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Das Impfschicksal von Goli

Die Geschichte eines Chihuahua

von

M.W.

 

Vorwort von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn

Auch wenn ich als Heilpraktiker aus hygienischen Gründen in der Praxis keine Tiere behandeln darf, werde ich doch immer wieder mit ihrem Schicksal befasst und kann dann homöopathisch natürlich ebenfalls etwas für sie tun, ohne jemals selbst Kontakt zu den Tieren zu haben. Es wird mir einfach berichtet und wenn ich dann im Rahmen meines Wissens die Möglichkeit sehe, verweigere ich mich nicht.

Es überraschte mich daher nicht, von einer Dame angerufen zu werden, die meine Homepage kannte und mir deshalb die Geschichte ihres verstorbenen Lieblings 'Goli' erzählen wollte. Da ich so viel über das Impfen von Kindern geschrieben hätte, wolle sie mir nun auch mal berichten, was Tieren durch Impfen angetan werde. Sie jedenfalls führe deshalb sogar einen Prozess gegen den damaligen Tierarzt und wolle darüber nun auch ein Buch schreiben, um andere Hundebesitzer zu warnen.

Impfen ist tatsächlich nicht auf die Menschen beschränkt, sondern ein Thema auch und gerade für die Tierwelt. Das macht wieder mal deutlich, dass Impfen ein Milliardenmarkt ist und immer geht es in diesem vorrangig um das Geschäft. Man sollte daher immer wieder kritisch hinterfragen, ob man als Eltern oder als Tierbesitzer dieses wirklich mitfinanzieren muss. Denn gewöhnlich wird dabei über die Angst verkauft!

Geboren im September 1998, erhielt der Chihuahua namens Goli nach der Grundimmunisierung jedenfalls bis zu seinem Tod im Mai 2008 eine Vielzahl von Impfungen, deren Inhalt sich in der Summe auf insgesamt 70 Teilimpfungen addierte. Und das für eine handvoll Hund - denn mehr ist ein Chihuahua nun mal nicht! Bereitwillig ließ ich mir daher den Bericht zu Goli schicken, nachdem ein Rechtsanwalt das vorher noch rechtlich geprüft hatte.

Diese Geschichte gebe ich allerdings auch weiter, weil sie den Einsatz für ein Lebewesen spiegelt, das geliebt wurde. Dabei ist belanglos, ob dieses Es 'nur' ein kleiner Hund war oder - wie bei meinen anderen Veröffentlichungen - ein kleines Menschlein. Beides sind den Betroffenen 'Seelenkinder' und die Gefühle des Schmerzes einander ähnlich. Schließlich ist die Trauerabeit um ein geliebtes Wesen manchmal nicht dadurch weniger schwer, dass sie einem Tier gilt.

Allenfalls die Umwelt reagiert unterschiedlich. Bei 'Menschenkindern' löst es kurzzeitig Betroffenheit und oftmals unbehagliches Schweigen aus, um ja nichts falsch zu machen. Bei 'Tierkindern' wird hingegen mehr auf eine gewissen Sachlichkeit und Gleichgültigkeit Wert gelegt, wodurch gefühlsmäßig der Verlust zwar nicht weniger schmerzen mag, aber schneller wieder der Bezug in die Gegenwart herstellt wird, weil auch die Anteilnahme Dritter ungleich geringer ist. Ist ein Tier doch für viele nur eine 'Sache'. Bei Menschen hingegen ist die Gesellschaft emotional weiter.

Für den Homöopathen besteht allerdings kein Unterschied, wer da einem gestorben ist! Immer ist IGNATIA in der homöoparhischen Potenz C 200 das große Kummermittel! Es wendet zwar den Seelenschmerz nicht ab, hilft aber zuverlässig, ihn zu bewältigen! Trauer sollte schließlich niemand überwältigen. Ihrem Sinn nach ist sie vielmehr etwas Positives! Sie soll dem Trauernden helfen - mit dem verstorbenen Wesen zusammen- den Weg zu sich selbst zurückzufinden.Erinnerung an Schönes ist ihr Ziel! Niemals darf sie daher am Ende einer 'gestorbenen' Beziehung verharren!

Es ist daher für mich immer beeindruckend, wenn jemand aus Trauer entschlossen auch für die Wiedergutmachung kämpft. Wie etwa im Falle des Chihuahua Goli. Das ist dann nämlich keine Rache an jemand, sondern in erster Linie Mahnung und Warnung für Dritte.

