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Homöopathie heilt Impfschaden eines 5-Jährigen

 

von

Kathrin U.

mail: nora.caramel@web.de

 

 

 

Mit einer Anfügung von

Heilpraktiker
Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

 

 

Lernt Gutes zu tun,
sorgt für Gerechtigkeit
Jesaja 1,17

keywords: Homöopathie, Impfen, Impfschaden, Impfschadensyndrom, Konzentrationsfähigkeit, Konzentrationsstörung, ADS, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, ADS-Training, ADHS, Multiple Dyslalie, Logopädie, Heilpädagogik, Ergotherapie, Chiropraktik, KISS-Syndrom, Kopf-Indizierte-Symetrie-Schwäche, Kindstod

 

 

Es ist Ihr Privileg, sich informieren zu düfen

- aber auch Ihr Recht, dies nicht zu tun!

Bei Zweifeln fragen Sie dann weiterhin Ihren Arzt oder Apotheker!


 

 

Vorwort von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn - Heilpraktiker

Die Behandung vieler Impfschadenfälle ist heute schulmedizinisch ähnlich und nach meiner Beobachtung meist schon deshalb fragwürdig, weil selten ein Arzt das Wort Impfschaden auch nur zu denken wagt! Weil es angeblich keine Impfschäden gibt, ist diese Verweigerung der Ärzteschaft allerdings durchaus konsequent, auch wenn sie die Betroffenen dann lebenslang in der Gesellschaft ausgrenzt und ihre Familie meist unglaublichen Belastungen seelischer wie körperlicher Natur aussetzt.

Dadurch wird in der Therapie ärztlicherseits üblicherweise nur an Ausnahmesymptonen kuriert. Zur wirklichen Schadensbehebung wird therapeutisch ansonsten nichts getan! Das wird auf Krankengymnasten und Logopäden abgeschoben und jeweils deren fachlichen Fähigkeiten überlassen - was problembezogen keineswegs ein Nachteil sein muss, aber nur selten wirklich abhilft.

Die jeweilige Schadensverursachung - nämlich das Impfen! - bleibt dadurch aber weiterhin außen vor und unthematisiert. Noch keine der von mir behandelten Familien hat ihr Schicksal aber anders verstanden, als eine ganz schwere Prüfung aller. Denn das betroffene Kind kann nichts dafür und auch nichts dagegen tun, sondern ist manchmal nur erschreckend und bedrückend hilflos! Weil es geimpft wurde!

Das wiederum scheint mir durchaus gewollt! Die Gründe für diese - sollte man eigentlich annehmen! - eher ungewöhnliche Haltung der Ärzteschaft und Behörden sind dabei recht vielschichtig und schwer zu durchschauen. Lesen Sie dazu

 

Impfen und Impfschaden!
Bundesdeutsche Geschäftemacher
und die Beihilfe der Justiz

Kommentar zum Thema Impfen in der BRD
am Beispiel des 'Impfschadenfalles Nancy'!

http://melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kommentar_Nancy/NancyKommentar.htm

von dipl.rer.pol. Melhorn/Heilpraktiker

Können Sie sich als Bürger gegen diese Art 'Gesundheitspolitik' eigentlich wehren? Ich denke: Ja!

Indem Sie Parteien abwählen, die so was ermöglichen bezw beibehalten!

Lesen Sie das Essay, wie solcher Widerstand der Wählenden politisch ausgehebelt ist und Sie als manipuliert werden:

Die Dummheit der Wähler!
http://www.melhorn.de/Dummheit.htm

 

Der Impfschadenfall Nancy hat auffällige Parallelen in der Impfschadensentwicklung anderer Kinder! So laufen auch andere schwere Schadensverläufe ab, über die hier nicht berichtet wird!

DerTod der kleinen Johanna ist der erschütternde Schluss mancher solcher Geschichten, die aber von den Ärzten nie als Impfschaden eingestuft werden, um das bundesdeutsche Impfgeschäft zu beschädigen!

Den Leser bitte ich, sich beim Lesen dieser Berichte immer bewusst zu machen, dass dies durchaus auch seine eigene Geschichte sein könnte, wenn er sein Kind impfen ließ oder noch impfen lässt! Die Eltern dieser geschädigten Kinder waren auch guten Glaubens gewesen, alles richtig zu machen und für ihr Kind das Beste!

Diese Impfschadenfälle stehen nur deshalb so ausführlich im Internet, weil mancher eben doch glaubt, Impfen sei eine gute oder harmlose Sache und gerade bei seinem Kind im Schadensfalle alles ohnehin nicht so schlimm! Schließlich gäbe es für solche Fälle dann immer noch gute Ärzte und Kliniken! Hierzu lesen Sie dann aber auch über die Wirklichkeit des bundesdeutschen Impfalltags!

 

Impfschäden und Impfopfer durch 'Sechsfach-Impfungen'

Schicksale aus dem bundesdeutschen Impfalltag!

1. Der Impfschadenfall Nancy

 

Weitere Artikel zu diesem Themenbereich etwa:

2. Der Impfschadenfall Cynthia
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Cynthia.htm

3. Der Impfschadenfall Johanna
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Kurzfassung Johanna.htm
Gleichsam als Vermächtnis der kleinen Johanna
- mit ausdrücklicher Genehmigung ihrer Mutter - der Brief vom 1.06.2010

4. Der Impfschadenfall Chantal
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Chantal.htm


5. Der Impfschadenfall Jana
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Jana.htm

6. Der Impfschadenfall Moritz
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Moritz .htm

7. Der Impfschadenfall Max
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/Max.htm

 

Bedrückende Impfschäden und ihre juristische Aufarbeitung

Ärztliche und behördliche Interessen an einer Schadensvertuschung

 

Die hier ausgewählten Fälle Nancy u.a. sind auch deshalb so ausführlich wiedergegeben, damit Leser Vergleiche zu den Erfahrungen an und mit ihren eigenen, möglicherweise ebenfalls impfgechädigten Kindern machen können. Da wird leider auch vieles verdrängt, weil die Hilflosigkeit der Betroffenen nichts anderes zulässt.

Selbst Vater eines inzwischen erwachsenen Kindes mit Pflegestufe III habe ich niemals auch nur andeutungsweise von einem der eingeschalteten Ärzte gehört, dass er auch nur vermute, es könne sich um einen Impfschaden handeln. Weil diese Unwissenheit in der Ärzteschaft aber die Regel ist, fehlt es bei den 'leichteren' Fällen nicht selten sogar am Verständnis der Eltern für die impfbedingten 'Macken' ihres Kind. Dieses ist dadurch - keineswegs selten - manches Mal doppelt bestraft für etwas, für das es nie etwas konnte!

Die Parallelen dieser Impfschäden sind jedenfalls immer wieder erstaunlich und länderübergreifend! Die von mir behandelten Fälle leben ebenso in der BRD, wie in der Schweiz, in Österreich oder sind Adoptivkindern aus Rumänien oder Russland! Um so erstaunlicher, dass die Impflobby das Wissen um die grundsätzliche Gefährlichkeit des Impfens trotzdem noch immer so 'unter Verschluss' zu halten vermag, dass jeder dieser Falle den betroffenen Elten dann dreist als überraschender Einzelfall 'verkauft' werden kann!

