosoden

10.5.3.1. Der 'Selbstversuch' mit Streptococcinum aureus in Hochpotenz.
10.5.3.2. Viele Jahre nach der Operation bricht eine Infektion mit Streptokokken durch

10.5.4. Zukunftweisende Möglichkeiten einer Behandlung von Multiresistenzen?

10.6. Die homöopathische Erstverschlimmerung als Erfolgsnachweis.

10.7. Mancher Patient handelt wie der 'Esel auf dem Glatteis!'

11. Homöopathie ist individuelle Erfahrungsmedizin und ihr Erfolg daher nicht beliebig nachahmbar. Das verlogene Anspruchsgetue der Schulmedizin.

12. Unsinnige Medikamentwiederholung führt in den Arzneimitelversuch. Ein Beispiel von Borreliosebehandlung bei Rassehunden. Borreliose das sichere Geschäft mit der Unwissenheit von Patienten

12.1. Ein ungewollter Arzneimittelversuch an Rassehunden durch 'vorbeugende' Homöopatikagabe

13. Es gibt nie d a s eindeutig festgelegte Heilmittel.

14. Wie unklug ist es, Mut zu machen und Hilfe zu geben und warum tut es der Mensch eigentlch wirklich?

 

 

 

 

1. Wozu Selbsthilfe und Vorsorge?

Dieser Bericht über KRANKHEITEN ist das Tagebuch aus einem Krankenbericht und stark gekürzt. Die Bereitschaft des Verfassers, daran überhaupt mitzuwirken, war nicht selbstverständlich, belegt aber sein zunehmendes Interesse an einem Behandlungserfolg. Zeigt der Bericht doch, wie viel ein Betroffener durch eigenes Zutun selbst für sich erreichen kann!

Die Frage nach der Ursache einer Erkrankung ist meist schwierig zu beantworten! Dennoch lässt sich sagen: Die Meisten haben sich letztlich selber 'krank gemacht’ und könnten sich oft auch wieder selbst gesunden! Ihr Gang zum Therapeuten ist nicht selten auch ein bequemes Abgeben der Verantwortung für den eigenen Körper an Dritte, die das auch willig übernehmen, weil sie damit ihr Geld verdienen.

Das müsste/sollte nicht sein. Die jährlich statistischen 18 Arztbesuche eines jeden Bundesdeutschen belegen, wie einvernehmlich sich das Gesundheitswesen diesbezüglich fehlentwickelt.

Wen Gesundheit in sein Dasein zwingt,
geht seinen Weg meist schweren Schrittes
Wolf-Alexander Melhorn

 

Dank Internet verbreitet sich das Wissen um 'richtige' und 'gesunde' Ernährung immer mehr. Einer der Vorreiter dieses Bemühens um die Gesundheit seiner Mitmenschen ist seit vielen Jahren der Zahnarzt Dr. Johann Georg Schnitzer. Dafür wurde er insbesondere aus Kreisen der sog. Schulmedizin viel bekämpft, die sich futterneidisch als Hützerin 'etablierten Wissens' gebärdet und gerade dadurch auch viel Übles und Böses mizuverantworten hat.

Es braucht daher notwendig Menschen wie Schnitzer, deren Wissensweitergabe auch vieles richtig stellt! Dabei muss man keineswegs mit allem einverstanden sein, was so jemand vertritt, aber es ist oftmals hilfreich, durch solches Denken nützliche Anregungen für das eigene Leben und Verhalten zu bekommen. Tun muss es dann schon jeder selber - aber viele wissen nach meiner Lebenserfahrung nicht, was sie eigentlich tun sollten - weil es ihnen teilweise bewusst verschwiegen wird, um an ihnen Geld zu verdienen!

Das ist ein Zeitgeist, der niemand vorzuwerfen ist, aber eben auch viel Leid und Elend in das Leben Einzelner bringt. Da schätze ich es besonders hoch, wenn jemand wie Schnitzer zum geistigen und seelischen Zustand vieler Menschen am 11.3.2012 die Mail verschickt:

"Krank im Kopf - wie gefaehrlich ist partielle Hirninsuffizienz?"

Diese gebe ich hier auszugsweise wieder. Machen Sie sich deren Inhalt bewusst, denn er betrifft in aller Regel auch Sie:

"Nein, es sind keine 'psychischen Störungen', sondern Fehlfunktionen kranker Gehirne, welche solche irrationalen Handlungen bewirken können. Ihnen fehlen die höheren Kontrollfunktionen wie Verantwortung, Ethik, Moral, das Mitgefühl mit Anderen sowie der Durchblick und die Folgenabschätzung. Hingegen funktionieren die einfacheren Instinkte des Eigennutzes und der Aggressivität noch einwandfrei. Woher kommt das?

Die höheren Kontrollfunktionen haben ihren Sitz hauptsächlich im Frontalhirn, welches entwicklungsgeschichtlich der jüngste und daher auch der für Schädigungen empfindlichste Teil des Gehirns ist.

Die Funktionsbeeinträchtigung des Frontalhirns kann drei verschiedene Ursachen haben:

a) Mangel an notwendigen Betriebsstoffen aufgrund der heutigen denaturierten und teils auch nicht artgerechten Ernährungsweise (Zivilisationskost). Ob es sich im Einzelfall hierum handelt (funktionelle Hirninsuffizienz), lässt sich durch Umstellung auf artgerechte Kost prüfen. So gingen aggressive Handlungen während der Haft und die Rückfallquote Strafgefangener eines kalifornischen Gefängnisses nach ihrer Entlassung signifikant zurück, nachdem die Gefängniskost auf artgerecht geändert worden war. Auch kann Jeder, der mit aggressiven Kindern zu kämpfen hat, nach Umstellung auf artgerechte Ernährung beobachten, wie diese sich alsbald in freundliche, hilfsbereite und lernbegierige Sprösslinge verwandeln.

b) Medikamentöse Ausschaltung der höheren Kontrollfunktionen durch Psychopharmaka und Antidepressiva (sie sind der neueste Multi-Milliarden-Hit der Pharmaindustrie).

c) Unvollständige Entwicklung, Degeneration oder das Fehlen eines Teils jenes Hirnbereichs aufgrund nicht artgerechter Ernährung der Mutter während der Schwangerschaft. Das ist heutzutage zunehmend der Fall (konstitutionelle Hirninsuffizienz). Hier kann eine Umstellung auf artgerechte Kost nur noch graduelle Verbesserungen bringen. Um so wichtiger ist die Vorbeugung: Eine artgerechte Ernährung der Eltern vor Beginn einer Schwangerschaft und der Mutter während Schwangerschaft und Stillzeit. Von ähnlicher Bedeutung ist die artgerechte Ernährung des Kleinkindes, Kindes und Heranwachsenden, weil das Gehirn auch nach der Geburt eine weitere dynamische Entwicklung vollzieht, wozu es die notwendigen Nähr- und Vitalstoffe braucht.

Diese partielle Hirninsuffizienz - ein Wegfall der Kontrollfunktionen bei ansonsten noch funktionsfähigem restlichem Gehirn - ist die gefährlichste Form der Hirninsuffizienz.

... Weit weniger gemeingefährlich, verglichen mit der partiellen Hirninsuffizienz besonders bei Entscheidungsträgern, ist das Übergreifen der Hirninsuffizienz auch auf die restlichen Teile des Gehirns, was schließlich beim Erkrankten in der Demenz (Hirnversagen) endet. Diese hat allerdings durch ihr rasch zunehmendes, inzwischen massenhaftes Auftreten das Potenzial, den Zusammenbruch der Sozialsysteme zu bewirken, weil weder genügend Personal noch die Mittel und Einrichtungen für die notwendige Rundumpflege 24 Stunden pro Tag mal 365 Tage im Jahr vorhanden sind. (Deutschland: Derzeit 1 Million Demenzkranker, geschätzter Anstieg auf 2 Millionen bis 2030).

...... Es gibt viel zu tun für Alle, die noch im glücklichen Besitz ihres gesunden Verstandes sind.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ "

 

 

Dem füge ich noch an:

Hervorragend wurde im Laufe der Jahrzehnte nur die operative Behandlung von Kranken! Aber keineswegs alles müsste deshalb wirklich operiert werden! Doch durch das zunehmende fachliche Versagen der nicht operierenden Ärzteschaft werden heute immer mehr Patienten therapeutisch so lange ‚durchgeschleppt’, bis sie mit einem operablen Zustand dann ‚endlich’ auf den OP-Tisch gelegt werden können. Bis d
ahin haben die nicht operierenden Ärzte mit ihnen den möglichen Profit erzielt, danach verdienen auch noch die Operateure!

Im Laufe der Jahrzehnte hat sich ein solcher Krankheitsablauf allerdings auch im Denken der Kranken derart festgesetzt, dass viele inzwischen sogar schon meinen, erst wirklich krank zu sein, wenn sie operiert werden müssen.

Die Entschlossenheit der Ärzteschaft zu solchem, letztlich nur noch handwerklichen Tun des Operierens nimmt bei diesem fehlgeleiteten Einverständnis der davon Betroffenen natürlich weiter zu. Wodurch wiederum das heilerische Bemühen, operative Eingriffe therapeutisch möglichst zu vermeiden, weiter absinkt.

Im merkantilen Ergebnis - nicht aber im therapeutischen Erfolg! – hat sich die nicht-operative Medizin dadurch zunehmend in die geistige und wirtschaftliche Abhängigkeit der chemischen Industrie begeben. Der Kranke wird dabei weiterhin das Opfer dieser Interessen bleiben, sofern er nicht seine bisherige Einstellung zu seiner Gesundheit ändert.

Es erstaunt, wie sehr sich die Menschen davon entfernt haben, dass eigentlich die Natur und damit vorrangig sie selbst für ihre Gesundheit zuständig sind. Nicht ein, von ihnen bezahlter Behandler! Es ist heute aber eben dieses seelenlose 'Maschinendenken’, das der Psyche des Einzelnen oftmals nur noch eine belächelte Rolle zugesteht.

Die dinglich nicht (be)geifbare 'Seele’ und damit die, nicht mehr erreichbare Psyche eines Menschen als eigentlicher Lenker, (Zer)Störer oder/und Heiler eines Körper werden kompromisslos immer mehr aus dem Bewusstsein des Einzelnen gedrängt. Lässt sich mit einem geistig so ‚entseelten’
Körper dann doch viel mehr machen(zumuten), weil er sich sogar selbst Rücksichtnahme auf das Materielle seiner Existenz beschränkt und dann auch nicht gegen seine Ausnutzung (Ausbeutung ) aufbegehrt. Grenze auch seines Handelns ist vielmehr der Zusammenbruch und bis an diese Schwelle wird seinem Körper solches Denken auch alles zumuten.

Geht bei diesem 'Apparat Mensch’ schließlich etwas kaputt, war eben seine 'Mechanik’ schlecht und nicht die Überforderung zu groß. Eigene Fehler im Missverstehen eigener Körperlichkeit werden dadurch leichter verdrängt! Noch besser, wenn Dritte Schuld haben! Oder der Zufall als 'Schicksalgröße’!

Solches Denken drängt die Psyche als entscheidende Lenkerin dieser 'Maschine’ Mensch aus dem Blickfeld vieler Kranker! Deshalb werden auch ernsthafte Warnsignale nicht als Notschrei einer leidenden Seele begriffen, sondern erst der Zusammenbruch des ganzen Systems etwa im sog. 'burn–out’. Hierzu empfehle ich den Artikel:

Burnout - Die 'Selbstverbrennung ’ im Stress
Burnout - Depression - Selbstüberfoderung - Schlaflabor

http://www.melhorn.de/Burnout/Burnout.htm

Dann aber entscheiden meist wiederum Fremde über die Möglichkeiten, Zweckmäßigkeit und das Ausmaß einer 'Reparatur’. Selten der Betroffene wirklich selbst! Er hat die Verantwortung vielmehr an Dritte abgegeben und fügt sich eben duldend in sein 'Schicksal’.

 

Die Lebenserfahrung (ist dem) (des) Mutlosen( ist) ein schlechter Ratgeber!
Wolf-Alexander Melhorn

 

So allerdings lernen die Wenigsten aus ihrem Zustand! Das zeigt sich mir immer wieder daran, mit welcher Verbissenheit Betroffene nicht wahrhaben wollen, dass sie bereits jenseits Ihrer Möglichkeiten angekommen sind. Anstatt sich nämlich zurückzunehmen und das weitere Leben diesen Grenzen anzupassen und zukünftig auf sich Rücksicht zu nehmen, wollen sie es meist besonders dann wisssen, wenn sie sich das leisten können. Der Therapeut wird dann Handlanger für eine nicht selten unsinnige Reparatur unnachgiebigen Wollens. Das scheint Kraft und Stärke zu beweisen und mag in seltenen Fällen auch die Grenze des Zusammenbruches tatsächlich vorschieben, aber ein solcher Kraftakt wird nur sehr selten den Zusammenbruch vermeiden! Weil sich an den Umständen meist nichts geändert hat!

Wer solchermaßen aber niemals an seine Seele herankommt, darf auch nicht begreifen, dass sie sein Schicksal bestimmt und allenfalls bei einem Unfall durch Fremdverschulden nicht alle Vorgänge verursacht, steuert und auch beendet! Der Lyriker Morgenstern fasste das schon im 19.Jahrhundert in die treffenden Worte:

 

Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare
Christian Morgenstern ( 1871-1914 )

 

Gelesen hat das von Morgenstern wohl kaum einer! Verstanden sicher noch weniger und beherzigt schon dehalb selten einer, weil dafür im Zweifel doch nur die Ärzte zuständig wären!

Wer aber nie bis zu diesem Begreifen kam, kann langfristig auch nie sein Kranksein beeinflussen. Sein Leben bleibt auf handwerkliches Reparieren der Krankheitsfolgen beschränkt und ein Behandler wird für ihn stets der Kesselflicker sein, der gerade jenes Loch wieder abdichtet, aus dem ihm wieder mal seine Lebenskräfte rinnen.

Tatsächlich sollte dieses Denksystem aber von den Einzelnen selbst geändert werden. Den Wenigsten ist das allerdings bewusst, denn gezielte Werbung baut den Kranken heute kompromisslos eine Welt der Scheingesundheit auf, so lange dadurch weiterhin an ihnen gut zu verdienen ist.

Die zunehmende Unbezahlbarkeit des Systems wird zwar allmählich selbsttätig eine Änderung erzwingen, doch geschieht das dann nur schleppend. Das zähe Festhalten - bei Ärzten wie Patienten - an alten Verhaltens- und Verdienststrukturen wird nach der bereits vollzogener Abschaffung der früher noch 'gleichberechtigten Medizin für alle’ aus der derzeitigen Zwei- schließlich eine Vielklassenmedizin werden lassen.

 

 

 

2. Muss einer reich sein, um gesund zu sein und zu bleiben?

Voraussetzung einer Veränderung wäre, dass der einzelne Betroffene begreift, wie sehr er letztlich für sich selbst und seinen Gesundheitszustand verantwortlich war, ist und bleibt! Was allerdings bedeutet, dass er dann auch ablässt von Giften und Verhaltensweisen, die seinen Organismus dauerhaft schädigen.

Wenn Sie wirklich etwas über und für Ihr Leben und Ihre Gesundheit wissen wollen, so beginnen Sie diesen Erkenntnisweg am Besten mit folgendem Video:

http://www.youtube.com/watch?v=gT3KdBOmKKo

 

 

 

2.1.Die Gefahren der Milch für den Körperstoffwechsel

Zu den alltäglichen Gefahrenquellen unserer Gesundheit gehört die Milch! Machen Sie sich den den unverantwortlichen Unsinn bewusst, den heute eine gekonnte Werbung für Milch und Milcherzeugnisse über die angebliche Bedeutung von Milch für den Menschen verbreitet.

Fallen Sie als Konsument nicht auf diese Lügen herein! Ein Großteil Ihrer gesundheitlichen Beschwerden ist - aufgrund werbungsbedingter Konsumgewohnheiten! - heute nämlich gerade in den westlichen Ländern die Folge von Milch und Milchprodukten, die Ihnen einen Gesundswert vorgaukeln, die sie in Wahrheit nicht haben!

Sie werden das nicht glauben. Das weiß ich aus meinen Gesprächen mit den Patienten! Daher informiereren Sie sich! Lesen Sie - um Ihrer selbst und vor allem um der Gesundheit Ihrer Kinder willen! - den fachlich hervorragenden Beitrag von Kristine Peter in der Zeitschrift 05/2007 'besser leben:

Milch

https://docs.google.com/viewer?a=v&pid=gmail&attid=0.1&thid=1374075971fc67e1&mt=application/pdf&url=https://mail.google.com/mail/u/0/?ui%3D2%26ik%3Df5a448af18%26view%3Datt%26th%3D1374075971fc67e1%26attid%3D0.1%26disp%3Dsafe%26zw&sig=AHIEtbT4GUkbG_u-b_eYGlZiRT1LuwMiHA

 

Sie werden merken, welchen Lügen Sie bislang aufgesessen sind! Lesen Sie dabei nicht nur den Teil über Milch, sondern auch die weiteren Ausführungen dieses Artikels . Sie werden - in leicht verständlicher Form - viele Zusammenhänge für Ihr eigenes Körperbefinden begreifen!

Viele Leser werden den Namen 'Der Honigmann' inzwischen kennen. Er veröffentlicht immer wieder gute Beiträge auch von Dritten. So auch den folgenden über Milch, den ich gerne ebenfalls weiterleite. Lesen Sie das! Und glauben Sie es endlich. Egal, was Ihnen Dritte dagegenhalten! Gebrauchen Sie Ihren Verstand und fallen Sie nicht immer wieder auf geschäftstüchtige Werbung herein:

MILCH – WARUM?

