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Sind Impfschäden kein frauenspezifisches Thema?


Ein Essay und Schriftwechsel
mit dem Verlag EMMA – dem politischen Magazin für Frauen.


von
Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn
dipl.rer.pol.

1. Wer die Fragwürdigkeit des Impfens thematisieren will, legt sich mit Mächtigen an. Hat die Pharmaindustrie doch nicht nur die, am Impfen gut verdienende Ärzteschaft mit im Interessenboot, sondern beide nutzen skrupellos ihre starken Kontakte zur Politik, um den Staatsapparat hinter sich zu bringen. Dass und wie dabei die Menschenrechte ebenso missachtet werden, wie bedarfsweise auch die geltenden Gesetze, entnehmen Sie den Protokollen der betroffenen Mutter im 'Impfschadenfall Nancy’ – http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII.htm - ebenso, wie den vollständigen Prozessakten zur Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Klageschrift vom 18.3.2011 an den 'Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte' in 'Der Fall Nancy'
Beschwerde Nr. 18577/11 - Gahse gegen DeutschlandSind Imofschäden ein frauenspezeifisches T'hema?

Den Politiker, der seinem Auftrag ernstlich gerecht wird, als vertrauensvoll Gewählter das Volk vor Schaden bewahren zu sollen, habe ich bislang jedenfalls noch nicht kennen gelernt! Zumal das Wegsehen keinerlei politische oder finanzielle Folgen hat!

Ein Tor, der meint, es gehe um Prinzipien, wenn keiner wagt, das Impfgeschäft zu stören! Nein! Um Geld! Da wird dann selbst der gesundheitliche Schaden einiger tausend Kinder unbeachtlich! Impfgeschäft ist schließlich profitabel.

2. Der Betroffene eines Impfschadens denkt meist naiv, dieser Gesellschaft und ihren Repräsentanten ermangele es nur an Information! Kann sich doch selten einer vorstellen, dass in Wahrheit niemand das Elend der Betroffenen sehen will, weil man es sonst nicht dulden dürfte! Schließlich will man Vorbild sein! Ein ‚Rechtsstaat’ eben! Dabei sind jene Hände, die sich guter Willen angeblich in Unschuld wäscht, in Wahrheit stets so schmutzig wie überall, wenn es allein um die Geschäfte geht!

Denn dieser Sumpf, in dem sie ihre Gier inzwischen steckte, gibt sie schon lange nicht mehr frei! Würde es doch Einsicht darüber voraussetzen, wie schmutzig man inzwischen wurde.

Da ist es einfacher. Solche Anklagen hartnäckig zu übers(g)ehen! Ganz Unbelehrbare lassen sich ja notfalls psychiatrisieren oder – noch wirkungsvoller! – kriminalisieren! Das schreckt dann ab und Subalterne werden es den Mächtigen ja notfalls richten, denn zur Entsorgung werden Problemfällen schon immer und überall ‚nach unten’ zu jenen durchgereicht, denen als namenlose Handlanger dann Straffreiheit gewährt wird. Auch die deutsche Geschichte hat genügend Beispiele!

So fällt der 'Kleine’ immer durch den Interessenrost! Erst wegen naiven Wollens belächelt, dann bekämpft. Denn er durchschaut meist nicht, ab wann ein Lächeln bereits eine Drohgebärde ist, um zu beißen!

Gerade Beifall ist dabei kein Schutz! Viele sympathisieren vielleicht, rücken aber auch hastig wieder ab, um ihre Meinung vergessen zu machen! Macht bezwingt schließlich immer die Moral der Ängstlichen!

Wer trotzdem Änderungen will, bewegt sich im Ergebnis meist in engen Mauern! Denn das System der Mächtigen wird sich schon wegen seiner willfährigen Zuarbeiter und Beschützern wehren! Verliert sein egoistisches Tun doch sonst vor der Öffentlichkeit die moralische Rechtfertigung!

So wird aus einem vermeintlichen Kampf berechtigter Interessen irgendwann eine Spiegelfechterei.Mit Gegnern, die nicht zu treffen sind, weil sich niemand ehrlich einem Kampf der Argumente stellt! Auch der Impfschadenfall Nancy beweist dies!