 

 

Lieber Leser

bevor Sie meinen Artikel lesen, sollten Sie den Vortrag von Frau Anita Petek - Dimmer gehalten am 17.11.08 auf dem Kongress der AZK - gehört haben, damit Sie wissen, auf welcher wissenschaftlichen Grundlage Impfen beruht, was es Gutes tut und welchen Schaden es bewiesenermaßen anrichten kann:

http://video.google.de:80/videoplay?docid=2472456726520598454&hl=de

Manche plappern nach, was die Politik und vor allem die Pharmaindustrie vorgeben. Andere machen einfach Augen und Ohren zu, denn es wird schon nicht so schlimm werden. Bis es dann doch so schlimm ist!

Informieren Sie sich also rechtzeitig!

 


 

 

Zur Rechtslage beim Impfen

Jede Impfspritze ist immer dann ein verbotener Eingriff in das Recht auf körperliche Unversehrtheit (GG Art. 2 Abs. 2 Satz 1), wenn der Impfling oder dessen Rechtsvertreter vom impfenden Arzt nicht über Nutzen und Risiken der Impfung - damit auch mögliche Impfschäden! - wahrheitsgemäß und vollständig aufgeklärt wurde.

Vor jeder rechtswirksamen Einwilligung zu impfen ist also immer Aufklärung notwendig, d.h. der Arzt muss vor der Impfentscheidung des Betroffenen Fragen stellen lassen und diese wahrheitsgemäß und verständlich beantworten.

Die Entscheidung eines Impfkandidaten oder seines Rechtsvertreters, nicht zu impfen, muss akzeptiert werden! Behördliche Eingriffe in dieses Grundrecht etwa des Elternrechtes (GG Art. 6 Abs. 1) sind nur im Ausnahmefall der amtlichen Feststellung einer "Gefährdung des Kindeswohls“ zulässig! Wird also beispielsweise ein Kindergartenplatz oder ein Arbeitsplatz nur unter der Voraussetzung zugeteilt, dass geimpft wird, so ist das schon strafbare Nötigung!

Ohne eine solche, rechtswirksame Einwilligung - nicht erst bei Eintritt eines Impfschadens! - handelt es sich nach § 7 Abs. 1 Nr. 2 des Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) jedenfalls um ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Das VStGB trat in der BRD am 30.6.2002 in Kraft. Straftaten nach dem VStGB verjähren nach § 5 VStGB nicht!

Durch § 13 Abs. 4, letzter Satzteil VStGB wird dabei schon mit Strafe von bis zu drei Jahren Haft bedroht, der nur durch fahrlässige Verletzung der Aufsichtspflicht die Planung und/oder Durchführung von Straftaten nach dem VStGB ermöglicht. Auch diese Straftat verjährt nicht!

Folglich ist eine Impfung stets 'Gefährlichen Körperverletzung' im Sinne des § 224 Abs. 1 StGB und außerdem ein Offizialdelikt! Erhält - etwa durch eine formlose Anzeige! - die Strafverfolgungsbehörde (Polizei, Staatsanwaltschaft) Kenntnis davon, muss sie von Amts wegen daher auch ermitteln!

Straffrei sind Impfungen allerdings immer dann, wenn sie vom Gesetzgeber etwa als Massenimpfungen vorgeschrieben werden! Stichwort: Schweinegrippe! Bemühungen in dieser Richtung laufen auch schon in der BRD ! Deren Umsetzung wird derzeit wohl noch davon abhängig gemacht, wie viele sich freiwillig impfen lassen. Ihre Rechte auf Schadensersatz geben Sie derzeit ja bereits mit Abgabe Ihrer Unterschrift bei der Impfung ab, damit Ihnen die Krankenkasse die Impfung bezahlt.

Glauben Sie allerdings nicht, niemand könne Sie gegen ihren Willen impfen! Bei Impfpflicht geht es angeblich um den Schutz der Bevölkerung. Wer sich verweigert, soll hohe Geldstrafen bezahlen und/oder in Lagern unter Quarantäne gestellt werden!

Sie halten das für einen schlechten Scherz? Ist es nicht! In einigen Staaten - etwa in den USA - gibt es solche Gesetze bereits! In der BRD sollen sie in Vorbereitung sein!

 

 

 

 


Mein Sohn David

 

Ein kleiner Jungen in der ersten Klasse, der Schabernack macht, mit Charme, Witz und einem sehr eigenen Kopf durch sein sechsjähriges Leben geht. Eben ein ganz normaler Junge, wie es viele gibt!

Nur war das bis vor einem Jahr nicht so. Ein Rückblick verdeutlicht dies:

Februar 2004: David ist fünf Jahre alt. Ein in sich zurückgezogenes, sehr sensibles Kind, mit einer starren, eigenwilligen Struktur, das unbedingt seinen Willen durchsetzen muss und sich nur schwer zurücknehmen kann. Immer braucht er starke taktile Reize.

Im Kindergarten meidet David feinmotorische Tätigkeiten wie Malen und Basteln, spielt hauptsächlich mit sehr rabiaten Jungen. Gelegentlich bekommt er heftigste Wutanfälle und ist dann nur schwer zu kontrollieren. Er will keinen Körperkontakt und mag nicht geküsst werden. Es ist schwer, mit ihm Verbindung aufzunehmen, da er Blickkontakt ausweicht. Auf Menschen außerhalb der Familie reagiert er bisweilen überhaupt nicht.

Hinzu kommt, dass seine Sprache nur schwer verständlich ist: mit drei Jahren wurde bei ihm Multiple Dyslalie diagnostiziert. Multiple Dyslalie ist - laienhaft ausgedrückt - eine extreme Form der „Babysprache", in der viele Laute nicht gesprochen oder durch andere, artikulierbare Buchstaben ersetzt werden.

Seither erhielt David auch Logopädie - allerdings ohne nennenswerten Erfolg. Die Familie versteht ihn jedoch meist und weiß, dass etwa das Wort „Dadde" sowohl „Tasche" als auch „Katze" oder „Flasche" bedeutet - eine Sprache, die für Außenstehende kaum verständlich ist.

Der Alltag mit David ist schwierig. Das beginnt am Morgen mit Wecken und Anziehen und endet am Abend mit dem Ins-Bett-Bringen und Schlafen. Sogar das Durchschlafen ist ein Problem für ihn. Eine Situation, die für alle Beteiligten anstrengend und Kräfte zehrend ist.

Da sich David jedoch schon bald weigert, die Logopädietermine wahrzunehmen, wurde 'Logo' durch eine ergotherapeutische Behandlung ersetzt. Außerdem stellte ich ihn im Sozialpädriatischen Zentrum vor und dort erhielt er zusätzlich eine heilpädagogische Behandlung.

Andererseits ist David neugierig. Abends will er keine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen bekommen, sondern Sachbücher. Dieses Wissen speichert er und greift darauf auch zurück. So überrascht er damit immer wieder im Kindergarten beim 'Stuhlkreis' , wenn dort unterschiedlich Themen besprochen werden.

Davids Verhalten erscheint mir so widersprüchlich, bisweilen unverständlich, dass ich nach Antworten und Ursachen suche. Dies besonders dann, wenn der Alltag mit ihm kaum zu bewältigen ist. Manchmal möchte ich am liebsten gar nicht ins Bett gehen, nur um am nächsten Tag nicht aufstehen zu müssen und mich wieder durch den Tag zu kämpfen.

In solchen Momenten tauchen dann Fragen auf, wie: War das bei ihm schon immer so? Wurde es ab einem bestimmten Zeitpunkt schlimmer?

