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Krankenbericht vom 27.02.2014 – 07.03.2014

 

27.02.14: Etwa um 10.30 Uhr habe ichbei der Hausarbeit eingenässt. Auch wenn es mir soweit gut geht, macht mich mein ganzer Zustand irgendwie dochziemlich fertig.

Später habe ich dann nochmals eingenässtund dabei dann auch einen einen Anfall gehbt..

28.02.14: Gegen Spätnachmittag habe ich heute ein Mal eingenässt und dabei auch kurz einen Anfall. Es kam mir so vor, als sei ich dabei auch kurz weg gewesen, habe mich dabei aber nicht gebissen und bin auch nicht gefallen. Der ganze Tag verlief so weit noch recht gut.

01.03.14: Am Mittag bekam ichj für ein paar Minuten so ein „Gasgefühl“ in der Darmgegend, als fange es an, mir vom Darm aus schlecht zu werden und weiter zum Kopf aufzusteigen. Es wurde dann aber nur so viel, dass ich dabei wie „leicht daneben“ war. Hoffentlich bleibt es heute auch dabei.

02.03.14: Um etwa 13.20 Uhr habe ich heute ein Mal eingenässt und nochmals am Abend nach 19.00 Uhr. Auch kam ich mir heute öfters müde vor.

03.03.14: Eingenässt habe ich heute ein Mal morgens und nochmal gegen Mittag.

Ich beiße mich seit einiger Zeit aber nicht mehr. Die Anfälle selber waren seit einigen Tagen auch eher leicht. Abends dann, etwa um 1900 Uhr, habe ich dann nochmals eingenässt, wenn auch weniger. Auch war deer Anfall, den ich dabei hatte, nicht sehr stark. Mein Sohn meinte: mittel. Mal sehen, ob es morgen noch schwächer wird. Das wäre sehr gut!

04.03.14: Die letzten zwei-drei Tage hatte ich beim Aufstehen immer so ein Unwohlsein in der Magengegend rechts oben Ich weiß nicht, ob das vielleicht die Leber war. Über den Tag  bemerkte ich davon fast nichts . Morgens hatte ich dann einen leichten Anfall und nochmals am Mittag, bei dem ich dann auch einnässte. Gebissen habe ich mich aber nicht. Dabei hatte ich wieder dieses Gefühl, als ob sich dieses Gasgefühl im Darm zuzubereiten beginnt und immer mehr zunimmt.

Danach habe ich nicht geschlafen, kam mir allgemein aber so vor, als stünde ich irgendwie für einen Moment daneben als es dann kam.

Abends war ich dann kurz nochmals wie leicht verwirrt und habe mich dabei auch gehört, wie ich kurz ein leichtes Geräusch von mir gab. In diesem Moment habe ich auch gesehen, wie sich mein Mann, der etwas weiter hinter mir stand, deshalb umgedreht hat. Danach war es dann vorbei.

05.03.14: Morgens hatte ich im Bett war hatte einige Male ein unangenehmes Gefühl vom Darm aus. Ich habe daraufhin die Stelle am Darm leicht massiert und trank auch etwas Zitrone mit warmem Wasser. Danach ging es etwas besser.

Mein 'blaues' Auge ist inzwischen auch besser geworden und sieht jetzt nicht mehr so schlimm aus. Auch ist die Schwellung zurückgegangen und es schillert nicht mehr so bunt.

Heute Mittag hatte ich dann kurz ein „Gänsehautgefühl“ und mir war so, als hätte ich dabei kurz innegehalten. Ein unangenehmes Gefühl! Später habe ich mich kurz selbst gehört, wie ich ein lautes Geräusch von mir gab. Dabei hatte ich aber nicht eingenässt- Danach habe auch nicht geschlafen. Ich kam mir kurz wie benebelt und verwirrt vor. Meine Hoffnung ist vielleicht zu groß, dass die Anfälle in einigen Tagen noch gänzlich verschwinden, wenn sie jetzt immer kleiner und schwächer werden. Mal sehen!

06.03.14: Am Nachmittag hatte ich ein Mal beim Spielen eingenässt. Bald darauf aber dann mehrmal.Fast fünf Mal hintereinander Ich selber kam mir dabei wie „daneben“ vor, hatte aber zum Teil,doch mitbekommen, was um mich herum geschah. Selber konnte ich es gar nicht steuern.

Angefangen hatte es damit, dass ich mich gehört hatte, wie ich ein leichtes Geräusch, wie ein Wimmern, von mir gegeben hatte. Auch hatte ich dabei mit den Händen und Armen leicht angefangen zu zittern. Auch dabei kam ich mir schon wie benebelt vor, habe es aber zum Teil doch mitbekommen. Ich habe auch bemerkt, wiemich meine Mutteram Arm hielt, damit ich nicht falle. Bemerkt hatte ich auch, wie meine Tante aus dem Ausland, über diese Sache bestürzt warund zu weinen anfing, weil sie mich so vielleicht noch nie gesehen hat.

07.03.14:  Morgens war mir schon unwohl im Bauch, aber nicht sehr stark. Es könnte sein, dass dieses Unwohlsein auch  dadurch schwächer geworden ist, weil ich seit einigen Tagen morgens Zitronensaft und auch mal Grapefruitsaft trinke. Der weitere Tag verlief der Tag so weit recht gut. Bis ich dann so ein kurzes „Gänsehautgefühl“ bemerkte und mir dabei dachte: Oh, dass jetzt bloß kein Anfall kommt!“. Dabei hatte ich kurz wie innegehalten.Dann war es zum Glück auch schon vorbei. Dabei habe ich nur sehr wenig eingenässt.

Später habe ich dann ein Mal eingenässt, nachdem ich zuvor gedacht hatte, dass ich doch mal zur Toilette sollte. Da lief e aber dann schon raus. Ich vermute fast, dass etwas mit dem Schließmuskel nicht stimmt, Ich hatte nur ein wirklich sehr leichtes, unwohles  Gefühl in der Darmgegend, das für ein Einnässen eher zu schwach war.

Globuli reichen mir von der Menge her noch für 3-4 Tage.

 

 

 

 

 

Krankenbericht vom 08.03.2014 – 21.03.2014

08.03.14: Während des Schreiben dieses Berichtes habe ich jetzt ein Mal eingenässt. Davor war ich kurz wie benebelt und leicht verwirrt. Es riecht allerdings nicht typisch nach Urin, sondern kommt mir fast so vor, als sei es nur Wasser.

Heute Morgen ging es mir vom Darm aus sehr viel besser als sonst, wenn ich die Tage zuvor aufstand. Später am Mittag hatte ich dann nochmal kurz ein leichtes „Ziehen mit Gänse-hautgefühl“ auf der rechten Seite. Dabei habe ich auch kurz, etwas eingenässt. Richtig große Anfälle hatte ich heute aber nicht.

09.03.14: Bis gegen Abend hatte ich keine Anfälle. Bei denen habe ich mich zur Seite gedreht und war auch kurz wie weg. Dabei hielt ich beide Hände etwas nach oben und habe sie hin und her bewegt. Dabei habe ich dann auch wieder eingenässt. Alles nur sehr kurz,Gefallen bin ich dabei nicht und habe danach auch nicht geschlafen.

10.03.14: Morgens nach dem Aufstehen hatte ich ein ziemlich starkes Unwohlsein in der Darmgegend. Ich habe versucht mich dort etwas zu massieren,was allerdings erst mit etwas Zitronenwasser besser wurde.

Gegen 10.00 Uhr habe ich dann ein kurzes Iinnehalten bemerkt und wie ich wie ich habe konzentriertin eine Richtung gesehen habe. Dann war es auch schon vorbei. Kurz davor bemerkt ich auf der Toilette, dass demnächst meine Regelblutung einsetzen wird. Nachdem ich so kurz innegehalten habe,stellte sich die Regelblutung dann richtig ein.

11.03.14: Es überraschtemich doch, das ich morgend beim Aufwachen kein Unwohlsein verspürte. Etwas später dann, beim Bügeln, hatte ich aber kurz einen nicht zu starken Anfall, bei dem ich ziemlich einnässte. Glücklichwerweise habe ich mich dabei aber nicht verbrannt und bin weder gefallen, noch habe ich mich gebissen.

Trotz der Anfälle die ich noch immer habe, kann ich aber doch sagen, dass ich das Gefühl habe, dass sich da etwas tut, als ob etwas doch immer besser wird. Wenn auch nur sehr langsam.

Als ich am Abend dann schon fast eingeschlafen war, habe ich dann zwar nochmals eingenässt, von einem Anfall aber fast nichts bemerkt. Vielleicht, weil ich schon fast eingeschlafen war.

12.03.14: Obwohl mir morgens,nach dem Aufstehen, nicht unwohl war, hatte ich doch von dem Zitronenwasser getrunken. Am Vormittag hatte ich dann einen schwachen Anfall, bei dem ich auch einnässte. Danach legte ich mich ins Bett und bin auch kurz eingenickt. Verletzt hatte ich mich bei dem Anfall nicht. Auch war ich nicht müde.

13.03.14: Den ganzen Tag bis am Abend ging es mir eigentlich recht gut. Beim Spülen war mir kurz schlecht, vom Darm aus, auf der rechten Seite. Nur ein Augenblick, dann habe ich auch schon weiter gespült, dachte aber, da kommt jetzt wieder was und habe kurz innegehalten. Das eben gespülte Geschirrtück file mir auch nochmal ins Wasser.Aber ich spülte weiter und auch das schlechte Gefühl im Darm war dann wieder weg.

Später, beim Teekochen habe ich dann erneut kurz innegehalten. Ich muss in diesen Momenten wohl wie abgeschaltet gewesen sein.

14.03.14:Gegen Mittag habe ich im Garten eingenässt, wobeoi . Dabei war mir nur sehr kurz so als ob da was gewesen wäre. Ich hatte danach auch nicht geschlafen, hatte danach dann weiter gearbeitet. Ich bemerkte es aber erst dann, als es mir dann nass die Beine runterlief.

Kurz darauf dann nochmal, Dabei gab ein mittellautes Geräusch von mir und hatte auch das Telefon runtergeschmissen als jemand dran war. Auc dabei hatte ich wieder eingenässt, obwohl das Ganze nur kurz dauerte.

