Der Fall Jeremias


Die homöopathische Behandlung eines Impfschadens, der - scheinbar grundlos - allmählich zum Schulversagen geführt hatte.

 

 

1.. Vorwort und Einleitung

Jeremias ist ein sympathischer Junge. Sein Fall nicht ungewöhnlich.

Plötzlich dann der 'Absturz', für den es scheinbar keine Erklärung gibt: Der Junge kann nicht mehr am Unterricht teilnehmen, wird müde und antriebslos. Schläft viel.

Die Schule lässt ihn nicht fallen. Es folgt der Gang zum Arzt. Doch der kann nicht helfen. Die Mutter ist ratlos und wendet sich an mich. Ihre Berichte erhalte ich per Email und gebe sie – fast unverändert! - hier wieder. Denn Jeremias ist kein Einzelfall, sondern steht für viele, die mehr oder weniger dieselben Beschwerden haben. Nur, dass die auf weniger Verständnis treffen.

Für mich war Jeremias jedoch von Anfang an ein sog. Impfschadenfall. Einer, den es eben erwischt hat, wie so viele. Einer, bei dem keiner eine Erklärung hat, wie es dazu kommen konnte und wohin es ihn schließlich führen wird. Klar ist nur: Irgend etwas ist geschehen mit dem Jungen. Dabei ist der weder verzogen, noch launisch, pubertierend o.ä. .

Impfschäden sind ein schwieriges Therapiefeld und nach meiner Erfahrung ist jeder Impfschaden anders. Auch wenn die sog. Schulmedizin angeblich Standarderkenntnisse hat, gibt es in Wahrheit eben doch keine sicheren Anhaltspunkte dafür, bis wann nach der Impfung ein Impfschaden sichtbar wird, wo und wie er sich zeigt und wie er schließlich ausgeht. Denn ein solcher Schaden kann im Nervensystem überall ansetzen. Jederzeit und lange nach dem eigentlichen Impfvorgang!

Was die standardisierende Schulmedizin diesbezüglich an angeblich 'gesichertem' Wissen verbreitet, ist in Wahrheit der unlautere Versuch, die eigene Unwissenheit nicht eingestehen zu müssen. Hängt doch schon das Entstehen eines Impfschadens von so vielen individuellen Faktoren ab, dass eben niemand sagen kann – erst recht nicht der impfende Arzt wenige Stunden oder Tage nach der Impfung! - ob, wann und an welcher Stelle des Gehirns der giftige Impfzusatzstoff – in der Regel das quecksilberhaltige Thiomersal oder der ebenso gefährliche Aluminiumabkömmling Aluminiumhydroxid die Nerven des Impflings angreifen wird. Angriffsort können beim Einen die Sehznerven, bei einem Anderen die Hörnerven oder sonstige Nervenbereiche sein – je nach dem, wo sich situationsbedingt diese Gifte im Gehirn zunächst zufällig anhäufen und dann ihr zerstörerisches Werk beginnen. Dabei wird es von der Konstitution des Einzelnen abhängen, inwieweit er diesem Angriff auf sein Nervensystem gewachsen ist, ihn abschwächen oder wenigstens abwehren kann oder ihm dann doch unterliegt.

Die heutigen, angeblich 'wissenschaftlichen' Erkenntnisse sind daher in Wahrheit ein gigantischer Verdummungsversuch seitens der impfenden Ärzte, von denen viele das eigene Kind nicht impfen lassen, weil sie um die Gefahren wissen. Sie verlassen sich aber darauf, dass ihnen die gutwilligen, in aller Regel aber unwissenden Patienten und ihre Angehörigen die Sprüche vom 'Segen des Impfens' irgendwann schon glauben werden. Glauben müssen! Schließlich geht es um ein Milliardengeschäft. Da kommt es auf ein einzelnes Kind nicht an!

Zumal ein gesicherter Beweis für ein Verschulden vom Betroffenen nie wirklich zu führen ist! Denn die Dunkelziffer ist daher hoch und die Schulmedizin hat sich das längst zunutze gemacht. Redet ablenkend von allerlei anderen Krankheiten, die in Wahrheit aber das Eine gemein haben: Dass sie in Zusammenhang mit dem Impfen entstanden sind.

Damit dies der Patient oder seine Angehörigen nicht begreifen, wird für sie eine medizinische Scheinwelt gebaut, die das Wort impfen vermeidet, dem Ahnungslosen aber endlich trotzdem ein 'wissenschaftliches' Denkgerüst bietet, an dem sich alles aufhängen – und mit der Zeit schließlich auch 'abhängen' lässt!

Für diese Täuschung hält die erklärernde Schulmedizin heute viele klingende Fachbegriffe bereit und der überzeugendste davon scheint zuletzt der vom Gendefekt! Dass allerdings auch der Gendefekt erst durch die Impfung ausgelöst wurde, wird verschwiegen - und erst recht natürlich niemand bestätigen!

Das Impfgeschäft ist so zynisch, wie ich es schildere! Insoweit gibt es eigentlich nur einen einzigen, relativ sicheren Anhaltspunkt für die Richtigkeit der Vermutung, dass es sich wohl um einen Impfschaden handelt: da volle Impfbuch. Ob diese Annahme allerdings richtig ist, zeigt sich dann erst am therapeutische Erfolg. Ob dieser allerdings überhaupt eintritt, bleibt bis zuletzt ungewiss. Also ein weites Betätigungsfeld für Scharlatane – mit Ärztekittel oder ohne!


Impfen entscheidet dabei nicht nur in den spektakulären Fällen über das Schicksal von Menschen, sondern in der Regel auch über das weitere Leben der davon mitbetroffenen Angehörigen.


Am Bericht über Jeremias wird diese Ungewissheit und Lebensunsichrheit deutlich.

Dem Leser wird auch nachvollziehbar, dass und warum ich – selbst Vater eines schwer impfgeschädigten Sohnes von nunmehr 22 Jahren und seit vielen Jahren Behandler von Impfgeschädigten - ein so entschiedener Gegner des Impfens bin.