Die Schwangerschaft mit David und seine Geburt waren problematisch. Die durch die Geburt beeinträchtigten Halswirbel waren jedoch durch einen Chiropraktiker und Orthopäden behandelt worden und wurden weiterhin kontrolliert.

In seinem ersten Lebensjahr entwickelte sich David jedoch altersgemäß. Er krabbelte und lief mit zehn Monaten. Das Essen brachte er sich mit einem Löffel selbst bei. Stets erforschte er sehr neugierig die Welt um sich. Schlafen mochte er allerdings nie gern, was aber wohl auch mit seinem Halswirbelproblem (KISS = Kopf-lndizierte-Symmetrie-Schwäche) zu tun hatte.

Mit fünfzehn Monaten ließ ich ihn impfen.

Drei Monate später begann sein 'Trotzalter'. Er bekam Wutanfälle. Diese übertrafen aber alles, was ich bislang an Wutanfällen mitgemacht hatte. Sechs Jahre jünger als seine Schwester, war David nicht mehr zu kontrollieren. Stets war er völlig außer sich. Diese Anfälle waren auch nicht nach ein paar Minuten vorüber, sondern dauerten manchmal eine Stunde und mehr.

Der Alltag fing an, schwierig zu werden. David beanspruchte viel Aufmerksamkeit.

Anfang 2004 fragte ich mich immer öfters, ob Davids Verhalten in irgendeinem Zusammenhang mit der Impfung zu sehen sei.

Bei meinen Nachforschungen stieß ich im Internet auf einen niederländischen Arzt und dessen Web-Seite. Dort las ich, dass es beim Impfschadensyndrom (ISS) es einen akuten und einen chronischen Zustand gebe .

Zur akuten Form gehören vor allem

  • Fieber
  • Krämpfe
  • kurze Bewußtlosigkeiten
  • Gehirnentzündungen und Gehirnhautentzündungen, bezw beides
  • Schwellungen an der Einstichstelle
  • keuchhustenartiger Husten
  • Bronchitis
  • Durchfall
  • übermäßiges Schlafbedürfnis
  • häufiges, untröstliches Weinen
  • durchdringendes, herzzerreißendes Kreischen (cri encephalique)
  • Ohnmacht bzw. Schock
  • Lungenentzündung,
  • Tod ( plötzlicher Kindstod ist in Japan so gut wie verschwunden, seitdem die Keuchhustenimpfung erst ab zwei Jahren vorgenommen wird).

Das chronische Impfschadensyndrom wird durch folgende Störungen beschrieben:

  • Erkältungen
  • gelblicher oder grünlicher Nasenschleim
  • Augenentzündungen
  • Verlust des Blickkontaktes
  • Schielen
  • Mittelohrentzündung
  • Bronchitis
  • röchelnde Atmung
  • Husten
  • Asthma
  • Ekzeme
  • Allergien
  • Gelenkentzündungen
  • Müdigkeit und Kraftlosigkeit
  • übermäßiger Durst
  • Diabetes
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen mit nächtlichem Aufschrecken
  • Epilepsie
  • Überstreckung des Rückens
  • Muskelverkrampfungen
  • Gedächtnisstörungen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Erinnerungsverlust
  • Wachstumsstörungen
  • Koordinationsstörungen
  • Entwicklungs- und Verhaltensstörungen:
    • Unruhe
    • Aggressivität und Reizbarkeit
    • Stimmungsschwankungen
    • Unausgeglichenheit,
    • Verwirrtheit
    • Herabsetzung der Willenskraft
    • geistige Stagnation, etc.

Siehe hierzu auch: Homeopathy and vaccination site - http:// www.tinussmits.com

In diesen Aufzählungen fand ich in großen Teilen Davids Verhalten und Symptome wieder.

Durch eine mail erfuhr ich aber dann, dieser niederländische Arzt würde in Deutschland keine Patienten behandeln.

Daher suchte ich weiter im Internet und stieß schließlich auf einen Heilpraktiker. Nachdem ich ihm telefonisch Davids Vorgeschichte und sein Verhalten geschildert und ihm den Bericht der Ergotherapeutin über David vorgelesen hatte, meinte dieser, es könne ein Impfschaden vorliegen.

In den Faschingsferien reisten wir am Donnerstag, den 26. Februar 2004 zu diesem Heilpraktiker. Dort bekam David seine ersten Globuli verordnet, die er dann regelmäßig die ganze Woche über einnehmen sollte.

Schon am Wochenende spielten dann David und seine Schwester friedlich miteinander! Nach diesem Wochenende, am 1. März, enden die Ferien. Schule und der Kindergarten beginnen wieder.

Als ich David am Montag aus den Kindergarten abhole, berichtet man mir, David habe konzentriert an seinem Raben gebastelt. Am Dienstag erzählt er ungefragt vom Kindergarten und einen Tag später habe ich von der Leiterin des Kindergartens eine positive Rückmeldung. Unglaublich diese Veränderung! Nach kaum einer Woche!

Die Tage vergehen. Die Behandlung wird als Fernbehandlung fortgesetzt.

David wird nun auch im Alltag kooperativer, beginnt, alleine zu spielen. Er möchte sogar schmusen! Dabei ließ er bislang keinen Körperkontakt zu. Außerdem schläft er jetzt durch oder kommt nur noch einmal nachts zu mir. Auch das ist ungewöhnlich. Wurde er doch nachts bislang mehrfach wach, wanderte auch umher oder saß laut schreiend im Bett. Der Alltag beginnt für mich ein wenig leichter zu werden.

Natürlich erleben wir auch noch, dass David einen Wutanfall bekommt. Der dauert dann aber nicht mehr so lange und ist auch weniger heftig. Im Kindergarten bekommt er ein Lob und eine Belohnung. Der kleine Junge, der als verhaltensauffällig galt, zeigt nun eine ganz andere Seite. Es ist Ende März 2004.

Im April 2004 ist David wechselhaft wie das Wetter: An einem Tag gibt er etwas von seinen Gedanken frei ( „ich habe Angst vor Fremden" oder „heute ist Schmusetag" (zuvor war das bei ihm unbekannt, jetzt genießt er es), dann wieder reagiert er kaum auf Anweisungen. Tags darauf wird er morgens fröhlich von alleine wach.

David setzt nun auch die Logopädie - bei einer anderen Logopädin - fort, mit einer erweiterten Diagnose: Phonologische Störung (vermutliche Behandlungsdauer 2-3 Jahre) .

Der Mai 2004 bringt Gutes wie Schlechtes. Zu Hause 'klebt' er an mir, in der Öffentlichkeit tut er sich groß und macht den 'Macker'. Er übt zwar für die 'Logo', aber in der Schule für Sprach- und Hörgeschädigte verweigert er andererseits den Test. Er benimmt sich immer wieder 'daneben', ist aber auch wieder so schmusig, dass ich ihm nicht lange böse sein kann.

Davids Geburtsmonat, der Juni, scheint ganz viel von Davids bisher versteckter Persönlichkeit zu offenbaren: Es ist lustig, mit ihm vom Kindergarten nach Hause zu gehen; er entschuldigt sich für Fehler, die er gemacht hat; er lacht viel und macht Schabernack; er ist morgens alleine fertig angezogen und macht bei der Logopädie gut mit. Und er setzt gelernte Laute aus der Logo plötzlich auch in der Spontansprache ein: „Kung Fu gucken" Das höre ich zum ersten Mal! Ein großer Erfolg!

Im Gespräch mit der Ergotherapeutin erfahre ich ebenfalls, dass er sich positiv entwickelt hat.

