Der Fall der Geschwister B.


Emma, geb. 30.1.2009, wog bei Geburt 3880g, bei einer Größe von 53 cm.

Benno, geboren am 21.04.2012, wog 3480 Gramm und war 49 cm groß.





Der Fall Emma


 

Impfungen am: 

11.03.09  Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Hib, Hepatitis B, Poliomyelitis

08.04.09   Tetanus, Diphtherie, Pertussis,Hib,Hepatitis B,Poliomylitis

06.05.09   Tetanus, Peripherie, Pertussis, Hib, Hepatitis B, Poliomyelitis

20.01.10    Tetanus, Diphtherie, Pertussis, Hib, Hepatitis B, Poliomyelitis

10.03.10     Varizellen, Masern,Mumps, Röteln

17.03.11      Varizellen, Masern, Mumps, Röteln

06.03.09     Pneumokokken

04.08.09     Pneumokokken

01.09.09     Meningokokken

29.09.09     Pneumokokken

12.11.09     Meningokokken

29.07.10     Meningokokken

 

 

 

 


  Bericht vom 20.9.13


Wie alles begann

Emma erkrankte das erste Mal am 14.4.09, an einem Infekt mit Husten und Schnupfen. Unsere Hebamme empfahl Butterwickel. Emma hatte im Säuglingsalter immer mal wieder Husten und Schnupfen, was wir jeweils mit Hustensaft,Nasentropfen und Einreibungen behandelten.

Ab Januar 2012 kam sie dann in den Kindergarten. Die Infekte häuften sich. Nach maximal drei Tagen nacheinander im Kindergarten blieb sie jeweils ca. 3 Wochen zu Hause, weil sie wieder an starkem Husten und Schnupfen erkrankt war. Dabei hatte sie aber fast nie Fieber. Ständig mussten wir mit ihr zur Kinderärztin, die immer wieder Hustenmittel, Nasensprays oder Tropfen  verordnete und – wenn es wieder ganz schlimm war - auch Antibiotika verschrieb.

Durch das erste Antibiotikum, das sie schon sehr früh bekommen hatte, bekam Emma Verstopfung, die wir dann nur mit Hilfe von Baby-Clystieren und ähnlichem lösen konnten.
Hatte Emma längere Zeit keinen Stuhlgang, setzte sie sich hin, wie ein Hund, und begann stark zu schaukeln - eine Angewohnheit, die sie bis heute beibehalten hat, wenn etwas mit ihr nicht stimmt. 

Wir haben dann zwischenzeitlich auch immer wieder selbst versucht, alles mit Einreibungen und Brustwickel in den Griff zu bekommen - aber nichts half wirklich.

Sie ist heute 112 cm groß und wiegt 18 kg.


2011 bekam Emma außerdem Neurodermitis. Die Kinderärztin machte zusätzlich einen Allergietest, demzufolge sie außerdem leicht auf Hühnerei und Milcheiweiß reagiert. Daher wurde geraten, beides vier Wochen lang mal wegzulassen. Das taten wir zwar auch - an ihrer Haut änderte das aber nichts.

Wir haben Emma zwischenzeitlich dann noch einer Allgemeinmedizinerin vorgestellt, um eine zweite Meinung einzuholen.
Auch diese sagte sofort, dass Emma Neurodermitis habe. Beim Abhorchen sprach sie außerdem von einer leichten Art Asthma, das sich alles aber mit der Pubertät vielleicht wieder geben werde.
Sie verordnete daher einen Inhalator, mit dem Emma täglich Emser Salz inhalieren solle. Für den nächsten starken Infekt gab sie mir das Medikament Pulmicort mit, das sie zusätzlich inhalieren musste.
Außerdem fragte sie, ob auch wir Eltern allergisch und mit Hautproblemen vorbelastet seien, was ich wegen meines Heuschnupfens bestätigte. Den hatte ich bis zur Geburt unseres Benno jedes Jahr sehr stark. Seither aber nicht mehr. Ein Bruder meines Mannes hat außerdem ebenfalls sehr starke Hautprobleme, und auch bei meinem Mann fing es letztes Jahr an, dass er auf Hand- und Fussknöcheln immer wieder sehr trockene Hautstellen hat.