2. Die Emails im Falle Jeremias



30.6.2013

ich sende Ihnen den Bericht von meinem Sohn Jeremias (12 Jahre) , wie am Telefon besprochen.

 

Vorgeschichte: Jeremias hat ungefähr seit seinem 4. Lebensjahr Migräne (Kopfschmerz, Schwindel, Erbrechen), angeblich vererbt. So ein "Anfall" ist nach einem Tag vorbei. Das Erbrechen verschwand im 10. Lebensjahr.

 

Juni 2012:Er wird von der Kinderärztin gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Polio geimpft.

 

Juli 2012: FSME- Impfung.

 

August 2012: Hatte schon vermehrt Kopfschmerzen. Ibuprofen sprach kaum an.

 

Anfang September 2012: Ich spreche die Kinderärztin darauf an, dass es ihm ein paar Tage nach der Impfung nicht so gut ging (Kopfschmerz, Schwindel). Sie winkte nur ab und sprach von gut verträglichem Impfstoff.

 


Zweiter Teil der FSME-Impfung Mitte September 2012: Jeremias muss wegen Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit öfters vorzeitig den Unterricht beenden und sich abholen lassen. Es werden immer mehr Tage, die er zu Hause verbringt.

 

November, Dezember 2012: Jeweils mindestens zwei Wochen Fehlzeit. KInderärztin kann keine Krankheit erkennen. Sie verschreibt Paracetamol und MCP-Tropfen. Beides hilft nichts.

Wiederholte Besuche bei der Ärztin führen zu nichts. Wir werden nur schief angeschaut. Nicht mal zur Christmette schaffte er es dann und selbst in den Weihnachtsferien geht es ihm nicht besser.

 

Januar - April 2013: Weitere Besuche bei der Kinderärztin. Blutabnahme. Alles ok. Sport an der frischen Luft und unter Gleichaltrige wird verordnet. Es gebe keinen Grund, nicht zur Schule zu gehen. Leider weiß das der Körper meines Sohnes aber nicht. Ich verlange eine Überweisung zu einem anderen Arzt. Wir werden an ein sozialpädiatrisches Zentrum verwiesen.

 

März 2013: Wir gehen während der Wartezeit zu einem Arzt mit Privatpraxis, der auch Naturheilverfahren anwendet. Dort wird mit Jeremias Bioresonanztherapie und Akupunktur gemacht.

Im April 2013 verweist er uns an seine Frau, eine Heilpraktikerin. Bis April hat Jeremias eine Fehlzeit in der Schule von mindestens 50 Prozent .

 

25. April 2013: Termin im SPZ. Jeremias hat einen guten Tag und konnte die Schule besuchen. Eine Ärztin untersucht ihn 90 Min. lang. Sie sagt: Es gebe nur zwei Möglichkeiten: Borreliose oder Impfschaden. Ich werde hellhörig.

 

Bei der Blutabnahme wird Borreliose ausgeschlossen.

Ich werde darauf hingewiesen, dass ein Impfschaden schulmedizinisch nicht nachweisbar ist und man schulmedizinisch auch nichts dagegen tun kann, sondern nur durch Bioresonanz und Naturheilverfahren. (Diesen Hinweis aber nur hinter vorgehaltener Hand, denn die Ärztin darf mir das offiziell gar nicht sagen.)


Auf dem vorläufigen Befund steht: Die Familie denkt, es liege ein Impfschaden vor.

Diagnose: Schulverweigerung. Was soll das?

Ein veranlasster Vestibular-Test beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt ist ohne Befund.

 

Mai 2013: Wir fahren weiterhin zur Bioresonanztherapie. Leider bringt die aber keinen Durchbruch.

Ein Schulbesuch istJeremias nicht mehr möglich.Er geht im Nachstellschritt Treppen nach unten und muss sich dabei am Geländer festhalten. Auch kann er sich schlechter konzentrieren.

Schwindel und Kopfschmerz werden stärker. Manchmal wirkt er etwas "steif", "angespannt". Ich erbettle für ihn bei der impfenden Kinderärztin ein Rezept für Cranio-Sakraltherapie und konfrontiere sie mit dem Wort "Impfschaden". Das Wort kennt sie nicht.

 

Anfang Juni: Cranio-Sakraltherapie hilft nicht.

Ich stelle ihn bei einem Neurologen vor. Ein EEG wird veranlasst und zeigt einen Krampfanfall

Ich werde nach Absencen gefragt. Habe davon aber nichts bemerkt.

Eine Ataxie wird ausgeschlossen. Manchmal hat er nämlich einen unsicheren Gang.

Ein MRT soll gemacht werden, um einen Hirntumor auszuschließen. Der Befund ist aber unauffällig.

Wir sollen zudem mit ihm mal zur Abklärung in die Hauner'sche Kinderklinik nach München. Ich habe Angst, sie pumpen ihn mit Psychopharmaka voll.


Impfschäden kennt aber auch der Neurologe nicht. Er will Züge des Asperger Syndroms erkennen. Was denn jetzt noch alles? Mein Sohn war noch nie ein Draufgänger. Vor einem Jahr war er noch ein fröhliches Kind, das sich nachmittags mal mit Freunden traf.

Jeremias sitzt oder liegt jetzt die meiste Zeit in seinem Zimmer. Er liest dort. Versucht, so gut es geht, für die Schule nachzuarbeiten.

Kontakte nach außen hat er kaum noch. Er leidet. Unter dauerhaften Kopfschmerzen im Stirnbereich, die von innen nach außen drücken und von außen nach innen stechen. Sein Schwindel ist teilweise so stark, dass er sich bei mir unterhaken muß. Die Übelkeit würde er, laut seiner Aussage, noch am ehesten aushalten. Auf meine Frage "Was soll ich Einkaufen?" antwortet er: „Gesundheit, damit ich wenigstens zur Schule gehen kann.“

 

Der Naturheilarzt und seine Frau, die Heilpraktikerin, wissen nicht mehr weiter.
Ich werde als Mutter in die Schule zitiert.