15.03.14: Schon morgens bemerkte ich sehr schwach dieses Unwohlsein vom Darm aus. Doch musste ich deshalb nicht früher aufstehen. Mehrmals am Tag war mir dann kurz leicht unwohl erst im Darm und dann heftig auch im Kopf. Das war jeweils ziemlich glaich und dauerte jeweils nur Sekunden

Sonst ist der Tag aber so weit gut verlaufen.

16.03.14: Der ganze Tag verlief gut,auch wenn ich einige Male bemerkte, das es mir so ähnlich ging wie gestern.

Gegen 17.00 Uhr hatte ich meinen ersten Anfall, wenn auch nicht sehr stark. Dabei nässte ich ein, habe mich aber nicht gebissen und bin auch nicht gefallen. Ich verstehe nicht recht, wie das überhaupt sein konnte, da ich doch wenige Minuten zuvor meine Antiepileptika eingenommen hatte.

Ich wurde schon öfter gefragt, ob ich denn auch meine Medizin genommen hätte. Es kommt mir fast so vor, als ob die Fragenden mir nicht so ganz glauben. Gestern wurde ich beispielsweise darauf hingewiesen, dass ich doch vier Kinder hätte und daher meine Medizin nehmen solle. Wenn ich die ärztlich verordnete Dosis aber wirklich nehmen würde, könnte ich die Kinder deshalb keineswegs richtig versorgen. Bei Einahmde der anderen, hoch dosierten Antiepilektika (Orfiril und Carbamazepin) war ich am Tag viel zu müde war, musste lange schlafen und brauchte am Mittag trotzdem meinen Schlaf . Da ich derzeit ohnehin nicht Auto fahren darf - wie sollte ich dan meine die Kinder versorgen können?

Auch wurde ich gefragt, ob ich denn ins 'Rottenmünster' wolle. Das macht die Sache auch nicht leichter.

17.03.14:  Ein Mal hatte ich am Nachmittag, gegen 15.00 Uhr, etwas eingenässt und war dabei auch kurz wie verwirrt. Sonst aber ging es mir so weit recht gut.

18.03.14: Heute hatte ich vier Anfälle. Einen leichten am Mittag und drei abends. Während dem Bügeln war es etwas stärker. Dabei habe ich dann auch wieder eingenässt. Ein Mal auch stärker, bin dabei aber nicht gefallen, habe mich auch nicht verbrannt und musste danach auch nicht schlafen.

19.03.14:  Heute Morgen, mein Mann musste heute schon sehr früh los, habe ich die Kinder selber fertig gemacht. Das hat alles soweit recht gut geklappt, was mich auch sehr freute. Morgens habe ich dann auch mal eingenässt und mich dabei auch mal ganz kurz schlecht gefühlt. Aber nur einen Augenblick, wobeoi mir auch schwindelig war. Sonst war es aber doch recht gut

20.03.14: Heute hatte mein ältester Sohn schulfrei, so dass wir, zusammen mit einer meiner Schwestern, einkaufen waren. Es freut mich, dass es recht gut geklappt hat, auch wenn ich mich manchmal kurz mal schlecht gefühlt habe.

21.03.14: Heute hatte der zweite Sohn schulfrei. Es ist gut, dass es heute mit dem Versorgen wieder gut geklappt hat, bis ich dann so gegen 16.00 Uhr den ersten Anfall hatte und dabei einnässte. Mein Sohn meinte, ich solle mich doch hinlegen. Ich meine aber, dass ich dann nur auf dem Bett gesessen habe, , bis es wieder vorbei war. Am Abend wiederholte sich dann nochmal in der Küch. Zwar nässte ich dann wieder ein,aber ich meine, dass dieser Anfall schwächer ausfiel. Auch hatte ich nur kurz bemerkt, dass da was gewesen sein muss.

Auch wenn es einiges zu tun gibt, so habe ich doch recht viel Energie und erledige auch viel

29.04.14: Ich bin zwar enttäuscht, dass mein Mann alleine in den Urlaub zu seiner Schwester fliegt und ich alleine mit unseren Söhnen zu Hause bleiben werde um sie zu versorgen, aber wenn andererseits gibt es mir aber auch die Möglichkeit, selber zu sehen, ob ich in dieser Zeit allein mit den Kindern zurechtkomme. Insofern hat es auch etwas Gutes. Es freut mich außerdem , dass mein Mann die Kinder so lange nicht auf andere „verteilt“ hat und ich beimeinen Eltern bin, so lange er verreist ist. Das zeigt mir nämlich auch, dass es mir mehr zutraut. Also mal sehen, wie diese Tage verlaufen.

30.04.14: Auch heute kann ich nicht klagen. Es ging mir recht gut.

01.05.14: Obwohl die Kinder sehr aufgedreht sind, ging es mir gut. .

02.05.14: Auch heute ist es soweit gut gelaufen. Auch wenn ich viel Stress und Ärger mit den

Kindern hatte, die wegen des Wetters nicht richtig zum Spielen raus konnten. Ich befürchtete schon, vielleicht Anfälle zu bekommen. Es war dann aber doch nicht so.

03.05.14: Auch wenn ich den Kindern in den letzten Tage mehrmals gesagt habe, dass ich

Anfälle wegen der Aufregung und dem Ärger mit ihnen bekommen könnte, hilft das nichts.

Es will heute irgendwie nicht klappen. Ich habe irgendwie schon Angst, dass das noch

zu einem Anfall führt, der dann vielleicht sogar schlimm verlaufen könnte.

Doch es geht mir gut u nd darüber bin ich doch irgendwo froh.

04.05.14: Heute ist alles soweit gut verlaufen.

05.05.14: Bis mittags ging es mir gut. Dann wurde mir zwei Mal mal schlecht, vom Darm aus. Mit diesem warmen Gasgefühl, das sich ausbreitetund nach oben steigt. Sonst war aber zum Glück weiter nichts.

06.05.14: Heute war mir ein Mal wieder kurz schlecht. Dabei hörte ich mich selber einen einen hohen Ton von mir geben. Ich weiß noch , dass ich dabei dachte, so schlimm kann das folglich nicht gewesen sein oder dass gar einen Anfall hatte. Dabei habe ich mich auch nicht gebissen oder eingenässt. Vielleicht kommt es nur von Aufregung und dem Ärger mit den Kindern, denn das war öfters auch schon früher so, dass ich bei sehr viel Stress oder erst einige Zeit späterAnfälle hatte.

07.05.14: Heute war ich ein Mal verwirrt und gab dabei ein mittellautes Geräusch von mir. Ich mache mir Sorgen und habe irgendwie auch Angst, dass es noch mehr zunimmt und schlimmer werden könnte. Dabei habe ich mich aber weder gebissen noch eingenässt.

08.05.14: Glücklicherweise verlief heute der Tag soweit gut.

09.05.14: Heute kommt mein Mann zurück. Ich bin sehr froh, dass die Tage mit den Kindern insgesamt doch noch gut verlaufen sind. Es hätte viel schlimmer sein können. Wenn ich mir auch gewünscht hätte, dass ich gar nichts gehabt hätte.

10.05.14: Auch heute geht es mir soweit gut. Es freut mich, dass sich die Anfälle und Verwirrtheit in den letzten Tagen nicht vermehrt haben und schlimmer wurden. Insgesamt fühle ich mich auch recht fit und habe auch viel Energie, auch wenn ich mich an manchen Tagen müder als sonst fühle, geht es mir eigentlich eigentlich gut. .

11.05.14: Heute war so viel los, dass ich mich irgendwie selbst wundere, wie ich das alles geswchafft habe. . Waren heute doch alle Kinder zu Hause und damit war viel los undalles so laut. Ich bin aber doch irgendwie froh darüber, denn alle vier waren da und wir waren alle zusammen.

12.05.14 - 16.05.14 : Ich weiß nicht mehr genau, ob das heute auch noch der Fall war,aber ich dann in den nächsten Tagen noch zwei oder drei Mal ein leichtes Gasgefühl im Darm. Immer nur kurz und auch nicht sehr stark. Das das zweite Mal noch etwas schwächer und beim dritten Mal sogar noch weniger.Als ob es abnehmen würde. Genaueres kann ich aber nicht darüber sagen. Ich müsste das länger beobachten.Nur das es seltener wurde und schwächer , kann ich sicher sagen.

13.05.14: Auch heute geht es mir so weit gut.

14.05.14: Auch heute ist es soweit gut gegangen. Wenn es für manchen vielleicht auch lächerlich klingt, will ich doch niederschreiben, dass ich heute alleine und zu Fuß die Schwiegermutter besuchte. Das sind etwa 15-20 Minuten Wegstrecke . Ich habe mir schon vorher Gedanken gemacht, ob ich das nicht lieber lassen sollte, dann aber allen Mut zusammengenommen. Zum Glück ist es gut gegangen, was mich sehr freute.

15.05.14: Auch heute war alles so weit gut.

16.05.14: Heute hat mich die Leber etwa 10-15 Minuten lang gedrückt. Auch war mir dabei im Darm etwas unwohl. Sonst war es aber noch in Ordnung. Ich freue mich doch sehr darüber, wie gut die vergangenen Tage verlaufen sind.

17.05.14: Auch heute geht es mir recht gut.

18.05.14: Heute habe ich abends dann noch Marmelade eingekocht, dabei etwas genascht und es ging mir später vom Magen aus sehr schlecht

19.05.14: Heute haben meine Magenbeschwerden ziemlich nachgelassen,doch ich fühle mich aber immer noch unwohl. Es wundert mich doch, dass so was von etwas Marmelade naschen kommt. Ich habe nicht mal viel Zucker rein gemacht.

20.05.14: Mir geht es soweit wieder recht gut.

21.05.14: Morgens war es mir etwa 1-2 Mal kurz schlecht, das eine Mal davon etwas stärker.

22.05.14: Am Morgen war mir einige Male etwas unwohl.

23.05.14: Heute ging es so weit gut.

24.05.14: Wenn es mir heute soweit gut geht, habe ich vor, mit dem jüngerer Sohn zu Fuss zum Schulfest zu gehen.

Das hat dann auch geklappt. Das Schulfest gab die Schule meines Älteren. Dort traf ich dann auch meine alten Lehrer von damals. Es war doch recht interessant mich mit ihnen zu unterhalten. Etwas später habe ich dann bemerkt, dass ich 2-3 Mal wie kurz benebelt war. Etwas später sind wir dann noch zu meinen Eltern gelaufen, da dort noch Verwandte zu Besuch waren. Für mich ist das nicht selbstverständlich, so etwas zu machen. Es freut mich aber doch, dasss geklappt hat. Ich denke, es hat auch meinen älteren Sohn gefreut, dass wir zugeschaut haben, als er mit seiner Gruppe einen Tanz aufführte. Und Den jüngere freute es, , dass er mit mir dort hingehen konnte.