Manches Mal wünschte ich, dass Gleiches auch für Kinder geschehe. Aber selten genug gechieht das. Die Angst, sich damit wirklich in Schwierigkeiten zu bringen, ist meist sehr viel größer, als man eigentlich erwarten sollte. Der Impfschadenfall Nancy beweist, dass Mut immer auch für einen selbst der bessere Ratgeber ist!

 

 

 

 

 

Der Sach- und Rechtsverhalt beim Fall Goli

von

K.K

22.02. 2000: 2x2 Kombinationsimpfungen. (Überbelastung des Immunsystems).

05.01. 2001: 2x2 Kombinationsimpfungen. ( Überbelastung des Immunsystems).

07.02. 2002: 2x2 Kombinationsimpfungen. (Überbelastung des Immunsystems).

10.03. 2003: 2x2 Kombinationsimpfungen. (Überbelastung des Immunsystems).

10.06. 2004 und 08.07.2004: Borreliose-Impfung.
(Falsche Grundimmunisierung! Nicht - wie vom Hersteller empfohlen! - vor, sondern während der Zeckenzeit wurde auf 'Verdacht' geimpft, denn es wurde nicht mal durch einen serologischen Test sichergestellt, dass Goli nicht schon infiziert war.

15.02.2005; 2x2 Kombinationsimpfungen und Borreliose-Impfung. (Überbelastung des Immunsystems und zugleich 2 verschiedene Impfstoffhersteller ).

14.02.2006: 2x2 Kombinationsimpfungen und Borreliose- Impfung.
( Überbelastung des Immunsystems und 2 verschiedene Impfstoffhersteller).

15.02.2007: 2x2 Kombinationsimpfungen und Borreliose-Impfung. Ohne die Werte der Blutabnahme abzuwarten. wurde Goli geimpft.
( Überbelastung des Immunsystems und 2 verschiedene Impfstoffhersteller und das trotz nachweislich 6-fach erhöhten Leberwertes).

27.02.2008: 2x2 Kombinationsimpfungen. (Überbelastung des Immunsystems bei nachweislich erhöhten Leberwerten, mit Zugrundegehen der Leberzellen bei erhöhtem Harnstoffwert).

01.04.2008: Borreliose-Impfung (Bei positiven Bluttest im Urin, erhöhten Leberwerten durch Zugrundegehen der Leberzellen und erhöhtem Harnstoffwert) .

Die Borreliose-Impfung erfolgte 6 Mal! Ohne einen serologischen Test! Vor den Impfungen erfolgten auch keine klinischen Untersuchungen, wie etwa Fiebermessung

Im Impfzeitraum wurden außerdem Langzeitpenicillin – Antibiotika - Cortison - Seren verabreicht.

Vor Impfungen erfolgte auch keine Sicherstellung von Parasiten. Kotproben wurden ebenfalls nicht genommen. Die Entwurmungen erfolgten immer nach den Impfungen.

Fünf Mal wurde Goli eine Langzeitpenicillin-Injektion gegeben. Das Medikament ist aber weder in der BVL Datenbank Berlin gelistet, noch bei der Lebensmittelbehörde (Tierarzneischrank).

Zwei Mal wurde Goli in der Tierklinik gründlich untersucht, doch weitere Untersuchungen zwecks Therapieanpassung wurden von der Tierärztin schweigend unterlassen.

Im Juli 2007 wurde das Trockenfutter von Goli angeblich auf „Blasenfutter“ umgestellt. Nach Inhalt der Behandlungsakte war es jedoch Futter für fortgeschrittene Niereninsuffizienz.

Dem Tier wurde seit dem 21.02.2007 keine Leberdiät –Nahrung verordnet und seit dem 10.04.2007 auch keine leberunterstützenden Medikamente mehr von der Tierärztin verordnet.

Ohne medizinische Notwendigkeit wurden 32 Applikationen Spot-One Applikationen (Nervengifte-Pestizide) verabreicht.

Am 05.09.2007 wurde wie schon am 15.02.2007 eine erneute große Blutuntersuchung in Auftrag gegeben. Alle Werte sollen angeblich 'im grünen Bereich' gewesen sein. Aus der Prozessake wurde jedoch ersichtlich, dass weiterhin die Leberwerte weiter waren. Außerdem wurde in WAhrheit nur ein kleines Blutbild erstellt.