Was soll das nur? Ein Gips wäre etwas Sichtbares. Meinem Kind soll nun aber ein psychischer Schaden angedichtet werden. Ich bin verzweifelt.

Jeremias hat manchmal bei Gehen eine etwas nach vorn gebeugte Haltung. Wenn er versucht, mit unserem Hund zu laufen, wird seine Haltung noch gebeugter und es in seiner Bewegung sind beim Laufen Schlangenlinien zu erkennen.

Besonders morgens ist er kaum aus dem Bett zu bekommen. Er hat teilweise eine blasse, graue Gesichtsfarbe, ist oft müde und schläft manchmal nachmittags auf der Couch ein.

 

Bisherige Medikamente:

Sanuvis D2, Notakehl D5, Ardeyhepan, Mucedokehl D5, Staphisagria C200 (nur an ein paar Tagen), Gelsemium C200, Phosphorus C30 (nur an ein paar Tagen), FSME-Impfstoffnosode in einer 12er Potenz für 3 Tage

 

 





20.7.13 

ich möchte Ihnen wieder berichten.

Jeremias nimmt weiter die von Ihnen gesandten Globuli. Sein Zustand verbessert sich wieder ein klein wenig. Ich finde, auch seine Körperhaltung wird wieder aufrechter.

Außerdem ist er gesprächiger. Am Mittwoch schaffte er zwei Stunden Unterricht und war danach ziemlich glücklich.

Am Montag bekamen wir von einer ärztlichen Untersuchung, die schon vor ca. drei Wochen gemacht wurde das Ergebnis:

Entzündungswert zu hoch

Vitamin D - Mangel

Eisen etwas zu niedrig

Der Arzt meint, die Impfung hat wohl alles durcheinander gebracht.

Jeremias glaubt selbst, dass er mit Ihren Mitteln auf einem guten Weg ist, und dieses Gefühl haben wir alle. Es ist das Einzige, was bisher angesprochen hat. Wir würden gerne weiterhin Ihre Hilfe in Anspruch nehmen.

Vielen Dank!

 



8. August 2013 
(von Jeremias selbst geschrieben):

 
Sehr geehrter Herr Mehlhorn,
Ich wollte ihnen kurz Bericht erstatten.
Mir geht es immer besser, die Kopfschmerzen, der Schwindel und die Übelkeit gehen weiterhin zurück.
 













15.8.13

Mir geht es besser als letzte Woche. Am Sonntag und am Montag war der Kopfschmerz schlimmer, aber danach ging es mir schnell wieder besser.

MfG
Jeremias




27.8.13
ich möchte Ihnen heute einen etwas ausführlicheren Zwischenbericht von Jeremias erstatten.

 

Seit September letzten Jahres leidet er durch einen Impfschaden (FSME-Impfung) unter dauerhaften Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Gangstörung. Ein Besuch der Schule war nur stundenweise und ab Mai 2013 überhaupt nicht mehr möglich.

Sämtliche ärztliche Kunst hat nicht geholfen.

 

Seit Anfang Juli nimmt er Globuli, die Sie uns senden.

Schon am ersten Einnahmetag konnte er eine positive Veränderung wahrnehmen. Es geht immer wieder etwas aufwärts mit ihm. Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit haben merklich nachgelassen, sind noch Dauerzustand, aber nicht mehr so schlimm wie zuvor.

Jeremias' Versuch zu laufen sah im Juni so aus: Im Slalom mit sehr stark vorgebeugten Oberkörper, dazu ein Aufplatschen mit den Füßen. Kein Wunder, daß bei der Krankengymnastin eine Ataxie vermutet wird.

Jeremias ist heute (27.08.2013) über die Straße gelaufen: Fast normale Körperhaltung, kein Slalom mehr.

Er sieht auch besser aus, als noch vor einem Vierteljahr. Da war er kreidebleich. Blass ist er zwar heute auch noch, sieht aber nicht mehr 'krank' aus und fühlt sich wesentlich besser.

Er spricht wieder mehr als vorher. Im Juni musste er sich noch beim Treppensteigen innehalten und zudem im Nachstellschritt gehen. Ca. 2 Wochen nach Beginn der Einnahme konnte er schon weitgehend normal wieder die Treppe rauf und runter steigen.

Außerdem möchte er ab September wieder ganz "normal" zur Schule gehen. Nach wie vor ist er bei längeren Einkäufen schnell erschöpft und müde. Er legt sich dann immer ein bisschen hin. Morgens ist er kaum aus dem Bett zu bekommen.

 

Leider ist ihm durch diese Impfung schon ein Jahr seiner Kindheit verloren gegangen.Ich verstehe nicht, wie Ärzte impfen können, ohne aufzuklären, sich dann aber nicht um den entstandenen Schaden kümmern. Wir waren bei verschiedenen Ärzten, die uns nicht weiterhelfen konnten, bzw. die uns nur belächelten. Mit Erfolg weitergeholfen hat meinem Sohn nur Herr Melhorn. Wir sind wirklich unendlich dankbar.

Es wird wohl noch ein längerer Weg werden, den wir zu gehen haben.

 

Lieber Herr Melhorn, ich möchte Sie bitten, Jeremias wieder Globuli zuzusenden, da diese in den nächsten Tagen aus sind.

Vielen Dank!

 


 

 5.9.13
ich möchte wieder berichten.

Jeremias litt am Wochenende ein wenig mehr an Kopfschmerzen und Schwindel. Am Montag wurde es wieder besser.

Am Mittwoch hörte ich den schönsten Satz seit langem: "Mama, heute geht es mir so gut. Ich spüre fast keine Kopfschmerzen und der Schwindel ist heute auch gering."