25.05.14: Heute haben zwei meiner Geschwister (ein Bruder, eine Schwester), das Gespräch mit mir gesucht, wobei sie sich bei mir entschuldigten, dass sie mich wegen meiner Erkrankung nicht im Auto hatten mittnehmen wollen. Wir haben uns darüber ausgesprochen. Es tut eben nur immer wieder weh. Es war von ihnen einfach ihre Angst. Meine Schwester wusste auch nicht, wie sie damit umgehen sollte, wenn es passiert.

26.05.14: Heute Mittag habe ich mich hingelegt. Wahrscheinlich hatte ich dann einen Anfall.

Ich war nach dem Aufstehen mehr kaputt als vorher. Auch bemerkte ich, dass an der Seite, zu der ich meistens meinen Kopf drehe, mein Kopfkissen sehr nass war.

Auch ist allmählich wieder die Zeit,dass meine Periode kommen sollte. Dann spinnt mein Körper manchmal etwas.

27.05.14: Heute bekam ich meine Periode. Davor war es mir 2 Mal kurz schlecht im Magen und ich fühlte mich, als ob da irgendwie so etwas mit dem Magen wäre. Auch hatte ich keinen großen Hunger. Dabei kam ich mir wie leicht benebelt vor. Auch hatte ich den Eindruck, als hätte ich so was wie Hitzewallungen gehabt . Dabei war mir aber nicht wirklich heiß.

Dann bemerkt ich, dass meine Periode begann.

Hoffentlich geht das gut mit der Fahrt nach Hessen, zu meiner Freundin, die ich schon so lange nicht mehr gesehen habe.

28.05.14: Auch wenn ich jetzt meine Periode habe und daher zögere, ob ich fahren soll, will ich doch gehen. Es gibt mir zu denken, dass ich gerade in Zeiten meiner Periode manchmal noch mit Anfällen zu tun gehabt hatte.

29.05.14: Auch wenn mir mal schlecht ist oder irgendwie übel vom Darm aus, will ich doch fahren.

Meine Mutter ruft jetzt fast jeden Tag an, wie es mir geht. Ich denke, das tut sie aus Angst, da ich bei ihnen eine Mitfahrmöglichkeit bekommen habe und sie auch über das Wochenende dort eingeladen wurden.

30.05.14: Beim Fahren geht es mir doch gut. Obwohl ich sicher hier bleiben könnte, möchte ich doch so gern diese Möglichkeit nutzen.

31.05.14: Heute Morgen haben mich meine Eltern mit ihren Gästen zu Hause abgeholt. Zunächst ist es auch gut gegangen. Bis ich dann beim Fahren im Auto einen Anfall hatte. Mein Vater meinte, dass der nicht sehr stark war und auch nicht lange. Dabei habe ich eingenässt und mit den Händen gezittert.

Danach habe ich aber nicht geschlafen. Meine Eltern meinten, ich solle mich danach ausruhen, doch ich konnte nicht einschlafen.

Die Anfälle sind in letzter Zeit nicht mehr so wie sie es von früher her noch kennen. Damals habe ich danach meist geschlafen, hatte mich meist gebissen, war gefallen oder hatte mich angeschlagen. Einnässen kommt aber meistens noch immer vor.

01.06.14: Abends, im Auto, hatte ich dann auf der Rückfahrt wieder einen Anfall. Habe dabei mit den Händen gezittert und eingenässt. Es war auch dieses Mal nicht sehr stark und auch nicht all zu lange. Danach musste ich nicht schlafen.

Es ist gut, das die Zeit bei meiner Freundin, recht gut verlaufen ist.

Ich denke sogar, dass es gut war, dass ich diese Anfälle im Auto hatte. Hat es mir dochgezeigt, dass ich meinen Eltern irgendwo doch wichtig bin, denn sie haben sich sehr um mich gekümmert. Es verhilft mir irgendwie zu einem ganz anderen Bild von ihnen.

Mein Vater hat mich später dann noch gefragt, ob sich meine Geschwister denn schon bei mir entschuldigt hätten, gerade wegen der Sache mit dieser Fahrt. Er meinte, das würde so nicht gehen.

Eigentlich wollte ich ja zunächst mit meinen Eltern darüber sprechen, ob ich ihnen denn nicht so viel wert sei, wie die anderen Geschwister und ob ich ihnen denn überhaupt so wichtig bin, wie die anderen.Was aber in den letzten Tage passiertet, hat mir nun doch zu einem anderen Bild von ihnen verholfen.

02.06.14: Morgens hatte ich beim Frühstück einen Anfall, bei dem ich auch einnässte .

03.06.14: Schon ab morgens war es mir immer wieder mal schwindelig.

04.06.14: Seit heute Morgen ist es mir immer wieder mal schwindelig.

05.06.14: Auch heute war mir wieder fast ab morgens immer wieder mal schwindelig.

06.06.14: Obwohl mir immer wieder mal schwindelig ist, bin ich insgesamt doch recht froh, dass sich das mit meinen Eltern so ergeben hat.Für mich doch irgendwie ein befreiendes Gefühl, zu sehen, dass es doch nicht so ist, wie ich das bisher gemeint hatte. Das macht mir mein Leiden doch irgendwie erträglicher.

07.06.14: Heute habe ich etwa 3 Mal am Mittag eingenässt. Das war kurz aufeinander. Dabei habe ich dann auch gekrampft.

Einmal hatte ich dabei auch die Haferflocken verschüttet. Schon von morgens an war mir so schlecht im Kopf gewesen. Ein starker Druck, der dann über Mittag etwas nachließ.

Danach kamen dann diese Anfälle. Schon seit gestern kommt es mir , als ob mich die Leber drücken würde, als sei sie geschwollen und fühle sich auch warm an.

08.06.14: Schon ab morgens, nach dem Aufstehen, war mir schwindelig. Die Leber drückte mich und mir kam es auch so vor, als sei sie geschwollen. Außerdem habe ich so einen Druck im Kopf.

Heute hatte ich sonst keine Anfälle. Ein Mal, gegen Abend, war ich für ca. 3 Sekunden wiebenebelt. Als ob ich kurz nicht ganz kapiert hätte, was ich eben gelesen hatte.

09.06.14: Morgens, beim Frühstück, hatte ich einen Anfall. Dabei zitterten leicht meine Hände und mein Unterkiefer. Ich war dabei aber weder laut, noch habe ich mich gebissen oder eingenässt. Danach habe ich weiter gemacht. Ich merkt nur, dass da gerade was war. Die Leber drückt mich etwas. Sonst geht es mir aber wirklich o.k.

10.06.14: Auch heute hatte ich wieder einen Anfall.So etwa um 12.00 Uhr. Dabei hatte ich den Duschkopf in der Hand und im Anfall daher einiges im Bad nassgespritzt. Dabei habe ich dann auch eingenässt und bin laut gewesen. Auch heute drückt meine Leber.

11.06.14: Auch heute drückt mich wieder die Leber. Es kommt mir so vor, als würde sich da etwas bewegen. Wie wenn es warm wäre. Auch scheint etwas geschwollen.

Am Nachmittag habe ich dann in einem Anfall eingenässt. Davor war ich irgendwie unruhig.

12.06.14: Das mit der Leber hat ziemlich nachgelassen, ich bemerke es aber immer noch. So weit geht es mir heute gut.

13.06.14: Über den Tag weg habe ich immer wieder mal einen, nur leichten Schwindel. Mit der Leber ist es auch heute angenehmer über den Tag. Morgens habe ich sie nach dem Aufwachen etwa eine halbe Stunde lang ziemlich stark bemerkt.

14.06.14: Heute spürte ich die Leber nur leicht. Gegen Abend hatte ich einige Male Schwindel So geht es heute aber doch ganz gut.

Heute habe ich am Abend zum ersten Mal Mariendistelsamen genommen. Etwa ½ - ¾ Std. später war mir so, als hätte ich einige Male Schwindel gehabt. Ein Mal kam es mir so vor, als sei ich für ca. eine Sekunde kurz ohnmächtig gewesen.

15.06.14: Heute geht es ganz prima.

Abends hat meine Periode eingesetzt. Ansonsten geht es mir aber recht gut. Ich meine, dass ich für eine Sekunde wie weg war, bevor sie eingesetzte.

16.06.14: Heute setzte Periode richtig ein.Vorher war mir morgens einige Male, kurz nacheinander, schlecht und schwindelig. Etwas später am Nachmittag wiederholte sich das.Am Abend dann hat es mich auf der rechten Körperseite etwa eine Stunde lang gekribbelt.

17.06.14: So ist es eigentlich o.k. Manchmal drückt die Leber und es ist mir dann auch mal leicht schlecht und schwindelig für einen Moment.

18.06.14: Die Periode ist dieses Mal ziemlich stark. Dadurch fühle ich mich auch etwas schlapp. Ich mache allerdings recht viel. da ich doch seit dem 14.06. jetzt alleine zu Hause bin.

Auch so geht es mir soweit gut. Gelegentlich spüre ich die Leber.

19.06.14: Auch heute wieder. Es geht mir aber soweit doch recht gut.

20.06.14: So weit recht gut, auch wenn ich gelegentlich die Leber bemerke.

Meine Periode ist vorbei. Ich hatte Anfälle am zweiten, vierten und fünften

Tag der Periode erwartet, weil das bei mir oft der Fall ist. Es war aber doch gut und ich blieb anfallfrei.

21.06.14: Außer gelegentlichem Drücken der Leber geht es mir doch recht gut und ich habe viel Energie.

22.06.14: Auch heute spüre ich immer wieder mal die Leber, davon 2-3 Mal stärker. Dabei hatte ich auch Schwindel und es war mir schlecht.

23.06.14: Bis auf die Leber geht es mir recht gut.

24.06.14: Einmal war ich etwa für ¼ Minute verwirrt und mir war dabei schwindelig.

25.06.14: Heute Vormittag hatte ich einen Termin zum EEG. Der Arzt fand es sehr gut. Das freuht mich zwar, doch das bringt mir anderseits nicht nicht viel, da es nur eine Momentaufnahme ist. Abends hatte ich dann etwa um 21.00 Uhr Schwindel. Mein Blutdruck kurz danach:110/69.