3. Als ich den 'Impfschadenfall Nancy’ als Therapeut übernahm, wusste ich zwar, gegen wen ich da antrat, schien mir aber doch sicher, dass der berufliche Hochmut meiner Gegner im Ergebnis sogar mein Helfer sei. Als ich der in Rechtsfragen unerfahrenen Mutter von Nancy aber dann die Schriftsätze im 'Fall Nancy’ unterschriftsreif machte, gab sich der Riese namens 'Justizapparat’ als jener Beschützer zu erkennen, an dem kein Vorbeikommen mehr war!

Aber Impfen kann jede Familie treffen! Es ging eben nicht nur um ein kleinen Mädchens namens Nancy, das ich bis heute nie gesehen habe! Daher sollte immer sicher gestellt sein, dass impfen schadlos ist!

Mir war das wichtig, weil ich vor 20 Jahren selber auf die Werbung hereingefallen war, Impfen sei ungefährlich. Mein dadurch schwer behinderter Sohn hat Pflegestufe III. Und es gibt viele Impfgeschädigte! Insbesondere unter den Hörgeschädigten sind m.E. Zehntausende, deren kindliches Gehör sich nach ihrer Impfung nicht mehr richtig entwickelte oder gar zurückbildete. Ihnen allen wird aber nur in den seltensten Fällen heute befriedigend geholfen! Die Wenigsten werden als Impfgeschädigte anerkannt! Um so wichtiger, dass wenigstens den impfbereiten Müttern bewusst wird, was sie da wirklich tun!

Ein impfgeschädigtes Kind ist später nämlich meist eine Belastung, der nicht jedes Elternteil seelisch gewachsen ist! Manche Eltern brechen ebenso zusammen, wie ihre Beziehungen zueinander - jedenfalls fast immer das Leben der (mit)betroffenen Mutter!
Hatte sie ihr Neugeborenes doch meist liebevoll angenommen und war entschlossen gewesen, alles richtig zu machen – nun bestimmte jedoch ein impfgeschädigtes Kind das neue Leben! Zwar bringt gerade auch ein solches Kind oft sehr viel Liebe - aber immer erfordert diese Aufgabe starke Charaktere!

Wer trotzdem den Kampf um sein Recht wagt, kämpft scheinbar gegen Windmühlen! Dabei ist die Phalanx der Gegner nicht wirklich unüberwindbar! Schwächelt - warum immer – in deren Reihen nämlich doch mal einer, kann diese Lücke die Gelegenheit für den Erfolg sein!

Doch ist es leider immer noch ein sehr einsamer Kampf! Zumal auch die Medien manchmal selbst unter Zwängen stehen, die Außenstehenden nie bekannt werden. Dann sieht man sich im Stich gelassen, obwohl der einzelne Verweigerer 'eigentlich’ gerne helfen würde! Tatsächlich ist er das Opfer seiner Unfreiheit und niemand kann ihm deshalb böse sein!


4. Das Thema Impfen müsste nach meinem Verständnis vorrangig die Frauen interessieren! Sind doch immer Frauen zwar nicht Verursacher, aber schon hinsichtlich Selbstvorwürfen stets die wirklich Leidtragenden eines Impfschadens! Väter haben es da einfacher! Sie hatten in aller Regel diese Entscheidung zum Impfen an die Mutter des betroffenen Kindes delegiert. Wie sich mancher eben so entschuldigt!

Daher auch schrieb ich der kämpferischen Verlegerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift EMMA, Frau Alice Schwarzer einen persönlichen Brief, den sie aber offenbar nicht zu sehen bekam.