Heute hat alles ein kleines Bisschen zugenommen, aber wir haben uns einen Besuch der Rodelbahn erlaubt. Jeremias ist 3x gerodelt und hatte sichtlich Spaß dabei. Es ging ihm auch danach gut, und stellte sich auch keine Verschlechterung ein. Ich kann mich noch erinnern, als wir an seiner Firmung Mitte Juni mit seiner Firmpatin beim Rodeln waren. Danach ging es ihm für Tage schlechter. Natürlich ging es ihm davor auch schon schlecht, aber diese Anstrengung verschlimmerte damals seinen Zustand noch. Heute, ca. 10 Wochen später, nach etwa achtwöchiger Behandlung durch Sie, meine ich ein anderes Kind erlebt zu haben. Es ist gar nicht mehr zu vergleichen.

Die Globuli reichen noch zwei Tage. Würden Sie Jeremias bitte wieder welche zusenden?

Vielen Dank!


 

13.9.2013  

ich sende Ihnen wieder einen kurzen Bericht über Jeremias.

 

Jeremias hat mir am Montag eröffnet, dass er keinen Schwindel mehr habe und die Übelkeit sei nur noch ein wenig da. Kopfschmerz hat er nicht mehr den ganzen Tag.

Voller Zuversicht war er jetzt zwei Tage in der Schule. Das Aufstehen am Morgen ist zwar schon noch schwierig, kostet ihn Kraft und er bleibt noch am Bettrand sitzen, weil ihm da schon noch schwindlig ist.. Aber dann wird es.

Mittags "brummte" ihm dann der Schädel, wie er sagte. Heute hat er sich nach der Schule etwas hingelegt. Aber er sagt, es geht ihm gut.

Er leidet seit dieser Woche auch nicht mehr dauerhaft an seinen Symptomen. Es hat einen großen Aufschwung gegeben.

Freunde haben ihn diese Woche nachmittags besucht und danach hatte er ein kleines bisschen mehr Kopfschmerzen. Aber es hieß: "nicht schlimm".

Außerdem ist Jeremias diese Woche erneut viel redseliger geworden.


Wir waren diese Woche auch nochmals beim Arzt. Dort wurde noch ein durchlässiger Darm festgestellt und der Hormonspiegel stimmt auch nicht ganz.

Der Arzt sagte auch, die Behandlung von Ihnen soll Jeremias unbedingt parallel weitermachen.

Deshalb möchte ich Sie auch bitten, Jeremias erneut Globuli zu schicken, weil diese nur noch drei Tage reichen.

Vielen Dank!

 



 19.9.2013

vielen Dank für die prompte Sendung der Globuli in der vergangenen Woche.

Das von Ihnen empfohlene Buch (Blutgruppen) hatte ich schon auf Ihrer Homepage entdeckt und gekauft, bevor ich Kontakt zu Ihnen aufgenommen habe. Auch das Buch über die Wasserkur habe ich schon gelesen. Ich hab mir das Buch über die vier Blutgruppen letzte Woche nochmals extra vorgenommen. Vielen Dank nochmals für den Hinweis.

Jeremias war bis einschließlich Dienstag Nachmittag jeden Tag in der Schule. Nach dem Unterricht hat er jedes Mal etwas stärker Kopfschmerzen, was dann meist wieder nachlässt.

Leider kam gestern ein Einbruch. Er sah am Morgen schon gar nicht gut aus: Blässe, Augen und Augenlider nicht so, wie sonst. Die Lider kamen mir etwas geschwollen vor. Er klagte über Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen, und dass es heute wieder viel schlimmer sei.


Bis zur Abfahrt in die Schule gingen die Schmerzen ein klein wenig zurück und er dachte, dass es schon besser werden würde. Nach einer Stunde musste er dann aber abgeholt werden.

Im Lauf des Tages ging es ihm dann wieder besser und heute war er wieder bis 13.00 Uhr in der Schule.

Der Schwindel  ist heute wieder weg, die Übelkeit nicht mehr so schlimm und der Kopfschmerz ist auch zurückgegangen.

Außerdem hat er sich für heute Nachmittag einen Freund eingeladen, was höchst selten vorkommt.

Jeremias isst seit ca. Anfang August schon gluten- und laktosefrei, weil er einen durchlässigen Darm hat. Außerdem verzichtet er auf Produkte mit Zucker. Ich achte darauf, dass er genügend frisches Obst und Gemüse zu sich nimmt.


Für ihn ist es sehr schwer, morgens 'hoch' zu kommen. Er steht manchmal total neben sich und ich muss ihn immer wieder antreiben, sonst schaffen wir es zeitlich nicht.


Abend hat er leider oft Probleme mit dem Einschlafen. Seit ca. 10 Tagen nimmt er morgens "AdreCor" und Abends "SerenePro", weil angeblich der Adrenalinspiegel nicht stimmt.

Ansonsten sagt er oft:"Mama, ich spüre es: Es geht mir immer besser."

Eine ehemalige Schulfreundin von mir meinte, es ist doch der Wahnsinn, was so kleine Globuli bewirken können. Deshalb möchte ich Sie auch bitten, Jeremias wieder welche zuzusenden.

Vielen Dank!

 

 



 26.9.13 

ich möchte Ihnen wieder berichten.

Es geht ihm insgesamt wieder etwas besser. Leider musste er trotzdem am Montag nach zwei Stunden Unterricht wieder abgeholt werden, weil ihm so schlecht und schwindlig war. Am Abend vorher hat er gezuckertes Popcorn gegessen. Kann das etwas damit zu tun haben?

Manche Tage hat er gar keine Kopfschmerzen. Heute ist "alles" wieder ein bisschen da.

Er ist über jeden Tag froh, an dem er zur Schule gehen kann. Allerdings merkt er selbst, das es körperlich für ihn oft anstrengend ist.

Ich hoffe, Ihnen genügend Auskunft gegeben zu haben und werde Ihnen, wie besprochen, im Oktober ein aktuelles Foto von Jeremias schicken.