Der Tag war insgesamt o.k, auch wenn die Leber immer wieder mal gedrückt hat.

26.06.14: Heute hatte ich immer wieder Schwindel und spürte auch die Leber. Insgesamt ist es aber doch o.k.

27.06.14:Etwa um 7.45 Uhr hatte ich einen Anfall. Danach schlief ich etwa 10 Minuten. Zuvor war mir schon ziemlich schlecht gewesen und die Leber drückte stark.

Nach dem Anfall war ich dann ziemlich kaputt. Erst gegen Abend hat das nachgelassen

 

28.06.14: Heute hatte ich in Cölbe/Hessen den Termin bei einem anderen Heilpraktiker der mich fast vier Stunden untersuchte. Insgesamt geht es mir aber doch o.k., auch wenn mir von der Untersuchung etwas mulmig im Kopf war.

29.06.14: Heute bin ich wieder so weit o.k. Die Leber ist aber immer noch gelegentlich zu spüren.

30.06.14: Auch wenn heute es mir so weit gut geht, spüre ich die Leber doch immer wieder mal.

01.07.14: Heute geht es mir eigentlich recht gut. Dass Drücken an der Leber ist weiterhin immer wieder mal zu spüren. Manchmal ist das auch stärker und kann dann auch weh tun.

02.07.14: Heute geht es mir recht gut. Die Leber hat mir heute keine besonderen Beschwerden g emacht.

03.07.14: Auch heute ist es richtig in Ordnung.

04.07.14: In den letzten Tagen habe ich bemerkt, dass die Beschwerden mit der Leber insgesamt nachgelassen haben. Sie sind zwar schon noch da, manchmal auch stärker, sie sind aber doch irgendwo erträglicher geworden.

05.07.14: Heute hatte ich einige Male über den Tag immer wieder Mal Schwindel und es war mir dabei auch schlecht. Irgendwie kam ich mir am Vormittag auch ziemlich fertig vor. Anfälle hatte ich aber keine.

06.07.14: Der ganze Tag verlief recht gut, bis ich dann gegen Abend so stark Magenbeschwerden bekam und völlig fertig war, dass ich mich hinlegen musste.

07.07.14: Am Morgen habe ich erbrochen. Danach ging es mir dann etwas besser. Ich war aber immer noch ganz schlapp und mir war, als hätte Fieber. Anfälle hatte ich keine. Auch die Leber habe ich nicht so sehr gespürt.

08.07.14: Der Magen ist noch immer nicht ganz in Ordnung. Gegen Abend hatte ich ein etwas unangenehmes Gefühl rechts im Kopf, als bewege sich da etwas. Das machte mir schon Sorgen , ob da nicht etwas im Anzug sei. Dabei hatte ich auch dieses unangenehme Gefühl vom Darm aus und fühlte mich auch etwas müde. Danach war es dann aber besser.

09.07.14: Ab morgens spürte ich eine Unruhe in der rechten Körperhälfte und hatte bemerkt, wie mein Kopf ganz leicht nach rechts zuckte. Das war zwar nur für einen Moment, doch mir war so, als hätte ich dabei kurz einen Aussetzer gehabt. Einen Augenblick später setzte ich dann auchmeine Arbeit fort

Gegen 17.00 Uhr bekam ich dann Kopfweh in der rechten Kopfhälfte, hatte dabei weiterhin diese Unruhe und die Leber drückte dann etwa 40 Minuten lang ziemlich stark und schmerzhaft.

10.07.14: Nachdem ich heute Morgen Globuli eingenommen hatte, die ich nur noch zwei Mal wöchentlich einnehme und bekam immer stärkere Kopfschmerzen in der rechten Kopfhälfte.

Das war dort, wo ich das Gerinnsel im Gehirn habe. Die rechte Gesichtshälfte kam mir wie pelzig vor und unruhig und fühlte sich kribbelig an. Auch sah ich, dass die rechte Gesichtshälfte ganz leicht geschwollen war und die Haut war auf dieser Seite rötlicher.

Dieses Gefühl zog sich dann immer weiter nach unten, bis etwa zu den Schultern rechts. Auch schmerzte das Ohr dabei ziemlich.

Das hatte mich so geschafft, dass ich mich am Vormittag nochmals hinlegt. Es war in letzter Zeit seltener geworden, dass ich verwirrt war oder dieses bin so wie auch dieses unangenehme Gefühl vom Darm aus hatte.

 

 

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Anmerkung von Heilpraktiker Wolf-Alexander Melhorn

Die Patientin war von mir kostenlos behandelt worden, weil ich es bewunderte, mit welchem Energieeinsatz sie in ihrem schweren Krankheitszustand immer noch 4 Kinder liebevoll aufzog. Hatte man ihr doch vor ihrem ersten Kind ärztlicherseits geraten, sich wegen ihrer epileptischen Anfälle sterilisieren zu lassen.

Gesehen habe ich die Patientin bis heute nie, denn ich wusste, dass sie in ärztlicher Behandlung war.

Ihr Ziel war es gewesen, durch mich von den hohen Dosen der schulmedizinischen Therapie herunter zu kommen, weil sie deren Nebenwirkungen nur schwer ertrug, sich aber intensiver um ihre Kinder kümmern wollte. Da die Homöopathie dabei einiges leistet, war ich bereit gewesen zu helfen und es freute mich, dass sie dann in der Tat allmählich ihre Medikation auch behutsam vermindern, sich dadurch mehr ihren Kinder zuwenden konnte und dabei insgesamt trotzdem körperlich und seelisch 'aufblühte'.

Meine Bedingung war nur gewesen, mir laufend über ihren Zustand zu berichten, damit ich meine homöopathische Medikation laufend anpassen konnte. So zeitaufwendig das für mich war: Ergebnis ist der vorliegende Bericht, den ich für den Leser sprachlich nur etwas 'geglättet' habe, damit er sich flüssig liest.

Das hat so beiderseits gut funktioniert. Wir tauschten uns telefonisch immer wieder aus, wie ich es mit den anderen Patienten - etwa im Fall Nancy - auch mache, bevor ich die jeweils neue Medikation zusammenstelle.

 

Allerdings muss ich mich dann als Therapeut auf einen solchen Patienten 'verlassen' können und wusste daher zunächst lange nicht, dass die Patientin mit zunehmendem Erfolg aus Ungeduld allmählich nachlässig wurde und die ihr von mir geschickten Globuli nicht mehr sechs mal täglich einnahm, sondern zuletzt nur noch 1 Mal wöchentlich - siehe ihr Bericht vom 12.7.2014. So lange das Ergebnis einer solchen Therapie aber noch nicht dauerhaft stabil ist, muss ein solches Verhalten aber schließlich irgendwann 'schief' gehen.

Jeder Krankheitszustand, der sich nicht mehr weiter verschlechtert, befindet sich schließlich in einem, wenn auch fragwürdigen Gleichgewicht. Gelingt es , den Körper dazu zu bringen, durch Therapie dieses Gleichgewicht überhaupt noch Mal zu verlassen und mit ihm auf ein vergleichsweise höheres Niveau zu 'spingen', bedeutet dieser Fortschritt dann aber keinenswegs, dass er dieses 'neue' Niveau auich sofort dauerhaft halten kann. Zeigt der neue Zustand doch zunächst mal nur an, dass er überhaupt erreichbar ist! Ziel ist es dann, dieses neue Nivau der Genesung dauerhaft werden zu lassen, schon weil dass in der Regel dann auch hilfreicher Ansporn für Patient und Therapeut ist, weiter durchzuhalten.

Immer wieder habe ich erlebt,wie schwer dies den Patienten aber fällt und dass ihre Ungeduld sie dazu provoziert, sich für gesünder einzuschätzen, als sie sind. Ich nenne das immer: Der Esel, der aufs Glatteis geht und dort in seiner neuen Lebensfreude zu tanzen beginnt. Schnell ist da ein beglückender Neuanfang durch einen Sturz wieder vertan! Nicht, weil die neue Therapie dann eben doch nicht leistet, was sie anfangs zu versprechen schien, sondern weil ihr überraschender Erfolg noch immer auf 'wackeligen' Füßen stand und sich des 'neuen' Gleichgewichts noch keineswegs wirklich sicher war.

Immer wieder gilt es daher auch, als Therapeut die durchaus nachvollziehbare Ungeduld des Patienten 'einzufangen' und ihmnahe zu legen, erst mal abzuwarten, ob das erreichte Besserungsniveau überhaupt das wirklich letzte ist, das für ihn erreichbar und auch kostenmäßig vertretbar ist, denn natürlich könnte jeder bis ans Lebensende behandelt werden. Schon kostenmäßig geht dies aber glücklicherweise nicht, denn irgendwann verweigern sich auch die Psychen von Therapeut und Patient!

Spätestens dann ist höchste Zeit, miteinander aufzuhören oder zumindest mal zu pausieren! Dabei sollte allerdings nicht übersehen werden, welche Stütze auch eine solche Entwicklung trotzdem für den Patienten ist. Bedeutet das doch, dass therapeutisch eben doch was zu 'holen' war - selbst wenn das 'Niveau' dann langsam wieder absinken sollte. Das wiederum bedeutet doch oft, dass Hoffnung nicht vergeblich war. Ein Wissen, das viele seelisch doch ungemein aufbaut. Die Seele ihrerseits stärkt dann wiederum den Körper! War sie es doch nicht selten, die ihn zuvor verlassen hatte und so zur eigentlichen Ursache der Erkrankung wurde.

 

Im vorliegenden Fall eines Impfschadens steht eine solche Wechselwirkung natürlich zwar nicht so im Vordergrund, ist aber deshalb nicht als unwichtig abzutun. Auch hier besteht und lohnt sich in der Regel nach meiner Beobachtung - körperlich und seelisch - das Durchhalten, damit ein erreicht, höheres Beschwerdeniveau erhalten bleibt. Sonst wird der 'Tanz auf dem Glatteis' gefährlich! Immer bedarf einer gewissen Durchhaltebereitschaft, denn der erreichte Zustand muss erst mal im Köper nicht nur erreicht, sondern dann auch stabilisert sein! Das aber ist nach meiner Erfahrung zu schaffen, wie ich auch mit anderen schweren Krankheiten wie Krebs u.ä. weiß. Allerdings muss ich mich als Therapeut darauf verlassen können, dass mir der Patient, mit dem ich stets offen rede, sein Vertrauen schenkt und lässt. Nur so wissen wir beide, was ich tue und was auch ich erwarte. Fairness im Sinne einer Partnerschaft ist daher nach meiner Erfahrung oberstes Gebot.