Auch bei der Untersuchung im Sozialpädriatischen Zentrum ist er kooperativ. David hatte den ganzen Juni über keinen seiner fürchtenswerten Wutanfälle mehr!

Seine freundliche Offenheit setzt sich im Juli fort. Trotz aller positiven Entwicklung, die David seit Februar durchgemacht hat - reicht dies aber für einen Schuleintritt noch in diesem Jahr?

Die Untersuchung für die Einschulung verläuft positiv. Nach Meinung der Ärztin vom Gesundheitsamt sollte man ihn noch dieses Jahr in die Schule geben. Allerdings entspricht seine Sprache noch bei weitem nicht der eines Kindes gleichen Alters. Zur Auswahl stehen daher eine Sprachheilschule bezw Sprachheilinternat und die Regelschule.

Kinder wollen bekanntlich sein, wie alle anderen Kinder. Aber wie sind an den infrage kommenden Schulen die anderen Kinder? An welche ungewohnte Umgebung soll/ muss/wird sich David dort anpassen?

Die Entscheidung fällt nach langer Überlegung, vielen Gesprächen mit Freunden und Bekannten, sowie einem Gespräch mit der Lehrerin der Regelschule. Sie bietet die Option des Mobilen Dienstes an, einer Einzelförderung der Sprachheilschule.

Die Einschulung von Kindern mit Handicap auf eine Regelschule ermöglicht ein Gesetz, das seit August 2004 in Bayern in Kraft ist. Außerdem hat Davids zukünftige Lehrerin eine Sonderausbildung im Sprachheilbereich. Die Schule hatte zudem als erste im Landkreis eine integrative Klasse und zudem ist die Rektorin sehr engagiert.

Als David erfährt, dass er eingeschult wird, verbessert sich seine Sprache während der Sommermonate erheblich. Im September ist er dann stolzer Erstklässler.

David arbeitet weiter an seiner Sprache und „kämpft" tapfer mit der Struktur des neuen Alltags.

Die wöchentliche Fernbehandlung für den Impfschaden endet auf Anraten des Heilpraktikers am 24. Oktober 2004.

Im November 2004 wird bei einem Gespräch mit der Lehrerin und der Mitarbeiterin des Mobilen Dienstes beschlossen, die Sprachförderung an der Schule einzustellen. David hätte unerwartet so tolle Fortschritte gemacht, dass eine weitere Förderung im Moment nicht dringlich sei.

Auch die Überlegung, Kinder wollten so sein wie alle anderen, ist aufgegangen. David hat sich positiv an seine Umgebung angepasst. Er hatte 23 andere Kinder, die ihm sprachlich und im Verhalten ein Vorbild waren, dem er nacheifern konnte. Und eifrig ist er.

Schon am ersten März 2005 hat David sogar seine letzte Stunde 'Logo'. Er spricht jetzt alle Laute und Buchstaben. Die letzte Schwierigkeit war der s-Laut in seinen Variationen. Waren wir anfangs noch von einer 2-3 jährigen Therapie ausgegangen, haben wir das Ziel nun schon nach knapp einem Jahr erreicht!

Auch die Ergotherapie endet im März 2005. David hat zwar noch graphomotorische Schwierigkeiten - die Buchstaben sind noch sehr uneinheitlich - aber er übt jeden Tag das Schreiben von Zahlen und Buchstaben -zusätzlich zu seinen Hausaufgaben. Ich denke, auch hier wird seine Hartnäckigkeit den Erfolg bringen.

Die heilpädagogische Behandlung wird dann um Pfingsten 2005 abgeschlossen. Sein erstes Zwischenzeugnis hat treffend alle Stärken und Schwächen von ihm herausgearbeitet, lässt aber nicht erahnen, dass dieses Kind einmal auf eine Sonderschule gehen sollte.

In den Osterferien 2005 fuhren wir dann - nach über l Jahr - noch ein zweites Mal zu dem Heilpraktiker. Dort darf David einige Minuten an einer aufgebrochenen Ampulle Dimaval schnüffeln. Dimaval ist ein Gegenmittel bei Schwermetallvergiftungen und hier insbesondere für Quecksilber, das sich es durch die noch immer übliche Verarbeitung von Amalgam in der Zahnheilkunde schließlich nach Oxidation des Zahnes ( die Plombe wird dann schwarz ) im Körper ablagert. Zusätzliche Quecksilberbelastungen entstehen wegen der 'Verklappung' der Gifte ( = Ablassen der Gifte in das Meer ). Fettreiche Fische (z.B. Thunfisch, Heilbut, Hecht, Karpfen ) weisen die höchsten Quecksilbergehalte auf ( bis zu 1000µh/kg, vorwiegend Methyl-Hg ). Die von der WHO angegebene kritische Aufnahmemenge mit der Nahrung des sehr giftigen Methyl-Hg's liegt bei 400µg pro Tag.

Jede Mutter, die Amalgamfüllungen hat, entgiftet sich bezüglich des im Körper aufgenommenen Quecksilbers aber nun bekanntlich über den Foetus. Der Heilpraktiker hatte aufgrund meiner Amalgamfüllungen diese Belastung auch bei David angenommen und so auch getestet und daher zu dieser 'Schnüffel-Therapie' geraten. Den Geruch nach faulen Eiern, der von dem Dimaval ausgeht, hatte David zwar nicht gemocht, aber nach wenigen Wochen waren daraufhin seine chronischen, nässenden Hautausschläge hinter den Ohren verschwunden.

 

 


Abschließende Meinung:
Natürlich stellte sich mir im Laufe der Zeit - insbesondere bei Abfassung dieses Artikels - immer wieder die Frage, worauf ich Davids Veränderung zurückführe.

Tatsache ist, dass alle Therapien und auch die medizinischen Behandlungen des Chiropraktikers schwierig waren. Die Krankengymnastik und die erste Logopädie mussten sogar abgebrochen werden, da es unmöglich war, David zu behandeln.

Vor der homöopathischen Behandlung durch den Heilpraktiker hatten ihn die erste Logopädin, der Chiropraktiker und die Psychologin des SPZ als "nicht oder schwer therapier- oder behandelbar" eingestuft und die zweite Logopädin ihn später als "blockiert" bezeichnet.

Die Homöopathie erst brachte dann den Durchbruch. Sie war m.E. Schlüssel für die erfolgreiche Heilung dieses Impfschadens. In nur acht Monaten gelang es, die blockierenden Schichten zu entfernen, um so - ähnlich einer Artischocke beim Entfernen der letzten Schalen - schließlich auf das Herz zu treffen. Erst durch die homöopathische Behandlung fand sich unter den 'stacheligen' Schalen eines als verhaltensauffällig, labil, sehr verschlossen und sprachbehindert eingestuften Kindes schließlich ein fröhlicher, stabiler, hilfsbereiter, liebenswerter und sehr witziger Junge, der gerne schmust und sehr wissensdurstig ist.

David hat auch neue Interessen gefunden. Er hat Geschichten wie „Momo" und „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" von Michael Ende entdeckt. Außerdem liebt er „chinesische Denkkunst" (chinesische Philosophie) und alles, was mit China zu tun hat. Zudem begann er mit dem Gitarrespielen und hat vor, Shaolin Kung Fu zu trainieren.