 




 30.09.13

Jeremias ist auf dem Weg der Besserung. Das Blutgruppenbuch habe ich noch mal gelesen. Allerdings weiß ich nicht, ob er Blutgruppe A oder 0 hat. Ich werde es austesten lassen.

Er hat jetzt auch wirklich nichts "Ungesundes" mehr gegessen. Das mit dem Popcorn war ein einmaliger Ausrutscher.

Heute musste er nach zwei Stunden wegen Schwindel und Übelkeit wieder von der Schule geholt werden.

Würden Sie ihm bitte wieder Globuli zusenden, weil der Vorrat fast zur Neige geht?

Vielen Dank!

 



11.10.13

leider kann ich Ihnen diese Woche nicht so Erfreuliches berichten.

Am Montag hat er sich wegen Übelkeit nach einer halben Stunde in der Schule von Oma abholen lassen. Im Lauf des Tages wurde es wieder besser.

Den Dienstag hat er trotz Nachmittagsunterricht bis 15.30 Uhr überstanden.

Am Mittwoch hat er sich wieder nach kurzer Zeit wegen Schwindel und Übelkeit abholen lassen.

Den Donnerstag hat er wieder geschafft.

Am Freitag (heute) ließ er sich nach kurzer Zeit wegen starken Schwindel und Übelkeit wieder abholen, legt sich zu Hause 2 Stunden nieder und lässt sich dann für die letzten zwei Schulstunden wieder zur Schule bringen.

Der Schwindel ist jetzt weg, es ist ihm nur noch etwas übel. Der Klassenlehrer stellt die Frage: "Passt dir etwas in der Schule nicht?" Jeremias antwortet: "Doch, mir passt alles."


Ich merke schon, es wird uns wieder niemand glauben, wenn ich behaupte er hat einen Impfschaden. Bald werde ich wohl wieder in die Schule zitiert werden. Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll. Hoffentlich ist diese Woche einfach nur schlecht gelaufen und in der nächsten wird es besser. Ich weiß auch nicht: Kann er es wirklich nicht mehr aushalten und lässt er sich deshalb abholen, oder könnte er den Schulalltag doch überstehen.

Er geht jeden Abend um 20.30 Uhr zu Bett, und um 6.15 Uhr wecke ich ihn. Morgens ist es immer noch katastrophal, bis er in die Gänge kommt.

 

Ich achte wirklich auf die richtige Ernährung.

Fotos hab ich schon gemacht. Ich muss sie noch drucken lassen und dann sende ich sie Ihnen nächste Woche zu. Ich denke, er sieht darauf eigentlich wieder ziemlich gut aus.

Können Sie mir sagen, warum diese Woche so schlecht gelaufen ist? Ist das ein Rückfall?

Wenn ich von der Arbeit komme und Jeremias ist wegen vorzeitiger Abholung schon zu Hause, merke ich, das ich sauer werde. Denn ich habe Angst, dass alles wieder von vorn los geht.

Wiederholung der Klasse durch Lehrer erwünscht. Ich soll zum Gespräch an die Schule kommen,. Mir wird nicht geglaubt, usw...

Können Sie mir bitte auf meine Frage eine Antwort geben? Ich hoffe es.

Könnten Sie auch nächste Woche wieder Globuli senden?

Vielen Dank!




 


 17.10.13

Sehr geehrter Herr Melhorn,
am Samstag sagten Sie noch zu mir, "Sie hören wohl schon das Gras wachsen" (wegen der Schule, Fehlzeiten).

Ich muss Ihnen sagen: ich hörte das Gras wirklich schon sprießen. Der Klassenlehrer hat heute Mittag angerufen und am Montagmorgen muss ich beim neuen Direktor antanzen. Eine Lösung  soll her.

Außerdem möchte die Schule wissen, wie lange es dauert, bisJeremias wieder "fit" ist. Ich habe denen schon am Telefon mitgeteilt, dass man da nichts sagen kann, aber der Direktor hat schon von Schularzt und Schulpsychologe gesprochen. Ich habe ihm mitgeteilt, dass Jeremias in ärztlicher Behandlung ist und erst seit der Behandlung eines erfahrenen Heilpraktikers (ich meinte Sie) diese Fortschritte gemacht hat.

Allerdings möchten sie auch irgendwelche "Befunde", Berichte ect. sehen. Könnten Sie denen irgendeine Auskunft geben? Ich glaube, die nehmen mir den 'Impfschaden' nicht ab.

Seit unserem Telefongespräch am Samstag gibt es übrigens nur noch Essen der Blutgruppe A.

 

 

 

 

26.10.13
erneut ein Bericht über Jeremias.

 

Montag, 21.10.2013: Jeremias ist in der Früh wieder sehr müde. Er sitzt schon mit zusammensackender Haltung am Frühstückstisch. Ich muss ihn antreiben, damit wir fertig werden. Ihm ist jetzt schon schwindelig.

Ich muss zur Schulleitung. Das Gespräch verläuft ruhig und sachlich. Ich bin weitgehend zufrieden. Allerdings wollen sie erst nach einer Befürwortung des Arztes und der Psychotherapeutin eine Liege für ihn aufstellen. Das kann also ein paar Wochen oder Monate dauern. Ich hoffe, er braucht sie dann nicht mehr.

 

Um 9.30 Uhr ruft Jeremias von der Schule an. Er hält es nicht mehr aus. Übelkeit und Schwindel sind zu stark. Er wird abgeholt. Im Laufe des Tages verschwindet die Übelkeit, der Schwindel nimmt nur etwas ab.

 

Dienstag, 22.10.2013: Jeremias fühlt sich wie am Montag. Nach knapp einer halben Stunde in der Schule lässt er sich abholen und legt sich im Lauf des Tages wegen des Schwindels immer wieder hin. Nicht mal zum Nachmittagsunterricht schafft er es.

 

Mittwoch, 23.10.2013: Heute geht es ihm etwas besser. Der Kopf brummt etwas. Er hält den kompletten Unterricht bis 13.00 Uhr durch und ist zu Hause gut gelaunt.