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/12/08/milch-warum/

 

 

 

2.1.1. Hormonbedingte Krebserkrankungen durch Milch

Eine Studie der Harvard University setzte pasteurisierte Kuhmilch aus industriellen Milchbetrieben nun sogar mit hormonbedingten Krebserkrankungen in Verbindung:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch-krebs-ia.html#ixzz1v2s52QTb

 

 

 

2.2. Gesundheitsgefahr durch Kaffee!

Wenn Sie an Gesundheit interessiert sind, sollten Sie unbedingt auch die Wirkung Ihres Kaffeekonsums auf Ihre Nerven begreifen. Kaffee ist durch clevere Werbung und dank seines durchaus angenehmen Geschmackes heute zu einem selbstverständlichen 'Kultgenuss' geworden, den teure und schicke Kaffemaschinensogar zum Statussysmbol erhoben.

Nichts gegen Lustgewinn! Doch gesund muss er bleiben! Daher sollte an dieser Stelle - und deshalb lesen Sie meine Artikel schließlich! - notwendig auch über Kaffee in seiner Wirkung als Nervengift nachgedacht werden!

Lassen Sie sich nämlich nicht von der Werbung vedummen! Missbrauchen Sie Kaffee nie als Aufputschmittel, denn Kaffee ( wie übrigens auch Schwarztee ) schadet Ihnen als Droge gnadenlos! Das ist medizinischer Wissensstand!

 


"Spinnen unter Drogen !
Coffein bei Spinnen


22. April 2012

Anhand von Spinnennetzen .... kann man feststellen,
wie einzelne Drogen wie Alkohol, LSD, Hasch, Chloralhydrat (Schlaftabletten)
auf die Netzweber wirken.
Am Schlimmsten, das steht fest, war die "harmlose" Droge Kaffee - eine Alltagsdroge!


Wenn man das auf den Menschen überträgt, versteht man erst, wie man
Dummheit, Benebelung, Schmalfokussierung etc. immer weiter steigern kann !

 


 

Die Spinnenseide als Nervenersatz ist heute medizinisch anerkannt, so dass über das Verhalten der Spinnen durchaus taugliche Rückschlüsse über die Wirkung von Drogen auf das menschliche Nervensystem gemacht werden können:

http://claudialampert.suite101.de/spinnen-unter-drogeneinfluss-kuriose-wissenschafts-experimente-a80875

http://suite101.de/article/spinnenseide-biomaterial-der-zukunft-soll-nervenzellen-ersetzen-a76389

Die medzinische Folge von Kaffekonsum auf das Nervensystgem ist daher ein Aspekt, der gerade auch bei Burnout-Patienten unbedingt mehr beachtet werden sollte!

Zu solcher Information über seine Gesundheit hat jedermann die gleiche Möglichkeit! Auch der finanzschwache Kranke! Die Rückgewinnung oder der Erhalt von Gesundheit und Lebenswert ist nämlich selten eine Frage von reich oder arm, als vielmehr der Bildung!

Gesundheit wird jedenfalls nur deshalb für immer mehr Menschen ein Geldproblem, weil in den heutigen Wohlstandsgesellschaften mit steigender Armut eben auch die, nicht direkt konsumierbare und damit manchem unsinnig scheinende Bildungsbereitschaft abnimmt!

Wie wichtig dieser Schritt allerdings wäre, zeigt sich auch und gerade daran, dass mit der Armut wachsender Bevölkerungskreise meist auch ein niedrigeres Bildungsniveau verbunden ist, Das belegt nicht zuletzt die sinkende Lebenserwartung dieser Bevölkerungsschichten!

 



Armut windet sich durch ihren Alltag
Wolf-Alexander Melhorn


Dies muss als Lösungsansatz für sich selbst jedoch erst mal vom Einzelnen begriffen werden. Ein mühsames Ankämpfen insbesondere gegen Konsumgewohnheiten durch die heutige Werbung!

Diese Fehlentwicklung scheint mir zudem gesteuert. Nutzt sie doch das Individuum für die merkantilen und damit in der Konsequenz auch politischen Interessen Weniger!

Gegensteuern wäre daher möglich! Allerdings nur mit mehr Geld für eine Bildung, die gezielt den Wissensstand der Bevölkerung in Gesundheitsfragen anhebt! Nicht mit dem geistlosen Ruf nach ‚mehr Wohlstand für alle’ oder gar der Forderung, zwecks Steigerung der ärztlichen Leistungsbereitschaft durch weiteres Anheben ihrer Einkommen noch mehr Geld in die Gesundheitskassen zu pumpen.

Schließlich fehlt es dem Gesundheitssystem in Wahrheit nicht am Geld, sondern am Wissen der Kranken! Die aber werden besonders ärzteseitig heute bewusst so lange ‚dumm’ gehalten, wie durch sie Geld zu machen ist! Schließlich wären viele Änderungen keine Angelegenheit, zu der ein Einzelner mehr als gesunden Menschenverstand benötigt. Gerade auch der obige Bericht möge dafür dem Leser ein Beispiel sein! Das hat mir jedenfalls auch mein jahrzehntelanger Umgang mit Kranken bewiesen!

 

 

Erkennen Sie: Krankheit ist nie eine Strafe der Natur, sondern ein sinnvolles, biologisches Sonderprorgamm ihres Körpers, um vor allem seelische Verletzungen wieder selbst abzuheilen!

Wenn Sie das aus Unwissenheit anders sehen, wird Sie das schließlich sogar töten! Selbst dann wird Sie vorrangig allerdings Ihre Angst töten - nicht eine Krankheit!

Um das nachvollziehen zu können, dürfen sie also nicht angstvoll den Verkaufsargumenten cleverer Therapeuten vertrauen, sondern sollten sich gründlich informieren!

Es geht schließlich um Ihre Gesundheit - vielleicht sogar um Ihr Leben!

Eine für Laien wie Ärzte hervorragend gemachte Kurzfassung der genialen Erkenntnisse von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer finden Sie im Internet unter

https://docs.google.com/viewer?a=v&pid=gmail&attid=0.1&thid=13705957a210b832&mt=application/pdf&url=https://mail.google.com/mail/u/0/?ui%3D2%26ik%3Df5a448af18%26view%3Datt%26th%3D13705957a210b832%26attid%3D0.1%26disp%3Dsafe%26zw&sig=AHIEtbS9FvkmWFlSqKxbDFwjQQE-4-ALUw

Wer Krankheit und Erkrankungen in ihrer biologischen Sinnhaftigkeit des Körpergeschehens verstehen will, sollte sich dies einführend unbedingt gründlich anschauen! Es ermöglicht vor allem Betroffenen, mit ihren Ängsten dadurch umgehen zu lernen, dass das eigene Krankheitsgeschehen angstfrei als sinvoller Teil eines biologischen Geschehens erkannt wird, mit dem sich sehr wohl leben und auch weiterleben lässt!

 

 

 

 

Die geistige Trägheit im Gesundheitssystem ist allerdings gerade auch seitens der dadurch Geschädigten groß. Gibt es doch viele, denen einfache Lösungen zu simpel und auch zu kostengünstig scheinen. Mancher ( noch ) Gesunde rümpft jedenfalls über einfaches Wissen die Nase, etwa weil er (noch) das Geld hat, sich bedarfsweise jederzeit teure ärztliche Behandlung leisten zu können. Tatsächlich verkennt solcher Hochmut, dass die eigentliche Bedrohung für den Einzelnen keineswegs ein Geldmangel sein muss, sondern etwa die inoperable Unaufhaltbarkeit von Gehirnkrankheiten, wie etwa Alzheimer oder Demenz.

 



Dem Leben wurde sie geschenkt!
Was Übermut und Unverstand verlieren,
könnten Demut und Bedacht noch wiederfinden.

Nur kaufen kann Gesundheit keiner!
Wolf-Alexander Melhorn

 

Die Forderung nach mehr und zugleich 'einfachem’ Wissen in Form dieses Berichtes war mir wichtig! 'Einfache’ Hilfe ist nämlich vielfach möglich – besonders in einem frühen Gesundheitszustand! Das gilt für Kinder ebenso wie für Hochbetagte!

Vorbeugung ist allerdings selten beliebt, da sie dem Unwissenden nicht unmittelbar einleuchtet! Schließlich ist er ja (noch) nicht krank und nach derzeitigem Körpergefühl keineswegs sicher, überhaupt jemals krank zu werden! Warum also sollte er vorbeugen?

 

 

 

 

3. Macht gesundheitliches Vorbeugen überhaupt Sinn? Die besondere Bedeutung von Wasser als Heilmittel

Eine solche Haltung ist so nachvollziehbar wie kurzsichtig!

Besonders drastisch zeigt sich die Notwendigkeit zu vorsorglichem Handeln jedoch jedermann an der vorrangigen Versorgung seiner Körperzellen mit Wasser. Sie glauben das nicht? Dann lesen Sie bitte den Artikel:

Die Vernachlässigung von Wasser und Salz als eigentliche Ursache vieler Erkrankungen
auch ein Beitrag zum Thema Depressionen
http://www.melhorn.de/Wasser

So lange es (noch ) kostengünstig Wasser gibt, wäre für jeden aber die ausreichende Versorgung seiner Körperzellen mit Wasser tatsächlich der langfristig wohl wichtigste Beitrag einer Vorbeugung! Das habe ich als Therapeut immer wieder bei Krankheiten und Beschwerden erkannt, die ich bis dahin niemals mit einem zellulären Wassermangel in Verbindung gebracht hätte!

Glauben Sie allerdings nicht, dasss Sie Versäumnisse von Jahren oder Jahrzehnten binnen weniger Tage oder Wochen mit ein paar Gläsern Wasser augleichen können. Es genügt schließlich nicht darum, Sie mit Wasser zu füllen, wie einen Krug, sondern das angebotene Wasser muss Ihre Zellen wirklich auch erreichen, bevor es dort dann seine Arbeit tun kann. Das setzt aber beispielsweise notwendig voraus, dass sich Ihre Niere erst mal wieder an die Aufnahme und Verarbeitung von dieses Wasserangebot gewöhnt! Das alles funktioniert immer! Braucht aber auch Geduld!

Wasser ist zwar kein Allheilmittel, wenn der Schaden erst mal eingetreten ist, aber gewiss die beste und heute noch zuverlässigste Vorbeugung, die es gibt!

Besonders verblüfft mich daher immer wieder die Herztherapie, die heute für eine Säule ihres Wissens hält, jeden Hochdruckpatienten gnadenlos in irgendeiner Weise und Intensität zu 'entwässern’. So bleibt man dann als Therapeut bis zum vorhersehbaren Tod des Patienten lebenslang im Geschäft, denn die langfristige, zelluläre Austrocknung des Gehirns durch routinemäße Einnahme von Entwässerungsmitteln zeigt natürlich irgendwann Wirkung und führt meist vorhersehbar etwa in eine behandelpflichtige Demenz und irgendwann zum Krebs.

 

Tun Sie daher rechtzeitig und regelmäßig etwas für Ihren zellulären Wasserhaushalt! Das sage ich besonders im Hinblick auf die Alterungsprozesse der Frauen! Von ihnen wird bereitwillig oft viel Geld für Hautpflegemittel aller Art ausgegeben, die bei einem austrockenden Körper aber weitgehend nutzlos bleiben!

Besonders Blondinen mit ihrer zarten Haut sind da gefährdet! Trinken sie nicht - meist, weil dafür angeblich keine Zeit ist! - regelmäßig 2-2,5 Liter reines Wasser, so habe ich über die Jahrzehnte weg immer die unaufhaltsame Faltenbildung bedauert, die ab Anfang Dreißig der Wassermangel bei den meisten bewirkte! So was muss wirklich nicht sein! Dadurch geht auch den Männer schließlich mancher attraktive Anblick verloren. Nicht nur der Frau das Selbstvertrauen!

Auch in dem Zusammenhang bietet es sich zur Entgiftung jedes Körpes besonders an, mit Wasser regelmäig eine Darmreinigung zu machen! Kostet nur wenige Euro! Fast jeder kann es selbst machen und es ist ein seit Jahrtausenden bewährtes Heilmittel, das ich wegen des Theraphierfolges immer wieder empfehle. Lesen Sie etwa Ziffer 2 im Bericht:

Borreliose, Chlamydien, FSME und Mycoplasmen - alternative Medizin half
Patient mit antibiotischen Organverschlechterungen, dem nach Fachärzten und zwei Klinikaufenthalten erst sog. Alternativmedizin half.
http://www.melhorn.de/BorrelioseIII/index.htm

 

Hierzu auch den gut geschriebenen Artikel über den Darm-Einlauf in:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/darm-einlauf.html?et_cid=74&et_lid=4629502&et_sub=einlauf

 

 




Wissen ist das Handwerkszeug des Denkens
und Weisheit das Ergebnis.
Wolf-Alexander Melhorn

 

 

 

 

4. Vitamin-C-Pulver zur Vorbeugung?

Ebenfalls jedem machbar wäre auch die Verwendung des kostengünstigen Vitamin C-Pulvers in einer Menge von täglich 3 - 5 Gramm zur Vorbeugung gegen Infektionskrankheiten aller Art. Im akuten Stadium sollte - in kleinen Gaben und über den Tag verteilt - allerdings deutlich höher dosiert werden, wobei die Einnahmegrenze durch beginnenden Durchfall angezeigt wird.

 

 

 

 

4.1. Fußzonenreflextherapie - eine jedermann mögliche Vorbeugemaßnahme

Eine Möglichkeit, die leider nur Wenige therapeutisch für sich nutzen, ist die sog. Fußzonenreflextherapie. Dabei erreichen sie mit einer intensiven, d.h. druckvollen Massage der Füße bis zum Sprunggelenk jedes Organ ihre Körpers und können damit wirklich Einfluss auf dessen Zustand nehmen. Eine wirksame Therapie dauert mindestens 20 Minuten.

Sinnvoll ist es, diese Behandlung an sich selbst durchzuführen und nicht etwa Dritte damit zu beauftragen, denn dadurch bestimmen sie vor allem selbst über die Intensität und damit über die Wirktiefe der Behandlung. Außerdem fördert es nicht zuletzt auch die körperliche Beweglichkeit, die mit dem Alter bekanntlich abnimmt.

 

 

 

 

4.2. Colostrum - das natürliche Mittel zur Stärkung der Abwehrkräfte und die Gefahren seiner betrügerischen Vermarktung.

Ganz besonders sei dem Leser auch Colostrum empfohlen. Colostrum gehört zum Besten, was die Natur seit Menschengedenken zu bieten hat!

Allerdings wird eben deshalb 'natürlich’ auch bei der Vermarktung von Colostrum viel Schindluder getrieben. Nicht nur, dass Colostrum heute mit überhöhten Gewinnspannen des Zwischenhandels zu teuer angeboten wird, sondern durch Überhitzung seiner Herstellung als Sprühpulver wird in der Regel vor allem die eigentliche Wirkung so geschädigt, dass dadurch die maßgebliche Telomerase zerstört ist.

Colostrum in Pulverform ist meines Erachtens jedenfalls sein Geld nicht wert, auch wenn es dem Laien werbeaufwendig als kostengünstiger Ersatz für kalt gefiltertes Colostrum in Flüssigform vermarktet wird.

Wie viel Unsinn die jeweiligen Verkäufen dabei meines Erachtens wider besseren Wissens verbreiten, zeigt sich mir an der angeblichen Wirkung von Colostrum auf Bluthochdruck. Davon habe ich jedenfalls nie etwas gesehen!

Entsprechend dem natürlichen Sinn und Zweck von natürlichem Colostrum bei der Werdung von Leben habe ich jedoch immer gute Erfahrungen dann damit gemacht, wenn ich es bei Infektionen oder etwa zur Nachbehandlung von Impfschäden eingesetzt habe, sowie bei Verfallserkrankungen aller Art wie etwa Krebs. Es ist zwar nie ein direktes Heilmittel solcher Erkrankungen, aber bewährt bei der Stärkung oder dem Wiederaufbau geschwächter Kräfte!

Colostrum ist folglich etwas Besonderes und nicht schlecht zu reden, nur weil es unredlich vermarktet und vielfach auch fragwürdig hergestellt wird! Seitdem ich Colostrum kenne, bin ich jedenfalls davon begeistert und habe diesem Nahrungsergänzungsmittel daher einen umfangreichen Artikel gewidmet:

 

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Ein jahrtausendealtes Nahrungsergänzungsmittel für jeden!
http://www.melhorn.de/Colostrum/

 

Dem Anwender empfehle ich aufgrund meiner Erfahrung das Erzeugnis

Clife“
Colostrum –Extrakt Liquid

Colostrum Technologie GmbH.
D 86343 Königsbrunn
Tel. +049(0)8231- 98971- 0

Wenn Sie sich bei diesem seriösen Hersteller ausdrücklich auf mich berufen, so wird Ihnen bei Abnahme eines Mengengebindes von bis zu 12 Fläschchen ein Naturalrabatt gewährt, der je Flasche den Preis auf bis zu ca 16 Euro drückt,

 

 

 

 

5.Die Gesunheitsgefahr durch Fleisch und insbesondere Schweinefleisch. Archaische Gesundheitspolitik durch Religion!

 

Nachträgliche Texteinfügung: Das Folgende schreibt man auch heute noch nicht 'ungestraft', wie ich schon bald erfuhr. Nein! Ich bin weder Jude noch Moslem, sondern Christ! Trotzem habe ich das geschrieben, denn mich kümmert nie, was oder wonach einer betet, sondern nur, ob er gesund oder krank ist und ein anstän diger Mensch!

Glaubensfragen sind noch immer gefährlich! Angeblich wegen Glaubensfragen werden noch immer Kriege gestürzt! Angeblich für ihren Glauben sterben manche sogar. Dabei geht es denen, die sie dazu verführen in Wirklichkeit nur um Macht! Tatsächlich sollte niemals für Glauben gestorben werden!

Für Glauben sollte man nur leben wollen - nie sterben!

Seien Sie also gewiss: Ich jednefalls werbe niemals für eine Religion, sondern für Gesundheit!