Die Antwort:

„ Wir können jedoch nicht über das Thema 'Impfschäden’ berichten, da wir uns für EMMA an die frauenspezifische Betroffenheit halten müssen – sonst wissen wir gar nicht mehr, wo anfangen und wo aufhören.“

Das ist grundsätzlich Ausdruck unternehmerischer Freiheit und also nicht zu kritisieren! Heißt es fortfahrend doch auch noch freundlich:

„ Vielleicht ist es deshalb sinnvoller, wenn Sie sich mit Ihren Erfahrungen an ein Polit-Magazin wenden, wie FAKT (MDR), Kontraste RBB ), Monitor (WDR) Panorama (NDR), Report Mainz (SWR), Report München (BR ), Frontal 21 (ZDF ), Spiegel TV Magazin ( RTL ).
In der Hoffnung, dass Sie dort Erfolg haben und mit ganz herzlichen Grüßen…“


Das verblüffte mich! Hatte ich Frau Schwarzer doch am 4.10.11 die heutige Impfsituation geschildert und dem auch ein Essay über Impfen beigelegt.


„ Sehr geehrte Frau Schwarzer,

sie haben als Herausgeberin der Emma immer Themen bedient, die mich in jungen Jahren allerdings selten bewegt haben. Nachdem ich mich heute jedoch schon einige Jahre mit Impfschäden befasse und als Heilpraktiker viel darüber im Internet veröffentlichte – siehe hierzu www.melhon.de/medizin.htm - ist mir bei Abfassung des beigefügten Essay bewusst geworden, dass eigentlich gerade Ihre Zeitung für die Mütter eine Stimme gegen den Missbrauch das Impfens erheben könnte/sollte.

Impfen ist ein Milliardenmarkt, der seit Jahrzehnten von den Interessengruppen der Ärzteschaft und Pharmaindustrie erbarmungslos und mit allen Mitteln verteidigt wird. Dieser Phalanx der Wirtschaftsinteressen gesellen sich noch die Versorgungsämter hinzu, die wiederum in mehrfacher Weise für die Interessen der Politik arbeiten.

Vorrangig wehren die Versorgungsämter seit Jahren durch sachlich falsche bis verlogene Argumentationen Impfschadensklagen ab, um dadurch die Staatshaushalte zu schonen. Müssten die doch eigentlich nach Gesetz für Impfschäden aufkommen und Impfschadenrenten zahlen. Wie dabei vorgegangen wird, entnehmen Sie den Schriftsätzen zum Impfschaden Nancy G. die im Wortlaut im Internet veröffentlicht sind. Man muss kein Fachmediziner sein, um sofort zu erkennen, mit welchen juristischen Floskeln und Tricks da gearbeitet wird!

Dabei arbeiten die Versorgungsärztlichen Dienste der Versorgungsämter bundesweit gleichsam für den eigenen Berufsstand der Ärzte, in der erkennbaren Absicht, Ärzte grundsätzlich gegen Ansprüche aus Impfschäden zu schützen und Ärzten weiterhin die Einkommen des Impfens zu erhalten, die in vielen Praxen einen erheblichen Einnahmenteil ausmachen. Diese Einnahmen ergeben sich aus dem Impfen selbst, wie auch aus den Schäden durch das Impfen. Werden diese in aller Regel doch zunächst von den Impfärzten selbst betreut, denn diese profitieren aufgrund ihrer Vertrauensstellung bei den unwissenden Patienten oft noch lange von den Schäden, die sie zuvor durch das Impfen angerichtet haben. Eine echte win-win-Situation!

Die Hilfestellung der Behörden geht bis in die Justiz hinein. Als Therapeut betreue ich seit Jahren die kleine Nancy Gahse und habe diese – so die Ansicht ihrer Mutter – zunächst vor dem Tod bewahrt. Inzwischen hat die Kleine große Entwicklungsfortschritte gemacht.

Im Namen der rechtsunkundigen Mutter habe ich daraufhin als Ghostwriter Strafanzeige gegen den Impfarzt erstattet und für die Mutter auch alle rechtlichen Folgeschritte bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg getan. Das Verfahren ist dort sei März 2011 rechtshängig. Auch diese Schriftsätze sind im Wortlaut im Internet unter www.melhorn.de/ImpfschadenVIII veröffentlicht. Sie zeigen eine Justiz, die sich m.E. gesetzeswidrig verweigert!