Für Emmas Neurodermitis bekamen wir dann eine kortisonhaltige Salbe für den Fall, dass diese Hautstellen ganz schlimm und offen würden. Ansonsten nehmen wir weiterhin Melkfett oder 'Linola fett' und auf ärztliche Empfehlung das Linola Ölbad.

Während der Sommerferien war Emma gesund, hatte weder einen Infekt, noch irgendeine Stelle auf der Haut.

Dann aber war sie wieder drei Tage im Kindergarten und ist nun schon wieder die dritte Woche krank mit starkem Husten und Schnupfen. Wieder haben wir sämtliche Medizin ausprobiert, doch keine wirkliche Besserung gesehen.

Was uns an Emma auftiel, waren ihre immer tiefen Augenränder und ihre anhaltende Blässe.

 

 

 

 


Behandlungsberichte:

 

 

Bericht vom 14.10.13

Emma war nun wieder eine volle Woche im Kindergarten. Eine komplette Woche! Für uns eine Riesenüberraschung. Ging sie sonst doch höchstens drei Tage hintereinander, bevor sie dann wieder mit Erkältung zu Hause bleiben musste.

Schon die ersten Globuli brachten diesen Erfolg.

Auch hat sie nun die erste Woche - bis auf einen Tag - wieder in ihrem eigenen Bett geschlafen. Zwar schaukelte sie noch gelegentlich, schlief sonst aber gut.

Ihre Haut ist allerdings noch immer nicht gut. Zwar hatte sie diese Woche auch Tage, an denen alles super aussah, aber manchmal sah sie wieder richtig schlimm aus

Sie trinkt jetzt aber täglich 1,5 Liter. Worauf sie auch ganz stolz ist!

Diese Woche war sie außerdem meist auch gut gelaunt und ausgeglichen. Am Samstag früh stand sie allerdings auf und sagte mir, ihre Stimme sei nicht so richtig. Auch habe sie beim Husten Halsschmerzen und ihre Nase sei wieder verstopft. Aber im Laufe des Tages war dann alles wieder weg.

Der Sonntag verlief prima, wie die anderen Wochentage auch und Emma ging es gut.



Bericht vom 22.10.13

Am Montag ging es Emma noch mal richtig schlecht. Husten und Schnupfen waren sehr stark.

Dienstag kamen dann die nächsten Globuli und schon nach der zweiten Gabe merkte man, dass es besser wurde.


Bis heute geht es Emma recht gut. Husten und Schnupfen lassen von Tag zu Tag nach. Sie schläft auch gut und auch das Essen schmeckt wieder.

Auch die Schaukelei nachts ist jetzt besser geworden. Nur manchmal macht sie das noch.

Jetzt geht sie schon seit zwei Wochen durchgehend wieder in den Kindergarten - was bereits ein großer Erfolg ist. Auch ihre Haut sieht derzeit super aus.

Sie trinkt zur Zeit täglich zwischen 1,5-2,0 Liter Wasser und ist ganz stolz darauf. Immer wieder sagt sie, dass ich das auch ja dem Herrn Melhorn sagen solle, weil der sich darüber freut.



Bericht vom 4.11.2013

Emma geht es richtig super.Sie geht immer brav in den Kindergarten.

Nach dem Kindergarten und am Wochenende ist sie viel mit ihrem großen Bruder draußen zum Spielen. Sie hat jetzt auch schon längere Zeit keinen Husten und Schnupfen mehr und auch ihre Haut sieht wieder gut aus. Zwar hatte sie zwischendurch immer wieder mal einen Tag, an dem eine Hautstelle ziemlich schlimm aussah, aber am nächsten Tag war das dann wieder weg.

Sie schläft auch ruhig und lange und zwar inzwischen ohne Schaukeln.Wir sind im Moment, dank den Globuli, sehr zufrieden

 











Bericht vom 9.12.13

Heute möchten wir mal wieder was von uns hören lassen.

Emma und Benno ging es die letzten Wochen richtig super.Sie sind beide wohl auf und gesund.

Emma ging jeden Tag in den Kindergarten und ist stolz darauf, dass sie nun schon so lange durchgehend gesund ist.