Aber menschheitsgeschichtlich wurde über Religion, als dem emotionalen Zentrum der einfachen Menschen, eben nicht nur Kriege geführt und getötet, sondern auch Gutes durchgesetzt. Ein Beispiel ist m.E. die Kulturgeschichte des Schweinefleisches. Juden und Moslem hatten diese Ernährungsfrage in ihren Hochkulturen politisch nur eben schon früher besetzt als die Christen und - typisch Machtpolitik! - damit aber auch für sich 'beansprucht'. Noch heute aber noch für manche ein Thema, dafür nun wiederum jemand notfalls totzuschlagen!

Lesen Sie also unbefangen. Ich will Sie nicht bekehren, sondern Ihnen helfen!

 

Eine regelrecht lebenserhaltende/lebensverlängernde Vorbeugemaßnahme ist außerdem das weitgehende Einschränken/ Vermeiden einer Übersäuerung des Körpers insbesondere durch Fleisch und Wurstwaren aller Art.

Das gilt vor allem für das Schweinefleisch, das in seiner Aminosäurestruktur in besonderem Maße dem Fleisch des Menschen ähnelt und nach Verzehr daher auch seine ähnlichen Krankheiten auf den Menschen überträgt. Hierzu die insbesondere die diesbezüglichen Veröffentlichungen von Dr. Heinrich Reckeweg (1877-1944).

Das Schwein war geschichtlich jedoch früher weit mehr als nur bloßer Fleischlieferant, wie heute die tierfremde Schlachtviehhaltung der Großmästereien glauben macht. Wie die Gemälde alter Meister zeigen, gehörte das kluge Schwein Jahrhunderte zum Menschen und war weit wichtiger als etwa der Hund, der bloß zur Jagd taugte. Der Hund war auch kein ebenbürtiger Wächter des Hauses wie das Schwein, das sein Gebiet bis in den Tod verteidigt.

Das Schwein war aber auch sonst dem Menschen dienlich.
Forschungen bestätigen, dass sich die Menschheit früher das Schwein sogar in der Weise zu nutzen wusste, dass es einem Kranken ins Bett gelegt wurde, damit das Tier die Krankheit des Menschen gleichsam übernahm: Der Kranke genas und an seiner Statt erkrankte das Schwein. Zwar wird sich heute niemand mehr ein solches Borstentier zu seiner Genesung ins Bett nehmen, das erklärt aber auch das Ansehen, das dieses Tier einst hatte.

Bekannt ist allerdings, welche gesundheitliche Gefahren durch den ständigen Verzehr von Schweinefleisch ausgehen. Da Schweinefleisch durch seine Neigung zur Übersäuerung besonders schnell in Fäulnis übergeht, wurde es in heißen Klimazonen jedenfalls nicht grundlos als Fleischlieferant durch Schaf und Ziege ersetzt.

Solches Wissen um die Volksgesundheit war dem hungrigen Volk natürlich in der Vorzeit erst recht schwer zu vermitteln! Fehlende Bildung und mangelnde Breitenwirkung sonstiger Kommunikationsmöglichkeiten machte jedoch erfinderisch. So war es in diesen Klimazonen das besondere Verdienst kluger Religionsführer, die Bevölkerung dadurch vor den gesundheitlichen Gefahren verwesenden Schweinfleisches zu bewahren, dass sie das Schwein einfach durch einen religiösen Bann zum ‚ unreinen’ Tier erklärten und so dem Lebensmittelkreislauf dauerhaft entzogen.

Das war eine bewundernswert weise Gesundheitsvorsorge, denn allein die Religion ermöglichte früher die Durchsetzung eines solchen Verbotes. Allein Religion vermochte dem ungebildeten Volk vorzugeben, dass es Sünde sei, das gefährliche Schweinefleisch zu essen! Eine vergleichbar wirksame wie einfache Wissensweitergabe an das stets hungrige Volk gab es in der Menschheitsgeschichte jedenfalls nicht. Hatte die Verschiebung einer gesundheitlichen Vorsorgemaßnahme für die Bevölkerung in den Religionsbereich doch den besonderen Vorteil damit zugleich auch jeglicher Kritik entzogenen zu haben. Teilweise wurde diese Festschreibung im Bereich der Religion nämlich in der Folge auch für eroberte Völker verbindlich, ohne dort noch weiterer Diskussion ausgesetzt zu sein. Wurden Zweifel an der aufgezwungenen Religion doch leicht als unzulässige Kritik am Denken der neuen Herrscher gedeutet!

Etwa im Nahen Osten festigte sich so das Wissen um die Gefährlichkeit des Schweinefleisches für die Volksgesundheit. Andererseits war damit aber zugleich vorgegeben, dass die Verlagerung dieses Wissens in den Machtbereich der Religion folglich auch an den Grenzen der religiösen Machträume enden würde. Schon im Hinblick auf die eigene Geschichte verweigert schließlich jede Kultur zunächst mal die freiwillige Übernahme religiös vorgegebener Wissensvorschriften. Eine Geisteshaltung, die natürlich immer viel Leid über die Menschheit brachte, denn Glaubensfragen sind nun mal bleibende Kernbereiche der Machtausübung über ein Volk.

Erschwert wird die Weitergabe solchen Wissens dadurch, dass der Masse der jeweils ‚Gläubigen’ die Hintergründe und Gedankengänge weitgehend unbekannt sind. Dann verselbständigt sich manches allein deshalb, weil kaum einer wirklich weiß, worüber er eigentlich streitet, er aber seine Unsicherheit im Wissen nicht selten wiederum hinter ausartendem Fanatismus versteckt. Seit Jahrhunderten wird für solches Verdrängen auf Schlachtfeldern gestorben und Kindbett diese Sterbens ist immer die Unwissenheit!

Das erklärt auch, warum beispielsweise die christlich geprägten Kulturen nicht ebenfalls den wissensmäßigen Erkenntnisstand älterer Hochkulturen übernahmen und an ihre Bevölkerung weiterreichten. Waren sie doch geschichtlich zu jung und zielgerichtet zu machtgierig, um Wissen des politischen Gegners gelten zu lassen.

 

 

 

 

6. Massentierhaltung zwecks Förderung von gesamtwirtschaftlichem Wachstum. Die wissende Beihilfe der Ärzteschaft zu Herzinfarkt und Schlaganfall

und ihr Etwa Schweinezuchtanlagen mit einem Ausstoß von jährlich über 100 000 Schlachttieren sind heute beispielsweise das unrühmliche Ergebnis solcher Unwissenheit der bundesdeutschen Bevölkerung und spiegelt sich damit aber wiederum in deren nicht selten schlechten Gesundheitszustand!

Dieses Wissen erreicht in der Bevölkerung heute allenfalls noch eine Gruppe von Gebildeten und/oder Bildungswilligen. Die übrigen betreiben durch Fleisch aller Art und Herkunft jedenfalls zur angeblichen Förderung des gesamtwirtschaftlichen Wirtschaftswachstums Raubbau an ihrer Gesundheit.
Wobei sich selbst in den Krankenhäusern die Ärzte aus kurzsichtig egoistischen Gründen diesem Thema beharrlich verschließen. Ginge ihnen durch redliche Wissensvemittlung und –anwendung doch möglicherweise Einkommen verloren!

Dabei kann kein Arzt behaupten, er habe noch nie mit den Auswirkungen zu tun gehabt, denn gerade Herzinfarkt und Schlaganfall sind heute eine der Haupteinnahmequellen der bundesdeutschen Ärzteschaft.

Dem Leser empfehle ich zum Verständnis meinen Artikel:

Die Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall
Vermeidbare Übersäuerung und Einsatz von Strophanthin würden jährlich Millionen Patienten mit Herzinfarkt und Schlaganfall helfen.
http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/index.htm

 

Zur Vermeidung von Missverständnissen: Mir würde als Therapeut schon genügen, wenn zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes der Bevölkerung nur noch der wöchentliche Braten auf den Tisch käme und den Rest der Woche alles tierische Eiweiß durch pflanzliches Eiweiß in Form von Salaten und Gemüse ersetzt würde.

Dem stehen aber knallharte Geschäftsinteressen der Fleischlieferanten, wie auch der Ärzteschaft und der Pharmaindustrie entgegen! Andererseits hat allerdings jeder von uns die Freiheit, sich rechtzeitig für sich selbst und seine Gesundheit zu entscheiden! Nur sollte er darum eben auch wissen, um es beherzigen zu können! Schließlich beweist etwa der einleitende Bericht, wie sinnvoll eine solche Ernährungsumstellung sein kann!

Die Fleischfresser unter den Lesern sollten sich um ihrer Gesundheit willen einfach mal informieren! Unwissenheit lässt sich weder durch dumme Sprüche noch halsstarriges Wegsehen ausgleichen! Denken Sie auch mal sich und dass jeder jeden Tage älter und verschlissener wird. Herzinfarfkt und Krebs gehören nicht grundlos zu den sog. Volkskrankheiten, an denen jährlich viele Tausende teils jämmerlich verrecken.

Denken Sie als auch mal an Ihren Körper und nicht nur an ein kurzzeitiges Vergnügen

Vielleicht fällt es dann leichter zu verzichten. Machen Sie sich mal frei von den törichten Sprüchen der Werbung und den marktschreierischen Falschinformationen der fleicherzeigenden Indiustrie vom 'Züchter' bis zum Endverkaufer der Fleischwaren. Schauen Sie sich nur diesen 'kurzweiligen Bericht an. Er bietet alles, was für
den Genussfreudigen heute Unterhaltungswert hat:
Ekel, Entsetzen, Angst.

Von Mastschweinen und lebendigen Milchmaschinen
http://wp.me/pP16Y-boS

 

 

 

Butter ist in erster Lnie Fett. Eine gute Butter ist in Maen durchaus gesundheitsförderlich. Das sollten Sie dazu wissen:

 

Butter aus Weidemilch bietet mehr Vitamine und Omega-3-Fettsäuren

von Sylvia Schneider

 

Der Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen ist bei Butter aus Weidemilch erheblich höher als bei marktüblicher Butter. Eine aktuelle Analysestudie von Prof. Klaus Eder an der Universität Gießen hat ergeben, dass Weidemilch die beste Fettzusammensetzung sowie den höchsten Vitamingehalt hat. Untersucht wurden die zehn größten Buttermarken in Deutschland. Dazu gehören unter anderem Molkereimarken wie Weihenstephan, Kerrygold, Meggle und Landliebe sowie Handelsmarken.

Im Rahmen der Studie wurden von den 10 Buttermarken jeweils fünf Packungen von Sommer- und Winterbutter aus unterschiedlichen Supermärkten ausgewählt. Sie wurden bezüglich ihrer Fettsäurezusammensetzung, ihres Vitamin A- und E- sowie Beta-Carotin-Gehalts analysiert. „Die aus Irland stammende Buttermarke Kerrygold kann sich bei Betrachten aller Inhaltstoffe deutlich von anderen Marken absetzen", erläutert Prof. Eder die Ergebnisse seiner Studie. Von Vitamin E enthält sie beispielsweise 51 Prozent mehr als der Durchschnitt aller anderen neun Buttermarken! Die positiven mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind zu einem signifikant höherem Anteil in der Weidemilch enthalten. Zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren gehören auch die Omega-3-Fettsäuren. Ihr Anteil ist über 40 Prozent höher als in den Vergleichsmarken. Der Gehalt des gesundheitsförderlichen Beta-Carotins liegt sogar um über 70 Prozent höher als der Gehalt der anderen untersuchten Buttermarken.

Prof. Nicolai Worm, Ernährungwissenschaftler aus München, weiß, wie die Unterschiede bei den gesunden Inhaltsstoffen zustande kommen. „Kühe, die auf der Weide stehen, produzieren eine hochwertigere Milch als andere. Auf der Weide fressen sie Gras, Kräuter und Blumen und nehmen damit mehr Vitamine und andere gesunde Stoffe auf", erklärt er. Stallkühe bekommen weniger frisches Gras und dafür mehr Kraftfutter zu fressen. „Sie produzieren eine Milch mit einem höheren Anteil an gesättigten Fettsäuren", so der Experte.

Inzwischen gibt es kaum noch Unterschiede bei Sommer- und Winterbutter. Früher waren die Kühe den Sommer über auf der Weide und verbrachten nur die kalte Jahreszeit im Stall. Dort bekamen sie kohlenhydratreiches Kraftfutter anstatt grünes Weidegras zu fressen. Was die Kuh frisst, beeinflusst die Zusammensetzung ihrer Milch und damit der Butter. Mittlerweile ist die Fütterung der Kühe im Sommer und im Winter identisch, wie auch die Ergebnisse der Butterstudie zeigen. Experten schätzen, dass rund 70 Prozent der Kühe das ganze Jahr über im Stall stehen.

Die Studie verdeutlicht, dass Butter eine ausgewogene Ernährung sinnvoll ergänzen kann. Bei der Wahl der Butter sollte auf Qualität geachtet werden. Denn echte Weidemilchbutter fördert die artgerechte Tierhaltung und sollte aus ernährungswissenschaftlicher Sicht der herkömmlichen Butter vorgezogen werden.

 

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7. Das skupellose Geschäft mit dem Impfen

In der BRD, deren Bürger den Wert und Selbstwert eines Menschen heute vorrangig an seinem Einkommen und allerlei daraus abgeleitetes Blendwerk festmachen, ersetzt/erschwert das allgemeine Drängen zu (vor)schnellem Handelns bei vielen Abläufen und Geschehen das abgewogene Denken. Erst Tun, dann denken, scheint das Motto. Besonders gefährlich: Wo es am kritischen Wissen fehlt, wird in der Regel vertraut und dieses ‚blinde’ Vertrauen etwa in einen weißen Kittel nicht selten von dessen Träger zum eigenen Vorteil missbraucht.

Besonders ausgeprägt ist diese Misstrauensverlust bezüglich der Folgen von Impfen. Da genügt dem Impfwilligen oder seinem Vertreter schon die Behauptung, es gehe schnell und schütze sogar noch. Status und Auftreten des Impfarztes nehmen dem Impfling dabei meist das selbständige oder gar kritische Denken ab und überlassen diese Entscheidungen damit Dritten, die dann aber nicht mehr für die Folgen eintreten. Diese trägt der Impfling vielmehr selbst!

Impfen ist ein, für jeden Impfling bekannt gefährlicher Geschäftsbereich, der heute aber als fester Einkommensgarant gesetzt ist und - mit Wissen und Billigung der Politik - bedarfsweise auch mit unlauteren Mitteln für Ärzteschaft und Pharmaindustrie verteidigt wird.

Wer sich und seine Familie gesund halten will, verzichtet als herausragende Vorsichtsmaßnahme jedenfalls auf das Impfen ebenso wie die meisten Ärzte, die durchaus wissen, warum!

Diesen Vorwurf habe ich als langjähriger Beobachter der Impfszene und Behandler insbesondere impfgeschädigter Kinder in meinen Artikeln gegen das Impfen umfangreich begründet. Hierzu empfehle ich dem Leser meinen Artikel

Impfen und Impfschaden bei Säuglingen und Kleinkindern -
Die verwerflichen Hintergründe und die Gefahre
n

http://www.melhorn.de/Impfen/index.htm

Vertieft habe ich dies in meinem Artikel

Impfen! - Bundesdeutsche Geschäftemacher und die Beihilfe der Justiz
Zum Impfschadenfall Nancy!
http://melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm
Ein Kommentar von dipl.rer.pol. Melhorn/Heilpraktiker: Über Beweggründe der Impfenden und die verweigernde Haltung des Staates

sowie anhand mehrerer Beispiele etwa in

'Impfschäden durch 'Sechsfach-Impfungen' - Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag
Bedrückende Impfschäden und ihre juristische Aufarbeitung - Ärztliche und behördliche Interessen an einer Schadensvertuschung


1. Der Impfschadenfall Nancy
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/


2. Der Impfschadenfall Cynthia
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm


3. Der Impfschadenfall Johanna
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/KurzfassungJohanna.htm


4. Der Impfschadenfall Chantal
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Chantal.htm


5. Der Impfschadenfall Jana

http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Jana.htm


6. Der Impfschadenfall Moritz
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Moritz.htm


7. Der Impfschadenfall Max
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max.htm

8. Der Impfschadenfall Julia
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Julia.htm

 

Wer Kenntnis von diesen Schicksalen hat, sollte nachdenklich werden und sich bewusst machen, dass Seh- und Hörnerven sehr empfindlich sind. Unter Hörgeschädigten sind beispielsweise Zehntausende, deren Krankheitsbeginn zeitlich mit ihren Impfungen als Kleinkind begann. Nur hat ihnen niemand die Zusammenhänge aufgedeckt und die sie ‚betreuenden’ Fachärzte leugnen natürlich jeden Zusammenhang, schon weil sie nach meinem Eindruck meist selbst nicht darüber wissen. Sehen doch selbst die lehrenden Universitäten beharrlich darüber hinweg!

Gehorsames Wegschauen scheint ohnehin die erste Disziplin in der BRD geworden zu sein! Schuldige könnten sich angesprochen fühlen! Wie das vom Staatsapparat vorgemacht wird, ist im 'Impfschadenfall Nancy' mit der

Klageschrift vom 18.3.2011
an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Beschwerde Nr. 18577/11 - Gahse gegen Deutschland

http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/KlageEurop.GerichtshofMenschenrechte.htm

öffentlich gemacht.

 

Der praktische Arzt Dr. Johann Loibner hat sich ausführlich mit der Geschichte des Impfens befasst

http://www.youtube.com/watch?v=cOP0DhvNiMo

Er weist in seinem Vortrag darauf hin, dass in Europa die Impfpflicht auf Napoleon zurückgeht, der durch eine Impfpflicht aber in Wahrheit nur sicherstellen wollte, dass seine Solaten zumindest so gesund waren, dass sie wenigstens die Impfungen überlebten. Starben zustandsabhängig doch etwa 5 Prozent an der Impfung und etwa 10 Prozent waren danach behindert.

Impfen sparte dem Militär also unnötige Kosten! Es hatte jedenfalls nie den Zweck, Menschen zu helfen oder gar zu heilen, sondern war nichts anderes als ein zynisches Ausleseverfahren von Gesunden!