Zu keinem Zeitpunkt wurde ein Antibiogramm –Bakterienkultur angelegt. ( Blut im Urin).

Somit wurden Goli unkontrolliert Antibiotika - Injektionen und Tabletten gegeben.

Nachgewiesenermaßen wurde die Behandlungsakte von Goli gefälscht, denn es gibt noch einen spontanen Ausdruck davon .

Der beklagte Tierarzt schreibt in einem Schriftsatz, Goli hätte über mehrere Tage eine Infusion bekommen müssen. Doch wurde die Infusion weder von ihm noch von seiner Angestellten, einer Tierärztin, auch gegeben. In seiner Klageerwiderung machte der Tierarzt außerdem nachdrücklich geltend, Goli hätte unbedingt kastriert werden müssen. Angesichts des geschwächten Zustandes von Goli wurde eine solche Kastration aber dann weder vom Gutachter, noch von der Tierklinik oder der nachbehandelnden Tierärztin ebenfalls gut geheißen, zumal es dafür auch keine medizinische Indikation gab.

Die Klage wurde vom Rechtsanwalt im Dezember 2008 engereicht.

Das Gericht bestellte einen Gutachter. Nach langer Wartezeit wurde ein Gutachten erstellt, das nicht ansatzweise dem Stand tiermedizinischer Wissensstand genügt. Die Blutuntersuchung des Fremdlabors bescheinigt am 06.09.2007 weiterhin erhöhte Leberwerte, so dass sich bei der folgenden 2x2 Kombinationsimpfung vom 27.02.2008 - ohne unterstützende Medikamente - auch nicht die Leberwerte gebessert haben können.

Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, der beklagte Tierarzt bzw. seine angeellte Tierärztin, sowie die Tierklinik und und die nachbehandelnde Tierarztpraxis hätten fachlich alles richtig gemacht. Daraufhin wurde die Klage, mit einer Gerichtsakte von über 400 Seiten, nach gut 2 Jahren Laufzeit abgewiesen.

Das 13-seitige Urteil kommt zu dem Ergebnis, Goli hätte eigentlih obduziert werden müssen. Das Gericht bekundete sein Mitgefühl zum Tod von Goli.

Inzwischen liegt ein weiteres Gutachten vor, das den Vorwurf der tierärztlichen Fehlbehandlung und die Todesursache von Goli auf Basis der Untersuchungen der nachbehandelnden Tierarztpraxis bestätigt.

Die Berufung wurde am 09.05.2011 anwaltlich eingereicht. Die Leidensgeschcihte von Goli sollte man als Tierliebhaber kennen. Es könnte einem selber ähnlich ergehen. Lesen Sie dazu die ausführliche Berufungsbegründung vom 11.6.2012 von Rechtsanwalt Th.Wirbuleit!

 

 

 

 

 

Die Homepage der Besitzerin von Goli jetzt im Netz
unter

http://www.goli1998.de/

 

Was Hundebesitzer wegen Ihrer kleinen Lieblinge wissen sollten!

 

 

 

Hinweis von dipl.rer.pol. Wolf-Alexander Melhorn/Heilpraktiker

Die Besitzer von Goli kämpfen in der Tiermedizin ebenfalls gegen das Geschäft mit dem Impfen an. Das verdeutlicht die Parallele zwischen den Impfschäden eines kleinen, dadurch schwerbehinderten Mädchens

Der Impfschadenfall Nancy
http://www.melhorn.de/ImpfschadenVIII/

und dem veersorbenen Chihuahua Goli.

Wer für Tiere oder Menschen kämpft, damit ihnen solche Schicksale erspart bleiben, wird das sicher nicht anders sehen!

Kontaktiere Sie aber bitte nur die Tierbesitzer unter

<Goli1998@t-online.de

und lesen Sie die HP des 'Vereins für Gesundheit und Impffreiheit für Tiere e.V.':

http://www.gesundheit-und-impffreiheit.de/

4.7.2012

 

 

 

 

Was der Katzenliebhaber wissen sollte, wie der Hundefreund

Folgende Mitteilung aus dem Impf-Report 03/12 gebe ich gerne weiter:

"(NaturalNews - 27.02.12) Wussten Sie, dass das Impfen Ihrer Katze mit den allgemein empfohlenen Impfungen bei Ihrem pelzigen Freund zu Krebs führen kann? In einem kürzlich erschienenen Artikel in „The Ledger“ räumt Karri Miller, Central Florida‘s einzige Vollzeit-Fachärztin für Veterinär-Onkologie ein, dass durch Impfstoffe verursachte Entzündungen bei einigen Katzen irgendwann zu Krebs führen. Dennoch empfiehlt sie immer noch, dass die Menschen ihre Tiere impfen lassen sollen.