So hatte ich es jedenfalls auch mit dieser Patientin gehalten und war daher sehr besorgt, als ich zunächst nichts mehr von ihr hörte. In einem ausführichen Telefonat gestand sie mir schließlich zögernd, ihre beste Freundin kenne einen sehr guten Arzt und habe sie gedrängt, diesen mit ihr aufzusuchen.

Da ich gerne an andere Patienten die Anschriften empfehlenswerter Ärzte weitergebe, 'bohrte' ich daher nach und erfuhr, dass es sich doch nicht um einen Arzt, sondern um einen Heilpraktikerkollegen wohl in meinem Alter handelt.

Allerdings wusste ich weiterhin nicht, dass die Patientin inzwischen meine Medikation weitgehend abgesetzt hatte. Auch konnte sie mir nicht mal sagen, was der Kollege Besondereres macht.

Folglich galt es für mich abzuwarten. Später erfuhr ich dann von ihr, dass sie dem Kollegen nicht mal gesagt hatte, dass sie nun seit Jahren von mir doch recht erfolgreich behandelt wurde.

Das war für mich natürlich ärgerlich, denn erfahrungsgemäß passiert so was nicht, wenn sie mich jedesMal hätte bezahlen müssen. So aber galt auch hier: Was nichts kostet, ist nichts! Das wirft sich dann einfach leichter ' über Bord'! Der Kollege wurde zu recht dann übrigens von ihr bezahlt!

Als sie mir in einem späteren Telefonat schilderte, was der Kollege mit ihr tat, bot ich ihr an, bedarfsweise wieder zu mir zu kommen. Voraussetzung allerdings, sie aktualisiere ihren Krankenbericht der letzten Monate, damit ich wisse, wo sie inzwischen wirklich stand. Schließlich würde ein erfahrener Kollege ihren Fall ebenfalls voranbringen. Wusste ich doch noch nicht, dass sie inzwischen meine Medikation mit Homöopahika weitgehend abgesetzt hatte und ich auf der Therapieleiter dann wieder 'unten' anfangen müsste.

All das schreibe und erkläre ich jetzt nur, um dem Leser nachvollziehbar zu machen, wie es möglich war, dass sich der Gesundheitszustand der Patientin danach überhaupt so entwickelt konnte. Das war nämlich auch für mich ungewohnt.

Der Leser wiederum wird das Folgende nämlich vielleicht mit anderen Augen sehen! Entsteht doch für einen Laien nur all zu leicht der Eindruck, dass die weitere Entwicklung dieser Patientin 'folgerichtig' einfach daher so kommen 'musste', weil sie ihre schulmedizinische Medikation abgesetzt hatte und schuldmedizinisch dafür dann nur die vorhersehbare 'Quittung' erhielt.

Tatsächlich war das aber nach meiner Erfahrung keineswegs so. Die Schulmedizin hatte vielmehr den impfbdingten 'Abstieg' der Patientin zunächst mal nur aufgehalten und sie auf diesem Niveau dann therapeutisch aber jahrlang festgehalten.

Hätte sie danach nun regelmäßig aber ihre homöopathischen Mittel weiterhin so eingenommen, wie ich sie aufgefordert hatte, wäre es nach meiner Erfahrung dann auch so gut geblieben, wie es sich nach ihren Berichten mit der Zeit schließlich entwickelt hatte. Erst recht nicht wäre es nach meiner Überzeugung zu dem Folgenden gekommen.

 

 

 

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Fortsetzung des Krankenberichtes der Patienin

11.07.14: Die rechte Körperhälfte fühlt sich wie unruhig und kribbelig an. Den Kopf scheint mir manchmal für 1-2 mm kurz nach rechts zu ziehen. Abends, beim Einschlafen, hatte ich längere Zeit, in fast regelmäßigen Abständen, wieder dieses unangenehme Gefühl vom Darm aus. Dabei war mir gleichzeitig wie schlecht im Kopf.

12.07.14: Tagsüber ging es mir sonst jedoch recht gut.

Gegen Abend war es mir dann etwa zwei Mal schlecht, vom Darm aus. Auch im Kopf. Das war, nachdem ich Globuli eingenommen hatte, die ich nur noch ein Mal wöchentlich einnehme.

Das war dann ganz spät am Abend noch etwa zwei Mal so.

13.07.14: Sonst verlief der Tag probemlos. Mittags hat dann meine Regelblutung eingesetzt.

Gegen Abend hatte ich plötzlich Schwindel. Dabei kam es mir so vor, als ob der Blick kurz getrübt war. Kurz darauf hatte ich dann einen Anfall, bei dem ich verwirrt gewesen sein musste. Auch war ich dabei für einen Moment „weg“ , weiß aber nicht, ob die anderen überhaupt etwas davon bemerkten. Dabei hatte ich auch das Gesicht leicht verzogen und damit gezuckt. Aullerdings nicht eingenässt, mich nicht

gebissen und auch nicht geschrieen. Danach war ich dann etwas müde.

14.07.14: Heute Nacht hatte ich nur wenig geschlafen. Vormittags war mir 1-2 Mal kurz etwas schlecht und war wohl auch kurz „weg“.

Mittags bin ich dann in der Küche auf die rechte Seite gefallen. Als ich wieder zu mir gekommenwar, bemerkte ich, dass ich mich leicht gebissen und außerdem eingenässt hatte. Auch war mein Auge geschwollen, sowie das Kinn. Ich hatte blaue Flecken im Gesicht und auch einige am Körper.

Danach war ich dann recht müde und schlapp. Mein Rücken tat ebenfalls weh und die Nase war wund.

15.07.14: Heute komme ich mir noch immer etwas vergesslich vor, wahrscheinlich vom gestrigen Sturz. Heute ist mir auch tagsüber immer wieder etwas schlecht.

16.07.14: Auch heute ist mir immer wieder mal schlecht und schwindelig. Habe mich h dann etwas hingelegt, weil ich müde war.

17.07.14: Auch heute ist mir wieder einige Male schlecht gewesen und schwindelig.

18.07.14: Auch heute bin ich müde und schlapp. Ich weiß nicht, ob das mit dem Sturz zu tun hat. Es könnte auch sein, da ich ja auch meine Regelblutung bekommen hatte.

19.07.14: Mein Auge ist immer noch etwas blau. Aber es geht mir schon etwas besser.

20.07.14: Abends war mir mal im Auto, als sei ich kurz durcheinander. Sonst eigentlich in Ordnung, heute.

21.07.14: Mittags war ich beim Essen für ca. 5 Sekunden verwirrt. Dabei habe ich mit den Händen hin und her geschüttelt. Von all dem habe ich so gut wie nichts mitbekommen. Erst nach etwa 10-15 Sekunden war ich dann wieder ganz bei mir.

22.07.14: Auch heute Nachmittag war ich wieder verwirrt. Dabei schüttelte ich auch wieder etwa 2 Sekunden lang mit den Händen geschüttelt. Dabei wollte ich mich nicht gleich hinsetzen, als mich meine Tante hinsetzten wollte, sondern wollte herumlaufen. Ich war aber schnell wieder bei mir.

Dabei habe ich bei diesem Mal keine Geräusche von mir gegeben.

23.07.14: Mittags beim Backen,und dann am Abend war ich ganz kurz ein Mal 'weg'. Danach habe ich wieder auf die mir gestellten Fragen geantwortet.

24.07.14: Auch heute Vormittag im Auto und später nochmalsam Nachmittag war ich kurz ' weg'. Danach habe ich dann auch für etwa 10-15 Minuten geschlafen. Zuvor hatte ich eine Fußmassage. Das hat mich dann auch etwas fertig gemacht. Dabei habe ich dann auch eingenässt. Das weiß ich von meinen Verwandten. Für mich sind diese Momente wie ausgeschnitten.

25.07.14: Auch heute hatte ich beim Backen wieder einen Anfall , als ich noch nicht ganz fertig damit war. Dabei habe ich auch eingenässt und danach wieder etwas geschlafen.

26.07.14: Am Mittag auf der Toilette war ich kurz etwas wie verwirrt vor. Ansonsten ging es heute aber recht gut.

27.07.14: Beim Mittagessen war ich heute kurz etwas verwirrt und hatte das Essen von mir geschoben. Danach haschlief ca. 1 Stunde recht gut. Spätnachmittags war mir einige Male hintereinander schlecht und ich war dabei verwirrt.

28.07.14: Vormittags war ich etwas verwirrt, als ich auf der Toilette war. Dabei habe ich an der Tür gekratzt und auch Geräusche von mir gegeben. Als meine Freundin nach mir rief, habe ich zuerst nicht darauf reagiert. Erst beim zweiten Mal hatte ich es dann registriert und habe auch darauf geantwortet. Danach legte ich mich dann hin. Gegen Abend, beim Einkaufen und dann bei meiner Freundin hatte ich kurze Anfälle. Selber hatte ich nichts davon mitbekommen, soll aber die Hände kurz nach oben gehalten haben und auch Geräusche von mir gegeben haben. Danach war ich davon dann auch wieder müde gewesen.

29.07.14: Die letzten Tage bemerke ich morgens nach dem Aufwachen, das mir immer schlecht ist, im Magen. Dabei fühle ich mich schwindelig und ich hatte Bedenken aufzustehen, um nicht umzufallen von dem Schwindel. Auch heute habe ich es fast den ganzen Tag lang immer wieder mal bemerkt. Mal schwächer, mal mal stärker.

30.07.14: Der heutige Tag verlief angenehmer, als die Tage zuvor.

31.07.14: Heute war es so weit gut, wären nicht die morgendliche Übelkeit und der Schwindel nach dem Aufstehen gewesen. Das schien aber schwächer zu sein, als die Tage zuvor.

01.08.14: Soweit ging es mir heute recht gut. Nach der heutigen Fußmassage war ich wieder müde und schlief auch nach dem Mittagessen wieder etwas. Beim Massieren hatte ich auf der rechten Körperhälfte starkes Kribbeln.

02.08.14: Der Tag heute verlief recht gut. Auch die lange Autofahrt hat so weit recht gutgeklappt. Das waren nach Hause etwa 4 Stunden mit dem Auto.

03.08.14: Am Mittag war mir mal kurz schwindelig und auch übel, im Magen. Sonst war es eigentlich in Ordnung.