Benno ist quietsch vergnügt, schläft, isst und spielt schön.

Wir sind momentan rundum  zufrieden mit den beiden. Es hat den Anschein, dass alles gut gewirkt hat, und senden Ihnen ein riesengroßes Dankeschön.

Wir werden uns melden, sobald es krankheitsmäßig wieder einen der beiden erwischt hat.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und einen Guten Rutsch ins neue Jahr 2014.Ganz liebe Grüße sollen wir Ihnen von Emma ausrichten.

  

 

Der Fall Benno

Benno ist am 21.04.2012 geboren, wog 3480 Gramm und war 49 cm groß.Er hat seit Geburt ein Feuermal unter den Hoden das sich bis zum Po hinzieht und ein Hämatom auf dem rechten Hoden den wir durch Laserbestrahlung behandeln ließen Dadurch ist es kleiner geworden.Es blutete anfangs immer mal wieder sehr stark, ist seit der letzten Behandlung aber nicht mehr aufgegangen.

 

Impfungen:

26.06.2012   Tetanus,Diphterie,Pertussis,Hib,Hepatitis B,Poliomylitis

26.06.2012   Rotavirus

26.07.2012   Tetanus,Diphterie,Pertussis,Hib,Hepatitis B,Poliomylitis

26.07.2012   Rotavirus

07.06.2013   Tetanus,Diphterie,Pertussis,Hib,Hepatitis B,Poliomylitis

07.06.2013   Pneumokokken

09.08.2012   Pneumokokken

14.11.2012   Pneumokokken

30.08.2013   Pneumokokken

30.08.2012   Menigokokken

15.10.2012   Menigokokken

 


 Bennos Krankengeschichte

Mit ca. sechs Monaten hatte Benno das erste Mal eine Erkältung mit Husten und Schnupfen.Wir behandelten ihn mit Brustwickeln und Nasentropfen. Abends stellten wir eine Schüssel mit heißem Wasser ins Zimmer, in das wir ein oder zwei Tropfen Babix gaben.

Er hatte danach öfter mal Erkältungen, für die er vom Kinderarzt Hustensaft und Nasentropfen bekam. Wie schon mit Emma, mussten wir auch mit ihm inhalieren und wenn es ganz schlimm wurde, kam noch ein Medikament hinzu.

2013 fing bei Benno dann im März die Neurodermitis an. Mit Ausschlag in den Ohren, im Gesicht, am Kopf und an den Beinen. Wie bei Emma haben wir ihm eine kortisonhaltige Salbe aufgetragen, wenn es schlimm war und sonst Linola fett einschmieren.Zum Baden nahmen wir das Linola Öl Bad.

Seit April diesen Jahres hatte er dann aber häufig Schwierigkeiten mit den Ohren, zwei Mal , kurz hintereinander, eine Mittelohrentzündung, bei der auch das Trommelfell platzte. Da erhielt er dann Antibiotika.

Seither müssen mit ihm alle drei Wochen zur Kontrolle beim HNO- Arzt, weil seine Ohren häufig verstopft sind und dann gespült werden müssen.

Derzeit geht es Benno nicht gut.Er hat sehr starken, eitrigen Schnupfen, Husten und seine Augen tränen . Abends hatte er die letzten Tage eine Temperatur von 38,6 und 38,7.


Auch fängt er wieder an, sich in den Ohren zu kratzen. Außerdem weint er zut Zeit viel.


Aufgefallen ist uns, dass Benno keine zwei Minuten still sitzt. Man kann z.B. mit ihm noch nichts spielen oder mal ein Buch zu Ende anschauen.Alles, was man mit ihm zum Spielen anbietet, z.B. mal einen Turm aus Bausteinen bauen, macht er schon im Ansatz sofort kaputt. Er ist so wirklich mit nichts zufrieden zu stellen.Wir wissen uns nicht mehr so richtig zu helfen.

 


Anfügung von Wolf-Alexander Melhorn

Wie seine Schwester Emma hatte auch Benno durch seine Überimpfung eine Impfschaden durch Thiomersal und Aluminiumhydroxid. Das zeigte sich bei beiden dann am Ergebnis meiner Behandlung.