Als aufschlussreiches Zugeständnis bezüglich der ernsten, mit Impfstoffen verbundenen Gefahren, hebt der Bericht Dr. Millers die Tatsache hervor, dass mindestens eine von 10.000 Katzen infolge einer Impfung "impfbedingte Sarkome" entwickelt. Ob es sich nun um den obligatorischen Tollwut-Impfstoff oder den üblicherweise bei Katzen eingesetzten Viren- oder Bakterien-Impfstoff handelt - geimpfte Katzen erleben eingestandenermaßen ein größeres Risiko, als Antwort auf die Injektion Krebs zu entwickeln.

Die Impf-Arbeitsgruppe bestätigt zwar, dass Impfungen bei Katzen mit einem Krebsrisiko verbunden seien, durch das Impfen in Flecken sei es jedoch leicht, die Tumore später zu entfernen

Das Problem ist tatsächlich so ernst geworden, dass die amerikanische Veterinärärztliche Vereinigung (AVMA) 1996 eine "Impfbedingte Katzensarkom-Arbeitsgruppe" (VAFSTF) ins Leben gerufen hat, um den auslösenden Ursachen nachzugehen und bei Linderung und Vorsorge behilflich zu sein. Anstatt nun Katzen einfach überhaupt zu nicht impfen, ist dieser Einsatzgruppe als Lösung als Einziges in den Sinn gekommen, die Injektionen in Flecken auf dem Körper der Katzen zu setzen, so dass, sollte ein Tumor auftauchen, dieser sich an einer Stelle entwickelt, an der er leicht mit der Chirurgie, Chemotherapie, und Bestrahlung zu behandeln ist.

Mit anderen Worten: Wenn Impfstoffe fortgesetzt Krebs in Katzen verursachen, so ist nach Meinung dieser Experten der beste Weg, mit dem Problem umzugehen, die Impfstoffe an Stellen zu setzen, die für Chirurgen vom Zugang her leichter zu erreichen sind, falls sie einen Tumor vor Ort entfernen müssen. Nie würden diese Experten Katzenhalter als Erstes vor den schädlichen Impfstoffen warnen oder zumindest die Anzahl von Impfstoffen vermindern, von denen diese Katzenbesitzer entscheiden, dass ihre Katzen sie gespritzt bekommen.

In ihrem Artikel schlägt Miller zum Beispiel tatsächlich vor, dass Katzenhalter damit weitermachen, ihre Katzen mit jedem von ihren Tierärzten empfohlenen Impfstoff impfen zu lassen, weil ihrer Meinung nach „das Risiko einer Tumor-Entwicklung durch einen Impfstoff wesentlich geringer sein könnte als das, dass sich Ihre Katze einen tödlichen Virus holt, gegen das durch einen Impfstoff vorgebeugt werden kann“. Und für den Fall, dass Ihre Katze wirklich Krebs bekommt, empfiehlt Miller natürlich Chirurgie, Bestrahlung und Chemotherapie als angemessene Behandlung.

Gemäß Dr. Don Hamilton, einem Tierhomöopathen in New Mexico, sind jedoch die meisten Lieblingsimpfstoffe weitgehend nutzlos, weil sie "mindestens so viel Krankheiten verursachen, wie sie jemals verhindert haben." In vielen Fällen, sagt er, bieten Impfstoffe einfach nicht den Schutz, den ihre Verfechter behaupten. Statt dessen schwächen sie für gewöhnlich das Immunsystem von Haustieren und schaffen mehr chronische Krankheiten, als wenn man diesen Haustieren erlauben würde, einfach ihre eigene angeborene Widerstandskraft durch die richtige Ernährung zu entwickeln. - von Jonathan Benson

Quelle: http://www.naturalnews.com/035080_vaccines_cancer_pets.html

Übersetzung: Gisa

Redaktion: Hans U. P. Tolzin"