Daran hat sich nur geändert, dass heute Werbung den Menschen Impfen als etwas Gutes verkauft und - als Profiteure des Impfens! - die Ärzte ihren direkten Zugang Zugang zum Vertrauen der Hilfesuchenden für ihr Geschäft nutzen!

Impfen war und ist somit schon immer ein Betrug an den Menschen gewesen. Erst das skupellose Kalkül mit der Gesundheit der Menschen, heute das skrupellose Geschäft mit der Angst des Menschen vor Krankheit - und dies mit den medizinisch Ungebildeten und dabei dann vor allem mit den aus Fürsorge dafür besonders empfänglichen Müttern!

 

Gefährdet durch Impfen sind vor allem zarte Kinder!

Das erklärt sich einfach dadurch, dass zarte, zierliche Kindern weniger 'Babyspeck' haben.

Bei dicken Kindern hat der Organismus die Möglichkeit, das hoch giftige Quecksilber und/oder Aluminiumhydroxid von den wichtigen Gehirnzentren fernzuhalten, indem er es und in die körpereigenen Fettdepots umzuleitet. Dort bleibt es dann so lange, bis es - in der Regel durch Abspecken - irgendwann diesen 'Schutzraum' verlassen muss und sich daher anderswo eine neue Lagerstätte sucht und findet. Es wird dabei von der Duchblutung abhängen, ob dieses neue Endlager nicht schließlich doch noch das Gehirn wird, wo diese Stoffe dann ihre vernichtende Arbeit an den Nervenbahnen verrichten können.

Das sind dabei dabei übrigen dieselben Abläufe und Voraussetzungen wie bei der Nahrungsaufnahme von Quecksilber und anderen Giftstoffen durch Erwachsene! Den Dicken schützt nämlich vorranig sein Fett. Gefährlich wird aber auch für ihn dann immer immer das Abnehmen - also sein Fettabbau!

Der Erwachsene kann etwa eine Quecksilbervergiftung allerding vermeiden, indem er sich richtig ernährt und etwa - meist über Meeresfisch! - kein Quecksilber o.ä. zu sich nimmt und darauf achtet, dass seine 'stromsparenden' Energiesparlampen nicht beschädigt werden!

Das Kleinkind müsste nur nicht geimpft werden! Auch das eigentlich nicht schwer! Es verlangt von den Müttern nämlich nur, sich einer Impfung einfach zu verweigern - egal, was der Arzt sagt, der vom Impfen lebt und darauf geschult ist, impfunwillige Mütter zu 'überzeugen', indem er ihnen Angst macht ! Oder trotz Fehlens einer Impfpflicht der Kinderhort zur Voraussetzung einer Aufnahme erhebt!

Wer sich allerdings unsicher ist, der sollte sich mal über das Internet bei impfgeschädigten Müttern informieren, welch brutaler Eingriff ein Imfpfschaden dann nicht nur in das weiterer Leben ihres Kindes ist, sondern auch für alle übrigen Familiemitglieder! Daran zerbrechen Ehen und Familien! Und das dann alles nur, weil vielleicht jemand nicht den Schneid hatte, dem drängenden Arzt zu sagen, dass man nicht impfen will!

 

 

 

 

8. Homöopathie - das preiswerte Heilmittel der 'kleinen Leute'!

Besondere Bedeutung sollte in Hinblick auf die Bezahlbarkeit von Medizin vor allem aber wieder jene Therapieform erlangen, die schon bei Erschließung des sog. 'Wilden Westens’ den sog. 'kleinen Leute’ hilfreich war: die Heilkunst der Homöopathie. In Europa hatte sie ihre volksgesundheitliche Hochzeit einst vor und zu Beginn des 20.Jahrhunderts etwa in den Homöopathischen Vereinen.

 

 

 

8.1. Zu dem dumm-überheblichen Spruch, man müsse an Homöopathie glauben, damit sie hilft.

Weil das allerdings das Geschäft der Ärzten beeinträchtigte, wurde und wird von ihnen nachhaltig viel Unsinn über Homöopathie verbreitet! So etwa die dummdreiste Behauptung jener, die Homöopathie in Wahrheit nur nicht beherrschen, dass man daran 'glauben’ müsse, um therapeutisch Erfolg zu haben. Homöopathie sei nämlich bloße Autosuggestion und bewirke im Ergebnis daher allenfalls Zufallserfolge!

Nun ist es zwar richtig, dass sich mancher durch Autosuggestion in der Tat häufig besser selbst behandeln könnte, als dies sein Therapeut vermag – aber die wenigsten Kranken beherrschen solche Geistestechniken gut genug! Das zu fördern war allerdings nie die Absicht der Homöopathiegegner. Sie wollen mit ihrer Häme nur pauschal die Homöopathie schlecht machen!

Wie dümmlich sie in Wahrheit allerdings daherreden, zeigt sich dann daran, dass Säuglinge und Tiere ohnehin nie an Homöopathie 'glauben’ können – aber beiden kann sie helfen!

Der Leser findet in meinen Artikeln manchen Beleg der Leistungsfähigkeit von Homöopathie. Besonder deutlich wird dies wohl in den Krankentagebüchern. Sie wurden meist nicht erst begonnen, wenn der Erfolg sicher war, denn darum ging es mir beim Schreiben nicht vorranig. Der Erfolg war natürlich das Ziel meines Tuns, aber es sollten dem Leser auch die Rückschlage und die Verläufe eines Krankengeschehens bewusst werden - was üblicherweise bei Veröffentlichungen weggelassen wird. Aber wie anders kann man Vertrauen aufbauen, wenn nicht durch Offenheit?

Einer dieser Fälle verdeutlicht dies gut

Chronische Stirnhöhlenvereiterung
Das Tagebuch einer 77-Jährigen
http://www.melhorn.de/Stirnhoehlenvereiterung.htm

Zu Beginn der Behandliung konnte auch ich mir keineswegs sicher sein, ob der Erfolg gelinge, denn an den chronischen Fall hatten sich die Ärzte jahrzehntelang nicht herangewagt. Nun erst wollten sie doch operieren, aber mit ungewissem Ausgang!

 

 

 

 

8.2. Zu der cleveren Marketingstrategie der Schulmedizin, dass Homöopathie 'unwissenschaflich' sei und zum Versagen der Schulmedizin.

Homöopathie schlecht zu reden, gipfelt überlicherweise in der Feststellung, der Erfolg der Gabe eines homöopathischen Mittels sei nicht bei jedermann und jederzeit wiederholbar und Homöopathie damit 'unwissenschaftlich’.

Das allerdings ist überhaupt die cleverste Irreführung im Kampf gegen die Homöopathie, denn dass bei einem einzigen Symptom stets das gleiche Mittel wiederholbar hilft oder gar dauerhaft heilt, schafft die sog. Schulmedizin ebenfalls nicht! Schließlich ist kein Krankheitszustand wie der andere, nur weil ihm oberflächliches Denken einen allgemeinverbindlichen Namen zuteilt! Allenfalls gleichen sich Krankheitszustände etwas! Schließlich ist der Mensch keine baugleiche Maschine und daher auch nicht nach vorgegebenem Ablaufplan wie eine Maschine zu ‚reparieren’!

Die Homöopathie berücksichtigt das und weil sie auf die Individualität eines Kranken eingeht, ist sie mit ihren teilweise vielen hundert Einzelmitteln für ein und dasselbe Krankheitssymptom schon im Denkansatz weit flexibler als die sog Schulmedizin.

Gerade ein solches Eingehen auf das wirkliche Krankheitsgeschehen des Einzelnen vermögen aber die Wenigsten. Schon gar nicht Ärzte, die nach heutigen Regeln der Hochschulmedizin ausgebildet wurden. Sie können zwar Symptomen mit lateinischen Begriffen benennen, aber selten heilen oder wenigstens dauerhaft lindern und weil ihnen das bewusst ist, bekämpfen sie heute auch die sog. Erfahrungsmedizin so heftig - etwa der Homöopathie und der Pflanzenheilkunde.

Lautstarke Unterstützung erhalten sie dabei mit ihrer Forderung nach sog. Wissenschaftlichkeit einer Therapie durch die Pharmaindustrie. Dabei ist Wissenschaftlichkeit einer Therapie noch kein taugliches Beurteilungskriterium ihrer Leistungsfähigkeit, die sich allein am Erfolg messen würde!

In Wahrheit soll auf solche Weise vom Versagen der Schulmedizin abgelenkt werden, obwohl ein Kranker eigentlich gerade kein 'Versuchkaninchen’ für Therapeut oder Pharmahersteller sein sollte. Für ihn ist schließlich unerheblich, ob das ihm gerade verabreichte Medikament auch bei einem anderen Kranken ebenso erfolgreich ist und der Erfolg dieses einen Mittels somit in einem weiteren Fall wiederholbar war. Den Kranken interessiert nur der Erfolg therapeutischen Tuns! Die Forderung nach Wissenschaftlichkeit einer Therapiemethode ist daher so lächerlich wie verfehlt!

 

 

 

 

8.3. Homöopathie stellt das 'moderne’ Wissen manches Arztes als unnötig, einseitig oder unvollkommen in Frage!

Die Homöopathiegegner haben in Wirklichkeit also das Problem, dass Homöopathie das 'moderne’ Wissen manches Arztes als unnötig, einseitig oder unvollkommen in Frage stellt. Weil das jedoch manchem Dünkel unerträglich ist, soll ärzteseitig bewusst vergessen gemacht werden, dass bis zum Aufkommen der 'modernen Allopathie’ ab der Mitte des vorigen Jahrhunderts sehr erfolgreich an mehreren Kliniken – so etwa der Robert-Bosch-Klinik in Stuttgart! – eine unglaublich gute Homöopathie praktiziert wurde!

Heute ist Homöopathie an diesen Kliniken natürlich ein Tabuthema! Dem interessierten Leser empfehle ich zum Studium die bemerkenswerten Veröffentlichungen von Julius Mezger „Gesichtete Homöopathische Arzneimittellehre“ Band I und II, einst erschienen im Haug-Verlag.

Den Hinweis gerade auf Julius Mezgers „Gesichtete Homöopathische Arzneimittellehre“ gebe ich vor allem deshalb, weil dieses Werk in seltener Verständlichkeit deutlich macht, dass die Homöopathie nicht etwa deshalb der 'modernen’ Medizin weichen musste, weil diese besser, sondern weil sie ’anders’ ist und vom Therapeuten ein Medizin- und Krankheitsverständnis benötigt, das modernen Ärzten längst unbekannt ist!

Um diesen Kenntnisverlust aber nicht dem Kranken als Schwäche einräumen zu müssen, wird eben mit Spott gegen die Homöopathie vorgegangen. Dabei sind beispielsweise die bescheidenen Erfolge etwa der modernen Onkologie keineswegs eine Empfehlung für die behauptete Güte der 'modernen’ Medizin! Schließlich leistete schon die klassische Homöopathie bei der Behandlung von Tumoren Erstaunliches, als es die heutige Onkologie noch gar nicht gab! Nur soll das eben keiner mehr wissen! Könnte er doch Vergleiche anstellen und daraus im Hinblick auf die Milliardenvergeudung für die heutige Krebsforschung entsprechende Forderungen ableiten.

Die Entwicklung der Homöopathie ist jedoch nicht überraschend, denn die Homöopathie wurde bewusst den Geschäftsinteressen der Großchemie geopfert und mit diesem Ziel daher aus den Lehrplänen der Universitäten gedrängt. Dabei machte sich die Großchemie natürlich zunutze, dass der, ihr mögliche wirtschaftliche Großeinsatz ärzteseitig auf keinen Widerstand stieß, weil der therapeutische Erfolg der Allopathie weniger vom fachlichen Können eines Behandlers abhängt, als vielmehr von der werbemäßigen Finanzkraft der jeweils hinter ihm stehenden Pharmaindustrie.

Bewirkte doch der große Geldeinsatz der Pharmaindustrie doch im Ergebnis bei den Patienten und damit auf dem Gesundheitsmarkt schließlich eine Bewusstseinsveränderung und setzte schließlich die Leistungserwartung an den einzelnen Arzt herab. Wusste der therapeutisch nicht weiter, war sein Patient eben unheilbar und der Arzt damit aus Pflicht und Verantwortung!

Unter dieser marktwirtschaftlichen Medizinstrategie leidet zwar heute die Masse der Patienten - was sich in der Vielzahl ihrer ersichtlich vergeblichen Arztbesuche spiegelt! – doch hat der Kranke dazu heute selten eine Alternative! Sind doch etwa die ‚Homöopathischen Vereine’ mit ihrer Nachbarschaftshilfe längst medizinerbekämpfte Vergangenheit!

Es war im Ergebnis medizinisch also ein Verlust für die sog. ’Volksgesundheit’, dass die heutige Schulmedizin mit ihrer ausufernder Apparatemedizin und Labordiagnostik der vergleichsweise kostengünstigen Homöopathie als Therapieform den Garaus machte, ohne allerdings im Gegenzug einen wirklichen Mehrgewinn an eigenem Therapieerfolg vorweisen zu können.

Zugleich brachte die heutige Schulmedizin auch noch einen Typ Arzt in den Gesundheitsmarkt, dem es bei aller ‚Ausbildung’ nicht selten an emotionaler Intelligenz für diesen Beruf fehlt, obwohl dieser eigentlich gerade diese Feinfühligkeit mit Können und Wissen verbinden sollte.

Wer die Geschichte der Homöopathie kennt, der weiß jedenfalls, dass dort einst große Könner tätig waren – ohne den Aufwand an heutiger Apparatemedizin, die in der Folge dann das Können vieler Ärzte erst auf jenes Wissen zurückstutzte, das ihr die Gerätehersteller und Chemiker der Pharmaindustrie heute noch überlassen haben und ihnen in sog. 'Standardtherapien’ als 'moderner Wissensstand’ festschreiben.




Bühne eines Leben sei nicht der Festplatz,
sondern der Alltag!

Wolf-Alexander Melhorn

 

 

 


9. Ist Homöopathie ein Weg weg von der teuren Standardmedizin, REHA-Maßnahmen und der Frühverentung?

Für solche Fragen wieder mal ein anderes Bewusstsein zu erwecken, indem gezeigt wird, dass es in Wahrheit manchmal eben (auch) anders gehen könnte, versuche ich mit dem obigen Krankentagebuch!

Meine Behandlung beabsichtigt zu keiner Zeit die 'Wunderheilung’ an einem 'austherapierten’ Kranken. Sie war die übliche Therapie mit zunächst ungewissem Erfolg. Schließlich gelingt das vorliegende Ergebnis keineswegs immer. Aber als Therapeut sollte man immer entschlossen genug an dem einzelnen Erfolg dranbleibt! Denn die Medikamente hat die Homöopathie nach meiner, über 30-jährigen Erfahrung in der Regel!

'Erfolg’ einer homöopathischen Hilfe bedeutet natürlich keineswegs immer auch Heilung! Aber solchem Anspruch genügt ehrlicherweise ohnehin keine Therapie, auch wenn das häufig in Aussicht gestellt wird. Tatsächlich sind körpereigene Abläufe dazu meist zu komplex.

Linderung durch Homöopathie ist aber keineswegs selten und schon mehr, als die moderne Schulmedizin erreicht, die manchen dieser schwierigen Fälle zuvor schon als 'standardmäßig austherapiert’ nach Hause bezw in die Verrentung schickte, nachdem auch eine Rehabilitationsmaßnahme erfolglos war.

Mir sind jedenfalls etliche Fälle bekannt, die auf ihrem Krankenweg sogar noch eine psychologische bezw psychiatrische Klinik durchliefen, bevor sie dann allein gelassen wurden. Endstation Frührente! In Wahrheit belügt die moderne Medizin nicht selten sich und diese, von ihr Abhängigen, wenn sie ihre Patienten in eine nicht selten soziale und emotionale Verelendung ihrer Frühverrentung schickt! Schließlich müssten die von mir berichteten Therapieerfolge so auch den patientenseitig angesprochenen Ärzten möglich sein! Schließlich habe ich kein ungewöhnliches Wissen in Medizin, sondern allenfalls ein etwas anderes Verständnis darüber.

Lebenserfahrung

Intelligenz ist die Voraussetzung
Wissen die Grundlage
und Weisheit das Ziel
Wolf-Alexander Melhorn


Hierzu ging mir am 5.3.12 die Mail eines Kollegen zu. Sie macht dem Leser vielleicht den entschlossenen Kampf gegen die Homöopathie nachvollziehbarer. Geht es solchen 'Kämpfern' doch leider selten um das Wohl der Patienten, als vielmehr um das Einkommen der Behandler:

"Sehr geehrter Herr Melhorn!

Es ist mir ein Anliegen Sie nochmals in Ihren Ausführungen zu bestätigen!!!
Da ich mittlerweile auch schon mehr als 2o Jahre klassische Homöopathie prakliziere kann ich Ihre Beobachtugen und Ausführungen nur in Gänze unterstreichen.

Bei mir zentriert sich in letzter Zeit Alles auf den psychiatrischen und psychsomatischen Bereich, das jünste Kind der Schulmedizin. Was dort an sogenannten Behandlungen läuft ist haarsträubend. Ich kann es deshalb gut beurteilen, weil ich mich mitten in der Höhle des Löwen befinde, nämlich auf der psychiatrischen Akutaufnahme.Ich muß es wohl sehen und erfahren, was mit diesen Menschen dort geschieht. Ihre Ausführungen geben mir irgendwie wieder mehr Mut und Kraft dies auszuhalten und zu lernen.

Zwischenzeitlich hatte ich die Möglichkeit, zusammen mit einer mutigen Oberärtin in der Klinik Homöopathie zu machen. Wir wurden dafür angefeindet, gehasst, blockiert und kaum verstanden. Für Homöopathen eigentlich nichts Neues.Leider. Mal schauen wo dies alles hinführt.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit und viel Erfolg mit Ihren Patienten. Jedes ehrliche "Danke" bringt uns einen Schritt weiter.

Mit kollegialen und herzlichen Grüßen"

 

 

 

9.1. Bericht eines Schlaganfallpatienten

"Sehr geehrter Herr Melhorn,
durch Ihre Veröffentlichung im Internet verdanke ich Ihnen, daß ich meinen Schlaganfall ohne Nebenwirkungen überlebt habe. Ich will Ihnen hier über mein Krankheitserlebnis berichten.