04.08.14: Nach dem Sortieren der Wäsche, fand ich das Handtuch, das eigentlich zumWaschen sollte, bei den Handtüchern im Schrank. Da muss ich wohl ein Mal verwirrt gewesen sein. Ich kann aber auch mit den Gedanken wo anders gewesen sein, da ich heute sehr viel mit Wäsche zu tun hatte.

05.08.14: Heute war es so weit recht gut.

06.08.14: Obwohl es heute auch recht stressig war, klappte doch alles ganz gut.

07.08.14: Auch heute lief es soweit doch ganz gut.

08.08.14: Heute Morgen schlief ich nach dem Aufwachen nochmals , da ich nach dem

Aufstehen schon sehr müde war. Leider war ich dann danach noch mehr müde. Tagsüber ging es soweit gut, bis ich dann abends plötzlich wie leicht benebelt war und mir auch etwas schlecht dabei war. Das dauerte etwa 2-3 Sekunden an. Dabei hörte ich mich dann auch selber leise. in diesem Moment wusste ich aber, was ich dabei gedacht hatte und auch was ich gerade tat und auch wo ich war. Es freut mich doch, das trotz Absetzens der Antiepileptika bis jetzt noch nicht S chlimmeres passiert ist. Seit dem 31.05.14 bin ich nun bei einem anderen Heilpraktiker in Behandlung, der mir gesagt hat, ich solle die Tabletten langsam (immer um 1/3) reduzieren.

09.08.14: Heute hat meine Periode eingesetzt. So ging es heute eigentlich gut, doch war mir tagsüber immer wieder kurz schlecht.

10.08.14: Morgens ware mir mehrach für jeweils etwa 1 Sekunde schlecht. Nachdem ich am dann mittags Globuli eingenommen hatte, war es mir etwa eine halbe Stunde schlecht. Danach war ich auch ein Mal kurz ' weg', habe aber weiter über das vorherige Thema geredet . Dabei war mir auch kurz leicht schlecht gewesen, in der Lebergegend.

Abends dann hatte ich dann einen Anfall, bei dem ich auch ca. 2 Minuten lang 'weg' war. Mein Mann meint, das es aber nicht sehr stark gewesen sei.

11.08.14: Gegen Abend war ich mal für ca. 2-3 Sekunden verwirrt. Dabei meinte ich,Stimmen gehört zu habe und dachte schon, mein Mann sei mit den Kindern nach Hausegekommen. Es ging aber um das vorherige Thema.

Dabei war ich verwirrt gewesen und wollte noch schnell das Essen für die Kinder fertig machen, wie es mein Mann mir vorher aufgetragen hatte. Danach war ich dann auch ziemlich schnell o.k. und auch später nicht müde dadurch. Eingenässt oder gebissen habe ich mich dabei aber nicht. Heute Morgen hatte ich noch Globuli eingenommen.

12.08.14: Nach dem Mittagessen hatte ich einen großen Anfall. Eingenässt habe ich nicht. mich aber etwas gebissen. Danach schlief ich dann etwas.

Nach dem Aufstehen war ich dann ziemlich fertig. Wie kraftlos. Morgens hatte ich noch Globuli eingenommen, aber heute leider vergessen, die 17.00 – Uhr Tablette wegen Epilepsie einzunehmen. Als ich das dann bemerkte, war es schon ca. 20.30 Uhr so dass es mir dann zu spät war, sie noch nachträglich einzunehmen.

13.08.14: Auch heute habe ich wieder Globuli eingenommen. Der Tag verlief aber so weit recht gut.

14.08.14: Als meine Schwester bei mir war, hatte ich einen Anfall. Dabei nässte ich auch ein. Auch davor hatte ich Globuli eingenommen.

Die Globuli will ich nicht schlecht machen,wenn ich das fast immer dazu schreibe. Es ist aber doch auch möglich, dass sie im Körper so heftig arbeiten, dass ich dann auch davon Anfälle bekomme.

15.08.14: Auch heute nahm ich wieder Globuli ein, doch der Tag verlief so weit gut.

16.08.14: Heute habe ich Leberschmerzen, hatte auch einen Anfall, bei dem ich einnässte.

17.08.14: Auch heute hatte ich einen Anfall, bei dem ich dann einnässte. Außerdem hatte ich Leberschmerzen.

18.08.14: Auch heute wieder Leberschmerzen und wieder einen Anfall, bei dem ich auch eingenässt habe.

19.08.14: Heute habe ich etwa eine Stunde lang nacheinander immer wieder kurze, kleine Anfälle gehabt. Morgens war mir nach dem Aufstehenschlecht gewesen. Gebissen habe ich mich

dabei nicht. Eingenässt habe ich nur etwas dabei.

20.08.14: Die Leber tut mir heute sehr weh. Morgens war mir nach dem Aufstehen sehr schlecht gewesen.
Auch heute hatte ich einen Anfall, bei dem ich einnässte. Gebissen habe ich mich dabei aber nicht.

21.08.14: Auch heute schmerzte die Leber sehr. Einen Anfall habe ich auch heute, mich dabei aber nicht gebissen.

22.08.14: Auch heute schmerzte zwar die Leber, doch nicht mehr so schlimm.

Mittags hatte ich dann einen Anfall,bei dem ich dann auch einnässte.

23.08.14: Auch heute noch die Leberschmerzen. Morgens allerdings nicht mehr so schmerzhaft.

Morgens hatte ich dann einen Anfall und dabei auch eingenässt.

24.08.14: Nach dem Aufstehen war mir richtig schlecht im Magen, so dass ich zunächst liegen blieb, da ich nicht wusste, ob ich das mit dieser Übelkeit übrhaupt schaffe. Später hatte ich dann einen Anfall, bei dem ich dann auch einnässte. Gebissen habe ich mich dabei aber nicht.

25.08.14: Heute war ich verwirrt, hatte außerdem einen Anfall und habe dabei eingenässt.

In der letzten Zeit bin ich bei den Anfällen nicht mehr auf den Boden gefallen. Auch gebissen habe ich mich dabei nicht.

26.08.14: Heute ist es etwas stressig gewesen und ich hatte auch zwei Anfälle. Morgens war es etwas stärker und am Mittag habe ich zum Teil mitbekommen, was mit mir war. Das war, wie in einem Nebel. Dabei war ich verwirrt. Beide Male habe ich danach aber nicht geschlafen.

27.08.14: Schon morgens nach dem Aufstehen war mir übel im Magen. Am Tag war ich dannein oder zwei Mal verwirrt und habe mich dabei auch eingenässt.

28.08.14: Morgens beim Duschenm war ich verwirrt gewesen. Als ich nass aus der Dusche kam, hatte ich dann den großen Anfall, bei dem ich dann auch einnässte.

Das das war etwa vor dem Waschbecken. Dabei fiel ich dann auch auf das Gesicht.Es sieht jetzt etwas erschreckend aus. Aber wenigstens habe ich mir keinen Zahn herausgeschlagen oder etwas gebrochen.

Danach habe ich mich dann etwa eine halbe Stunde hingelegt. Der Rest des Tages verlief ohne Anfälle.

29.08.14: Auch wenn ich es schon erwähnte, schreibe ich hier nochmals auf, dass ich zwischenzeitlich auch bei einem anderen Kollegen in Behandlung war. Mit anderen Worten therapeutisch also „fremdgegangen“ bin.

So weit ist das Weitere eigentlich recht gut verlaufen. Ich hatte nur für etwa 1 Sekunde einen 'Aussetzer' gehabt. Dabei hörte ich aber meine Freundin weiterhin sprechen, auch wenn ich in diesem Moment den Sinn der Worte nicht verstand.

30.08.14: Heute ging es mir nach dem Aufstehen sehr schlecht. Auch tagsüber immer wieder mal. Wenn auch nur kurze Augenblicke.

31.08.14: Heute Morgen war mir nach dem Aufstehen etwas schlecht. Beispielsweise hatte ich über den Tag immer wieder mal für kurz einen leichten Schwindel.

Gegen Abend bekam ich zwei oder drei Mal kleine, schwache Anfälle.

01.09.14: Der Tag verlief insgesamt recht gut. Einige Male hatte ich nur kurzzeitig leichten Schwindel.

02.09.14: Heute ging es mir so weit recht gut, Obwohl ich nachts meine Periode bekam, gab es keine Komplikationen mit Anfällen, was sonst eigentlich fast immer der Fall ist. Darüber bin ich eigentlich schon froh, denn ich war oft ängstlich, wenn ich wusste, dass meine Periode bald einsetzt, denn das war meist mit Anfällen verbunden.

03.09.14: Heute hatte ich nur einige Male für 1-2 Sekunden Schwindel. Sonst geht es mir aber gut.

04.09.14: Heute hatte ich einige Male Schwindel.

05.09.14: War mit einigen guten Bekannten und Freunden essen. Das war mein Wunsch gewesen, wegen meines Geburtstags am 01.09. Dieser Abend war soweit sehr schön für mich. Nur schade, dass mir nach dem Essen etwa 15-17-Mal leicht schlecht war. Das ging so etwa eineinhalbn Stunden. Mal schwächer,mal stärker. Ich weiß nicht wirklich, ob es hauptsächlich vom Essen kam, da es ein mongolisches Restaurant war und ich eigentlich fast nie so esse.

Anfangs, als es damit anfing, mit dem Schlechtsein war, war ich dann auch mal leicht'weg' und habe dabei auch zwei Mal für ca. 1-2 Sekunden innegehalten.

06.09.14: Seit etwa 2 Tagen schlafe ich nicht sehr viel und bin dadurch auch erschöpft und habe Kopfweh. Vielleicht hat es ja auch mit meiner Periode zu tun. Auch bin ich mir nicht sicher, ob ich heute kleine Schwindel hatte, da diese sehr schwach waren.

7.09.14: So hatte ich heute gelegentlich kurze leichte Schwindel. Dabei manchmal leichte Übelkeit.

08.09.14: Heute hatte ich Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindel. Sonst ging es aber so weit gut.

09.09.14: Heute ist es so weit gut verlaufen, worüber ich auch recht froh bin, da ich schon seit einiger Zeit meine Medikamente absetze. Ich bemerke trotzdem, dass es mir eigentlich besser geht. seitdem ich, etwa seit Anfang August, wieder weniger nehme. Wenn ich absetze, dann war es immer nur ein kleines Bischen und das immer im Wechsel mit der Einnahme morgens und abends.