 

Donnerstag, 24.10.2013: Morgens ist es wie jeden Tag eine "Katastrophe". Er kommt einfach nicht in die Gänge. Nach zwei Stunden Unterricht lässt er sich wegen Schwindel und Übelkeit von der Schule holen. Er legt sich zu Hause hin und schläft noch etwas.

Nachmittags geht es ihm wieder besser. Wir müssen nach Passau zum Arzt. Der Vitamin D - Spiegel ist immer noch zu niedrig, Kalzium ebenso. Der Hormonspiegel stimmt morgens und abends nicht. Die Dosis soll nun verdoppelt werden. Morgens soll er mit dem Hund vor dem Frühstück 10 Minuten raus. Er soll sich mal die "Low Carb" - Ernährung ansehen, die wäre gut für ihn. Ich denke aber, wir essen weiter nach Blutgruppen, sage es ihm aber nicht.

Jeremias bekommt eine Sportbefreiung bis Weihnachten. Der Arzt rät: Weitermachen mit dem Heilpraktiker und seinen zusätzlichen Medikamenten. Wir sollen uns mal wieder melden, ihn interessiert es, wie es mit Jeremias weitergeht.Das heißt für mich: "Er ist mit seinem Latein am Ende." War mir vorher schon irgendwie klar, denn wirkliche Besserung brachten nur die Globuli.

 

Freitag, 25.10.2013: Der Morgen ist wie jeden Tag. Er hält die Schule durch, der Kopf schmerzt nur wenig, er ist gut gelaunt und erzählt viel.

Samstag, 26.10.2013: Ich wecke ihn um 7.30 Uhr . Er braucht über eine halbe Stunde, bis er sich anzieht und mit unserem Hund rausgeht. Beim Frühstück ist er gesprächiger als sonst und schon wacher. Ist ja klar, ist ja viel später als sonst. Er hat nur ein klein wenig Kopfschmerzen.

 

Da die Globuli zur Neige gehen, möchte ich Sie bitten, Jeremias wieder welche zuzuschicken.

Vielen Dank!

 


 16.11.13
ich möchte wieder berichten.

 

Montag, 11.11.2013: Jeremias macht morgens schon ein übellauniges Gesicht, obwohl er die ersten zwei Schulstunden fehlen darf, da er immer noch die Sportbefreiung hat.

Leider schafft er trotzdem nur zwei Schulstunden und lässt sich dann wegen Schwindels und Übelkeit abholen. Als ich von der Arbeit komme, liegt er extrem blass auf der Couch. Sein Zustand ändert sich auch im Lauf des Tages nicht. Nur die Blässe geht zurück. Sogar an seinem Gang macht sich der Schwindel bemerkbar.

 

Dienstag, 12.11.2013: Er hat heute zusätzlich Kopfschmerzen. Übelkeit und Schwindel sind auch da. Nach vier Unterrichtsstunden hole ich ihn ab. Sein Kopf ist am zerplatzen.

 

Mittwoch, 13.11.2013: Heute geht es ihm besser. Ich merke es schon beim Frühstück. Er hält den Unterricht durch. Mittags hat er etwas Kopfschmerzen.


Donnerstag, 14.11.2013:
Er hat ein wenig Schwindel und Übelkeit. Den Unterricht hält er wieder durch.


Freitag, 15.11.2013: Heute geht es ihm gut. KEIN Schwindel, KEINE Kopfschmerzen, KEINE Übelkeit!

Seine Laune ist sehr gut!

 

Samstag, 16.11.2013: Jeremias hat nur ein kleines bisschen Kopfschmerzen. Ist nicht so schlimm. "Ich glaube, es geht wieder aufwärts", meint er.

Vielen Dank für Ihre Mühe und Betreuung.

Bitte könnten Sie Jeremias auch wieder Globuli zusenden? Vielen Dank!

 

 



8.12.13
heute kann ich Ihnen, wie ich finde, einen sehr erfreulichen Bericht senden.

Mittwoch, 27.11.2013 - Donnerstag, 05.12.2013: Jeremias hat morgens etwas Kopfschmerzen, was sich im Lauf des Tages aber bessert. Teilweise ist es komplett weg.

Er schafft jeden Schultag, vom Anfang bis zum Ende. Sogar den ganzen Samstag, an dem diesmal Schule war, schaffte er. Er ist ziemlich glücklich.

Am Sonntag mussten wir nach Passau zur Blutabnahme. Der Arzt meint, es hat wohl die Nebennierenrinde erwischt.

Am Montag geht es genauso weiter: Morgen etwas Kopfschmerzen, manchmal klitzekleiner Schwindel, im Lauf des Vormittags weg. Genau so ist es auch von Dienstag bis einschließlich Donnerstag.

Freitag, 06.12.2013: Morgens leicht Kopfschmerzen. Er läßt sich nach zwei Unterrichtsstunden wegen Übelkeit von der Schule abholen.

Samstag, 07.12.2013: Heute kann er seinen 13. Geburtstag feiern. Es geht ihm gut. Die morgendlichen Kopfschmerzen verschwinden, wie an den anderen Tagen auch.
"Mama, du kannst Herrn Melhorn schreiben, daß es mit gut geht. Ich glaube, es geht wieder aufwärts."

Sonntag, 08.12.2013: Wie die anderen Tage. Morgens leicht Kopfschmerzen, dann weg.

Wir achten nach wie vor auf die richtige Ernährung. Zum Trinken gibt es wie gehabt nur stilles Wasser oder Tee ohne Zucker.
Ich hoffe, ich kann Ihnen in einer Woche wieder so Erfreuliches berichten.




15.12.13
heute wieder ein kleiner Bericht.


Montag, 09.12.2013: Morgens etwas Schwindel und Übelkeit. Wird im Lauf des Vormittags schlimmer. Jeremias lässt sich nach zwei Stunden Unterricht von der Schule abholen. Ab Mittag wird es nur wenig besser.