Am Mittwoch den 27.Juni 2012 bekam ich plötzlich einen Schwindelanfall. Ich konnte mich gerade
noch aufs Sofa retten und meine Frau brachte mich durch nasse Tücher auf die Stirn schnell wieder
zu mir. Da sich die Anfälle stündlich wiederholten, rief ich meinen Heilpraktiker an. Dieser
empfahl mir, sogleich meinen Arzt anzurufen, wegen Verdacht auf Schlaganfall. Der Arzt verschaffte mir
sofort einen Termin in der Neurologie für den nächsten Tag.

Dort wurde ich gründlich untersucht, ohne Befund. Der Arzt der Neurologie schickte mich sofort zur Radiologie, doch auch da wurde nichts Gefährliches entdeckt. Mir wurde nur die Einnahme von Ass100 empfohlen. Auch der Arzt in der Neurologie tröstete mich. Die in der Aufnahme gezeigten Blockadestellen seien nicht gefährlich. So etwas habe jeder mal und die vergehen von alleine.

Doch nach zwei Tagen, am 1. Juli bekam ich dann einen richtigen Schlaganfall: Mein linker Arm und mein linkes Bein fühlte ich nicht mehr, mein Mund war verzerrt und ich konnte nicht mehr sprechen. Meine Frau kühlte sofort meine Stirn und ich kam langsam wieder zu mir. Ich rief sofort meinen Heilpraktiker an und berichtete ihm auf seinen Anrufbeantworter.

Am folgenden Montag rief mich der Heilpraktiker zurück und bat mich sofort zu sich. Er habe etwas für mich. Er übergab mir dann Ihren Brief aus dem Internet. Ich rief sofort die Apotheke in Abtsgmünd an und beistellte per Fax 1 kg. ihres Basenpulvers, das ich schon am nächsten Morgen mit der Post erhielt.

Nach dem ersten Glas Wasser mit einem hoch gehäuften Teelöffel Ihres Pulvers bekam ich keine Schwindelanfälle mehr. Ich kontrolliere meinen PH-Wert seither regelmäßig und nahm - je nach PH-Wert - dann zwischen stark gehäuftem und leicht gehäuften Teelöffel des Basispulvers.

Da mir die Ablesung am Indikatorpapier zu ungenau und schwierig ist, besorgte ich mir bei Conrad-Elektronik für 50.- € ein elektronisches PH-Wert-Meßgerät, bei dem man den PH-Wert am Display genau ablesen kann.

Im Anhang sende ich Ihnen auch die Aufnahme vom 28.Juni 2012 von meinem Gehirn, mit den markierten Stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Utz G."

Anmerkung:

Der Bericht zeigt, dass der Neurologe offenbar nichts von der Bedeutung einer Über- bezw Entsäuerung des Gehirns weiß. Schade eigentlich!

Der Kollege Heilpraktiker wusste immerhin schon davon. Der 84-jährige Patient hat es dann als Ingenieur einfach getan. Es ist einfach in der Tat so, dass gerade beim Schlaganfall die rasche Entsäuerung das Beste ist, was man therapeutisch sofort tun kann. Es ist vielleicht sogar entscheidend, das Pulver im Hause zu haben und es bereits zu gegeben, bis der Notarzt kommt, denn das verhindert einen kaskadenartigen Säureeinbruch mit weiteren Folgen. Das habe ich immer wieder erfahren dürfen.

Ersetzen sollte das Pulver aber keinesfalls den Notarzt! Der Patient muss wissen, ob und welche Gefäße und Hirnarreale betroffen sind. Der kalte Waschlappen ersetzt den Notarzt nicht, auch wenn der Partient im obigen Falle Glück damit hatte. Durch diese Maßnahme und das Verständnis seiner Ehefrau bremste er offenbar ein Fortschreiten der Übersäuerung ab, die natürlich durch die aufkommende Angst sehr befeuert wird. Einzelheiten in dem Artikel über Herzinfarkt und Schlaganfall.

 

 

10. Wie arbeitet Homöoparthie eigentlich? Warum wirkt sie ?

Der obige Patient bekam in 19 Therapieeinsätzen insgesamt 57 homöopathische Einzelmittel in der homöopathischen Potenz C 200 als Globuli ( sog. Steukügelchen ), wie sie von jeder Apotheke nach Vorschrift des Homöopathischen Arzneimittelhandbuches angefertigt werden. Die Mittel wurden in der Regel nicht mehr als jeweils eine Woche lang täglich 6 mal verabreicht und wiederholten sich selten.

Anmerkung: Bei Hochpotenzen bringt es übrigens nichts, mehrere Globuli desselben Mittels einer Potenzstufe gleichzeitig zu nehmen. Das wird oft auch von Therapeuten verkannt, obwohl bekannt sein sollte, dass ab einer D 23 Potenz ( Lochschmidt’sche Zahl ) substantiell keine Ursubstanzen mehr nachweisbar sind, sondern mit der Hochpotenz letztlich Impulse gegeben werden! Substantiell wird schließlich nichts gegeben, weshalb viele Kügelchen keine bessere Wirkung haben, denn auch ein Mehrfaches von Null bleibt bekanntlich Null!

Bei der Hochpotenz wirkt somit immer nur die, von der zugrundeliegenden Ursubstanz ausgehende, eine Information!

Hochpotenzhomöopathie hat dadurch immer einen Wirkbereich, der ‚normaler’ Medizin in Ursubstanz oder selbst im Nanobereich verschlossen ist, denn solche Hochpotenzen wie eine C 200 kommen in der Natur nicht vor! Folglich erreichen sie das eigentliche Krankheitsgeschehen auch nicht mit einer unmittelbar biochemischen Reaktion wie ein gewöhnlicher Wirkstoff, sondern stoßen als bloße Information einen Gesundungsvorgang nur an. Wie ein Glas durch behutsames Berühren zum Klingen gebracht wird, versucht sich der Körper daraufhin wieder in seine naturgegebene Ordnung einzuschwingen.

Die, durch den Impuls ausgelösten Schwingungen können allerdings nur von einem vorhandenen Krankheitsgeschehen aufgenommen werden! Nur dort lösen sie einen Heilungsprozess aus, denn nur am Ort der Erkrankung erleben Körper und Seele überhaupt eine Störung im Sinne eines disharmonischen Missklanges des Körpergeschehens, weshalb beide auch nur dort auf diese eine Information warten!

 

 

 

 

10.1. Der homöopathische Impuls als Auslöser jeder Linderung und/oder Heilung

Daher ist es eben auch sinnlos, Homöopathika etwa vorbeugend einnehmen zu wollen. Langfristig verabreicht würden sie vielmehr genau jenen Misslang in der Befindlichkeit auslösen, den sie als Heilmittel eigentlich beseitigen würden!

Immer müssen es für einen therapeutischen Erfolg dann allerdings die richtigen Impulse sein! Zwar wird selbst der ‚falsche’ Impuls vom Körper als Informationsangebot wahrgenommen, löst bei ihm aber nur dann etwas aus, wenn ein gestörtes Körpergeschehen überhaupt auf eine heilende Information wartet.

Daher ist es beispielsweise auch ungefährlich, wenn ein Kind zufällig mal ein beliebiges Fläschchen mit Hochpotenzglobuli leer macht, nur weil ihm die Streukügelchen aus Milchzucker schmecken. Auf diese Globulimenge würde das Kind allenfalls bei einer Milchzuckerunverträglichkeit ‚reagieren’.

 

 

 

 

10.1.1. Können Homöopathika einem naschenden Kleinkind gefährlich werden?

Kritisch zu beurteilen wäre ein derartiges Naschen des Kindes allerdings dann, wenn diese Globulimenge von dem Kind in kleinen Portionen und über einen längeren Zeitraum eingenommen würde. War nämlich die Wirkung des Inhalts eines solchen Fläschchens zuckerbezogen noch vergleichbar mit der Einnahme eines Stückchens Schokolade, würden mangels einer Erkrankung des Kindes ständige Wiederholungen ursprünglich unnötiger Reize irgendwann zu einer Erkrankung des Kindes führen. Schließlich wird jede, einmal in Umlauf gebrachte Information im Zellbereich natürlich darauf geprüft, ob sie derzeit überhaupt benötigt wird.

Liegt gesundheitlich kein Missklang vor, der auf diese Information bereits warte, würde der Körper auf sie dann auch nicht reagieren. So vereinzelte und 'unnütze’ Informationen wurden somit zwar 'empfangen’, mangels Erkrankung aber dann 'übergangen’.

In einem gesunden Organismus lösen einige wenige, willkürlich gegebene Informationen jedenfalls zunächst keine zelluläre Reaktion aus. Erst als unnötiger Dauerreiz verursachen irgendwann dann selbst diese feinen Schwingungen in den Körperzellen doch einen Missklang und damit eine therapierbare Reaktion aus. Die richtige Therapie wäre dann, auf weitere Gaben des Mittel einfach zu verzichten!

 

 

 

 

10.1.2. Für Homöopathie muss stets eine Erkrankung vorliegen! Vorbeugung ist sinnlos!

Eine irgendwann doch krank machende Folge würde allerdings nicht irgendwie und irgendwo eintreten, sondern geschähe nur in jenen Zellen, die bei Vorliegen eines echten Krankheitsgeschehens die für eine Heilreaktion passenden Informationsempfänger wären.

Ein Mittel X löst also nur bei jenen Zellen eine Reaktion aus, die für Signale des Wirkstoffes X überhaupt ‚empfänglich’ im Sinne von 'empfindlich’ sind. Nur Impulse des Mittels X erreichen diese Zellen! Alle anderen Zellen bleiben davon unberührt!

Das macht übrigens gerade die Besonderheit der Homöopathie aus, dass der Impuls nur jene Zellen erreicht, die für Informationen des einzelnen Wirkstoffes überhaupt 'zugänglich’ sind. Nur sie können von diesem Wirkstoff 'geheilt’ werden. Keine andere Therapiemethode weist eine vergleichbare Zieldirektheit auf!

Damit ungewollte Informationen in Organismen nicht - wie beim beabsichtigten Arzneimittelversuch - eine therapeutisch wirkende Reizüberflutung auslösen, werden sie vernichtet. Das wiederum ist eine Frage, wie empfänglich der Einzelne überhaupt ( noch ) für solche Informationen ist - wobei Kinder und etwa Tiere darauf meist besser ansprechen, als ältere Menschen.

 

 

 

 

 

10.2. Zum Arzneimittelversuch in der Homöopathie zwecks Erweiterung des Anwendungswissens im Gegensatz zur 'Nebenwirkung' der Schulmedizin

Es wird voreilig immer wieder als Schwäche der Homöopathie fehlgedeutet, dass ein solches 'Anklopfen’ durch unnötige Überreizung der dadurch angesprochenen Zellen irgendwann überhaupt eine Reaktion hat! Doch verkennt ein solcher Einwand, dass jedes Medikament diese Wirkung hat! Nur wird diese in der allopathischen Schulmedizin begrifflich als 'Nebenwirkung’ verharmlost!

Die Homöopathie machte sich eben diese Überreizungsreaktion allerdings von Anfang an zur Erweiterung ihres Anwendungswissens sogar gezielt zunutze.

Dazu wird der zu prüfende Wirkstoff im sogenannten 'Arzneimittelversuch’ einem Freiwilligen täglich eine Zeit lang in einer Niederpotenz ( meist in D 3 bis D 6 ) gegeben. Für allgemeingültige Aussagen kann dabei jeder 'Versuchsperson’ sein, sofern er nur nicht bekannt krank ist.

Dieser 'Arzneimitteltester’ wird während der Dauer des Versuches dann auf psychische Vorgänge und körperliche Beschwerden beobachtet. Die Auswertung für mehrere Versuchpersonen liefert dem Prüfer dann Aufschluss über das medizinische Wirkbild des geprüften Stoffes. Aus dem, bei einem durchschnittlich 'Gesunden’ in diesem Arzneimittelversuch erzeugten Krankheitsbild kann dann gefolgert werden, dass dieses Mittel ( = dieser Impuls ) für die Genesung eines Kranken mit weitgehend deckungsgleichem Krankheitsgeschehen in Frage kommt.

Die Wahrscheinlichkeit – nicht die Gewissheit! – dass durch diese, im Arzneimittelversuch oder auch direkt an Erkrankten vergleichsweise harmlos gewonnene Erkenntnis dann die für diesen Kranken 'gesuchte’ Information ist, hat die Geschichte der Homöopathie vielfach belegt!

 

Wissen ist die Vorbedingung,
Erfahrung muss es reifen lassen,
um vielleicht Weisheit zu erlangen.
Wolf-Alexander Melhorn


 

10.3. Hochpotenzen können von der Natur weder abgefangen noch herausgefiltert werden. Sie müssen daher wirken!

Anders als bei der Ursubstanz hat der Organismus bei Hochpotenzen keine Möglichkeit, deren therapeutisch wirksame Information herauszufiltern und dann vom Krankheitsgeschehen fernzuhalten. Hochpotenzen erreichen bei richtiger Mittelwahl daher immer das Krankheitsgeschehen!

Bei den sog. Niederpotenzen zwischen D3 und D12 ist ein Wirkversagen hingegen trotz eigentlich, auf den Patienten passende Mittelwahl gelegentlich möglich. Seinen Grund hat das darin, dass in der Natur auf natürliche Weise vieles durch Verschüttelung entsteht - dem Grundgedanken der Homöopathie.

Darüber besteht übrigens ein alter Methodenstreit zwischen der, bis zur D 23 noch nachweisbaren Niederpotenz und der homöopathischen Hochpotenz. Ein Nachweis von Inhaltsstoffen ist oberhalb der D 23 nämlich deshalb unmöglich, weil etwa die C 200 Potenz in ihrer homöopathischen Zubereitung einem Tropfen entspricht, der in einem Ozean verrührt wird.

Den Laien versuche ich dies immer so zu erklären: Die Niederpotenz verfehlt bei dem, durch sie ausgeführten Hammerschlag ( = Mittelwahl ) zwar nicht das Ziel, aber der damit befestigte ‚Reißnagel’ ( = Impuls ) hält selten viel. Doch immerhin ist überhaupt ein 'Reißnagel’ befestigt.

Das therapeutische Anbringen der Hochpotenz ist ungleich schwerer! Sie gleicht nämlich einem dünnen Stahlstift, der beim Hammerschlag ( = Mittelwahl) punktgenau zu treffen ist, schon weil sonst für einen festen Sitz im Werkstoff ( = der Krankheit ) nicht die notwendige Wucht erreicht wird.

Die Heilkunst besteht bei der Homöopathie folglich darin, nicht nur die Wirkfläche des Mittels richtig zu treffen, sondern dann auch noch die notwendige Wirktiefe zu erreichen.

Das Verständnis für solche 'Kleinheiten’ entzieht sich in Dinglichkeiten jedoch dem gewöhnlichen Denken und wird deshalb üblicherweise als 'unwissenschaftlich’ abgetan. Aber Hochpotenzen helfen nun mal!

 

 

 

 

10.4. Die Forderung nach 'Wissenschaftlichkeit' soll nur vom letztlich allgemeingültigen Maßstab ablenken: Wer heilt hat recht!

Andererseits wird es von Gegnern gedankenlos als Schwäche der Homöopathie ausgelegt, dass solches 'Anklopfen’ irgendwann überhaupt eine ungewollte Reaktion hat! Dem ist jedoch entgegenzuhalten, dass jedes Medikament so wirkt. Nur wird das in der allopathischen Schulmedizin begrifflich aber verharmlosend als 'Nebenwirkung’ abgetan!

Natürlich scheint solches Vorgehen der Wissensgewinnung nach heutigem Standard auf den ersten Blick 'unwissenschaftlich’, doch ist zu bedenken, dass der Begriff der 'Wissenschaftlichkeit’ in der Medizin ohnehin fragwürdig ist. Klammert er doch Erkenntnisgewinnung durch die sog. Erfahrungsmedizin grundsätzlich aus!

Solcher Anspruch nach 'Wissenschaftlichkeit’ ist in Wahrheit jedoch nur aufgepfropft, um davon abzulenken, dass eigentlicher Maßstab eines Leistungsvergleiches in der Medizin der therapeutische Erfolg sein müsste. Nach dem Motto: Wer heilt hat recht! Diesen aber kann die Schulmedizin mit ihren allopathischen Chemikalien noch weniger garantieren, als eine gekonnte Homöopathie.

Natürlich hat auch Homöopathie bei falscher Mittelwahl ihre Misserfolge. Aber selbst dann ist sie der sog. Schulmedizin aber noch insoweit überlegen, als die Gefahr der Schädigung eines bereits kranken Organismus durch sie deutlich kleiner, bezw teilweise sogar ausgeschlossen ist!

Tatsächlich wird mit der Forderung nach 'Wissenschaftlichkeit’ die Menschheit also nur verdummt, damit von der Pharmaindustrie bezahlte 'Wissenschaftler’ gegen das teilweise jahrhundertealte Wissen der Erfahrungsmedizin aufgestellt werden können und unter werblichem Getöse dann vor allem ihr gekauftes Denken und Tun als allgemein verbindlich festschreiben.

Nach der schmalspurigen Logik heutiger Zulassungskriterien für Medikamente wirkt dann ein 'wissenschaftlich’ zugelassenes Medikament bei allen Patienten gleichermaßen gut und zuverlässig, auch wenn die bekannten Arzneimittelskandale der letzten Jahrzehnte das Gegenteil belegen.