Es ist schön, David um sich zu haben und inzwischen anstrengend, ihn beim Schach zu schlagen. Der Alltag ist entspannt! Die Schule läuft gut. Er hat vor den Osterferien sogar ein Gedicht auswendig gelernt und klar artikuliert in der Klasse vorgetragen. Davon erfuhr ich erst durch ein Telefonat mit der Lehrerin, denn er lernte das Gedicht alleine und wollte keine Hilfe der „Großen", wie er der Lehrerin erklärte. Er ist selbstbewusst geworden!

 

 

 


Anfügung vom 25.4.05 :


In seiner letzten Logopädiestunde wollte David wissen, wie er früher gesprochen hatte. Hier einige Beispiele aus dem Test der Logopädin vom 19.04.2004 vor Beginn ihrer Behandlung - was David tatsächlich sagte und was es eigentlich bedeuten sollte:

Dod = Frosch
Din = Ring
Duden = Kuchen
Abbe = Affe
Dadde = Katze, Tasche, Flasche
Dadden = Drachen
Dender = Fenster
Dador = Traktor
Nöd = Knöpfe
Did = Fisch
Dad = Gras
Bud = Buch
Neemann = Schneemann
Dod = Topf



 

Anfügung vom 27.12.07

Wir sind nun im Herbst 2006 und David ist in der dritten Klasse.

Seine Schulleistungen in der zweiten Klasse waren gut und sein Verhalten entspricht dem eines 8-jährigen. Manches mag er zwar immer noch nicht, wie etwa abends schlafen zu gehen oder Hausaufgaben machen, aber welches Kind mag das schon. Er ist ein fröhlicher Junge, der noch immer gerne schmust, einen sehr eigenen Humor entwickelt hat und jetzt seine Sachbücher am Abend alleine lesen kann.

In der Schule mag er HSU (Heimat- und Sachkunde) und Mathematik. Deutsch ist ein wenig geteilt. Für die Rechtschreibung kann er sich nicht begeistern, verfügt aber über sehr gutes Leseverständnis.

Den Lehrerinnenwechsel in der zweiten Klasse verkraftete er gut. In die Klasse, die in ihrer Zusammensetzung unverändert ist, hat er sich gut integriert, denn mit einiger Zeitverzögerung wurde ihm klar, dass er sich nicht zurückziehen muss. Denn die Kinder verstehen, was er sagt. Dieses verbale Nicht-verstanden-werden saß doch sehr tief! Das hat er nun aber überwunden und Freundschaften geschlossen.

Die Lehrerin war verblüfft, als ich erzählte, David sollte eigentlich auf eine Sprachheilschule gehen. Ihr Kommentar war, dass er dort intellektuell unterfordert gewesen wäre. Fraglos sei er in der Regelschule richtig.

In seiner Freizeit spielt David. Er darf auch schon mal an den Computer, aber die größte Freude kann man ihm machen, wenn er neue Dinge entdecken oder lernen kann. So freut er sich auf einen Besuch des Deutschen Museums in München, auf die monatlichen Besuche der Kinder-Uni in Würzburg und auf die Zeit, wenn in der Familie gespielt wird oder wir Zeit miteinander verbringen.

Wir jedoch freuen uns, dass er sich so toll entwickelt hat!

Anfügung vom 15.02 09

Seit der letzen Anfügung sind über zwei Jahre vergangen.

David ist heute in der fünften Klasse, hat die letzten zwei Jahre der Grundschule gut bewältigt und in der vierten Klasse dann noch mal „alles geben“. Deutsch war schwierig. Die Rechtschreibung machte ihm Schwierigkeiten, da er in der letzten Klasse eine neue Lehrerin bekam und sich sein Hörproblem bemerkbar machte. Er hörte nämlich manche Satzendungen nicht und musste sich erst an die neue Stimme gewöhnen. Abe auch das gelang, indem er das, was er akustisch nicht verstand, über grammatikalische Regeln löste.

So schaffte er den Wechsel zur Oberschule. Mit einer 2 in Mathematik und HSU und einer 3 in Deutsch. Die Schule seiner Wahl war ein Gymnasium mit einem ausgezeichneten naturwissenschaftlichen Zweig ab Klasse 7 und der Möglichkeit, Latein ab der 6. Klasse zu nehmen. Er ist nämlich fasziniert von Latein und den alten Römern. Überhauopt liebt er Geschichte und kein Sachbuch darüber ist vor ihm sicher. Gleiches gilt für Erdkunde und Naturwissenschaften.

Nach den Sommerferien 2008 waren die ersten vierzehn Tage dann neu und ungewohnt, schon weil er früher aufstehen musste, um nun mit dem Bus zu fahren. Zur Grundschule hatte er noch in zwei Minuten rennen können. Neu am Gymnasium war auch, dass für bestimmte Fächer die Räume gewechselt werden und jedes Fach einen anderen Lehrer hat.

Herausforderungen blieben etwa Hausaufgaben und das Schwimmen alle 2 Wochen. Wegen seiner vielen Termine etwa für Logopädie, Ergotherapie u.a. war da bei uns zu kurz gekommen. Hausaufgaben schienen wichtiger. Außerdem mochte David kein Wasser. Schon gar nicht in Augen, Nase oder Ohren.

Das Problem musste also kurzfristig gelöst werden. Ich organisierte Schwimmunterricht beim hiesigen Schwimmverein, wobei David meinte - nein, er war fest davon überzeugt! - er lerne das in zwei Wochen. Das schaffte er dann auch. Heute scheint er eher ein Fisch zu sein, denn ein wasserscheuer Junge mit Schwimmbrille, Nasenklammer und Ohrstöpsel! Das auch Dank seiner energischen Schwimmlehrerin, die wohl schon die halbe Stadt das Schwimmen lehrte!

Noch immer fahren wir auch zur Kinder/Schüler-Uni und David verschlingt die Bücher abends regelrecht. Ach ja, eine Fahrt nach München ins Museum steht auch noch aus. Häufig nutzen wir zudem das Internet. Wie sich das aus der Vorbereitung von Referaten oder Gesprächen etwa beim Abendessen so ergibt. Manchmal wird daraus auch ein spontaner, virtueller Museumsbesuch. Kurzum, wir haben viel Spaß miteinander!

 

 

 

 

Anfügung von Heilpraktiker dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn

 

Mit Genehmigung der Verfasserin ergänze und kommentiere ich den obigen Bericht.

1. Bei den energetischen Testungen sprachen bei David Tetanus, Poliomyeltitis, Keuchhusten ( Pertussinum ) und Diphterie an.

Vergleichen Sie dazu die unten angegebenen Artikel über andere Kinder, so lässt jedoch insbesondere David's Verhalten annehmen, dass es sich bei den Beschwerden auch dieses Kind vorrangig wohl um die Folgen der Tetanusimpfung handelte.

 

2. Die Therapie des blonden Kindes am 26.2.04 begann mit der Gabe von Silicea, Mercurius solubilis, Diphterinum und Tetanus jeweils in der C 200 Potenz und 6x1 Globulum täglich.

Unter den wöchentlich neu ausgetesteten Medikamenten war dann zunächst immer wieder Tetanus - teilweise in der Potenz C 1000 - was ebenfalls auf einen Schaden durch diese Impfung hinweist.

Es gibt leider keinen 'Königsweg', solche Schäden zu therapieren. Es spielt zu viel mit hinein, das sich belastend überlagert oder so auswirken könnte. Es ist jedenfalls bei der Mittelwahl neben der Gabe der möglicherweise verursachenden Impfungen immer auch 'klassisch' und auch nach den Sypmtomen zu therapieren. Das ist nicht immer einfach und erfordert gites homöopathisches Wissen.