Dienstag, 10.12.2013: Morgens etwas Schwindel,Übelkeit und Kopfschmerzen. Lässt sich nach zwei Stunden wieder von der Schule abholen.

Bis 14.00 Uhr wird alles schlechter. Der Kopf schmerzt von innen nach außen als ob er explodieren würde.

Ab 16.00 Uhr lassen Übelkeit und Schwindel nach. Kopfschmerz wird erst später minimal besser.

Mittwoch, 11.12.2013: Alle drei Symptome sind leicht vorhanden. Er hält den Unterricht durch. Es wird etwas besser


Donnerstag, 12.12.2013: Jeremias hat morgens nur leichte Kopfschmerzen. Im Lauf des Tages lassen auch die nach.

Freitag, 13.12.2013: Der Tag ist gut. Er hat "gar nichts".

Samstag, 14.12.2013: wie Freitag

Sonntag, 15.12.2013: Es geht ihm gut. Abends hat er leichte Kopfschmerzen und leichte Übelkeit.






13.01. 2014

Montag,13.1.2014
Jeremias geht es gut. Er geht zur Schule, die heute bis 17.00 Uhr dauert. Er schafft diesen Schultag, hat danach allerdings etwas Schwindel und Kopfschmerzen.


Dienstag, 14.01. 2014:
Er schafft nur zwei Schulstunden, Lässt sich abholen. Leichter Schwindel und Kopfschmerzen. Im Lauf des Tages wird es wieder besser.


Mittwoch, 15.01.2014:
Es geht ihm gut. Er schafft den Schulalltag. Ist, wie immer, guter Laune und hat viel zu erzählen, wenn er die Schule geschafft hat.


Donnerstag, 16.01.2014:
Er kann nur zwei Stunden durchhalten. Hat Kopfschmerzen. Bis zum Abend wird es besser.


Freitag, 17.01.2014:
Es geht ihm gut.


Samstag, 18.01.2014:
Ein guter Tag.


Sonntag, 19.01.2014:
Er arbeitet in seinem Zimmer (aufräumen, staubsaugen usw.). Wir wollen gemeinsam ein Brett mit Folie überziehen. Er hat fleißig vorgearbeitet und sagt: "Ich bin jetzt völlig erschöpft. Ich muss mich hinsetzen. Mir ist jetzt schwindlig und ich habe Kopfschmerzen." Er ruht sich aus und geht später mit dem Hund spazieren. Kurz darauf ist alles wieder gut.


Montag, 20.01.2014:
Er geht nicht zur Schule und klagt über Ohren-, Kopfschmerzen und Schwindel. Er hat Schnupfen.

 

Das jetzt auch noch. Nachmittags gehen wir zum Arzt. Wahrscheinlich die Nebenhöhlen. Er bekommt ein Nasenspray und Sinupret.

Dienstag, 21.01.2014:
Wieder schafft er nur zwei Stunden Unterricht. Lässt sich wegen Ohren-, Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit abholen. Abends wird es etwas besser.


Mittwoch, 22.01.2014:
Ihm ist morgens leicht schlecht, aber er ist zuversichtlich, dass er heute durchhält.

Leider lässt er sich nach zwei Stunden aber wieder holen. Er ist bleich im Gesicht. Die Übelkeit ist jetzt weg, die Kopfschmerzen sind zurückgegangen. Er denkt, morgen klappt es bestimmt.Wir werden sehen.

Insgesamt merke ich, dass er sich von seinen Symptomen schneller erholt. Schlecht, dass diese Woche Schnupfen und Ohrenschmerzen dazukamen. Leider musste ich auch wieder mit dem Schulleiter telefonieren, aber wir lassen uns nicht unterkriegen. Der hat mir übrigens zu einer Schule für kranke KInder in München oder in Nürnberg geraten. Ich denke, er glaubt mir nicht und will Jeremias nur abschieben,damit sich das Problem für ihn erledigt.

Der Rektor möchte mit Psychotherapeutin und Arzt sprechen. Ich werde mich darum bemühen, aber ich werde meinen Sohn auf keinen Fall abschieben. Übrigens meint Jeremias selbst, daß es ihm seit Weihnachten wieder etwas besser geht.

Die Globuli sind bald zu Ende. Würden Sie bitte wieder welche senden? Danke!





9.2.2014

Donnerstag, 23.01.2014: Im Lauf des Tages verbessert sich sein Zustand (s. 22.01.). Die Schule kann er durchhalten.


Freitag, 24.01.2014: Er hat den ganzen Tag etwas Ohrenschmerzen. Nach der Schule hat er ein bisschen Kopfschmerzen, die aber nach zwei Stunden wieder weg sind.


Samstag, 25.01. - Montag, 27.01.2014:
Es geht ihm gut.


Dienstag, 28.01.2014: Morgens hat er schon Kopfschmerzen und leicht Schwindel. Er lässt sich ziemlich früh von der Schule holen, weil es schlimmer wird.


Mittwoch, 29.01.2014: Morgens hat er Kopfschmerzen und er leidet an Übelkeit. Er denkt, es wird besser. Allerdings muß er sich nach zwei Unterrichtsstunden abholen lassen. Zu Hause erbricht er. Bis Abends geht es ihm immer ein klein wenig besser.


Donnerstag, 30.01.2014:
Er ist in der Frühe zwar ziemlich müde, doch geht es ihm gut.


Freitag, 31.01. - Sonntag, 02.02.2014:
Es geht ihm gut.


Montag, 3.2.2014: Es geht ihm gut. Nach der Schule hat er ein wenig Kopfschmerzen, die aber schnell verfliegen.


Dienstag, 04.02.2014: Ein guter Tag.

Mittwoch, 05.02.2014: Kopfschmerzen und Schwindel. Nach zwei Stunden Unterricht lässt er sich abholen. Ab 14.30 Uhr geht es ihm wieder gut.