Die Homöopathie ist da viel ehrlicher! Kostengünstig herzustellen, kann sie einen therapeutischen Misserfolg unschwer einräumen und muss jedenfalls ihre Investitionen nicht unter den Schutz einer willkürlich festgelegten Wissenschaftlichkeit stellen. Wie beim Arzneimittelversuch wird ein falsch gewähltes und/oder zu lange gegebenes Mittel vielmehr einfach abgesetzt, wohingegen Schulmedizin die Folgen des fachlichen Missgriffes begriffschaffend als 'Nebenwirkung’ verharmlost und möglichst auch in Kauf nimmt. Letzteres geschieht Inzwischen schon so selbstverständlich, dass die 'Nebenwirkung’ heute sprachlich nur die 'kleine Schwester’ einer angeblich guten 'Hauptwirkung’ des eingesetzten Mittels ist, was gleichsam unterstellt, die Nebenwirkung könne auch bei fortdauernder Behandlung weitgehend vernachlässigt werden. Zumindest bis die, dadurch ausgelösten Beschwerden nicht belastender sind, als die anbehandelten Ausgangsbeschwerden.

Solche Sprachgewandtheit rechtfertigt die ’Nebenwirkung ’ somit durch ihre therapeutische Absicht, was eigentlich abwegig sein sollte. Doch dadurch verstört es die Öffentlichkeit nicht, dass nach neuesten Veröffentlichungen des Jahres 2012 jährlich etwa 17 000 Patienten therapeutische Opfer ihrer medizinischen Versorgung sind und ein großer Teil davon 'Neben- ’ und 'Wechselwirkungen’ von Medikamenten sein müssen.

Was ursprünglich Kranke heilen soll, schafft sich also in Wahrheit längst gewinnträchtig auf diese Weise das für ihre Verdienste erforderliche Krankengut. Die meisten ihrer Toten sind insofern Opfer der Profitgier!

 

 

 

 

10.5. Zu den Schwierigkeiten der Apotheker bei der Gewinnung von homöopathischem Ausgangsmaterial zur Nosodenherstellung

Wie rücksichtslos der Kampf gegen die Homöoparthie geführt wird, zeigt sich daran, dass es heute aufgrund der Borniertheit mancher Ärzte inzwischen manchmal sogar schon unmöglich ist, überhaupt noch zertifiziertes Ausgangsmaterial für die Herstellung eines homöopathischen Arzneimittels zu bekommen.

Die Herstellung von Homöopathika ist in den Vorschriften des Homöopathischen Arzneimittelhandbuch festgelegt. Danach muss ein Apotheker den Nachweis führen, woher er sein Ausgangsmaterial bezogen hat. Etwa bei Herstellung einer Nosode muss somit die schriftliche Bestätigung des Arztes oder der Klinik vorliegen, dass es sich auch um das Ausgangsmaterial handelt, als das der Wirkstoff später verkauft wird. Eine selbstverständliche Voraussetzung für die sichere Herstellung und spätere Wirkung jedes homöopathischen Arzneimittels. Vor allem die Herstellung von Hochpotenzen ist schließlich immer auch eine Vertrauenssache, da ein Wirkstoffinhalt nicht mehr nachweisbar ist, wenn über eine D 23 hochpotenziert wurde. Wie man sich als Patient den Behandler seines Vertrauens sucht, muss dieser wiederum den Apotheker seines Vertrauens gefunden haben!

In den letzten Jahren berichten nun aber immer mehr Patienten, dass ihre Apotheken die von mir genannte Nosode nirgendwo mehr beziehen könnten. Haben doch namhafte Massenhersteller von homöopathischen Mitteln ihr Programm drastisch ausgedünnt und liefern heute meist auch keine Sonderanfertigungen mehr. Käuflich ist nur noch das Gängige und was der Laie so dem Wirkbereich der Homöopathie zuordnet. Wirkliche Krankheit behandelt nach allgemeinem Verständnis heute nur noch ein Arzt!

Jahrelang war es allerdings noch möglich, dieses gezielte ‚Austrocknen’ der Lieferzene durch Bezug der Medikamente bei homöopathisch engagierten Apothekern auszugleichen, die manchmal bewundernswert viel Zeit opferten und auch Kostenaufwand betrieben, irgendwo in Europa bei Kliniken, Organbanken oder bei ausländischen Herstellern den gewünschten Wirkstoff schließlich doch noch aufzutreiben. Das dauerte zwar manchmal Wochen, aber ich bekam als Therapeut meist, was ich wollte!

Das änderte sich jedoch schlagartig, als die USA mit ihrer Panikmache vor Giftanschlägen europaweit die kontrollierte Abgabe von Krankheitsträgen zur Herstellung von Nosoden verboten. Dabei ließe sich mit keiner Nosode eine Epidemie auslösen!

Derlei staatlich geschürte Ängste lassen sich bei der unwissenden Bevölkerung jedoch bestens dazu nutzen den Markt der Pharmakonzerne noch mehr vor lästiger Konkurrenz abzuschotten. Getarnt als fürsorglicher Bürgerschutz, wurde dadurch in Wahrheit aber dadurch auch den Apotheken der Zugang zur Eigenherstellung von Nosoden entscheidend erschwert.

Unter dem hämischen 'Gejohle’ von Teilen der Ärzteschaft! Berichten mir doch Apotheker, dass sie von Ärzten teilweise verspottet, beschimpft oder sogar mit Strafanzeigen wegen Scharlatanerie bedroht wurden, wenn sie bei ihnen wegen zertifiziertem Ausgangsmaterial zur Herstellung eines homöopathischen Mittels anfragten.

 

 

 

 

10.5.1 . Zu den Geschäften mit Krankheiten: Borna, Borreliose und Hanta-Virus. Die Schwierigkeit eine Beschaffung von Myelin.

Beispielsweise habe ich viele Jahre vergeblich versucht, eine Borna-Nosode zu bekommen. Borna ist eine Krankheit, die in unterschiedlicher Heftigkeit viele Pferde befällt und auf den Menschen übertragbar ist.

Die Herstellung einer Borna-Nosode ist einfach! Mit einem Wattestäbchen muss nur der Schleim eines bornabefallenen Tieres steril abgenommen, die korrekte Bestimmung dieses Ausgangsmaterials von einem Arzt verbindlich bestätigt und daraus dann die Potenzierung zur Nosode hergestellt werden. Günstiger und wirksamer kann eine Erkrankung kaum bekämpft werden!

Für Pferd und Mensch gibt es bislang keine sichere Therapie gegen Borna. Die Schulmedizin nutzt diese ‚Lücke’ daher geschickt für ihr trübes Geschäft mit Antibiotika. Sind antibiotische Behandlungen heute doch bei Infektionen aller Art der wirtschaftliche Renner mancher Arztpraxis!

Bekanntes Beispiel für diesen Trend zur Antibiose sind etwa die, auf Borreliose 'spezialistisierten’ Einrichtungen.Begriffen doch immer mehr Ärzte, dass mit der Angst vor Borreliose viel Geld zu machen ist. Noch bis Ende der 90-er Jahre war diese, seit Jahrzehnten vorhandene Krankheit nach meiner Beobachtung den meisten Ärzten hingegen noch unbekannt.

Mit Antibiose lässt sich Borna jedoch nicht behandeln und damit war auch das erfolgreiche Borrelioseszenarium nicht nachzuahmen. Wie zuvor die Borreliose oder später dann der, von den Mäusen übertragene Hantavirus, bleibt ärztlicherseits daher auch Borna vorerst wirtschaftlich 'unentdeckt’.

Wie beim Hantavirus, drängt sich einem Kenner der Homöopathie aber auch bei Borna der Einsatz einer Nosode mit dem Erreger Borna geradezu auf. Doch es ist nahezu unmöglich, heute eine homöopathische Nosode des Borna-Erregers zu bekommen. Ich jedenfalls brauchte dazu etwa zehn Jahre!

Vergleichweise einfacher ist es, Nosoden zur Hanta-Behandlung zu erhalten. Hanta ist eine, durch infizierten Mäusekot übertragene Krankheit, die noch immer unterschätzt wird. Gewöhnlich wird darauf diagnostisch auch nicht eingegangen, wie ich aus verschiedenen Krankenhäusern weiß. Das Wissen über diese Krankheit wird sich wohl ähnlich zäh verbreiten, wie einst bei der Borreliose.

 

Borreliose oder Hantavirus?
Ärzte, Borreliose und Hanta-Viren - Befürchtungen
http://www.melhorn.de/BorrelioseXII/index.htm

 

Die allgemeinen Schwierigkeiten, überhaupt eine bestimmte Nosode zu bekommen, will ich an einem Beispiel belegen.

Derzeit behandle ich einen kleinen Jungen, dessen körpereigene Myelinbereitstellung nach meinem Verständnis wohl durch seine Impfung entscheidend gestört wurde. Natürlich wird bei diesem Kind ärzteseitig trotzdem nicht auf Impfschaden erkannt, sondern nur eine ‚selbst verursachte’ und somit 'genetische Störung’ diagnostiziert. Damit aber entfällt dann wiederum ein Anspruch auf Impfschaden. Das wiederum ist im Interesse der Impfindustrie, denn alles andere könnte in seiner Außenwirkung Unbedarfte davon abhalten, weiterhin unvoreingenommen ihre Kinder impfen zu lassen!

Durch die von mir vorgenommene Anregung seiner körpereigenen Myelinproduktion mittels homöopathischer Gaben von Myelin in Hochpotenz hatte sich der Zustand dieses Kindes aber dann nach einigen Wochen leicht gebessert. Zwar waren es nur erste Ansätze einer Besserung, aber schon diese lassen dann darauf schließen, dass im Sinne eines genetischen Defektes wohl dem Zustand dieses Kindes eine Organminderwertigkeit zugrundeliegt, dieser aber dann erst durch die Impfung ausgelöst wurde.

Bekanntlich muss aber nicht jede genetische Minderwertigkeit zwingend auch zu einem manifesten Defekt werden und zu einem Zusammenbruch des zugehörigen Organsystems führen! Wenn in diesem Fall also nach der Impfung ein genetischer Defekt diagnostiziert wurde, kann dessen systemische Auslösung doch durch die Impfung erfolgt sein!

Das sollte unbedingt geprüft werden, denn damit verschiebt sich für einen Impfschadenprozess rechtens die Beweislast zugunsten des geimpften Kindes. Den Beweis, dass es auch ohne Impfung unabwendbar eine Wirkung des vorliegenden Genschadens gegeben hätte, müsste nämlich eigentlich der Impfarzt führen! Ohne solchen Beweisantritt des Impfarztes bestünde rechtlich ein Impfschadenanspruch!

Dieses Kind hatte ich mit einer homöopathischen Myelinpotenz behandelt, die mir die Apotheke mal in einer anderen Sache aus Großbritannien besorgt hatte. Nun aber gingen diese Globuli aus und ich bestellte beim Apotheker Nachschub. Der aber bedauerte schließlich. Er bekomme das Mittel nicht mehr. Für eine Eigenherstellung finde er aber niemand, der ihm zertifiziertes Ausgangsmaterial liefere. Die von ihm angesprochenen Organbanken, Kliniken und Ärzte verweigerten sich!

 

 

 

 

10.5.2. Zu der emotionalen Verknöcherung des Medizinsystems und der ärztlichen Gier als Treibsatz der heutigen Multiresistenzen

Nur Wenige wird das Schicksal dieses kleinen Jungen berühren, doch ist die Schwierigkeit seiner Medikamentenbeschaffung Ausdruck der emotionalen Verknöcherung unseres gesamten Medizinsystems!

Dabei steht die Medizin nach dem hemmungslosen Missbrauch von Antibiotika bei Mensch und Tier heute doch weitgehend ratlos der zunehmenden Multiresistenz von Erregern gegenüber und bedürfte eigentlich dringend neuer Anregungen. Sprechen doch Krankheiten heute immer seltener oder gar nicht mehr auf Antibiotika an und verkehrte sich der Segen der Antibiotika durch die von ihnen verursachte Resistenz von Krankheitskeimen inzwischen zu ihrem Fluch!

Insbesondere die skrupellose Verwendung von Antibiotika in der Tierhaltung und –mast bewirkte im Laufe der Jahre eine Flut unbeherrschbarer Mutationen der Erregerstämme. Deren ständige Mutation ist schließlich ihre einzige Möglichkeit zu überleben!



Die schwersten Wunden schlägt die Gier
Wolf-Alexamer Melhorn

 

Eigentlich wäre es daher ein Akt der Selbsterhaltung gewesen, Antibiotika stets behutsam einzusetzen. Schließlich muss keine jahreszeitliche Erkältung antibiotisch behandelt und erst recht keine Zusammenballung von Krankheitserregern in lichtfernen wie tierfremden Pferchen als Ernährungsbeitrag für die Menschheit geduldet werden!

Aber die Geldgier von Erzeugern, Behandlern und Pharmaherstellern drängte nun mal auf schnellen Gewinn und ließ entsprechend Politik für sich machen. In arroganter Dummheit wurden die Folgen verdrängt, je deutlicher sie sich abzeichneten! Doch die Natur konterte mit der inzwischen gefürchteten Mulitresistenz der Keime.

Dazu heißt es etwa im Deutschen Ärzteblatt:


„Das Phänomen der spezifischen oder Multiresistenz betrifft drei Speziesgruppen grampositiver Kokken: erstens Methicillin-resistente Staphylokokken, insbesondere S. aureus (MRSA). Diese Stämme sind über einen Affinitätsmechanismus auch gegen penicillinasefeste Penicilline resistent und damit auch gegen sämtliche Betalactam-Antibiotika. Ein Großteil der MRSA-Stämme ist zusätzlich resistent gegen eine ganze Reihe anderer Antibiotika. Weltweit gesehen, stellen MRSA ein eminentes Problem dar; in Japan, in den USA, aber auch in einigen Ländern Europas, wie beispielsweise den Mittelmeerländern, Frankreich und Großbritannien, werden Raten von über 20 Prozent erreicht. In Deutschland liegt die Rate zur Zeit in unterschiedlichen Studien zwischen 3,7 Prozent und 12,9 Prozent“
Dtsch Arztebl 1998; 95(25): A-1601 / B-1351 / C-1265
http://www.aerzteblatt.de/archiv/11983/Multiresistente-grampositive-Kokken

Dieses Problem hat sich inzwischen weiter verschärft! Die zaghaften Versuche der Politik, etwa Maßnahmen gegen den Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung durchzusetzen, stoßen dennoch auf den Widerstand mächtiger Wirtschaftsinteressen.

Nach einer von dapd verbreiteten Untersuchung der Tierärztlichen Hochschule Hannover kommt der grundsätzlich gefährliche, da multiresistene Keim MRSA in fast allen Schweineställen vor und besiedelt 40 Prozent der sich dort regelmäßig aufhaltenden Personen.

Das Bakterium ist mit herkömmlichen Antibiotika nicht zu bekämpfen! Die Universität Berlin untersuchte die Ausbreitung des Erregers innerhalb und außerhab der Tierställe, das BundesBundesinstitut für Risikoberwertung prüfte die molularbiologische Feintypisierung der Bakterienstämme. Demnach haben drei MRSA-TGypen Kontakt mit dem Menschen:

der HA-MRSA verbreitet sich im Krankenhaus, der CA-MRSA in der Umwelt und der ST398 in der Tierhaltung.

Entwarnung gaben die Forscher allerdings insoweit, dass 99 Prozent der untersuchten Keime dem in Tierställen vorkommenden Typ ST398 zuzuordnen waren, der bei Menschen "sehr selten Erkrankungen verursacht", wie es heißt und der erst bei Kontakt mit offenen Wunden gefährlich werde.

Bei bis zu 60 Prozent der untersuchten konventionellen Betriebe wurde der Keim im Staub nachgewiesen, doch werde er nicht über die Luft auf den Menschen übertragen. Daher wird empfohlen, Patienten mit Viehkontakt vor ihrer Operation gegen den MRSA-Keim zu behandlen. Einer Ausbreitung des gefürchteten Klinikkeimes könne mit einer guten Händedesinfektion an den Kliniken vorgebeugt werden.

Das klingt also beruhigend, betrifft aber die Infektionsvorbeugung. Kritisch wird es erst, wenn der resistente Keim im Enzelfall festgetellt ist.

 

 

10.5.3. Zur Erfolgsgeschichte der Homöopathie und insbesondere der Hochpotenzen und der Nosoden

Die Geschichte der Homöopathie kennt aber viele Beispiele dafür, dass schon vor rund 100 Jahren etwa Tierseuchen erfolgreich behandelt wurden. Dabei werden in homöopathischer Potenzierung jeweils jene Erreger eingesetzt, die Urheber der Krankheit sind. Wirksam ist dann nicht mehr das Simile nach dem Prinzip 'Ähnliches mit Ähnlichem’, sondern die Isopathie nach dem Prinzip 'Gleiches mit Gleichem!

Der krankheitsauslösende Erreger wird also durch Potenzierung zum Heilmittel! Diese Vorstellung ist zwar vor meinen obigen Ausführungen über das Wesen der Hochpotenzhomöopathie nachvollziehbar, aber den meisten Lesern wohl dennoch schwer vorstellbar.

Dabei muss zum Verständnis eigentlich nur das der Homöopathie eigene Wirkdenken betrachtet werden. Beabsichtigt Homöopathie doch nie, einen Erreger zu 'stellen’ und zu vernichten, wie das die Antibiotikatherapie will, denn dem haben sich daraufhin die Erregerstämme durch schnelle Veränderung ihrer kurzlebigen Generationen in steter Mutation einfach entzogen. Die 'Truppen’ der Antibiose stehen seither zwar gefechtsbereit da, treffen aber wegen der Mutation ihrer früheren Gegner auf keinen mehr, den sie noch angreifen und töten könnten!

Gerade als Hochpotenz stimuliert die Homöopathie hingegen jeweils unmittelbar das, alle Erreger erfassende, körpereigene Abwehrsystem. Mit der Nosode hat sie durch die isopathische Wirkung dabei die, für die Bekämpfung ausgewählten Erreger unter Kontrolle, über das Simileprinzip der klassischen Homöopathie zugleich aber auch deren Mutationen, denn die heilende Information erreicht zuverlässig das Krankheitsgeschehen.

 

 

 

 

10.5.3.1. Der 'Selbstversuch' mit Streptococcinum aureus in Hochpotenz.

Da ich immer wieder mal gefährliche Infektionen begleitend behandelt habe, zögere ich nie, mein Wissen auch bei mir selbst einzusetzen.