 

 

 

 

 

 

 



Anmerkung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn, dipl.rer.pol.


Was der obige Bericht nicht deutlich werden lässt, war die Entscheidung der Eltern, auf meinen Rat hin ihre Kinder blutgruppengemäß zu ernähren. Darauf will ich im Folgenden näher einzugehen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem empfohlenen Buch „ Vier Blutgruppen“.

Die Medizin hat sich meines Erachtens heute so fehlentwickelt, dass therapeutisch meist nur noch darauf geschaut wird, was der 'medizinische Fortschritt' gerade auf dem Pillenmarkt bewirbt. Darüber wird aber vergessen, welche, weit größere Möglichkeiten die Natur selber hat, etwa die Gesundheit eines, im Prinzip medizinisch noch 'unbeschädigten' Kindes in Ordnung zu halten.


Erste und wichtigste Voraussetzung:

Die richtige Ernährung und das richtige Trinkverhalten eines Kindes.


Wer das den Eltern verschweigt, versündigt sich an ihren Kindern! Es bedeutet aber auch, dass meist die Unwissenheit der Eltern eigentliche Ursache für die Erkrankung eines Kindes ist. Denn ernähren in guter Absicht ihr Kind falsch ernähren und lassen es nicht in ausreichender Menge das trinken, was es wirklich braucht. Wenn das Kind zusätzlich auch noch 'durchgeimpft' ist, haben sie als typische Folge solchen Fehlverhaltens beispielsweise Hautausschläge, wie die Geschwister B.

 

Vor allem die versorgenden Mütter könnten folglich meist vieles leicht daran ändern, denn sie bestimmen das Ess- und Trinkverhalten ihrer Kinder.

Voraussetzung ist allerdings immer die Kenntnis der Blutgruppe des Kindes – und die weiß heute in der Regel nicht mal der Kinderarzt! Leben alle Behandler wirtschaftlich doch nicht von den Gesunden sondern den Kranken.


Eltern, die weder die eigene Blutgruppe noch die ihres Kindes kümmert, sind also geradezu 'ideale' Voraussetzung für eine verhängnisvolle Fehlentwicklung einer ganzen Familie!

Denn machen Sie sich als Tatsache bewusst:

Wenn Sie zwei Menschen mit unterschiedlichen Blutgruppen – davon gibt es nur vier! – das gleiche zu essen und zu trinken geben so wird der mit der blutgruppengemäßen Kost gesund sein oder werden, der andere wird an demselben Essen und Trinken auf Dauer erkranken!

 

Warum?


Weil nur der blutgruppengem äß Ernährte seine Nahrung problemlos verstoffwechseln kann! Dem nicht blutgruppengemäß Ernährten werden die Lectine derselben Kost auf Dauer aber das Blut verklumpen und ihn dadurch krank machen.


Wichtig zu verstehen: Selbst wenn er daran krank wird, kann auch ein krank Gewordener diese Kost essen – denn sie ist kein Gift, sondern er kann sie eben nur nicht richtig verstoffwechseln und daran wird er dann erkranken!

Wichtig zu begreifen: Der auf diese Weise krank Gewordene wird nach dieser Kost dabei vielleicht sogar verlangen, weil er sie so mag – obwohl sein Körper sie dann nicht richtig verstoffwechseln kan = GIER frisst GESUNDHEIT!


In unserer Zeit, wo jeder nur auf den Lustgewinn der Nahrung achtet, darf sich daher niemand wundern, dass die Zahl der Kranken ständig steigt. Denn Krankheit, Siechtum und schließlich der Tod sind nur der natürliche Preis heutiger Wahlfreiheit des Konsumenten!

Daran wird auch niemand etwas von denen ändern wollen, die daran ihr Geld verdienen!

Das Wissen über die Blutgruppenzugehörigkeit ist aber stets der Schlüssel für die eigene Gesundheit!

Andernfalls ist und bleibt Gesundheit ein Glücksspiel und wer Verantwortung für andere übernimmt ( Partner, Kinder, Fremde ), entscheidet damit letztlich auch über deren Gesundheit und weiteres Leben.