Hinzu kommen dann jeweils noch individuelle Besonderheiten, die hereinspielen könnten, wie etwa bei David dein Hundebiss zur Zeit der Impfung, sowie der Umstand, dass er von zwei Zecken gestochen worden war. Allerdings ergaben sich energetisch keinerlei Hinweise auf eine FSME- oder Borreliosebelastung, so dass diesbezüglich keine Globuli gegeben wurden.

Außerdem gab es mit dem Kind noch einige andere Probleme - etwa eine Enuresis - die oben nicht genannt sind. Sie müssen hier nicht weiter besprochen werden, sind aber bei der ganzheitlichen Behandlung natürlich zu beachten - nicht nur für die Mittelwahl, sondern auch für die angestrebte ganzheitliche Fortentwicklung des kleinen Patienten.

Die Mittelwahl ist daher so individuell abgestimmt, dass ich hierüber auch keine, da nur verwirrenden Angaben mache.

Hier beschränke ich mich jedoch auf den Hinweis, dass mehrmals Diphterinum gegeben, sowie Poliomyelitits (Kinderlähmung ), Pertusssinum ( Keuchhusten ) und wegen der Quecksilberbelastung Mercurius solubilis C 1000.

Hierüber entschied jeweils die wöchentliche energetische Testung für das Kind. Unterstützend hinzugezogen wurden auch die gegen Impfschaden aus der Fachliteratur bekannten Homöopathika, zu denen ich aber einschränkend feststellen möchte, dass sie m.E. für sich allein nicht genügen.

Insgesamt ein langer Weg, der hier begangen werden musste. Aber das Ergebnis rechtfertigt die Mühe.

 

 

3. Noch ein Wort zu Impfungen:

Grundsätzlich bin ich kein Gegner von Impfungen. Allerdings ist ein Großteil der möglichen Impfschäden bis heute noch gar nicht bekannt. Den impfenden Ärzten zeigt sich heute in Wahheit doch nur die Spitze eines Eisbergs, der bezüglich solcher Impfungen entstehen kann!

Dass aus dem Meer unterschiedlicher Beschwerden eines Kindes dann nicht die Spitze dieses Eisbergs schaut und dieser dann wiederum ' juristenfest' als Ursache der kindlichen Entwicklungskatastrophe 'wissenschaftlich bewiesen' werden kann, heißt natürlich nicht, dass 'unter der Oberfläche' des Geschehens durch diese Impfung keine 'Havarie' in der kindlichen Entwicklung geschah. Da wird ärztlicherseits noch immer vieles verdrängt und wohl auch vertuscht, um das schnelle Geschäft mit der Impfung so wenig zu verlieren , wie das Folgegeschäft der Impfschäden!

Tatsächlich bin ich mir inzwischen sicher, dass die Mehrzahl jener vielen Kinder, die 'ewig' kränkeln und verschnupft, konzentrationsgestört und leistungsschwach sind, wohl Impfgeschädigte sind.

Denn kaum etwas greift so folgenschwer in einen ungeschützten Kleinkindorganismus ein, wie eine Impfung!

Noch schlimmer sind die Mehrfachimpfungen, wo der unentwickelte Organismus gleich mit einer Breitseite an Krankheiten 'abgeschossen' wird.

Das formuliere ich deshalb so drastisch, weil mit jeder Impfung - erst recht den Mehrfachimpfungen! - dem kleinkindlichen Organismus eine ungeheure Belastung zugemutet wird. Schließlich werden dem, noch unentwickelten Abwehrsystem damit Krankheiten aufgezwungen, die so gefährlich sind, dass man dagegen 'schutzimpfen' will!

Daher rate ich, ein Kind immer erst dann impfen zu lassen, wenn es richtig sprechen und laufen kann und eine in etwa abgeschlossene Entwicklung aufweist. Das wird etwa um das 2.Lebensjahr sein.

Dann allerdings auch nur ausgewählte Impfungen gegen jene Krankheiten verabreichen, die in der jeweiligen Gegend überhaupt auftreten - und das sind die wenigsten! Etwa die Impfmerkblätter für Ärzte des maßgeblichen Robert-Koch-Instituts in Berlin sind dafür im Internet eine gute Informationsquelle.

Außerdem rate ich ab von Mehrfachimpfungen. Sonst haben Sie es es als Eltern nämlich nachher möglicherweise schwer, Veränderungen ihres Kindes rechtsfest genau einer einzelnen Impfung zuzuordnen - was seitens der Pharmaindustrie aus Haftungsgründen so sicherlich auch gewollt ist. So wurde etwa die Sechs-Fach-Impfung inzwischen zwar verboten, weil zu viele Kinder daran starben. Aber der 'Fortschritt' ist schranken- und skrupellos.Dafür kam nun die 9-fach-Impfung auf den Markt!

 

 

3.1. Wer sich fragt, was das soll, versteht die Gesetze des Marktes nicht! Es spricht sich weltweit nämlich herum, dass Impfungen eben doch nicht gefahrlos sind. Daher nimmt die Impf-'vorsicht' der Eltern zu, die, m.E. pharmagesponserte Professoren vollmundig immer als 'Impf-müdigkeit' im Sinne von Impf-'faulheit' herabwürdigen.

Aber es besteht eben vor der Impfung doch ein Rest an Angst bei den Eltern, es könnte vielleicht etwas 'versäumt' werden. Solche Ängste werden von Kinderärzten wie Pharmalobby gleichermaßen geschürt und sichern in der Konsequenz weiterhin deren Einkünfte und Gewinne.

Geschäftserhaltende Vorsorge ist firmenseitig gegen die Impfzurückhaltung jedenfalls schon getroffen! Da 'überängstliche' und 'verantwortungslose' Eltern zunehmend dem Impfen ausweichen und nur noch 'diese' Impfung machen lassen, 'jene' aber ablehnen, packt die Pharmaindustie inzwischen alles in möglichst eine einzige Impfung. Die Eltern stehen dann vor der Wahl: gar nicht impfen zu lassen oder eben das volle 'Impfpaket' zu kaufen, weil anderes irgendwann gar nicht mehr am Markt sein wird.

So lange von 'Impfkennern' und unbedarften Medien weiterhin für das Impfen 'getrommelt' wird, muss diese Rechnung langfristig folglich aufgehen! Schließlich wollen die bemühten Eltern in ihrer Unwissenheit - in der sie auch ganz bewusst gehalten werden! - ja nur das Beste und Richtige für ihr Kind!

Dass die Eltern damit aber auch Krankheit oder gar Tod für ihr Kind 'einkaufen' können - und das m. E. weit häufiger, als dass Kinder deshalb sterben werden, weil sie ungeimpft blieben! - werden diese Eltern langfristig ebenfalls nicht erfahren. Es finden sich langfristig schließlich genügend Gutachter, die Ärzten und der Pharmaindustrie die erforderlichen 'Verharmlosungsbescheinigungen' ausstellen.

Ein Beispiel dafür ist mir der ebenfalls aussichtlose Kampf gegen die Verwendung von Amalgam in der Zahnbehandlung. Es wird in der BRD tonnenweise eingesetzt und längst gibt es daher Gerichtsgutachter, die beharrlich und erfolgreich in dem Nervengift Quecksilber - enthalten im Amalgam! - weiterhin keine Gefahren für die Patienten sehen. Mir liegt soga ein Gutachten vor, in dem es heißt, Patienten mit viel Amalgamplomben sollen sogar besser dran sein, als solche die nur wenige Amalgamplomben im Mund haben.