10.09.14: Seit dem 08.09.14 bin ich von der Einnahme her insgesamt bei 100 mg Vimpat am Tag.

Das sind morgens ca. 66 mg und am Abend ca. 33. mg.

11.09.14: Ich bin sehr froh, dass es heute soweit recht gut ging mit mir.

12.09.14: Auch heute war es recht gut.

13.09.14: Ich bin sehr froh, dass es auch heute so weit gut war. Ich bin wirklich erleichtert, wenn es mir jetzt einige Tage gut geht und ich nicht von Anfällen geplagt bin.

14.09.14: Auch heute verlief es gut.

15.09.14: Dieser Tag war glücklicherweise ebenfalls recht angenehm. Ist es für mich doch irgendwo etwas Besonderes, wenn alles so länger gut abläuft und ich sagen kann, dass ich "nichts“ habe.

16.09.14: Heute ging es mir auch soweit gut. Am Spätnachmittag sind wir dann zum Geburtstag meiner Schwägerin. Ich wäre lieber zuhause geblieben sollen, wenn ich vorher gewusst hätte, wa für einen Streit bezw Stresses dort geben würde.

Besonders zwei meiner Schwägerinnen machten mich dort ziemlich fertig. Auch meine Schwiegermutter und eine weitere Schwägerin waren daran beteiligt, wenn die auch nicht ganz so heftig auf mich losgegangen sind.

An diesem Nachmittag bin ich so gemein behandelt worden. Ich war danach ziemlich fertig. Vor allem von einer der Schwägerinnen, die mich am übelsten behandelte, traf mich das schon schwer. Hatte ich sie bislang doch immer für so was wie eine Freunding gehalten.

Tage später hat mich diese Gemeinheit immer noch sehr beschäftigt und ich war deswegen auch sehr aufgeregt und natürlich auch traurig und ziemlich fertig. Ich habe wegen dieser ganzen Sache auch viel geweint.

17.09.14: Auch heute bin ich wegen gestern noch ziemlich fertig. Es macht mich außerdem traurig, dass ich wohl deshalb heute einen Anfall hatte. Ich denke, der kam von diesem ganzen Ärger und der Aufregung, die ich gestern mit der Familie hatte. Natürlich weiß ich, dass ich diese Krankheit habe, aber ich denke schon, dass es bei sehr großem Ärger oder bei Aufregung dann gerade dort im Körper 'durchschlägt' wo man seine Schwachstelle hat. Das ärgert mich sehr, da es mir doch einige Zeit so ging, als sei es gut ging und nun haben mich meine Schwägerinnen und die Schwiegermutter durch ihr schlechtes Verhalten wieder so zurückgeworfen. Ich bin ihnen irgendwie schon böse deswegen.

18.09.14: Auch heute geht es mir recht gut. Nur bin ich wegen dieser Sache doch ziemlich traurig.

19.09.14: Ich bin froh, dass es auch heute so weit gut gegangen ist. Die Übelkeit und der Schwindel sind auch schon seit einiger Zeit nicht mehr da.

20.09.14: Heute hatten mein zweiter Sohn und die erste Tochter eine Aufführung in der Schule wegen der Einschulung der Erstklässler. Sie gehen beide zusammen in eine Klasse. Ich bin so froh, dass ich gehen und es mir ansehen konnte. Ich denke, dass sich die beiden auch freuten, dass ich kam, um ihre Aufführung anzusehen.

21.09.14: Heute ging es so weit doch recht gut, wenn ich mich noch immer erschöpft fühle.

22.09.14: Ich bin doch froh, dass es mir auch heute wieder so weit gut gong.

23.09.14: Auch heute ist es so weit gut gegangen. Der ganze Ärger vom Geburtstag nimmt mich aber doch noch immer ziemlich mit. Auch wenn ich darüber spreche, muss ich schließlich weinen und rege mich ziemlich auf.

24.09.14: Heute hatte ich leider wieder einen Anfall. Das macht mich zusätzlich traurig.

25.09.14: Heute hatted ich glücklicherweise keinen Anfall.

Seit einiger Zeit tut es mir auf der linken Körperhälfte weh. Etwa im Bereich des Magens.

26.09.14: Auch heute geht es so weit recht gut was die Anfälle betrifft. Zum Glück ist auch heute nichts vorgefallen.

27.09.14: Heute hat meine Regelblutung eingesetzt. Es freut mich doch irgendwie, dass ich am Tag vorher deswegen jedoch keinen Anfall hatte.

28.09.14: Heute hatte ich leider drei Anfälle! Das macht mich ziemlich fertig.

29.09.14: Heute war es so weit aber doch gut.

30.09.14: Auch heute keine Probleme.

01.10.14: Heute hatte ich wegen der Schmerzen auf der linken Körperhälfte einen Termin für Ultraschall beim Internisten. Es kam heraus, dass die Bauchspeicheldrüse etwas vergrößert ist.

Der Internist schickte mich dann weiter zum Radiologen für ein CT der Bauchspeicheldrüse.

Als ich dann dort in der Praxis im Wartezimmer war, hatte ich leider einen Grand-mall- Anfall. bei dem ich im Stehen voll auf das Gesicht knallte. Dabei erlitt ich eine Nasenbeinfraktur und war auch bewusstlos. Auch ein Stück vom Zahn ist mir dabei abgebrochen.

Ich wurde dann mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus gebracht, wo mir dann der Gesichtschirurg die Nase operierte.

 

 

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01.10.- 07.10.14: Ich lag im Krankenhaus.

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Dort war ich auch auf der Intensivstation. Dort wurden mir dann auch Medikamente wegen Unterfunktion der Schilddrüse verabreicht. Auch setzten sie mir das Vimpat gegen die Anfälle wieder hoch.

Am 06.10.14 wollte mich meine Schwester vom Krankenhaus abholen. Als ich schon fast fertig war um zu gehen, erlitt ich an der Anmeldung wieder einen Anfall. Ich schließe nicht aus, dass der dadurch ausgelöst wurde, dass sich meine Schwester dort eher abfällig über die Behandlung des Heilpraktikers geäußert hat. Wenn ich es noch recht weiß, wollte sie irgendwie noch wissen und sich versichern, ob ich zu dieser Behandlung vielleicht von meinem Mann gezwungen wurde.

Am 07.10.14 wurde ich dann vom Krankenhaus nach Rottweil auf die Neurologische Abteilung gebracht und war dort zwei Tage.

Dort wurde ich noch zusätzlich noch auf Keppra (Levetiracetam) eingestellt.

Während der EEG-Ableitung erlitt ich einen erneuten zerebralen Anfall.

Nach zwei Tagen in der Neurologie holte mich mein Mann nach Hause.

Eine Kontrolle der Nasenbeinfraktur ist für den 09.10.14 geplant. Dort sagte man mir aber dann, eigentlich sei meine Medikation nur für große Anfälle, nicht die kleinen.

02.10.14: Nach der OP der Nase wurde ich auf die Intensivstation verlegt.

Ich bin doch recht fertig wegen der ganzen Sache.

03.10.14: Ich bin sehr neugierig, wie meine Nase nach der OP aussehen wird. So weit habe ich keine großen Anfälle mehr gehabt.

04.10.14: Wenn ich die Schilddrüsenmedikamente einnehme, fühle ich mich danach immer so, als hätte ich Fieber.Es hieß, ich müsse diese Medizin wohl lebenslang das ganze Leben weiterhin einnehmen.

05.10.14: Es ärgert mich doch irgendwie, dass ich gerade von dieser Schwägerin, die mich am meisten verletzt hatte, dann im Krankenhaus besucht wurde. Wohl, weil sie sich nicht alleine hertraute, brachte sie allerdings eine ihrer Schwestern mit, mit der ich an diesem Geburtstag keine Probleme gehabt hatte.

Immer wenn ich über diese Sache nachdenke, bin ich immer noch ziemlich fertig.

06.10.14: So weit geht es, wie an den anderen Tagen. Die Nase schmerzt ziemlich und ich fühle mich doch recht schlapp. Auch der Gips ist irgendwo störend.

Kkurz bevor ichheute abgeholt wurde, erlitt ich wieder einen Anfall, so dass ich noch mal über Nacht bleiben musste .

07.10.14: Heute kam ich dann nach Rottweil auf die Neurologie. Dabei hatte ich mich schon gefreut , endlich wieder nach Hause zu kommen.

Während der EEG-Ableitung erlitt ich dort wiederum einen Anfall und wurde dort dann auf Keppra eingestellt. Davon bekomme ich jetzt 2 x tgl. 1000 mg.

08.10.14: Ich fühle mich etwas schlapp. Auch habe ich Keppra als Infusion bekommen. Ich bin doch recht überrascht, dass ich schon heute Abend nach Hause darf.

Auch heute wurde nochmals ein EEG gemacht.

09.10.14: Endlich wieder zu Hause!

Heute bin ich dann zur Kontrolle zum Gesichtschirurgen. Ich muss noch sehr auf die Nase aufpassen, da es immer noch weh tut, wenn man irgendwie dran kommt. Der Gips ist jetzt zwar wegt,aber ich muss ihn nachts noch als 'Schutz' auf die Nase tun.

10.10.14: Ich bemerke, dass ich durch die neue Dosierung der Medikamente etwas vergesslich und auch schnell müde bin.

Das gefällt mir gar nicht. Auch bin ich irgendwie schneller gereizt.

11.10.14: So weit geht es gut. Bis eben auf meine Vergesslichkeit, Müdigkeit und Gereiztheit.
Es macht mich traurig, dass mich die Sache noch immer wie 'fertig' macht.

12.10.14: Anfälle hatte ich heute keine.

13.10.14: Auch heute war ich anfallsfrei. Trotzdem bin nich nicht sehr begeistert von der neuen Medikation, die jetzt bei 2 x 1000mg Keppra und 150 mg Vimpat liegt.

14.10.14: Auch heute vorlief es anfallsfrei.

15.10.14: Heute war ich beim Zahnarzt, weil ich mir bei dem großen Anfall ein Stück vom Zahn abgebrochen habe. Einer der vorderen Zähne, der aber schon 2-mal 'geflickt' wurde.

Auch dieser Tag verlief anfallsfrei.

16.10.14: Heute war ich zur Kontrolle der Nase beim Gesichtschirurgen. Es ist anscheinend gut verheilt. Man sieht aber immer noch eine Narbe an der Nase, die bei Kälte rot wird und dann stärker zu sehen ist.