Im Jahr 2011 wurde mir ein hühnereigroßes Atherom aus dem Rücken geschnitten. Hervorragend operiert, heilte die Wunde schnell.Nach 2 Wochen schien alles bestens.

Zufällig musste ich aber etwa 2 Wochen später notfallmäßig für wenige Tage in ein anderes Krankenhaus. Gegen Ende dieser Zeit begann sich meine frische Atherom-Narbe jedoch plötzlich zu 'melden’. Die Gründe dafür kenne ich nicht. Da ich mir selbst aber nicht wirklich auf den Rücken sehen konnte, bat ich den freundlichen Stationsarzt, sich meine inzwischen gerötete und leicht schmerzhafte Wunde doch mal genauer anzusehen. Das tat er auch und riet mir anschließend, damit noch mal in das Krankenhaus zu gehen, in dem ich operiert worden war.

Am nächsten Tag wurde ich entlassen, meldete mich zu dieser chefärztlichen Sprechstunde an, bekam aber erst 4 Tage später einen Termin. Da ich aber natürlich an den Krankenhauskeim Streptococcus aureus dachte, nahm ich diesen inzwischen schon mal in der Potenz C 200 als Globuli ein.

Als ich dann jedoch den Vorstellungstermin wahrnahm, hatte ich zwar schon keine Beschwerden mehr, konnte aber die Situation nicht wirklich einschätzen, da ich ja die Narbe nicht richtig sehen konnte. Dadurch musste ich dem Chefarzt nun aber auch erklären, warum ich überhaupt vorstellig wurde, gleichzeitig aber auch begründen, warum ich gefühlsmäßig diese Beschwerden jetzt nicht mehr hatte. Insofern eine etwas peinliche Situation.

Die mich überraschende Reaktion des Chefarztes war sein Erschrecken, als er mich fragte, ob ich den Erreger etwa in die Wunde geschmiert hätte. Nach meinem Hinweis auf die Globuli war er dann aber beruhigt und meinte nur, die Wunde sehe wirklich gut aus.

 

 

 

 

10.5.3.2. Viele Jahre nach der Operation bricht eine Infektion mit Streptokokken durch

Was ich oben mit mir selber getan hatte, empfahl ich Anfang 2010 aber auch einer Patientin in Spanien, die einige Wochen nach ihrer Hüftgelenksoperation einen quälenden Schmerz in der Leiste bekam. Schließlich fällte ein spanischer Spezialist die Diagnose MRSA.
Zunächst war diese, zu recht verängstigte Dame hoch dosiert mit Antibiotika behandelt worden.

Nach erfolgreichem Abschluss des Behandlungszyklus sollte aber dann vorsorglich noch ein weiterer angesetzt werden - und da dachte sie dann an mich. Hatte sie doch durch die Antibiose erhebliche Beschwerde insbesondere der Haut bekommen. Ich wiederum riet ihr zur Nosode Streptococcus aureus.

Das tat sie auch. Richtigerweise ließ sie allerdings nach 4 Wochen eine Blutuntersuchung machen, bevor sie angesichts des deutlich verbesserten Untersuchungsergebnisses von einem weiteren Antibiotikazyklus Abstand nahm.

Im Hinblick auf den von mir verfassten Artikel rief ich nun Ende Januar 2012 bei ihr an und bat darum, mir zur Veröffentlichung ihre Erlebnisse doch in einer mail niederzuschreiben, die ich hier hier mit Datum 29.1.2012 wiedergebe:


„Vor 5 Jahren hatte ich eine Hüftoperation. Anschließend ging es mir wieder recht gut.

Anfang September 2011 hatte ich plötzlich sehr starke Schmerzen in diesem Bein. In einer kleineren Klinik wurden während 4 Tagen ergebnislos mehrere Untersuchungen durchgeführt.

Daraufhin wandte ich mich an den damaligen Chirurgen, der anhand eines simplen Drucktestes in der Leiste den Verdacht einer Infektion äußerte. Eine Gewebeentnahme mit Punktion der Leiste ergab eine Streptokokken-Infektion.

Sofort wurde die Prothese operativ entfernt, die Wunde gereinigt, und eine Mischung aus Zement und Antibiotika eingesetzt. Parallel dazu musste hoch dosiert Antibiotika einnehmen.

6 Wochen später wurde erneut eine Analyse durchgeführt. Mit negativem Ergebnis. Daraufhin wurde mir dann die neue Prothese eingesetzt. Durch die hohe Dosierung des Antibiotikums konnte die Prothese schon nach einem Monat eingesetzten. Vorher hatte der Chirurg von einer 2-3 monatigen Wartezeit gesprochen.

Den Ärzten zufolge gibt es keine Alternative zu einer so aggressiven Antibiotika-Therapie. Über insgesamt 3 Monate nahm ich diese Antibiotika. Mit folgenden NebenWirkungen:

 

Haarausfall,
starke Hautprobleme an Händen , Füssen und im Gesicht,
sowie schrecklicher Juckreiz.
4 Wochen nach der Operation, hatte der Chirurg bei der ersten Nachuntersuchung für nochmals 4 Wochen Antibiotika verordnet.Dagegen habe ich mich deshalb entschieden, weil ich nicht für weitere Monate Antibiotika nehmen wollte.

Als Alternative hat mir Herr Melhorn homöopathische Mittel gegen diese Streptokokken geschickt.

Zusätzlich habe ich mich über dieses Thema belesen und so herausgefunden, dass ätherische Öle starke Bakterienkiller sind. Daraufhin habe ich noch täglich 2 Tropfen ätherisches Lavendelöl aus der Apotheke eingenommen, wovon man aber nicht mehr als täglich 5 Tropfen zu sich nehmen soll.

Beim nächsten Kontrolltermin legte ich nach diesen vier Wochen außerdem eine erneute Blutanalyse vor, deren Ergebnis der Chirurg als hervorragend bezeichnete. Somit war er sehr zufrieden und ich überglücklich, dass ich mit alternativen Mitteln das Gleiche erreicht habe, wie mit weiteren 4 Wochen Antibiotika.“

Zu recht wird jeder Skeptiker den therapeutischen Erfolg der ersten spanischen Behandlung zurechnen, doch war diese zumindest nicht so unzweifelhaft gut gewesen, da die Patientin dann mich hinzuzog.

Ein Weiteres kommt hinzu! Diese Patenten ernährt sich an ihrem spanischen Wohnort einerseits sehr vernünftig und gesundheitsbewusst. Andererseits entwickelte sich nach ihrer Hüftoperation über Monate trotzdem diese gefährliche Streptococceninfektion. Ernährung und auch ihr ausreichendes Trinken von Wasser genügten also nicht, den schweren Krankheitsverlauf aufzuhalten.


Zusätzlich tat sie noch ein Drittes! Im Internet hatte sie von der Behandlung von Krankenhauskeimen an australischen Kliniken gelesen, mit der die Krankenhausluft durch wenige Tropfen Lavendelöl in die Klimaanlagen keimfrei gemacht werden konnte. Daraufhin nahm auch sie täglich zwei Tropfen Lavendelöl ein.

 

Anmerkung: Das besondere an der obigen mail ist die Mitteilung, dass die Patientin vor 5 Jahren operiert wurde, aber erst heute der Erreger dramatisch bei ihr durchbrach! Zeigt es doch die außergewöhnliche Gefährlichkeit solcher Erreger, die in diesem Fall vom körpereigenen Abwehrsystem jahrelang 'unter Verschluss' gehalten worden waren!

Als Behandler dieser Patientin weiß ich, dass sie ein Jahr zuvor an Krebs erkrankte, der an ganz anderer Stelle dann auch operiert wurde. Diagnosestress und operativer Eingriff dieses Carcinoms waren aber dann ersichtlich eine solche psychische Extrembelastung für die Patientin, dass dies einen Zusammenbruch ihres körpereigenen Abwehrsystems bewirkte und dieses unaufhaltsam danach nicht mehr mit den 'alten' Erregern in ihrer Hüfte fertig wurde. Erst dieser Ausfall der bisher ausreichenden Schutzfunktion des körpereigenen Abwehrsystems brachte ihr dann in weiterer Folge die akuten Hüftbeschwerden, was schließlich das Entfernen und die späterere Neueinsetzung des Implantats notwendig machte.

So was ist heut leider medizinischer Alltag! Es bedeutet aber in der Konsequenz, dass alles zu tun ist, damit nicht mehr so so unüberlegt mit Antibiotika umgegangen wird. Sie dürfen nicht länger leichtfertig bei der Tiermast und bei Bagatellkrankheiten aller Art eingesetzt werden, denn Multiresistenzen sind berechtigt der 'Schrecken der modernen Medizin', da langfristig tendenziell tödlich!

Es wäre also dringend notwendig, den Erregerstämmen den Anreiz zu nehmen, in bisherigem Umfang und Tempo zu mutieren, denn sonst entzieht deren Mutation bislang nicht ersetzbaren Heilmitteln wie etwa Antibiotka zunehmend die Wirkgrundlage! Aber davon will die bundesdeutsche Politik nichts wissen! Ist es doch für die Pharmaindustrie wirtschaftlich durchaus interessant, gegen Resistenzen teure Gegenmittel zu entwickeln! Aber das Tempo einer Mutationen ist bei manchen Erregerstämme offenbar schon zu hoch und daher gelingt das inzwischen bei manchen Erregerstämmen nicht mehr,

 

 

 

 

10.5.4. Zukunftweisende Möglichkeiten einer Behandlung von Multiresistenzen?

Es wäre abwegig, den Erfolg dieser einen Patientin meiner Behandlung mit der Streptococcen-Potenz zuschreiben zu wollen. Aber auch dieses Geschehen könnte Anlass sein, über diese Frage zumindest mal genauer nachzudenken.

An dieser Stelle möchte ich jedenfalls meine Überzeugung zum Ausdruck bringen, dass die Nosodentherapie mit Hochpotenzen wegen der zunehmenden Multiresistenzen langfristig wohl die tragende Säule einer Behandlung von Infektionskrankheiten wird.

Ein fachäztlicherseits jahrelang verschleppter Fall von "massenhaft" Stapylococcus aureus-Befall und dessen Außenseiterbehandlung wird beschrieben unter:

Chronische Stirnhöhlenvereiterung durch MRSA

 

Um so wichtiger, dass die bornierte Verweigerung einer Herausgabe etwa von zertifiziertem Ausgangsmaterial zur Herstellung solcher Nosoden aufhört. Vielleicht weisen geldgebende Klinikleitungen aufgrund meines Artikels ihre Ärzteschaft an, einem Apotheker auf Anfrage das ihm wichtige Material für seine homöopathischen Herstellungen zu liefern. Das mag der Ärzteschaft zwar nicht immer genehm sein, aber im Ergebnis könnte sich solches Entgegenkommen gerade auch für die Kliniken rechnen, wenn deren Ärzteschaft dadurch ein offeneres Verhältnis etwa zu Nosodentherapie bekommen würde. Bitte schicken Sie mir bei Interesse an einer solchen Zusammenarbeit eine entsprechende mail zur Weiterleitung an den Apotheker!


Wer nur zu Boden blickt,
hat keinen Horizont
Wolf-Alexander Melhorn

 

 

 

 

10.6. Die homöopathische Erstverschlimmerung als Erfolgsnachweis.

Erfolgsnachweis ist gerade bei der Hochpotenz allerdings eine manchmal 'überscießende’ Verbesserung der Beschwerden. Sie ist jedoch selten dauerhaft und weist eher nur die Erfolgsrichtung und das wahrscheinliche Ausmaß der Besserung! Ein Vorgang wie bei einer Waage, die erst nach einiger Zeit sicher ihre neue Endlage findet!

Ein seltener Erfolgsnachweis ist– als andere Seite derselben Münze! – aber auch die sogenannte 'Erstverschlimmerung’. Sie kommt stets unerwartet, weil der Patient in der Regel nur Besserung erwartet, so dass ihr Geschehen gelegentlich auch verschreckt. 'Erstverschlimmerungen’ habe ich allerdings nie als gefährlich erlebt! Selten mal als vorübergehend beängstigend, wobei die nochmalige Gabe des verabreichten Mittels eine unangenehme Erstverschlimmerung immer zuverlässig beendete!

Eine Erstverschlimmerung sollte nach meiner Erfahrung jedenfalls nur als positiver und besonders kraftvoller Beweis dafür verstanden werden, dass die Krankheit vom körpereigenen Abwehrsystem nun wegen der richtig gewählten Mittel entschlossen angegangen wird.

Schauermärchen über Erstverschlimmerungen, wie sie auch unter Therapeuten gelegentlich kursieren, sind jedenfalls Unfug und sollen nach meinem Eindruck offenbar nur rechtfertigen, dass mangels ausreichenden Wissens die falschen Mittel eingesetzt worden waren.

 

 

 

 

10.7. Mancher Patient handelt wie der 'Esel auf dem Glatteis!'

Dass Linderung oder gar Genesung dauerhaft werden, erwartet der Patient zwar, doch ist dieser letzte Schritt bei schweren Krankheitsverläufen meist holprig. Eine dauerhaft neue 'Gesundheitsbalance’ verlangt nämlich in der Regel von Therapeut und Patient gleichermaßen eine Geduld, die patientenseitig aber um so weniger vorhanden ist, je länger ihn seine Erkrankung schon plagt. Wie 'der Esel. der auf’s Glatteis geht’, wagt mancher daher vorschnell eine Wiederholung gerade jener Verhaltensfehler, die einst seinen Zustand auslösten. Beweist ihm doch gerade auch der so provozierte Rückschlag, wie wirklich die jüngste Verbesserung gewesen war - und damit auch, wie richtig es war, diesen Weg überhaupt gegangen zu sein. Für die Psyche häufig jedoch eine nicht zu unterschätzende, da regelrecht befreiende Erkenntnis.

 

 

 

 

 

11. Homöopathie ist individuelle Erfahrungsmedizin und ihr Erfolg daher nicht beliebig nachahmbar. Das verlogene Anspruchsgetue der Schulmedizin.

Aufgeführt habe ich die im vorliegenden Fall eingesetzten Mittel absichtlich nicht!

Das unterblieb allerdings nur deshalb, weil die Homöopathie erfahrungsbedingt für ein Symptom manchmal mehrere hundert Einzelmittel kennt! Und jedes davon hat sich im Laufe der über hundertjährigen Homöopathiegeschichte für so viele Kranke als das richtige erwiesen, dass es schließlich als ‚bewährtes’ Wissen in den Repetitorien angegeben wird!

Bei solcher Erfahrungsfülle das 'richtige’ Mittel zu finden, ist allerdings mit jenem gebräuchlichen, technischen Denken über Krankheit unmöglich, das den Kranken gleichsam mit einer Maschine vergleicht, der nach Katalog nur das 'defekte’ Teil ausgetauscht oder repariert werden muss.

Solche Erwartungshaltung opfert nämlich die Individualität eines Einzelfalles einem unerreichbaren Anspruch auf Allgemeinverbindlichkeit medizinischen Tuns! Als sog. 'Erfahrungsmedizin’ funktioniert Homöopathie so jedenfalls nicht. Allenfalls die handwerkliche Operation genügt diesem Anspruch!

Doch nicht alles kann operiert werden! Jede andere Therapie unterliegt vielmehr der grundsätzlichen Zweiseitigkeit von Medizin, wonach in der nicht-operativen Medizin alles - außer der maßvollen Gabe von reinem Wasser! - schaden kann, wenn es zu lange und/oder falsch gegeben wird. Gerade weil Krankheitsprozesse meist komplexer sind, als die angebliche 'Wissenschaft’ annimmt. Das Finden des richtigen homöopathischen Mittels ist daher nicht grundlos ein meist zeitaufwendiges Tun.

Dazu ist in unserer, stets eiligen Zeit aber selten jemand bereit. Patient wie Arzt haben gewöhnlich die interessenseitig bewusst geschürte Vorstellung, dass einer Krankheit vom Arzt lediglich ihr 'zugehöriger’ Namen gegeben werden müsse und schon kann computergestützt ein standardisiertes Fertigmedikament aus der Schulblade gezogen werden. Wie die vielen Therapieversager beweisen, funktioniert es aber gerade nicht so. Schon weil es dazu den Akteuren meist am tieferen Wissen über Krankheitszusammenhänge fehlt.

Trotzdem entscheiden sich immer weniger Ärzte für einen Auf- und Ausbau ihres homöopathischen Wissens. Zwar führt mancher heute im Arztschild den Zusatz 'Homöopathie’, doch ist dieser Zusatz bekanntlich in wenigen Wochenendkursen zu erwerben. Sobald es therapeutisch schwieriger wird, ziehen sich diese 'Homöopathen’ daher nach meiner Beobachtung auch ganz schnell auf die, für sie sichere Seite der angeblich ‚modernen Schulmedizin’ zurück und bleiben dadurch in den Schranken vorgegebener Standardtherapien.

Solche Therapeuten verlieren dadurch nichts! Sichert es ihnen doch bereits den wirtschaftlichen Erfolg, wenn sie nach einem der in der BRD heute verfügbaren rund 50 000 Medikamente greifen, die überwiegend aus der Retorte der Chemieindustrie stammen. Schließlich kommt es bei therapeutischer Dienstleistung nie auf den tatsächlichen Erfolg an, sondern rechtlich genügt schon 'hinreichendes’ Bemühen! Das ist leider medizinischer Alltag!