Verkehrte Welt?
Nein! Geschäft!

Nehmen Sie als weiteres Beispiel solchen 'Geschäftssinnes' den Umgang mit dem erwiesenermaßen besten Medikament gegen und bei Herzinfarkt, das es gibt - das Hormon Strophanthin. Hierzu den Artikel: Irrlehren von Herzinfarkt und Schlaganfall - http://www.melhorn.de/Herzinfarkt/

Tatsächlich müsste von den Verantwortlichen aber eigentlich immer geprüft werden, was wahrscheinlicher ist:

  • dass dieses, zu impfende Kind durch seine Impfung Schaden nimmt
  • oder dass es ungeimpft bleibt.

An solcher Information liegt der Impf'wissenschaft' aber nichts. Es wird in der BRD absichtlich nicht mal Statistik darüber geführt, ob ein erkranktes Kind nicht sogar gegen jene Krankheit geimpft war, an der es jetzt erkrankte.Dabei gibt es genügend Beispiele dafür - insbesondere aus den impf'gläubigen' USA, mit ihrer Impfpflicht! - dass dies durchaus interessant zu wissen wäre!

Aber darüber wird geschwiegen! Was nicht sein soll, das kann auch nicht sein. Folglich braucht auch niemand eine solche Statistik - außer den Eltern und ihren Kindern!

Erst recht will natürlich niemand etwas davon wissen, wie die vielen 'kleinen' Impfschäden aussehen können, wie sie beispielhaft in den von mir unten aufgeführten Artikeln deutlich werden. Hierzu siehe :

I

 

 

Hinweis:

Impfen und Impfschaden bei Säuglingen und Kleinkindern -Die verwerflichen Hintergründe und die Gefahren
http://www.melhorn.de/Impfen/index.htm

Dieser Artikel auszugsweise in polnischer Sprache:
Szczepienia i powiklania poszczepienne u niemowlat i malych dzieci -Niebezpieczeñstwa i niemoralne tlo szczepieñ-
http://www.melhorn.de/Impfen/indexpolnisch.htm

Homöopathie statt Ritalin?
Impfschäden und eine Penicillinbehandlung verhinderten Schulleistungen einer Hochbegabten
http://www.melhorn.de/Ritalin/

Homöopathie heilt Impfschaden eines 5-Jährigen
http//www.melhorn.de/ImpfschadenI/index

Impfschaden durch Tetanus
Charakterliche Veränderung durch gehäufte Tetanusimpfungen und deren Beseitigung durch Homöopathie
http://www.melhorn.de/ImpfschadenII/

Mehrfachimpfungen - eine unterschätzte Gefahr. Impfschäden und Homöopathie
http://www.melhorn.de/ImpfschadenIII/

Impfen und charakterliche Veränderungen - Homöopathie beseitigt charakterliche Impfschäden bei einem 6-Jährigen
- http://www.melhorn.de/ImpfschadenIV/

Impfungen und ADS
Beispiele von Impfschäden und der 'Erziehung' von Kindern mit Beruhigungsmitteln
http://www.melhorn.de/ImpfschadenV/

Impfschaden einer 4-Jährigen durch Mehrfachimpfung
Erfahrungen einer Mutter.
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVI/

Impfschaden durch Keuchhustenimpfung?
Eine Mutter berichtet über ihre Impferfahrungen bei Keuchhusten
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVII/

Sechsfach-Impfungen' und mögliche Folgen - Aus dem Berufsalltag bundesdeutschen Impfens
Ein abschreckender Impfschaden und der Versuch seiner rechtlichen Aufarbeitung
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

Die jahrelange Behandlung der Folgen einer Auffrischimpfung gegen Tetanus
Wie eine Impfung mein Leben veränderte
http://www.melhorn.de/ImpfschadenX/

Rechtschreib- und Konzentrationsschwäche, aggressives Verhalten
Folgen eines Impfschadens
http://www.melhorn.de/ImpfschadenXI.htm/

 

Colostrum - Das Geschenk Gottes
Eine hochwirksame Therapiesubstanz in jahrtausendealter Anwendung
http://www.melhorn.de/Colostrum/

 

Zu Impfschäden durch FSME-Schutzimpfung lesen Sie unter Kapitel 10 "Borreliose nach Zeckenstich - alternative Medizin half" - http://www.melhorn.de/Borreliose/Borreliose4.htm#10

 

 

 

Wer Impfschäden behandelt, stellt immer wieder fest, dass auf kleinen Kindern bereits 'herumgeimpft' wird wie gestört. Viele Kinderärzte haben keine Ahnung ! Da haben 1-Jährige bereits 4 x Tetanus und anderes in der Mehrfachimpfung bekommen und niemand muss sich daher wundern ( sofern sich allerdings überhaupt jemand wundert ), wenn aus den Geimpften später charakterlich gestörte, schulisch leistungsschwache Kinder werden, die reizbar und überdreht sind. Davon lebt dann wieder eine ganze Schar unterschiedlichster Therapeuten.

Lassen Sie so was mit Ihren Kindern nicht machen!

Informieren Sie sich unter den Merkblättern für Ärzte der Ständigen Impfkommission ( STIKO ) - http://www.rki.de/cln_006/nn_226928/DE/Content/InfAZ/InfAZ__node.html__nnn=true -
wenigstens über Zeitpunkt und Häufigkeit solcher Impfungen.

 

 

3.2. Darüber hinaus rate ich außerdem davon ab, ein Kind gegen gefährliche exotische Krankheiten impfen zu lassen, nur weil Ihr Reisebüro gerade eine günstige Pauschalreise im Angebot hat.

Wer Kinder hat, der wird immer auch verzichten müssen. Das weiß ich als Vater von sieben Kindern - darunter einem m.E. impfgechädigten Sohn, der als Pflegestufe III eingestuft ist und nur gegen Poliomyeltitis und Tetanus geimpft wurde - nur zu genau.

Es kommt jedenfalls in Wahrheit auf eine Auslansdsreise mehr oder weniger m.E. ohnehin nicht an. Wer sich für ein Kind entschieden hat, dem ist ein gesundes Kind gewiss das größere Geschenk in seinem Leben - und wenn der Preis dafür nicht höher ist als der Verzicht auf eine solche Reise und die damit verbundene Impfung insbesondere für das Kind, so scheint mir dies nicht zu hoch.

 

 

 

 

Rechtlicher Hinweis:

Zur Vermeidung von Missverständnissen weise ich aus gegebenem Anlass darauf hin, dass dieser Artikel keine Wettbewerbshandlung entgegen § 3 UWG ist:


"Verbot unlauteren Wettbewerbs

Unlautere Wettbewerbshandlungen, die geeignet sind, den Wettbewerb zum Nachteil der Mitbewerber, der Verbraucher oder der sonstigen Marktteilnehmer nicht nur unerheblich zu beeinträchtigen, sind unzulässig."

Dazu bestimmt §2 UWG :

"(1) Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet

1. "Wettbewerbshandlung" jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern;"

Dieser Artikel ist keine Werbung für meine Praxis, schon weil der im Einzelfall tätig gewordene Heilpraktiker nicht ich sein muss. Der hier geschilderte Behandlungserfolg kann vielmehr in jeder Arzt- oder Heilpraktikerpraxis erreicht werden. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass der Behandler diese Therapien beherscht.

die von mir veröffentlichten Artikel dienen nur der allgemeinen Information des in der Regel hilfesuchenden Lesers. Ihm soll anhand von Beispielen eine Möglichkeit gezeigt werden, sein Leiden vielleicht zu beeinflussen oder gar zu beenden, wobei allgemeingültige Erfolgsaussagen weder aus den geschilderten Krankheitsverläufen, noch aus meinen Kommentierungen oder aus den beschriebenen Therpiemethoden abzuleiten sind.