Opfer sind die in aller Regel rechtsunkundigen und wehrlosen Mütter und die Kinder! Dass ich diese Verfahren im Hintergrund führe, hat seinen Grund übrigens allein darin, dass die mittellose Frau Gahse bislang natürlich keinen Anwalt gefunden hat, der bereit gewesen wäre, sich für eine solche Sache ‚die Finger zu verbrennen’, Auch so kann Rechts- und Wirtschaftspolitik in der BRD aussehen! Erschreckend ist nur die Selbstverständlichkeit, mit der das alles geschieht!

Die Schwere der Anschuldigungen ist mir bewusst. In Österreich und der Schweiz ist man wenigstens schon etwas weiter. In der BRD tun sich Impfgegner weit schwerer! Da kommt nicht mal eine gemeinsame Veröffentlichung über Impfschäden zustande. Jeder fummelt vor sich selber hin!

Andererseits verdienen sich Journalisten wiederum ihr Geld damit, dass sie zwar großartig die Bevölkerung über Impfschäden aufklären, aber natürlich nicht konkret darauf hinwirken, dass sich die Betroffenen etwa zu gemeinsamem Handeln zusammenfinden. Aber wer schlachtet schon die Kuh, die so viel Milch gibt?

Die öffentlichen Medien wiederum interessiert das Thema nach meinem Kenntnisstand zwar und es kamen im Fernsehen auch schon kurze Berichte, aber nach internen Auskünften der Journalisten wurden von dritter Seite danach sofort die Redaktionen unter Druck gebracht und wagen sich seither nicht mehr an die Thematik heran.

Es würde mich freuen, wenn ich Sie für dieses, m.E. wichtige Thema interessieren könnte. Frau Simone Gahse stünde ihnen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung – Tel. …….. Auch mich können Sie gerne anrufen.

Mit besten Grüßen
Wolf-Alexander Melhorn

Anlage:

Essay über das Impfen

Gerade die Geschehen um impfgeschädigte Kindern rühren immer wieder.

Mutterschaft ist für viele Frauen immer noch ein wichtiger Bestandteil ihres Lebenszieles und ihrer Lebensaufgabe. Für viele Frauen ist oder wird es Herzenssache, Kinder zu haben. Sie zu behüten. Sie aufzuziehen, Freude und Leiden mit ihnen zu teilen und dadurch in einer sehr innigen Form selbst an Leben teilzunehmen.

Das bringt häufig Stolz auf die eigene Lebensleistung. Andere wollen dieses Gefühl durch Geldverdienen ersetzen, doch gelingt das nur selten gleichwertig! Denn Reichtum und Vermögen sind vergänglich. Ist Besitz doch meist nur gegenwärtig und wird daher irgendwann nach Belieben oder Regeln weitergegeben. Selten verbindet sich dem neuen Empfänger damit Bleibendes an den Vorbesitzer.

Anders beim Kind. Es gehört den Eltern zwar ebenfalls nicht und wer es trotzdem so behandelt, der hat nicht wirklich verstanden und wird gewöhnlich noch gezwungen werden, vieles lernen zu müssen! Aber da bleibt etwas. Meist das eigene Leben lang. Manchmal länger!

Der damit oftmals verbundene Reifungsprozess der Eltern ist dabei als Aufgabe anzunehmen und zugleich etwas Einmaliges für den Betroffenen. Lässt er doch auch demütig werden, da selbst noch beim Rückschlag solche unmittelbare Teilhabe an Leben miterzieht. Aber Kinder bedeuten eben irgendwie immer auch ein Zurückgeworfenwerden des eigenen Lebens! Seiner Hoffnungen, Wirrungen und Belastungen. Nicht selten verlangt das sehr viel und wird erst im Ergebnis zur eigenen Erfahrung über Leben!

Das gilt nach meiner Beobachtung insbesondere für Mütter, soweit diese bereit sind, sich dem wirklich zu stellen! Das ist allerdings nicht ganz selbstverständlich, bringt aber schließlich doch eine Anpassung daran, was wir in unserem bescheidenen Erfahrungsschatz über Leben von diesem, unserem Leben überhaupt mitbekommen – und was wir uns davon geistig/seelisch erhalten haben. Prallt während dieser Jahre doch so vieles letztlich folgenlos an uns ab, das wir uns nicht von ihm bewahren wollen oder können – uns aber hilfreich wäre!