Das ist so simpel, wie provozierend! Aber niemand sollte die Bedeutung der Blutgruppe für die Ernährung des Einzelnen 'herunterreden', denn dies geschieht heute ohnehin nur deshalb, damit solches Wissen nicht die Kauf- und Werbegewohnheiten im Markt stört! Denn der Markt braucht und kultiviert den unwissenden wie den lustorientierten Käufer, denn nur diese garantieren ihm ungeschmälerten Gewinn! Von den Gefahren solchen Kaufverhaltens soll/will und darf in der Regel niemand wissen!

Die Gesetzgebung fördert diese Unwissenheit, um die Konjunktur anzukurbeln. Die Ärzteschaft gebietet dem natürlich auch keinen Einhalt und die Gesellschaft akzeptiert das! Denn die Gier nach Gewinn verbietet schließlich nur, Gesunde krank zu machen, was folglich nicht bedeutet, dass einer Unwissende daran hindern muss, sich durch stoffwechselschädliche Kost selber krank und damit behandlungsbedürftig zu machen. Vielmehr wird ihm noch 'gutherzig' ein Therapeut als heilbringende 'Lichtgestalt' zur Seite gestellt, die ihn aus seinem, selbst verschuldeten Elend vielleicht wieder herausholt.

    Wer demgegenüber aber seine Blutgruppe kennt und danach lebt, hat durchaus die Möglichkeit, viele Krankheiten zu vermeiden, abschwächen oder wieder auszuschalten!


Das klingt zunächst unglaublich, ist nach meiner Beobachtung in seiner Umsetzung aber meist nur deshalb zunächst für viele offenbar so 'unzumutbar' , weil ein solcher Verzicht auf Gewohnheiten zugleich ein Eingeständnis ist, vielleicht schon seit Jahren manches falsch gehandelt zu haben.Dadurch schrumpft manchem die Welt auf die eigene, bescheidene Größe.

Das Wissen für eine gesundheitlich richtige Entwicklung haben wir, seitdem die amerikanichen Ärzte Dres Adamo – Vater und Sohn! - ihre Forschung über die Blutgruppen ausbauten und publikumszugängig zu niedrigem Preis veröffentlichten:


Dr. Adamo: „ Vier Blutgruppen „
PIPER-Verlag.


Selbstständiger Heilpraktiker seit 1979, ist es heute meine Überzeugung, dass dieses Taschenbuch wissenschaftsmedizinisch wohl das Bedeutsamste ist, das die medizinische Literatur zu bieten hat. Das Thema Blutgruppenzugehörigkeit ist zwar noch immer nicht abschließend erforscht, aber mit diesem Buch wird laienverständlich bereits die Medizin des 22.Jahrhunderts vorbereitet - zumal die menschenfremde Unpersönlichkeit heutiger Medizin und ihre Kostenexplosion längst die Grenze des Machbaren für diese Gesellschaft sprengt.

Daher muss sich die heutige Medizin schließlich zurückbesinnen, dass Medizin vor allem dem Individuum alle Möglichkeiten aufzeigen sollte, eigenverantwortlich für seine Gesunderhaltung und/oder Gesundung zu sorgen.

Das ist auch durchaus mach- und zumutbar, denn wäre Medizin wirklich so schwierig und elitär, wie sie heute noch immer von Interessengruppen 'zelebriert' wird, wäre die Menschheit längst ausgestorben! Außerdem macht sie die heutige Medizin die Menschen selten gesünder, sondern erklärt ihnen oftmals nur noch, wie krank und damit behandlungsbedürftig sie sind.

Wer also verstanden hat, dass es keineswegs um eine Abnehmdiät geht, sondern um die Wirkung und Bedeutung der Lektine ( siehe in Teil I : Indentität und Blutgruppe das Kapitel: „Lektine : Ein gefährlicher Klebstoff“ ), dem ist dies klar.

    Für mich steht daher fest, dass sich irgendwann wohl jeder nach seiner Blutgruppe ernähren wird. In Krankenhäusern, Kantinen, Heimen und zu Hause! Denn dafür gibt es schließlich etwas sehr Wichtiges:

    Gesundheit


11-3-2014