Insoweit unterscheiden sich diese Artikel absichtsgemäß nicht von den üblichen medizinischen Informationsblättern für Laien.

Die einzelne Krankheitsgeschichte soll jeweils nur zeigen, unter welchen Bedingungen hier im Einzelfall ein Erfolg erzielt wurde. Dass dabei am einzelnen Beispiel natürlich zu erkennen ist, dass es zu den geschilderten Behandlungen durch sog. Alternativmedizin meist erst kam, nachdem 'herkömmliche' Therapien bei der geschilderten Krankheit erfolglos waren, ist im berechtigten Interesse der uninformierten Leser angebracht und keinesewegs eine wettbewerbsschädliche Verächtlichmachung der fehlgeschlagenen Methoden. Es ist klar, dass - abhängig vom Einzelfall! - auch die hier angewandte Erfolgsmethode ihre Versager haben kann und wird!

Gerade weil einseitig den Kranken manchmal aus Eigennutz oder Unwissenheit von ihren Behandlern - Heilpraktikern wie Ärzten - mitgeteilt wird, dass bei eben ihrem Krankheitsbild keine anderen Methode in Frage komme, als die ihnen vorgeschlagene, gilt es aufzuklären. Der hilfedürftigen Leser soll am glaubhaften Beispiel sehen können, dass auch die 'gängigen' Therapien ihre Grenzen haben können und sich der Kranke daher auch andere Methoden suchen soll.

In diesen Artikeln mein vielleicht 'andersartriges' Fachwissen solchen Lesern unentgeltlich zur Verfügung zu stellen, ist m.E. durch mein Recht auf freie Meinungsäußerung so gedeckt, wie das Recht des Lesers, sich für seine persönlichen Zwecke dadurch uneingeschränkt informieren zu lassen. Es ist absichtsgemäß danach seine Sache, ob er überhaupt etwas tut oder wen er anschließend konsultiert.

Diese Absicht, den Patienten zu informieren, ist auch deshalb richtig, weil heute zunehmend mehr Leistungen aus dem Behandlungskatalog der Krankenkassen herausgenommen werden. Demzufolge darf das Wissen um die Möglichkeiten einer Behandlung von Krankheiten und um die Begrenztheit von Therapien auch nicht länger 'Geheimwissen' von Behandlern sein, denn dem mündigen Bürger ist heute nicht mehr zumutbar, therapeutisch gleichsam die 'Katze im Sack' zu kaufen. Was früher vom unwissenden Patienten bereitwillig mitgemacht wurde, weil es ihn 'nichts kostete', dafür soll er heute nämlich gesondert zahlen.

Folglich muss er sich der Einzelne heute aber auch besser informieren dürfen und es muss daher zulässig sein, ihm diese Informtion auch zu geben, ohne dass dies dem Informierenden als Wettbewerbshandlung ausgelegt wird.

Jedenfalls wäre es unsinnig und m.E. auch grundrechtswidrig, solche fachlichen Auseinandersetzung um Therapien auf die bloße 'Mund-zuMund-Propaganda' des letztlich uninformierten Laien begrenzen zu wollen und erfahrene Therapeuten dabei auszuschließen. Damit würde der Sache in der Regel mehr geschadet, als genützt.

Offenheit ist vielmehr angesagt! Nur so wird den Menschen - zum Wohle auch der Volksgesundheit - deutlich, dass Behandlungen häufig Eingriffe sind, die im weiteren Leben des Betroffenen weit größere Folgen haben können, als das konkrete Geschehen im Akutstadium immer ahnen lässt. Der Mensch ist ein Wunder und dem kann im 'Schadensfall' eben nicht mit einem geistigen Reparaturpragmatismus begegnet werden, der in einer Autowerkstatt angebracht ist.

Die zunehmenden Leseangebote für Laien durch Zeitschriften bestätigen dieses fraglos grundgesetzmäßige Bedürfnis der Bürger an Information über die ihnen behandlerseitig zum 'Kauf der Gesundheit' angebotenen Leistungen. Informanden über das Internet dürfen dabei nicht als Informationsquelle ausgeschlossen werden.

Zu solcher Information des Laien gehört aber richtigerweise auch die beispielhafte Darlegung der teilweisen Begrenztheit gängiger Therapien. Dargelegte therapeutische Misserfolge - die teilweise ja auch Heilpraktikern vorgehalten werden - müssen daher ebenso Teil einer solchen Information sein dürfen, wie die Schilderung der positiven Ergebnisse als praktischem Beweis anderer Therapiemöglichkeiten.

Dabei ist nicht davon auszugehen, der mündige Leser sei sich nicht bewusst, dass dies natürlich immer Einzelfallergebnisse sind. Heute weiß üblicherweise jeder Leser, dass jeder Körper anders ist als der ihm geschilderte Fall und damit jeder - auch er - ein 'eigener' Fall! Es wird mit solcher Inforamtion also keine Allgemeingültigkeit verbunden, sondern allenfalls eine indivíduelle Anregung zur Beachtung alternativer Therapiewege gegeben.

Vor allem ist mir an den Artikeln auch wichtig, dass der Leser begreift, wieviel er auch selbst etwa durch Umstellung seiner Lebensgewohnheiten gegen eine Krankheit tun kann. Das wird ihm den Weg zum Behandler zwar selten ersetzen, aber nach meiner Erfahrung einen dauerhaften Therapieerfolg meist erst ermöglichen.

Ganz hoch schätze ich aber ein, dass sich durch manche Artikel für einzelne Kranken vielleicht sogar die oft lähmende bis tötende Angst als Folge ihrer Krankheit oder ihrer bisherigen therapeutischen Misserfolge abbaute. Mails, Gästebucheinträge und Telefonate bestätigten mir dies im Laufe der Jahre und sind für mich bereits Berechtigung für dieses zeitaufwendige Tun.

Der obige Artikel wirbt folglich weder für (m)eine Praxis noch für eine Berufsgruppe oder gar eine bislang unbekannte Heilmethode oder therapeutische Vorgehensweise. Der/die Verfasser(in) sieht - wie ich - vielmehr das oft große Leid anderer Kranker und kennt aus eigenem Erleben die teilweise Ratlosigkeit von Behandlern. Der/die Verfasser(in) will - mit mir - damit also Anleitung für eine Hilfe zur Selbsthilfe geben, zumal jeder Artikel erfahrungsgemäß europaweit bis weltweit vieltausendfach gelesen wird und daher m.E. - schon wegen der meist unüberwindlichen, räumlichen Entfernung zu (m)einer Praxis - von den Lesern beispielsweise auch gar nicht als Werbung für einen speziellen Behandler aufgefasst werden kann oder wird.

Wenn der Verfasser des Artikels und ich aber nur einem Betroffenen helfen können, so ist dies aus unserer Sicht jedenfalls Lohn der Mühe, die wir uns mit der Abfassung und Bereitstellung dieses Artikels machten.

Ich will das Verlorene suchen
und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken.

Hesekiel 34, 16

Wolf-Alexander Melhorn

 

 

 

 

 

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