Trotz aller eigenen Unfertigkeit neues Leben in diese Welt zu bringen, bedürfte demnach eigentlich viel Mut! Nur haben den die Wenigsten! Was die Natur so aber selten wirklich fordert! Ihr genügt der Trieb des Menschen! Der regelt für die Fortpflanzung, was der Verstand schonenderweise selten überblickt! Er macht so eine Aufgabe zu einem Geschenk und aus dem Erwählten und Bereiten einen nichtsahnenden Beschenkten! Der so begonnene Lebensweg wird ihm dann entweder zum Spaziergang werden, ein Kampf durch Dornen oder irgendwo zwischen beiden Extremen liegen! Jedenfalls selten einer, der am Eingang auch schon das Ende weist!

Eben das ist ja dann die eigentliche Faszination des Lebens! Mut zeigt sich schließlich selten darin, etwas zu tun, dessen Ergebnis planbar ist, als vielmehr darin, trotz aller Ängste etwas zu wagen, dessen Erfolg mehr oder weniger fraglich ist und das nur mit der Bereitschaft begonnen wurde, alles zu geben! Ein Kind in die Welt zu bringen, ist solch ein mutiges Tun!

Natürlich gibt es viele solcher ‚Mutschritte’. Selten ist einer aber so nachhaltig, wie die Entscheidung für ein Kind! Selbst wenn ein solcher Schritt nur triebgeleitet war, ist die anschließende Entscheidung für das Annehmen dieses Kindes doch Ausdruck dieses Lebensmutes. Gespräche bestätigen immer wieder, dass Männern Gleiches weitgehend fremd ist. Sie haben einen anderen Part im Leben!

Um so erstaunlicher, mit welcher Selbstverständlichkeit Frauen heute dennoch bereit sind, sich dem Diktat zu unterwerfen, dass Impfen und Impfschäden eben schicksalhaft hinzunehmen seien. Dabei ist der Impfschaden des eigenen Kindes ein unglaublich belastender wie unnötiger Eingriff der Außenwelt in die Selbstbestimmtheit des Lebens aller Betroffenen.

Trotzdem verbünden sich Frauen nicht dagegen! Wehren sich nicht! Beugen solchem Schicksal nicht mal vor, indem sie auf Geboten und Verboten beharren! Erst recht nicht stehen sie gegen die Willkür jener auf, die in erster Linie am Impfen nur verdienen wollen und zu diesem Zweck erkennbar sogar bereit sind, den Mut wie die Unwissenheit der Frauen für letztlich niedrige Zwecke zu missbrauchen. Nein! Sie ducken sich sogar! Belassen es meist bei hilflosem Wehklagen über ihr hartes Schicksal, wenn es sie dann trifft, weil das die Gesellschaft und alle Nichtbetroffenen selbstgerecht erwarten oder fordern! Sie sind und bleiben wehrlose Opfer ohne Entschädigung. Für sie gilt nur: Pech gehabt!

Wer mit Impfgeschädigten und ihren Familien zu tun hat, weiß, welches Leid mit einer Impfung verursacht werden kann! Besonders empört, dass die unmittelbaren Schadensverursacher – nämlich die Ärzte! – solche Schäden allerdings gleichzeitig leugnen und schönreden und dadurch überheblich jede Hilfe verweigern! Denn selten betreuen später solche Ärzte die ‚Impfkranken’ sinnvoll. Nachdem sie an ihnen auf die eine oder andere Weise verdient haben, reichen sie ihre ‚Verdienstquellen’ vielmehr in der ‚Medizinhierarchie ‚nach unten’ durch! Auf die Ebene der Krankengymnastik, Logopädie oder anderer Berufsgruppen. Wenn also irgendwann tatsächlich geholfen wird, so meist erst bei diesen, nachgestellten Dienstleistern!

Es bleibt daher eine Schande des Gesundheitssystems, dass niemand willig ist, allen Müttern ein gerechtes Leben zu ermöglichen. Denn sie haben es alle verdient!“

 

Die obigen Antworten auf solche Briefe lassen zunächst resignieren. Aber es ist bekanntlich immer die Zeit, die für eine gute Sache arbeitet!