Über die Wirkung von Homöopathie informiert ausführlicher auch

Borreliose und Selbstbehandlungen
Möglichkeiten sinnvoller Selbsthilfe
http://www.melhorn.de/BorrelioseX/index.htm

Inhaltsverzeichnis

I. Die Geschichte meiner Gesundung

II. Anfügungen von Heilpraktiker Melhorn

1. Borreliose - eine 'alte' Krankheit2. 'Herdenvieh' Patient und die Unsicherheit des Behandlers

3. Borreliosekranke in die psychosomatische Klinik?

4. Behandlungsmissbrauch und die Zweckmäßigkeit der Selbstbehandlung

5. Selbstbehandlung und die Grundzüge der Homöopathie

6. Die 'iatrogenen' Krankheiten der Schulmedizin

7. Diagnosefehler bei der Einschätzung von Borreliose

8. Betrügerische 'Beratung' und Vermarktung im Internet

9. Wasser- und Salz als Therapiesäulen und deren Gefahren

10. Sind Behandlungserfolge für jeden erreichbar?

11. Salz und Wasser in der Therapie der 'Alten'

12. Salzmissbrauch in der Gesellschaft ?

 

 

 

 

 

12. Unsinnige Medikamentwiederholung führt in den Arzneimitelversuch. Ein Beispiel von Borreliosebehandlung bei Rassehunden. Borreliose das sichere Geschäft mit der Unwissenheit von Patienten.

Wegen der Vielfalt der, für den Fall des obigen Patienten einsetzbarer Homöopathika wäre es meines Erachtens daher unverantwortlich gewesen, in diesem Bericht einfach die für diesen, ganz speziellen Fall von mir gewählten Mittel zu benennen. Erfahrungsgemäß verleitet das nämlich manchen, dann unkritisch diese Mittel gleichfalls einzunehmen!

Diese Schwierigkeit im Umgang mit Homöopathie sollte unbedingt verstanden werden! Das will ich am Therapiebeispiel meiner Behandlung von Rassehunden und -pferden wegen akuter Borreliosebeschwerden verdeutlichen.

Als Heilpraktiker darf ich Tiere zwar behandeln, wegen der Gefahr einer möglichen Übertragung von Tierkrankheiten auf Menschen mit ihnen aber keinesfalls in Berührung kommen! Das ist bei mir allerdings dadurch vermieden, dass ich auch solche ‚Tierpatienten’ nur auf ihrem Foto zu sehen bekomme.

So gab ich Rassehunden gegen ihre Borreliosebeschwerden die entsprechenden Homöopathika und nach einigen Wochen erhielt ich per Mail die Nachricht, die Tiere seien wieder gesund und ihre Wiener Besitzer überglücklich.

Für mich war der Fall damit erledigt, bis mich einige Monate später der Anruf erreichte, diese Tiere hätten wieder dieselben Borreliosesymptome.

So was behaupten übrigens auch viele Menschen! Vor allem die Borreliose soll angeblich 'wiederkommen’, nachdem sie sich in der Zwischenzeit 'irgendwo’ in den Körperzellen 'versteckt hatte’. Zwar macht eine solche Annahme keinen Sinn, hält sich so aber beharrlich insbesondere in jenen Behandlerkreisen, die an Antibiotika gut verdienen!

In Wirklichkeit kommt eine richtig behandelte Borreliose – also ohne Gabe von Antibiotika! - als reale Krankheit natürlich nicht zurück!

Nach meiner Erfahrung wurde bei solcher Annahme jedoch meist mit Antibiose und somit letztlich falsch behandelt! Schon wegen der zunehmenden Multiresistenz vieler Keime versagt die Antibiose heute außerdem immer öfter und zudem erzeugen diese Fehlbehandlungen auch als Nebenwirkungen nicht selten Organminderwertigkeiten. Dadurch begünstigte Beschwerden werden dann nicht selten als Wiederaufflackern einer zuvor angeblich geheilten Borreliose fehlgedeutet.

Kommen solche, aus früherem Krankengeschehen erinnerliche Symptome vermeintlich wieder, löst das aber nicht selten sogar eine panikähnliche Angst von Unheilbarkeit bei manchen Patienten aus. Diese sind dann oft schwer zu beruhigen, weil Halbwissen und Unsinn sie inzwischen sehr verunsichert haben!

Diese Fehlhaltung rührt fast immer daher, dass jeder Körper zum einen ohnehin nur eine begrenzte Möglichkeit hat, Störungen überhaupt auszudrücken. Zum anderen können die wenigsten 'Informationsempfänger’ ( = die Kranken) diese Signale überhaupt richtig deuten. Hat sich doch gerade bezüglich Borreliose ein Symptomenunfug aufgehäuft, dem vieles absichtlich falsch zugeordnet ist, um das Geschäft mit den Kranken machen zu können.

Immer wieder habe ich jedenfalls Patienten, die mich mit der festen Vorgabe konsultierten, sie hätten eine ärztlich diagnostizierte Borreliose, wollten aber keine weitere Antibiose und seien deshalb nun bei mir. Nicht selten mag dann auch mal eine Borreliose vorgelegen haben, doch die akuten Beschwerden haben nicht selten einen ganz anderen Ursprung! Zusätzlich bestätigt wird mir dies manchmal noch dadurch, dass trotz der angeblich eindeutigen Borreliosebeschwerden vom Labor keine akute Infektion nachgewiesen ist.

Da mit der Angst von Menschen nun mal viel Geld zu machen ist, bringen antibiotikawillige Ärzte dann geschickt und 'rein vorsorglich’ eine Borreliose wieder ins Spiel, wenn der Kranke in seiner offensichtlichen Angst und Unsicherheit dem Arzt die Diagnose überlässt.

Borreliose ist durch Homöopathie aber sehr sicher und auch schnell zu behandeln, selbst wenn zuvor schon Antibiosen erfolglos waren. Hierzu verweise ich den Leser auf meine Artikel unter:

www.borreliose-info.de/
http://www.borreliose-info.de/

 

 

 

 

 

12.1. Ein ungewollter Arzneimittelversuch an Rassehunden durch 'vorbeugende' Homöopatikagabe

Tatsächlich war im Falle der zuvor genannten Rassehunde jedoch etwas anderes geschehen: Die Tiere waren 'Opfer’ eines Arzneimittelversuches ihrer Besitzer geworden. Diese hatten nämlich nach Abklingen der Beschwerden die von mir verabreichten Hochpotenzen nicht abgesetzt, sondern – ein Hund läuft schließlich immer frei und damit ansteckungsgefährdet herum! – vorsorglich einfach weitergegeben, um so einer Neuinfektion vorzubeugen. Da es aber dann zu keiner Neuinfektion gekommen war, machte diese Hunde langfristig selbst die Hochpotenz zu 'Versuchsstieren’ eines Arzneimittelversuches auf Borreliose!

Den Hundebesitzern konnte damals allein durch den Rat geholfen werden, ihren Arzneimittelversuch zu beenden und die Tiere erst dann wieder homöopathisch zu behandeln, wenn diese tatsächlich neu erkrankt seien. Das taten sie und dankten mir Wochen später in einer bestätigenden mail.

Im Unterschied zu borreliosekranken Menschen hatten die Hunde als vormals gesunde Tiere allerdings keine Vorerkrankungen, sondern einfach nur Borreliose!

 

 

 

 

 

13. .Es gibt nie d a s eindeutig festgelegte Heilmittel.

Der obige Bericht soll ein Beweis dafür sein, dass oftmals auch in scheinbar aussichtsloser Krankenlage noch was möglich wäre, wenn sich die Behandler mehr mit dem Einzelnen befassen würden.

Es mag durchaus sein, dass mancher als Therapeut besser ist als beispielsweise ich, aber andererseits werden die Bundesdeutschen im internationalen Vergleich zunehmend kranker.

Lassen Sie sich daher als Patient vor allem nicht entmutigen! Seien Sie sich bewusst, dass manche Vorgänge sehr komplex ineinander greifen! Folglich gibt es aber auch nur ganz selten d a s eine, für ein Krankheitsgeschehen ersehnte, alleinige Mittel! Wer Ihnen so was als Behandler oder Verkäufer vortäuscht, kennt meist die anderen Mittel und deren Wirkungsvielfalt nicht! In der Regel bedarf es aber der Fähigkeit zu komplexer Zusammenschau der Krankheitsgegebenheiten!



Wissen ist das Handwerkszeug des Denkens
und Weisheit das Ergebnis.
Wolf-Alexander Melhorn


Außerdem würde uns die Natur in der Regel alle mehr als hundert Jahre alt werden lassen. Vermeiden sie daher in ihrer ersten Hälfte dieser Zeitspanne Fehler, die der gesündeste Organismus auf Dauer schließlich nicht mehr ausgleichen kann!

Die heutige Medizin ist durch meine kritische Analyse nicht schlecht geredet! Sie leistet Überragendes etwa bei Operation!Streng genommen damit aber nur im Medizinhandwerklichen!

 

Gerade dieser Unterschied ist vielen Patienten nicht bewusst. Sie denken allein im Bereich und nach Kriterien der handwerklichen Medizin! Als würden sie einem, eigentlich Fremden eine Auftragsarbeit erteilen, die er dann nach allgemeinverbindlichen Regeln, in vorgegebener Zeit und selbstverständlichem Ergebnis abarbeiten soll.

Genau das ist aber die falsche Erwartungshaltung an die nicht-operative Medizin! Als Patient müssen Sie Vertrauen haben! Vertrauen können/sollten Sie aber nicht, nur weil Ihr Gegenüber einen weißen Kittel trägt und einen akademischen Grad hat. Das spüren Sie vielmehr so, wie bei jedem anderen Menschen, dem Sie begegnen! Verlassen Sie sich einfach mehr auf Ihre innere Stimme, auf Ihr Gefühl, das Ihnen doch sonst auch sagt: “ Mit dem da kann ich und mit da nicht …“ Gebrauchen Sie Ihre Lebenserfahrung!

Wenn Sie dieses Vertrauen nicht intuitiv im Gespräch aufbauen können, sitzt Ihnen da nur jemand gegenüber, der zwar sein Fach beherrscht - aber mehr nicht: Ein Handwerker seines Faches, den Sie aber vielleicht dringend an Ihre Seele heranlassen sollen/wollen! Dazu braucht es dann aber oftmals schon mehr und weil Ihr Gegenüber diese Nähe zu Menschen vielleicht nicht ertragen kann, zieht sich - keineswegs selten - Ihr Gegenüber vielleicht in eine Unnahbarkeit zurück, macht seine fachliche Leistung für Sie zur nüchternen Dienstleistung, die nur rational zu bewältigen sei.

Eben das ist sie aber nicht immer und daran scheiten dann nach meiner Erfahrung auch so viele Patienten-Arzt-Beziehungen! Denn dort, wo es vorrangig auf Einfühlungsvermögen, Lebenserfahrung und nicht selten auch Inspiration ankommt, stelle ich zunehmend Versagen fest! Das aber ist für Patient und Behandler gleichermaßen unbefriedigend – dann auch im Ergebnis!

Das verwundert allerdings nicht, denn wer während seiner Ausbildung überwiegend auswendig gelernt hat, den zeichnen solche Fähigkeiten gewöhnlich nicht aus. Auch wenn ihm dafür schließlich ein besonderer akademischer Grad verliehen wird! Dieses Persönlichkeitsdefizit lässt sich jedenfalls auch nicht durch jene 'Standardtherapien’ vertuschen, die heute zunehmend Therapeuten auf industriell vorgegebenen Gleisen hält.

 

 

 

 

14. Wie unklug ist es, Mut zu machen und Hilfe zu geben und warum tut es der Mensch eigentlch wirklich?

Wer kranken Menschen Mut zu machen versucht, stellt sich allerdings im Erfolgsfall heute gegen Institutionen wie die der Ärzteschaft.

Deshalb findet es heute auch kaum einer mehr wirklich 'gut’, überhaupt noch helfen zu wollen, wenn 'Kompetenz’ therapeutisch schon aufgegeben hat! Solche Zuwendung bringt einem als Behandler erfahrungsgemäß eher den Vorwurf ein, zumindest fahrlässig nur falsche Hoffnungen zu wecken. Wer trotzdem zu helfen versucht, stellt damit schließlich immer auch Kompetenz in Frage – und das wird – außer vom Hilfesuchenden –üblicherweise am Wenigsten verziehen!

Gerade in der Krebstherapie wurden erfolgreiche 'Außenseiter’ bekanntlich immer wieder von den Kollegen gnadenlos gemobbt! Rufen ihre Erfolge dann doch nicht selten sogar 'Beschützerinstinkte’ auf den Plan! Auch beschämt solcher Erfolg jene, die trotz ihrer Kompetenz zu früh aufgegeben hatten. Trotzdem ergreift für diese 'Kompetenten’ mancher Partei, weil nicht selten dem Hilfswilligen wachsames Misstrauen gegenübersteht, das sich nicht selten wenigstens in vermeintlich wohlwollender Warnung ausdrückt.

Ein erfolgloser Hilfeversuch wird folglich auch meist noch wissend belächelt. Wusste man es doch von Anfang an…

Auch dem Empfänger der Hilfe wird ein Erfolg nicht immer verziehen! Fühlt sich der Hilfeunfähige/-unwillige durch den Erfolg doch irgendwie auch beschämt. Man hätte ja vielleicht doch selbst …. Dadurch liegt es mancher Lebenserfahrung leider näher, jemand einfach in seinem Schicksalsloch sitzen zu lassen, anstatt ihm herauszuhelfen! Warum ist der schließlich überhaupt hineingefallen?

Zuschauen ist bei Hilfe also die Regel! Wobei auch bloßes Zuschauen emotional nicht immer einfach ist, sondern durchgestanden sein will! Weshalb wiederum selbst dem noch gesellschaftliches Verständnis zuteil werden kann, der scheinbar gutgläubig nur auf die bisherige Erfolglosigkeit der Kompetenten verweist. Unfähigkeit der vermeintlich Kompetenten hat insoweit gelegentlich Alibifunktion und verhilft sogar wieder zu gesellschaftlicher Akzeptanz, weil sie ein peinigendes Gefühl des eigenen Versagens selbstverzeihend abschwächt. Waren sich doch viele ‚einig’ gewesen darin, dem überraschend dann doch Geholfenen gleichfalls nicht zu helfen.

Wer vor solcher Kulisse trotzdem den Versuch von Hilfe wagt, setzt sich schnell also auch einer Gehässigkeit aus, die zu erkennen glaubt, dass sich seine Hilfe wohl in Wahrheit an Elend bereichern wolle.

Das sind durchaus nachvollziehbare Überlegungen und auch keineswegs immer abwegig. Es gibt sie nämlich durchaus, solche ‚Unglücksfledderer’ und entsprechend schwierig ist es daher, die 'Guten’ von den 'Bösen’ zu unterscheiden. Zumal sich die Grenzen genauer Zuordenbarkeit gesellschaftlich rasch verlieren. Schließlich interessiert das Schicksal eines Einzelnen selten lange, sofern es einen nicht unmittelbar selbst berührt! Leicht vermengen sich daher Vorurteil und Tatsache, was als Meinung dann allein schon manchmal deshalb verteidigt werden muss, weil sie geäußert wurde.

Hilfe ist daher immer schwer gerecht zu werden. Auch wenn Logik scheinbar immer geistige Ordnung fordert, ordnet sich sie sich doch nicht immer selbstverständlich zu! Zumal dann, wenn etwas sehr persönlich und personengebunden ist! Nur der Helfer selbst kann dann die wahre Bedeutung und Motive seines Tuns einschätzen und sieht sich daher vielleicht sogar der Missgunst Dritter ausgesetzt.

Allerdings ist nicht einmal jeder Hilferuf redlich! Machen doch nicht selten eigene Not und Unfähigkeit darin erfinderisch, wie sich doch noch was erbeuten lasse. Das sind dann zwar Lügen oder Halbwahrheiten, aber dafür gilt bekanntlich


Das Umgehen mit Wahrheit ist die schwierigste Übung jeden Lebens
Wolf-Alexander Melhorn

 

So kann ein Hilferuf dem Helfer durchaus zur Falle werden! Sein Tun kann eine Gratwanderung zwischen Gutmütigkeit, Angeberei, Gier und/oder Dummheit sein oder werden! Lebensklugheit kennt das!

Wer sich trotzdem auf das Helfen einlässt, wird dennoch immer eine Erfahrung machen, die er im Nachhinein nicht missen möchte. Selbst wenn er angelogen, betrogen und/oder ausgenutzt wurde!

Wer hilft, sollte jedenfalls eher wenig oder keinen Dank erwarten! Das wäre eher Ausdruck von Unreife. Auch ist Hilfe nie eine Leistung gegen eine andere im Sinne eines 'Zug um Zug’, denn das wäre Erwartung oder ein Tausch und im schlechtesten Fall ein Kauf! Hilfe wäre dann eine Ware und ihr Erfolg der geldwerte Gewinn.

Dadurch aber verschließt sich dem Helfenden die wirkliche Befriedigung des Gebens, denn auch wenn sie nicht unentgeltlich ist, kann Hilfe dem Empfänger dann ein Geschenk sein, wenn der erbrachte Einsatz ein Verzicht oder eine Leistung waren, die dem Helfer eigentlich nicht abzufordern waren.

Eine Abgrenzung kann allerdings ebenfalls wieder nur der Helfende selbst treffen, wodurch Hilfe zu etwas ganz Persönlichem wird. Bestehen ihr wahrer Zweck und zugleich ihr Geheimnis doch bestehen darin, dass sie von einem selbst letztlich für sich selbst erbracht wird! Also für das eigene, seelische Selbstbefinden! Der Hilfeempfänger ist dabei nur Anlass und nicht selten sogar nur das Mittel, wodurch einen Helfer selbst die Enttäuschung einer fehlenden Anerkennung noch immer bereichern kann.

Das verleiht dem Geben durch Hilfe auch seinen so besonderen Reiz! Es nämlich immer wieder mal zu tun und dadurch letztlich jedes Mal wieder eine persönliche Bereicherung zu erfahren!

Wo dieses Gefühl der Bereicherung allerdings ausbleibt, wurde dann meist nicht geschenkt, sondern sollte jemand bestochen werden.

Daher ist es durchaus zulässig, das Warum einer, auch seiner eigenen Hilfe zu verstehen! Schon, um so was irgendwann und irgendwie zu wiederholen!

Helfen kann dadurch auch nie Verlust sein, sondern schlechtestenfalls Verzicht! Bei unverhofftem Erfolg wird es allerdings zum selbstbeglückenden Gewinn. Vergleichbares lässt sich im Leben nicht finden!

28.1.2012