17.10.14: Der Tag verlief so weit anfallsfrei, es stören mich aber weiterhin meine Gereiztheit, Müdigkeit und Vergesslichkeit.

18.10.14: Heute habe ich ganz kurz bemerkt, dass ich am Nachmittag einen kleinen 'Aussetzer'“ gehabt hatte. Richtige Anfälle hatte ich dann aber doch keine an diesem Tag.

19.10.14: Ich finde, dass meine Müdigkeit, Reizbarkeit und Vergesslichkeit etwas nachgelassen haben. Das freut mich dann doch etwas, dass es nicht etwa noch stärker wurde.

20.10.14: Den Umständen entsprechend, geht es mir gut.

21.10.14: Auch heute war ich anfallsfrei.

22. 10.14: Es geht mir auch heute so weit gut.

23.10.14: Ich bemerke etwas leichten Schwindel und es ist mir auch etwas schlecht. Ich habe irgendwie Angst, dass es schlimmeres bringen könnte, z.B. wieder Anfälle. Mir wurde damals ja auf der Neurologie gesagt, dass diese Medikamente nur für die großen, nicht für die kleinen Anfälle seien.

24.10.14: Heute verlief es so weit ohne Anfälle. Ich habe nur Angst wegen der kleinen Schwindel und mir war auch, als ob ich kurz mal 'weg' warf. Wenn auch nur ganz kurz

25.10.14: Heute habe ich mit den Kindern Plätzchen gebacken. Ich bin froh, dass ich etwas für die Kinder machen konnte und das auch ging. Den Kindern hat es auch gefallen, obwohl es auch mal Tränen gab. Auch mir machte das Freude, wenn es nachher auch viel aufzuräumen gab.

26.10.14: Auch heute Nachmittag einmal kurz 'weg' . Wenn mein Mann auch neben mir war und nichts sagts hat. Es war auch nur schwach und kurz und er hat das wahrscheinlich nicht mal bemerkt.

27.10.14: Heute verlief es soweit gut. Ich bin froh, dass das mit der Gereiztheit, meiner Müdigkeit und der Vergesslichkeit abgenommen hat.

28.10.14: Auch heute verlief es so weit gut. Darüber bin ich doch sehr froh. Es drückt mich wieder etwas im Bereich der Bauchspeicheldrüse. Wahrscheinlich wegen der Medikamente, die ich einnehme.

 

 

 

 

Krankenbericht i vom 29.10.2014 – 30.11.2014

29.10.14: Heute ging es mir eigentlich recht gut.

30.10.14: Auch heute ist es so weit gut gegangen.
Heute hatte ich beim Gesichtschirurgen nochmals einen Termin zur Kontrolle der Nase. Mit dem Heilen der Nase war er zufrieden.

31.10.14: Auch heute war es recht gut. Leider brach mir heute der Zahn, von dem ich annahm, dass mit ihm was nicht stimmt. Für Montag habe ich dann einen Termin.

01.11.14: Abgesehen, dass mir abends einige Male schlecht war, ging es so weit doch gut.

02.11.14: Bis abends ging es soweit gut, abends war mir dann mehrmals hintereinander schlecht und ich habe auch bemerkt, dass sich meine rechte Körperhälfte gleichsam wie von selbst wie verzogen. Ich konnte es irgendwie gar nicht steuern. Auch meine rechte Gesichtshälfte war daran beteiligt. Sie hat sich dabei 'verspannt' und mir kam das vor, als ob diese Gesichtshälfte 'anders' arbeiten würde. Auch hatte ich zuvor bemerkt, dass ich etwas hatte sagen wollen,das aber dann doch irgendwie nicht rausbekommenkonnte und dabei leicht verwirrt war.

03.11.14: Heute war es glücklicherweise insgesamt gut. Heute hatte ich dann auch einen Termin.

04.11.14: Heute war es insgesamt ebenfalls in Ordnung.

05.11.14: Über den Tag doch recht gut. Bis auf einige Male, wo mir hintereinander schlecht war. Meine Regelblutung hat heute eingesetzt.

06.11.14: Gut, das es heute soweit auch wieder in Ordnung war.

07.11.14: Ich bin froh, dass es heute auch wieder gut war.

08.11.14: Heute insgesamt auch so weit gut.

09.11.14: Abends hatte ich dann wieder einen Anfall, ähnlich dem am letzten Wochenende. Wieder verkrampfte sich meine rechte Körperhälfte und in der rechten Gesichtshälfte war es mir so, als hätte ich gelacht. Ich spürte das, konnte es aber nicht steuern. Das dauerte etwa eine halbe Minute.

10.11.14: Morgens habe ich bei Tisch ein Mal kurz mit den Füßen gezittert. Heute ging es so weit aber doch recht gut, auch wenn dasabend etwas anders war.

11.11.14: Auch heute war es so weit wieder in Ordnung. Nur morgens haben ein Mal kurz meine Hände gezittert.

12.11.14: Heute Morgen hatte ich eine leichte Übelkeit,die sich dann im Laufe des Tages verstärkte. Bis abends dann aber nicht mehr. Abends habe ich gemerkt, wie ich mich dann . zwei Mal mit der Körperhälfte nach rechts weggedreht hatte. Mein Sohn neben mir, meinte. ich hätte dabei so ein Geräusch von mir gegeben. Nach seiner Beschreibung war es so, als ob jemand die Luft stark durch die Nase einzieht. Ich selber hatte davon aber fast nichts gehört. Ich konnte es auch nicht selbst beeinflussen.

Danach war mir dann schlecht, im Bauch. Es macht mir irgendwie Angst, weil ich nicht noch mehr Medikamente einnehmen will. Hoffentlich wird das nicht nötig sein, da ich doch schon mit den Gedanken spiele, bald mal wieder mit dem Absetzen anzufangen.

13.11.14: Schon ab morgens war mir schlecht. Tagsüber hatte ich dann immer wieder mal leichten Schwindel und fühlte mich irgendwie schlapp. Es kommt mir auch so vor, als ob ich eine Magenverstimmung habe.

Gegen 16.00 Uhr war mir dann ziemlich schlecht. In diesem Moment konnte ich auch nicht steuern, was ich eigentlich sagen wollte. Ich wusste aber, wo ich war.

Mein Sohn meinte, ich hätte dabei ein Geräusch von mir gegeben. Ich kann mich aber nicht erinnern, so etwas gehört zu haben.

Abends hatte ich dann einen Anfall, bei dem ich dann auch einnässte. Dabei war ich stark verwirrt, habe aber einen großen Teil davon mitbekommen.

14.11.14: Immer wieder habe ich über den Tag weg Schwindel und Übelkeit.

Abends dann hatte ich dann einen Anfall mit Einnässen, bin dabei aber nicht gefallen,sondern blieb auf dem Stuhl sitzen. Dabei gab ich dann wieder ein Geräusch von mir. Nach dem Anfall habe ich etwa drei Minuten lang am Körper stark gezittert.

15.11.14: Schon ab morgens war mir schlecht und dabei schwindelig.

16.11.14: Auch heute war mir über den Tag weg immer wieder mal schlecht. Abends dann, gegen 17.00 Uhr, hatte ich einen kleinen Anfall. Dabei bemerkte ich, dass sich wieder mein Körper und das Gesicht nach rechts verzogen. Ich habe das zwar fast alles mitbekommen, konnte es es in diesem Moment eben nur nicht selbst beeinflussen.

17.11.14: Morgens hatte ich schon zwei Mal eingenässt. Beim dritten Mal war nur wenig. Dabei war ich auch verwirrt. Beim ersten Mal war ich dabei wie erstarrt und bemerkte danach nur, dass ich eingenässt hatte.

18.11.14: Der heutige Tag ist zum Glück so weit gut gegangen.

19.11.14: Auch heute war so weit gut.

20.11.14: Heute ist es ebenfalls gut gegangen.

21.11.14: Auch der heutige Tag verlief, was die Anfälle betrifft, recht gut.

22.11.14: Das war auch heute der Fall.

23.11.14: Den Tag über war es recht gut, bis ich abends, im Auto, einen kurzen Anfall hatte. Dabei hörte ich mich selber, wie ich ein Geräusch von mir gab. Was die anderen sprachen, habe ich dabei nicht verstanden, merkte aber doch, dass da kurz etwas gewesen sein musste. Es kam mir so vor, als ob da erinnerungsmäßig etwas wie 'ausgeschnitten' sei..

Danach war ich dann kurz durcheinander, setzte aber bald wieder mit den anderen das Gespräch fort.

24.11.14: Der heutige Tag verlief so weit recht gut.

25.11.14: Auch heute verlief es recht angenehm.

26.11.14: Auch dieser Tag war recht gut.

27.11.14: Auch heute fühlte ich mich so, bis ichgegen 15.30 Uhr zwei Mal wie innegehalten habe und mir dabei schlecht und schwindelig war.

So gegen 18.30 Uhr war mir nochmals schlecht, vom Magen aus. Es war wie ein Druck. In diesem Moment, habe ich auch nicht verstanden, was mein Sohn wirklich von mir wollte. Dabei konnte ich auch nicht richtig antworten, da ich irgendwieverwirrt und gehemmt war.

28.11.14: Mittags und abends war mir immer wieder mal schlecht. Abends war ich dabei auchzwei Mal verwirrt. Einmal war ich auch kurz innegehalten. In diesem Moment war mir sehr übel und ich konnte auch nicht richtig sagen, was ich eigentlich wollte. Ich war verwirrt. Meine Regelblutung hat sich heute früh allmählich „angekündigt“.

29.11.14: Tagsüber ging es mir recht gut bis etwa 15.00 Uhr. Da hatte ich dann einen Anfall im Auto, als wir nach Hause fuhren. In diesem Moment war ich wie erstarrt. Zuvor war mir schlecht gewesen, habe (vielleicht nur zum Teil) auch mitbekommen, wie mir Urin abging. Abends spät habe ich dann nochmals eingenässt, war ich dabei wieder 'starr' gewesen und habe auch in eine Richtung geböickt. Dass ich einnässte, bemerkte ich erst nachher.. Gegen Abend hat dann meine Regelblutung richtig eingesetzt.

30.11.14: Morgens hatte ich ziemliche Bauchschmerzen. Mittags war ich auch etwas müde, so weit ging es mir aber doch recht gut. Insgesamt war der ganze Tag doch angenehm