Donnerstag, 06.02.2014 - Sonntag, 09.02.2014: Es geht ihm gut. Er ist bester Laune.


Diese Woche war er morgens nicht so müde wie sonst. Er war schon am Morgen gesprächig. Es scheint, als hätte er nochmals einen Schritt nach vorn getan
.

Würden Sie ihm bitte wieder Globuli schicken ? Danke






21.3.14
ein erfreulicher Bericht von Jeremias.



Montag, 03.03.2014 - MIttwoch, 05.03.2014: Es geht ihm gut.


Donnerstag, 06.03.2014: Morgens etwas Kopfweh, vergeht aber schnell wieder.

Freitag, 07.03. - Montag, 10.03.2014: Insgesamt gut.


Dienstag, 11.03.2014: Morgens schon Kopfschmerzen. Schwindel und Übelkeit kommen hinzu. Er lässt sich nach zwei Stunden von der Schule abholen. Nachmittags wird es besser und bis abends hat er nur noch leichte Kopfschmerzen.

Mittwoch, 12.03. 2014: Es geht ihm gut.

Donnerstag, 13.03.2014: Morgens Kopfschmerzen, die schnell wieder vergehen.

Freitag, 14.03.2014: Ein guter Tag.

Samstag, 15.03.2014: Morgens Kopfschmerzen, die bis Mittag aber weg sind.

Sonntag, 16.03.2014: Nach dem Aufstehen Kopfschmerzen und Schwindel. Beides ist nach dem Frühstück verschwunden.

Montag, 17.03.2014: Wunderbar!

Dienstag, 18.03.2014: Morgens Kopfweh, aber wieder schnell weg.

Mittwoch, 19.03. und Donnerstag, 20.03.2014: Zwei tolle Tage.

Freitag, 21.03.2014: Morgens etwas Schwindel und Kopfschmerzen. Beides vergeht schnell wieder.

Jeremias hat eigentlich jetzt ständig gute Laune. Erzählt wieder viel mehr. Macht Pläne für das nächste halbe Jahr. Ich denke, er hat sich wieder eine Stufe nach oben bewegt. Wir freuen uns riesig!

Würden Sie ihm bitte wieder Globuli zukommen lassen? Vielen Dank!

 

 

 

1.4.2014

Vielen Dank für Ihre Nachricht.
Jeremias hat die letzten beiden Wochen Schule komplett geschafft. Teilweise hatte er morgens noch etwas Kopfschmerzen, die dann aber schnell weg waren.

Leider hat er sich dieses Wochenende erkältet. Am Montag war er wegen Kopfschmerzen nicht in der Schule und heute hat er sich nach zwei Stunden holen lassen, weil die Kopfschmerzen schlimmer wurden und Schwindel dazukam. Ich denke, daß liegt wohl am Schnupfen, denn er bekommt relativ schlecht Luft. Ich hoffe, es wird bald besser.
Würden Sie ihm bitte wieder Globuli zusenden?
Vielen Dank!

 

 

 

4.5.2014

ich kann Ihnen nicht viel Neues über Jeremias schreiben.

Nach wie vor leidet er morgens nach dem Aufwecken unter Schwindel und Kopfschmerzen, was jedes Mal bald besser wird und dann ganz verschwindet. Zudem ist er morgens sehr müde. Nur am Dienstag, den 29.09.2014, wurde es statt besser immer schlimmer, so daß er sich nach einer halben Stunde in der Schule wieder abholen ließ. Ich vermute allerdings, daß dies ein Migräneanfall war. Am Tag danach war alles wieder vorbei.
Würden Sie ihm bitte wieder Globuli zusenden? Vielen Dank!

 

 

 

 

3.8.2014


hier die längst fällige email.

Jeremias geht es seit ca. 10 - 12 Wochen "ziemlich" gut. Bis auf ein einziges Mal hat er morgens keine Kopfschmerzen, keine Übelkeit und keinen Schwindel mehr. Ich hoffe, er ist über den Berg.

Wenn ich bedenke, daß wir zwei Jahre nur gekämft haben. Teilweise gegen Windmühlen. Gegen Unverständnis, Impfbefürworter und Menschen, die uns nicht glaubten ...

Es ging kaum aufwärts mit Jeremias. Im Gegenteil! Ich fürchtete, meinen Sohn zu verlieren. Daß er irgendwann zusammenbricht und keine Kraft mehr hat. Niemand konnte ihm helfen. Die Angst vor einer unheilbaren Krankheit war riesig.

Überall hatten wir Schwierigkeiten. Kaum jemand kam uns entgegen. Solange du funktionierst, ist alles in Ordnung und du bist anerkannt. Solltest du allerdings krank werden - und dann auch noch so, daß äußerlich nichts zu sehen is - t, wirst du fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel!

Vor ca. 5 Wochen waren wir beim Arzt. Er vermutet eine Hirnhautentzündung durch die FSME-Impfung. Dadurch wahrscheinlich auch die Folge einer Skoliose und einer Kielbrust. Gerne hätte ich eine Bestätigung des Arztes wegen Impfschaden bekommen. Leider hat es nicht geklappt. Der Arzt hat schon Erfahrungen mit den Krankenkassen gemacht und rät mir, meine Nerven zu schonen. Es bringt nichts!

Ich hoffe, es geht jetzt weiter so mit Jeremias. Gegen die Skoliose hat er eine Schuherhöhung und bekommt Physiotherapie. Zum Glück ist er wieder fröhlich und ausgeglichen.Sogar ins Schullandheim konnte er mitfahren. Er hat Freunde. Sein Zeugnis war auch recht gut. Wir sind alle recht glücklich, daß er jetzt schon so weit ist.

Übrigens achte ich immer noch auf die richtige Ernährung für ihn.

Nochmals vielen, vielen Dankl für Ihre Hilfe. Ohne Sie hätten wir es nicht geschafft.



PS.: Ein aktuelles Foto folgt Ende August.

 

 







Wird fortgesetzt